40 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
40 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,6 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
40 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,6 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Schrecklich, angespannt und viel Hinterrrücks Reden
Trotz der katastrophalen Zustände schafft man es dennoch ein gutes Bild nach außen zu tragen
Sobald man seine private Zeit nicht opfert, merkt man zunehmend Druck von oben.
Gar keine
Solange man nicht ausgeschlossen wird ist es zu ertragen.
Nehmen sich für viel zu wichtig
Genauso katastrophal
Abwechslungsreich
Einführungswoche, gute Einarbeitung, Mitarbeiterfest, Wertschätzung
Möglichkeit viel zu lernen und es gubt immer was zu tun
Manchmal bitte mehr acht auf die untergeordneten/ Neulinge gebeb
Mehr Motivation, Gleichberechtigung, Chancen zu lernen und Förderung der Wissenschaft
stressig aber durch gemeinsame Schwierigkeiten wächst man
Im Gesundheitswesen leider nicht zu spüren.. musste als FSJlerin teilweise 2 wochen am Stück arbeiten um nur 5 Tage frei zu bekommen
Sehr engagierte Uniklinik!
Eigentlich zu 99% top natürlich gibts auch Ausnahmen
sehr respektvoll
Haben versucht alle Wünsche zu erfüllen
naja als FSJlerin einen Stundenlohn von nichtmal einem Euro und trotzdem die selbe Arbeit zu machen ist nicht ganz fair
Manchmal lief die Technik nicht optimal. Ansonsten top
leider gabs da paar rassischte Menschen so wie überall
Liebe alles was Medizin zu bieten hat
Ist halt offensichtlicher Dienst
Diese übertriebene Bürokratie und die Ewigkeiten, die es dauert, wenn Entscheidungen getroffen und umgesetzt werden.
Ganz wichtig! Auf die Meinungen der Mitarbeiter hören und darauf eingehen und nicht blindlinks und unüberlegt Entscheidungen treffen.
Bei über 5000 Mitarbeitern und NUR 2500 Parkplätzn ist dringend erforderlich, dass der untere Bereich des Parkplatzes Ost in ein mehrstöckiges Parkhaus umgewandelt wird.
Unter den Kollegen teilweise gut, teilweise nicht so gut.
Nach Aussen hui, nach innen... Naja...
Passt im Großen und Ganzen, nur bestimmt der Dienstplan und die Ausfallquote deinen Freizeitausgleich. Und wenn der Freizeitausgleich kommt, dann meistens dann, wenn es am unpassensten ist.
Weiterbildung.... Man je nach Bereich halt seine Pflichtschulungen machen, ansonsten bleibt einem nur die Freizeit um sich weiterzubilden.
Das passt, gute Benefits und für das was man leisten muss, wird man auch gut bezahlt. Was überhaupt nicht stimmt, sind die völlig überzogenen Preise in der Mitarbeiterkantine.
Kenn das UKR nicht. Mülltrennung schreien sie überall, bekommt man aber nicht mit. Energiegewinnung... Ja durch Solar auf den Dächern und wahrscheinlich such die Müllverbrennung. Sozialbewusstsein.... Wenn die sozial denke würden, dann hätte die Kantine nicht diese völlig überzogenen Preise.
Es kommt halt auf die Kollegen an. Sehr viele haben eine sehr stark ausgeprägte Gleichgültigkeit und sitzen einebtlich nur ihre Zeit ab.
Ja, ältere Semester gib's viele und besetzen Stellen, die sie auch bis zur Rente locker aushalten.
Furchtbar! Ich sag nur: zu viele Köche verderben den Brei. Jeder, der auch nur ansatzweise was zu melden hat, muss unbedingt seinen Senf dazu geben und mitbestimmen.
Eigentlich schlecht. Es wird bei 3ct-Kugelschreibern und Küchenrolle und Stühlen gespart, während an anderer Stelle für Scheibenfolien und schwachsinnigen Mitarbeitercoachings das Geld verpulvern wird.
Auch an Klimatisierungen fehlt es an den Arbeitsplätzen. Im Sommer sitzt man bei 28-33°C (innerhalb der vier Wände) am Arbeitsplatz und im Winter bei 12 bis 17° sodass man sich mit stromfressensen Ölradiatoren behelfen muss.
Es wird viel zu viel Sinnloses kommuniziert.
Wichtige Informationen zum Arbeitsalltag, bspw. Veranstaltungen im Hause werden falsch, wenig oder garnicht kommuniziert.
Arbeitsscheue Mitarbeiter kommen mit ihrem "Blaumachen " immer durch, wo hingegen arbeitsame Mitarbeiter sofort angeprangert werden, wenn sie denn wirklich krankheitsbedingt ausfallen.
Das ist stark Abteilungsabhängig
Mobbing wird geduldet
war mal besser
man kann früh aufhören, Urlaub is kein Problem
> krisensicherer Arbeitsplatz (gibt es aber überall in der Gesundheitsbranche aufgrund von fehlenden Personal)
Ich glaube es ist alles gesagt und die Liste könnte noch größer werden.
Man sollte mal die alten Mauern einreißen und vor allem in der Verwaltung aufräumen. Braucht man für eine Stelle die in der freien Wirtschaft von einer Person gestemmt wird manchmal 3 Vollzeitkräfte?
Manche Führungsstellen nach Kompetenz und Qualifikation neu besetzen.
Die Arbeitsbedingungen für das wirklich arbeitende Personal verbessern, weil dieser den Frust des Patienten direkt abbekommt und den Mangel verwalten muss. Diese Personen haben andere Interessen und Bedürfnisse als die Möglichkeit einen Bürohund zu haben.
Wie überall in der Pflege herrscht auch hier Personalmangel. Die Aufgabenbereiche und die Verantwortung der einzelnen Pflegekraft wachsen daher immer mehr. Auf Bedenken wird kaum eingegangen: „Muss und wird schon irgendwie funktionieren“.
Die Patienten sind unzufrieden und ein Großteil der Mitarbeiter, welche aktiv am Bett bzw. am Patienten arbeiten auch. Die Welt in der Verwaltung ist da schon rosiger.
Als Vollzeitkraft fühlt man sich als wenn man nur arbeitet. Natürlich gehören auch Anrufe dazu, ob man in seinem Frei einspringen könnte.
Die Weiterbildung ist auf manchen Stationen kaum möglich, da kaum personelle Reserven bestehen, um die Arbeitskraft zu kompensieren. In manchen Abteilungen sind Wartezeiten von 6 Jahren für neues Personal normal.
Das bestehende Mehrwegmaterial wird durch Einmalmaterial ersetzt, da es billiger ist.
Kommt von Station zu Station darauf an. Etwas spaltend ist das Verhalten mancher Vorgesetzten, welche eine Atmosphäre des gegenseitig anprangern fördert. Manche Kollegen sind aber der einzige Halt in stressigen Diensten.
Von Abteilung zu Abteilung verschieden. Es gibt Leitungen, welche sich für ihre Mitarbeiter einsetzen und auch das Negativ - Beispiel, welche alles durchwinken.
Die Bedingungen sind stark von den jeweiligen Abteilungen abhängig. Findet man im großteil des Hauses zu 60% veraltete und defekte Materialien, so sind die Bedingungen in den forschenden Bauteilen und im Bauteil B5 (Neubau) perfekt.
Die in der Chefetage getroffenen Entscheidungen werden den Mitarbeitern als fertiges und schon beschlossenes Paket verkauft.
Man ist mit den Grundaufgaben komplett ausgelastet und versucht das beste für den Patienten rauszuholen. Für eine Schönheitsnote bleibt da kein Raum.
Vielfalt an Arbeitsaufgaben
Schlecht gelaunte Menschen
Bisschen mehr Geld ☺️
Teilzeit möglich
Es gibt weder Zuschuss zum Deutschlandticket noch Jobrad.
Öffentlicher Dienst
Öffentlicher Dienst
Bei Problemen wird versucht eine Lösung zu finden
Dass es für selbstverständlich genommen wird wenn man angerufen wird und man aus seinem frei auf die Arbeit kommen muss. Wenn die pflegedirektion dass vorgibt dann muss man kommen
Megr Personal und mehr Gehalt
Egal wo man sich befindet, es gibt genügend Stationen oder Bereiche im OP die aufgrund von dem Personal das dort arbeitet, flüchten will. Man fühlt sich nicht 100% ins Team integriert.
Kommt denke ich darauf an als was man angestellt ist
Einer der schlechtesten Arbeitsgeber..
Die uniklinik bietet genug Möglichkeiten
Viel zu wenig für die Arbeit die man leistet
Es wird viel zu viel Müll produziert.. z.B. im OP, einmalartikel die nochmal zusätzlich in Papier und dplastik verpackt werden
Unterschiedlich.. aber dieses ständige Krankmelden mancher Leute bringt Unruhe ins Team und schließt auch ein Ausgrenzung nicht aus.
Ganz unterschiedlich, wenn der ältere Kollege lieb und nett ist wird auch so mit ihm umgegangen. Ist der Kollege ein wenig schwierig, wird er auch nicht überall integriert.
Das ist wahrscheinlich eines der Punkte das positiv auffällt. Im Normalfall wird auf einen eingegangen.
Theoretisch kann man in manchen Bereichen die Dienste zu seinen Gunsten wählen
Missverständnisse stehen an der Tagesordnung.. wie eine Art Stille post..
Ich habe erlebt dass eine Kollegin die länger als ich arbeitet weniger verdient.. Bei der gleichen Ausbildung wohlgemerkt!
Die Uni bietet sehr sehr viele Bereiche, langweilig wird es nicht und es ist auf jeden Fall für jeden was dabei
Mittlerweile gar nix mehr. Vor 10 Jahren war das noch anders.
Steuergelder werden sinnlos rausgeschmissen.
Man sollte nicht Geld sparen wollen in dem man kein Personal mehr einstellt. Den das kostet unterm Strich mehr als Personal.
Wird auf Grund Personalmangels immer schlechter. Werden auch keine mehr eingestellt.
0 Sterne kann man leider nicht vergeben
Nicht mal mehr ansatzweise angepasst 10 Jahre hinten dran.
Man fängt jetzt an, da man merkt das Gas und Strom ausgeht. Vorher war’s völlig egal
Direkte Kollegen top.
Ist zum größten Teil gut
Gibt es nicht. Um so höher die Vorgesetzten werden umso schlechter ist das Verhalten.
Herrscht anscheinend keine mehr.
Arbeit abwechslungsreich aber wieder mal auf Grund Personalmangels zu viel
So verdient kununu Geld.