13 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
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13 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,1 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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13 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,1 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Der Zusammenhalt unter den Kolleginnen und Kollegen ist hervorragend – das Arbeitsklima im Team ist sehr direkt, familiär und auf Augenhöhe. Positiv sind zudem die flexible Gleitzeitregelung, die eine kurz- bis mittelfristige Urlaubsplanung ermöglicht, sowie das Angebot von 13. Gehalt und Urlaubsgeld. Auch das Aufgabengebiet bietet grundsätzlich viel Raum, um eigene Motivation und Engagement einzubringen.
Die Arbeitsatmosphäre ist durch Personalmangel, Verschleppen von Nachbesetzungen und hohe Überstunden belastet. Es fehlen klare Vertretungsregelungen, weshalb man selbst nach Feierabend oder im Urlaub kontaktiert wird. Zudem herrscht eine deutliche Schieflage bei der Bezahlung (weit unter Marktwert) sowie eine fehlende finanzielle Anerkennung von Mehrleistung. Die Kommunikation der Geschäftsführung ist oft schönfärberisch, Ideen aus dem Team werden nicht gewürdigt, und es gibt eine völlig unrealistische Erwartungshaltung gegenüber den tatsächlichen Kapazitäten und Möglichkeiten von KI. Auch bei der Ergonomie (keine höhenverstellbaren Tische) und Arbeitsplatzdichte gibt es Nachholbedarf.
Für eine nachhaltige Verbesserung sollte die Geschäftsführung realistischere Ziele mit den Gesellschaftern verhandeln: Wachstum lässt sich nicht erzielen, wenn an Personal gespart wird und Nachbesetzungen verschleppt werden. Ebenso sollte der Einsatz von KI pragmatisch und realistisch bewertet werden – als unterstützendes Werkzeug für die Belegschaft statt als pauschaler Ersatz für fehlende Fachkräfte. Das Team benötigt dringend reale Entlastung, verlässliche Vertretungsregelungen und eine faire, marktgerechte Bezahlung, die Engagement auch belohnt. Zudem wünsche ich mir in den All-Hands-Calls eine transparente Kommunikation auf Augenhöhe – inklusive einer echten Wertschätzung für eigene Ideen aus dem Team. Nicht zuletzt sollten Weiterbildungsmöglichkeiten aktiv gefördert und ergonomische Mindeststandards geschaffen werden.
Die Arbeitsatmosphäre ist von Stress und Sorgen geplagt. Die Gesellschafter halten sich von der Firma fern und stellen dann wirtschaftlich kaum haltbare Forderungen. Mitarbeiter sind teilweise unterbezahlt, haben viele Überstunden und haben oft keine Vertretung. Die UBG soll ihr Portfolio und ihren Kundenstamm erweitern, gleichzeitig aber Personalkosten einsparen und Überstunden abbauen. Geforderte Nachbesetzungen werden meist auf die lange Bank geschoben, bis sie in Vergessenheit geraten.
Das Image ist gerade wegen der direkten Beziehung zur CDU sehr schlecht.
Durch die Gleitzeit ist die Work-Life-Balance ganz gut. Auch Urlaub kann kurz bis mittelfristig genommen werden. Manchmal wird man jedoch auch nach Feierabend, oder im Urlaub wegen Problemen belästigt, weil kein geeigneter Ersatz vorhanden ist.
Für Weiterbildungen hat man hier leider zu viel zu tun. Dementsprechend eigentlich kaum Chance
Hier wird man maßlos unterbezahlt. Bei Gehaltsverhandlungen wird man abgespeist. Man verdient hier locker 30-50% unter dem üblichen Marktwert. Wenigstens 13. Gehalt + 300€ Urlaubsgeld
Die Kollegialität ist super. Sehr direkt, familiär und auf Augenhöhe. Selbstverständlich gibt es einige wenige die aus der Reihe tanzen.
Es entsteht stark das Gefühl, dass die GF gleichzeitig ihr bestes gibt und gleichzeitig enorme Fehlentscheidungen trifft. Ideen aus der Belegschaft werden meist ignoriert oder irgendwann stolz von der GF als ihre eigenen präsentiert. Gehaltsverhandlungen werden meist lange herausgezögert und immer wieder entschuldigt. Meist wird hier dann die wirtschaftliche Lage, die Gesellschafter, oder der nächste Jahresabschluss vorgeschoben. Die Geschäftsführung zeigt außerdem eine stark realitätsferne Erwartungshaltung bezüglich der Einsatzmöglichkeiten von KI. Künstliche Intelligenz wird überschätzt und fälschlicherweise als Ersatz für fehlendes Personal oder echte Kapazitäten gesehen.
Leider keine höhenverstellbaren Tische. Besetzung pro Büro laut Arbeitssicherheit zu dicht.
Es gibt regelmäßige All-Hands Calls. Die Inhalte sind meist sehr statistisch und realistisch kaum relevant. Arbeitsstände zu Projekten werden meist beschönigt und Hürden/Probleme verschwiegen.
Man hat definitiv die Möglichkeiten seine Motivation auszuleben. Wenn man jedoch erwartet, dass man für mehr Leistung auch mehr Geld bekommt hat sich gewaltig geirrt. Potentiell ist man hier besser aufgehoben, wenn man nur das nötigste tut und die Klappe hält. Sich zu engagieren und zu versuchen die Firma voranzubringen, bringt einem selbst keinerlei Anerkennung.
80 % mobile Office
Die Bezahlung spiegelt sich nicht im Aufwand/Einsatz wieder.
Offener Kommunizieren, Auf Kritik eingehen, mehr Wertschätzung wären schon mal gute Punkte
Die Gesellschafter geben Dinge vor, wie Kosten sparen, was die Atmosphäre krass nach unten zieht.
Es wird eigentlich nicht gut über die Firma geredet.
Es wird manchmal oder auch gefühlt verlangt Überstunden zu leisten.
Es wird oft von Weiterbildungen erzählt, eine wirklich sinnvolle oder nützliche hatte ich aber nicht.
Schlechtes Gehalt für die erbrachte Leistung
Der Zusammenhalt ist Top.
Man kann mit den Vorgesetzten, ob es jedoch Änderungen gibt, ist was anderes.
Räume sind teilweise schwer zu belüften, teilweise staut sich extrem die Hitze. Wände sind super dünn, man hört gefühlt alles.
Die Kommunikation läuft nicht gut, gewisse Dinge werden nur über Leaks veröffentlicht. (Beispielsweise mit den Kosten einsparen)
Ich als privilegierter weißer Mann kann es schlecht bewerten.
Die Aufgaben sind interessant
Obstkorb jeden Montag. Kostenlose Parkplätze. Der Wasserspender. Kostenlosen Kaffee. Gleitzeit. 30 Urlaubstags. Sonderurlaubstag an Rosenmontag.
Ein negativer Punkt ist die uneinheitliche Regelung zum Homeoffice. Während einige Mitarbeitende mehrmals pro Woche von zu Hause arbeiten dürfen, gibt es andere, die kaum oder gar keine Möglichkeit dazu haben. Im Team Marketing fällt zudem auf, dass eine Person dauerhaft im Homeoffice arbeitet, jedoch kaum sichtbar zum Tagesgeschäft beiträgt abgesehen von gelegentlichen Veranstaltungen oder internen Umfragen durch den Betriebsrat. Solche Unterschiede wirken sich auf die Teamdynamik und Transparenz negativ aus.
Flexbüros und mehr Personal für die Personalabteilung. Marketingabteilung sollte auch gewechselt werden.
Ich habe mich nicht wohlgefühlt.
Durch die vorhandene Gleitzeitregelung war der Arbeitsalltag grundsätzlich flexibel und abwechslungsreich gestaltbar. Urlaub konnte in der Regel problemlos genommen werden, was die Planung erleichtert hat. Allerdings gab es immer wieder Kolleg*innen, die auf bestimmte Zeiten wie Feiertage oder Brückentage bestanden und sich diese frühzeitig gesichert haben. Dadurch entstand eine gewisse Unausgewogenheit, da an solchen Tagen häufig dieselben Personen zur Arbeit eingeteilt waren was auf Dauer als ungerecht empfunden wurde. In einer bestimmten Abteilung fielen zudem regelmäßig Überstunden an. Dabei entstand gelegentlich der Eindruck, dass einige Kolleginnen Überstunden bewusst anhäuften teils, um die eigene Belastung sichtbar zu machen , obwohl während der Arbeitszeit auch immer wieder private Angelegenheiten erledigt wurden. Das trübte das Bild von echter Mehrbelastung.
Kein Kommentar. Aber das Unternehmen gibt sich Mühe.
Es gab kaum echten Kollegenzusammenhalt, da in jeder Abteilung häufig hinter dem Rücken über andere Abteilungen gelästert wurde. Dieses Verhalten hat das Betriebsklima spürbar belastet und eine vertrauensvolle Zusammenarbeit erheblich erschwert.
Ältere Kolleg*innen legten großen Wert auf respektvollen Umgang, zeigten diesen jedoch nicht immer im gleichen Maße zurück. Teilweise wirkten sie frech oder reagierten empfindlich, wenn man sachlich widersprach. Aus meiner Sicht wäre hier mehr gegenseitiger Respekt und Offenheit wünschenswert.
Der Vorgesetzte war meistens nur in seinem Büro oder auf Meetings anzutreffen, sodass der persönliche Kontakt und Austausch sehr eingeschränkt waren. Bis heute frage ich mich, ob er meinen Namen tatsächlich kennt. Zudem gab es in letzter Zeit mehrere Wechsel in der Führungsebene.
Die Kommunikation im Unternehmen wurde durch regelmäßige Meetings gefördert, und es wurde erkennbar versucht, den Informationsfluss zu verbessern. Dennoch blieb die Kommunikation in vielen Fällen unzureichend, was zu Missverständnissen und Unsicherheiten geführt hat.
Eine gleichberechtigte Aufgabenverteilung gab es kaum, da unangenehme oder weniger attraktive Tätigkeiten häufig auf neue Mitarbeitende abgewälzt wurden. Das führte bei den Betroffenen oft zu Frustration und einem Gefühl der Benachteiligung.
Definitiv nicht.
13. Monatsgehalt
Flache Hierarchie
Nette Kollegschafft
- Zusammenarbeit zwischen Team Softwareentwickler und Team IT Service verstärken
- Tech Stack Auswahl neu überdenken.
- Neue Architekturmodelle in Betracht ziehen und deren Umsetzung unterstützen
Bis Februar vieles, jetzt kaum mehr etwas.
Mangelnde Wertschätzung, Misstrauen, verbreitet Zukunftsangst,
Bis die neuen Gesellschafter kamen, gab es Wertschätzung. Ein Geschäftsführer, der sich nur einmal die Woche 1 Stunde Zeit für die UBG nimmt und in einer Mitarbeiterversammlung schwärmt, dass es jetzt auch ein Protokoll über diese Stunde gibt, hat den Sinn einer Geschäftsführung nicht verstanden.
Die neuen Gesellschafter verbreiten Angst und Schrecken.
Die neuen Gesellschafter reden öffentlich schlecht über die UBG und die Mitarbeiter. So etwas macht man nicht.
Verlasst schnell die UBG und sucht euch etwas Neues.
Die Arbeit ist nur aufgrund des guten Zusammenhalts der Kollegen erträglich.
Die Teamleiter sind alle super, aber die neuen Gesellschafter...
Von einem vertrauensvollen Betriebsklima ist man weit entfernt. Ehrlichkeit und Transparenz sind Fremdwörter. Die Führung lebt diese Mentalität vor.
Das Image stimmt nicht mit der Realität überein.
Positiv:
Überstunden werden vergütet oder können als Freizeitausgleich genommen werden.
Negativ:
Eine hohe Erreichbarkeit außerhalb der Arbeitszeit wird gefordert. Arbeiten am Wochenende möglich.
Kriterien für den beruflichen Aufstieg sind nicht bekannt. Ein paar seltene Fortbildungen sind möglich.
Gehalt und Sozialleistungen sind in Ordnung. Gehaltszahlung ist immer pünktlich.
Der einzige Grund dort zu arbeiten. Wenige Nörgler und ein ehrlicher Umgang untereinander.
Konflikte gehen oft auf eine persönliche Ebene. Es gibt leider keine zeitgemäße Fehlerkultur. Ehrlichkeit und ein Vertraunensvollen Umgang sucht man vergebens.
Sehr gute Ausstattung und die Büroräume konnten vor ca. 1 Jahr mitgestaltet werde.
Wichtige Informationen werden teilweise bewusst, in Richtung der Mitarbeitenden und den Kunden, nicht weitergegeben. Die Kommunikation in alle Richtungen ist ausbaufähig. Die Kommunikation über die Hierarchien hinweg, ist nicht mehr zeitgemäß.
Zwar eine hohe Arbeitsbelastung, aber ein sehr interessantes und vielfältiges Themengebiet.
Hier wird jeder Mitarbeiter respektiert.
Einige sehr wenige Mitarbeiter, die schlechte Stimmung verbreiten.
Den Imagewandel und den eingeschlagenen Weg nicht wegen wenigen Nörglern verlassen. Weiter so!
Bis auf wenige Unzufriedene ist die Arbeitsatmosphäre sehr entspannt und harmonisch.
Besser als anonyme Kommentare im Internet glauben lassen. Es macht Spaß hier zu arbeiten.
Gleitzeit, Home-Office, spontaner Urlaub ist möglich
Der Zusammenhalt im Team stimmt.
Flache Hierarchien und niemand ist von oben herab. Tolles miteinander
Offen
Sicherer Arbeitsplatz und gute Aussicht auf Kariere.
Das nicht alle Mitarbeiter in Home Office gehen können.
Weniger auf die Störenfriede hören.
Flexible Arbeitszeiten und mobiles Office. Kaffee, Wasser und Obst umsonst.
ist besser als behauptet
13. Monatsgehälter, Urlaubsgeld und soziale Leistungen.
Eigentlich ganz gut, bis auf ein paar wenige Lästerer, die alles in Frage stellen oder alles besser können. Gibt es wohl in jedem Unternehmen.
Wir haben eine gute Mischung und viele, die schon über 20 Jahre dabei sind.
Ich kann jederzeit mit meinen Vorgesetzten und auch die Chefetage ansprechen.
Flache Hierarchien und jeder ist ansprechbar.
Keiner wird benachteiligt.
Dank unserer zahlreichen Kunden, ist jeder Tag spannend.
Sicherer Job, bis zur Rente.
Nicht jeder schlechten Bewertung glauben.
Top. Flache Hierarchien und alles was man benötigt.
Flexible Arbeitszeiten und Mobile-Office.
Ich wurde immer gefördert. Breites Weiterbildungsangebot.
13. Gehälter und Urlaubsgeld.
Bis auf ein paar Lästerer, sehr gut. Es gibt auch teambildende Maßnahmen.
Gute Mischung aus alt und jung
Offenes Ohr für Sorgen, Nöte und Verbesserungen.
Gute Ausstattung, mit Ausnahme des Gebäudes. Gute Anbindung an das Schienennetz.
Offene Kommunikation und auch ein internes Magazin
Hier wird niemand benachteiligt. Es funktioniert hier mit der Multi-Kulturellen Zusammenarbeit.
Viele neue Projekte und interessante Kunden
- Der BR tut was er kann und setzt sich auch für Personengruppen ein, die von gewissen Vorteilen ausgenommen sind.
- Home-Office
- Arbeitszeitkonto
- Lästereien
- Einsatz von Arbeitskräften auf Positionen, die nicht der Stellenbeschreibung entsprechen
- es geht viel über Beziehungen (vor allem zur Geschäftsführung)
Führungskräfte-Seminare durchführen. Wer ein Team führen will, muss wissen wie.
Fast jeder zieht über den anderen her. Lästereien oder "einfach nur" Bemerkungen gehören zur Tagesordnung. So kann man sich selbst bei Kollegen, die man mag nicht sicher sein, dass über einen selbst nicht auch gelästert wird...
Man sieht sich besser, als man ist. Es fehlt an Struktur, was auch von außen wahrgenommen wird.
Durch das Arbeitszeitkonto können wir (theoretisch) unsere Tage frei planen bzw. auch mal früher gehen. Wir können (fast alle) Home-Office nach Absprache machen, Urlaub kann zusammenhängend und auch mal kurzfristig genommen werden, Heiligabend und Silvester sind betriebsfrei. Trotzdem passiert es auch mal, dass man ungeplant nach Feierabend oder am Wochenende angerufen wird.
Wer um Weiterbildung bittet, bekommt meist eine.
Man wird nicht unbedingt den Leistungen entsprechend bezahlt. Der BR schöpft aber nach Möglichkeit alles aus, was geht, sodass jährliche Anpassungen möglich sind. Vorsicht beim Einstellungsgespräch: Jahresbrutto sind hier bereits 13 Gehältern
Für die Mitarbeiter gibt's Zuschüsse zum ÖPNV, aber die Geschäftsführung fährt mehrmals im Monat mit dem Auto von Berlin nach Rheinbach und zurück. Das geht umweltbewusster...
Es gibt Grüppchen, die fest zusammen halten. Aber wie schon erwähnt, kann man sich nicht bei jedem sicher sein.
Viele gehen nach Jahrzehnten in Ruhestand oder arbeiten danach noch als Minijobber weiter.
Wenn Führungskräfte lästern und sich an Mobbing beteiligen statt es zu verhindern, läuft was falsch...
Technische Ausstattung ist gut, Software wird gestellt wo sie benötigt wird. Telefonate/Videokonferenzen werden von Kollegen in benachbarten Büros oft bei geöffneter Tür und ohne Headset geführt. Nicht jedes Büro hat eine Klimaanlage.
Es wird wenig geteilt. Vor allem proaktiv werden Informationen nicht mitgeteilt. Willst du was wissen, musst du ständig hinterher rennen oder es dir selbst aneignen.
Ausgeglichen.
Es gibt durchaus interessante Aufgaben. Wenn man bereit ist mehr und vor allem andere Aufgaben zu übernehmen, als die, für die man eingestellt wurde, ist man hier richtig.
So verdient kununu Geld.