Noch ist nicht alles verloren...
Gut am Arbeitgeber finde ich
hier fallen einem leider immer weniger Punkte ein
Verbesserungsvorschläge
- hört auf, die Belegschaft für naiv zu verkaufen
- überdenkt die geplante Regelung von mindestens 3 Anwesenheitstagen, umso mehr, wenn man wirklich den Standort wechseln möchte
Arbeitsatmosphäre
wird zunehmend schlechter und demotivierter
Image
hier hätte man sicherlich schon die ganze Zeit mehr aus dem Standort im Raum Aschaffenburg machen können. Da war UTA aus meiner Sicht immer noch relativ unbekannt. Aber es wird offenbar ohnehin versucht, unter Edenred eine neue Identität aufzubauen.
Work-Life-Balance
verändert sich grade von 5 auf noch maximal 2 Sterne aus meiner Sicht. Wir hatten die komplette Freiheit von wo aus wir arbeiten wollen (Büro oder mobil), zudem Gleitzeit und noch dazu einen attraktiven Standort in der Region Aschaffenburg, der das Pendeln sehr angenehm gemacht hat.
Diese Vorteile, mit denen man sicherlich auch Mitarbeiter binden oder werben könnte, sollen nun wissentlich durch mindestens 3 Anwesenheitstage und einem Umzug nach Frankfurt dermaßen verschlechtert werden?!
Karriere/Weiterbildung
aus meiner Sicht kaum wirklich sinnvolle Weiterbildungsangebote vorhanden, die einen wirklich weiterbringen würden.
Gehalt/Benefits
für den Standort Kleinostheim sicherlich ok. Wenn man den Standort nach Frankfurt verlegt und mit dortigen Unternehmen konkurrieren möchte, darf sich UTA darauf gefasst machen, mit dem jetzigen Gehaltsgefüge nicht attraktiv genug zu sein.
Umwelt-/Sozialbewusstsein
möchte man so darstellen nach außen. Aber auch hier sage ich nur das Stichwort: Standortverlagerung nach Frankfurt
Kollegenzusammenhalt
fällt hingegen positiv auf. Die Mitarbeiter an der Basis halten zusammen und versuchen trotz hoher Arbeitslast und teils miserablen Prozessen das Beste für Kunden und Kollegen zu tun.
Vorgesetztenverhalten
Teilweise sehr fragwürdiger Führungsstil. Druck aufbauen, Autoritär wirken, Fähnchen im Wind und Hauptsache sich und dem Arbeitgeber auf die Schulter klopfen. Kritik an fachlichen Themen oder dem Arbeitgeber generell ist unerwünscht. Teils muss man schon sehr aufpassen, was man sagt...
Kommunikation
Katastrophal. Wie auch schon einige Vorredner schrieben leider nicht wertschätzend, sondern im Gegenteil hat man eher das Gefühl, man wird nicht ernst genommen.
Den geplanten Umzug nach Frankfurt beispielsweise mit den schlechten Umfrageergebnissen bei der Mitarbeiterumfrage begründen zu wollen, um nur ein aktuelles Beispiel zu nennen; "only good news"
Interessante Aufgaben
geht besser, geht schlechter aus meiner Sicht


