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Zuletzt aktualisiert am 12.3.2026
Bei UNION TANK Eckstein GmbH & Co. KG zeigt sich ein gemischtes Bild in den Bewertungen. Das Unternehmen erhält insgesamt neutrale Bewertungen, wobei der Kollegenzusammenhalt und die Gleichberechtigung positiv hervorstechen. Besonders geschätzt wird die starke Teamarbeit, die von vielen Mitarbeiter:innen als "Dream Team" Kultur beschrieben wird. Die Kolleg:innen unterstützen sich gegenseitig und schaffen eine angenehme Arbeitsatmosphäre. Allerdings gibt es deutliche Anzeichen für Unzufriedenheit in anderen Bereichen. Die Kommunikation wird häufig als mangelhaft empfunden, wobei Mitarbeiter:innen kritisieren, dass wichtige Informationen oft verspätet oder gar nicht kommuniziert werden. Ein wiederkehrendes Thema ist die geplante Abschaffung des mobilen Arbeitens und der Umzug nach Frankfurt, was bei vielen zu Veruns...
Zusammenfassung nach Kategorie
Die Arbeitsatmosphäre bei UNION TANK Eckstein GmbH & Co. KG zeigt ein gemischtes Bild. Während einige Mitarbeiter:innen von einer angenehmen, kollegialen Atmosphäre berichten, in der man sich gegenseitig unterstützt und ein gutes Teamgefühl herrscht, gibt es zugleich kritische Stimmen. Diese beschreiben eine Verschlechterung des Arbeitsklimas, die auf verschiedene Faktoren zurückzuführen ist. Besonders die Einführung einer verpflichtenden Büropräsenz von drei Tagen, der geplante Umzug nach Frankfurt sowie ein autoritärer Führungsstil werden als problematisch wahrgenommen. Einige Beschäftigte berichten von steigendem Druck, mangelnder Wertschätzung und unverständlichen Entscheidungen, wie der Beendigung des mobilen Arbeitens, was zu Verunsicherung und einer insgesamt angespannten Stimmung führt.
Die Kommunikation bei UNION TANK Eckstein GmbH & Co. KG wird von den Mitarbeiter:innen als durchwachsen bewertet. Besonders kritisch wird die mangelnde Transparenz seitens des Managements gesehen. Viele Nutzer:innen berichten, dass wichtige Informationen oft verzögert oder gar nicht kommuniziert werden, wobei einige sogar anmerken, dass sie mehr aus Bürogerüchten erfahren als von offizieller Seite. Als konkretes Beispiel wird die Entscheidung zum Umzug nach Frankfurt genannt, die trotz Mitarbeiterwiderstands durchgesetzt wurde und bei der sogar der Betriebsrat erst einen Tag vor der Versammlung informiert wurde.
In den Teams selbst scheint die Kommunikation teilweise besser zu funktionieren. Einige Mitarbeiter:innen beschreiben die Teamkommunikation als ehrlich und ausgezeichnet. Dennoch gibt es Verbesserungsbedarf in der abteilungsübergreifenden Zusammenarbeit. Bei Feedbackprozessen fühlen sich die Mitarbeiter:innen häufig nicht gehört, und regelmäßige Informationsveranstaltungen werden eher als einseitige Berichterstattung denn als echter Austausch wahrgenommen. Dies führt zu einem Gefühl der Distanz zwischen Führungsebene und Belegschaft.
Bei UNION TANK Eckstein GmbH & Co. KG zeigt sich im Bereich Karriere/Weiterbildung ein gemischtes Bild. Einige Mitarbeiter:innen schätzen die aktive Förderung der persönlichen Entwicklung durch Kolleg:innen, Vorgesetzte und die Personalabteilung sehr. Es werden diverse jobspezifische und Sprachtrainings angeboten, und die Personalentwicklungsabteilung unterstützt internes und externes Wachstum mit nützlichem Feedback und zufriedenstellenden Schulungen, einschließlich eines Führungsprogramms für Teamleiter:innen.
Gleichzeitig berichten andere Beschäftigte von eingeschränkten Karrieremöglichkeiten und mangelnder Förderung. Es wird kritisiert, dass die Personalabteilung überfordert sei und Manager:innen Budgetbeschränkungen für die berufliche Entwicklung anführen. Einige Mitarbeiter:innen empfinden die Weiterbildungsmöglichkeiten als unzureichend oder nur gelegentlich verfügbar. Zudem wird angemerkt, dass interessante Positionen nicht nachbesetzt werden und dass die Teamleitung die höchste erreichbare Position darstelle, was die Karriereperspektiven begrenzt.
Die Bewertungen zum Vorgesetztenverhalten bei UNION TANK Eckstein GmbH & Co. KG zeigen ein ausgewogenes Meinungsbild. Einerseits berichten Mitarbeiter:innen von sehr guten Vorgesetzten, die für Respekt, Vertrauen und Zusammenarbeit sorgen. Sie fühlen sich ernst genommen und schätzen die offene Kommunikation sowie das unterstützende Umfeld. Andererseits gibt es auch kritische Stimmen, die Führungskräfte als autoritär beschreiben und bemängeln, dass Kritik kaum angenommen wird. Einige Mitarbeiter:innen empfinden, dass Führungspositionen nicht nach Kompetenz vergeben werden und dass Vorgesetzte bei Konflikten zu wenig Verantwortung übernehmen. Der fehlende Einsatz für Teams und mangelnde soziale Kompetenzen werden ebenfalls als problematisch angesehen.
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