MatchMeKI unterstützt
- 🤝Führung & Kommunikation
- 📈Strategie & Mentalität
- 🧩Zusammenarbeit & Teamgeist


Mitarbeiter:innen nehmen bei diesem Arbeitgeber vor allem diese Faktoren wahr: Kollegen helfen und Sich kollegial verhalten.




Beweg mit uns, was andere bewegen
Wusstest Du, dass fast 40 % des täglichen Straßenverkehrs in Deutschland geschäftlich ist? Und dass Lkw hierzulande laut Kraftfahrt-Bundesamt jährlich über 3 Milliarden Tonnenkilometer zurücklegen?
Da ist viel unterwegs. Lebensmittel, Maschinen und Ersatzteile, wichtige Dokumente und Pakete, Mitarbeiter, die vor Ort arbeiten, reparieren, Kunden helfen – das alles muss tagein, tagaus sicher, pünktlich sowie zuverlässig bewegt werden.
Wir sind die Menschen, die berufliche Mobilität und die damit verbundene Organisation einfacher machen.
Im Team helfen wir allen, die viel bewegen müssen, ihre Ziele stressfreier zu erreichen. Neben vielen auf unsere Kunden zugeschnittenen digitalen Services steht vor allem die UTA Card im Mittelpunkt unseres breiten Leistungsspektrums: Mautlösungen, Fahrzeug- und transportbezogene Dienstleistungen an über 82.000 Akzeptanzstellen oder die flächendeckende Versorgung Ihrer Flotte inklusive ausführlicher Kontroll- und Analysefunktionen – alles mit nur einer Karte.
Und das nicht nur in Deutschland, sondern mit über 750 Mitarbeitenden in ganz Europa. Für aktuell mehr als 60 Millionen Menschen. Mobilität bei UTA Edenred kennt keine Grenzen.
UTA Edenred wurde 1963 gegründet und ist heute Teil der Edenred SE. Wir zählen zu den führenden Mobilitätsdienstleistern in Europa und ermöglichen unseren Kunden, in 40 Ländern zu tanken, ihre E-Fahrzeuge zu laden, Mauten abzuwickeln, Werkstatt- und Fahrzeugservices in Anspruch zu nehmen und weitere innovative, digitale Lösungen rund um das Flottenmanagement zu nutzen. Kurzum: we simplify mobility.
Was uns wichtig ist: Dass Du was bewegen willst! Ob Praktikum, Ausbildung, Werkstudium, Berufseinstieg oder Professional: Wenn Du Dich in einem Job siehst, der viel damit zu tun hat, anderen bei der Arbeit zu helfen, dann bist du bei uns genau an der richtigen Adresse.
Die folgenden Benefits wurden am häufigsten in den Bewertungen von 140 Mitarbeiter:innen bestätigt.
Wer sich als Teil eines Ganzen fühlt, fühlt sich wohl. Und wer sich wohl fühlt, bewegt am meisten.
New Work bei UTA Edenred ist deshalb keine leere Marketing-Phrase, sondern das Versprechen, flexibel (Teil- und Gleitzeit, Remote Work, Sabbatical), mobil (JobRad, E-Charging-Stationen, Tankkarten, Fahrtkostenerstattung) und fit (MinQi, Gesundheitstage, Vorsorgeuntersuchungen, betriebliche Sozialberatung) zu arbeiten.
Obendrauf: Sonderurlaub und Sprachkurse. Oder finanzielle Benefits (u.a. Ticket Plus City Card inklusive monatlicher Aufladung von 50 €, Prämien bei besonderen Anlässen wie Hochzeit) sowie Zuschüsse bei erfolgreichen Mitarbeiter-Empfehlungen (1.000 €) und eine betriebliche Altersvorsorge.
Und weil das Zusammenkommen und der Gemeinschaftssinn bei uns großgeschrieben werden, veranstalten wir auch unvergessliche Weihnachtsfeiern und fantastische Sommerfeste.
Hilfreiche Informationen zum Bewerbungsprozess bei UNION TANK Eckstein GmbH & Co. KG.
Working at UTA Edenred has been a very positive experience so far. The team culture is excellent – people are open, supportive, and always willing to share knowledge. I feel surrounded by highly skilled professionals, which makes collaboration both motivating and rewarding.
The onboarding process made it easy to settle in quickly, and I’ve always felt encouraged to take initiative and grow.
Overall, it’s a workplace where you can learn a lot, feel part of a strong team, and be ...
Die herzliche Aufnahme im Team, die Einarbeitung und vor allem eine tolle Fehlerkultur, um die ich sehr froh bin.
Das Unternehmen wirkte stabil und man hatte das Gefühl, dort langfristig arbeiten zu können, wenn man das möchte.
I felt continues support in the darkest hour of my life. The employer was very understanding and compassionate.
Flexible Arbeitszeiten, einige Benefits, nette Kollegen.
In June, the company announced a significant policy change: starting in January, employees will be required to work from the office at least 3 days per week. This applies across the entire Edenred Group, not just UTA Edenred.
Many employees currently work fully remotely or in hybrid setups, with some visiting the office only once a month based on their original agreements. The shift is being justified with claims of increased productivity and efficiency, though these arguments appear largely unsubstantiated.
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- Mangelnde Wertschätzung und fehlende Anerkennung trotz hoher Arbeitsbelastung
- Unzureichende Kommunikation und fehlende Transparenz bei wichtigen Entscheidungen
- Verschlechterung des Teamzusammenhalts und der Arbeitsatmosphäre
- Eingeschränkte Flexibilität durch verpflichtende Büro-Tage ab 2026
- Veraltete Arbeitsplätze und langsame technische Systeme
- Fehlende Gehaltserhöhungen und kaum soziale Leistungen trotz steigender Anforderungen
- Vorgesetztenverhalten, das Kritik nicht zulässt und wenig Rücksicht auf Mitarbeitende nimmt
Aktuell liegt hier leider einiges im Argen. Mitarbeiter verschiedenster Abteilungen sind plötzlich von heute auf morgen nicht mehr im Unternehmen beschäftigt, Erklärungen gibt es keine bis wenige, was die Gerüchteküche anheizt. Einschneidende Veränderungen werden verkündet als wäre es das Beste was den Mitarbeitern passieren hätte können, tatsächlich ist es für viele aktuell ein Grund das Unternehmen zu verlassen.
Zu viele Prozesse wirken planlos, unnötig kompliziert oder schlecht durchdacht. Gleichzeitig fehlt häufig die Bereitschaft, strukturelle Probleme ehrlich anzusprechen oder nachhaltig zu lösen.
Ich weiß gar nicht, wo ich anfangen soll. Hört auf, die Mitarbeiter mit Füßen zu treten! Die Mitarbeiter sind diejenigen, die den Laden am Laufen halten, nicht das Management! Ich glaube, das wurde in der Führungsetage irgendwie vergessen. Viele junge und motivierte Mitarbeiter suchen sich nun woanders einen Job. Für Frankfurt zahlt die UTA nicht gut genug. Bisher hat alles einwandfrei mit unbegrenztem Homeoffice funktioniert. Der Umzug nach Frankfurt in Kombi mit der Büropflicht ist der blanke Horror. Warum muss ...
Wenn das Unternehmen die langjährigen Mitarbeitenden, die teilweise fast 20 Jahre für die UTA gearbeitet haben, stärker hält und sich wieder mehr auf den menschlichen Faktor konzentriert, ist noch viel zu retten. Hört den Menschen zu und sorgt dafür, dass Einzelpersonen nicht das Arbeitsklima so beeinflussen, dass wertvolle Mitarbeitende das Unternehmen verlassen möchten. Letztendlich sind es wir – die Mitarbeitenden – die die UTA zu dem machen, was sie erfolgreich macht.
Der Arbeitgeber sollte weiterhin an seiner Transparenz arbeiten, die Mitarbeiter abholen und einbinden sofern möglich.
Es ist wichtig, den Mitarbeitern in etwas schwierigeren Zeiten die Wertschätzung zu zeigen, die sie auch verdienen. Ohne motivierte Mitarbeiter können die Ideen und Pläne so ambitioniert wie möglich sein, aber wir brauchen einander um diese gemeinsam, erfolgreich umzusetzen.
Der am besten bewertete Faktor von UNION TANK Eckstein ist Umgang mit älteren Kollegen mit 3,9 Punkten (basierend auf 35 Bewertungen).
Viele Kollegen waren schon lange im Unternehmen, aber der Austausch über die eigene Abteilung hinaus war eher gering. Auch nach längerer Zeit kannte ich fast nur mein eigenes Team, da es kaum Möglichkeiten gab, mit anderen in Kontakt zu kommen.
Alles in Ordnung.
Mir ist nicht aufgefallen, dass diese anders behandelt wurden.
Habe nichts negatives mitbekommen.
Es wird ein sehr großen Umbruch geben, jetzt wird schon aus wirtschaftlichen Gründen nicht mehr in ältere Mitarbeiter investiert.
Der am schlechtesten bewertete Faktor von UNION TANK Eckstein ist Kommunikation mit 3,0 Punkten (basierend auf 70 Bewertungen).
Die interne Kommunikation wirkt häufig unkoordiniert und widersprüchlich. Informationen werden teilweise verspätet, unvollständig oder unterschiedlich kommuniziert, wodurch regelmäßig Verwirrung entsteht. Entscheidungen sind oft nicht nachvollziehbar und es fehlt an klaren Zuständigkeiten. Gerade bei komplexeren Themen entsteht häufig der Eindruck, dass Prozesse und Inhalte selbst auf Führungsebene nicht vollständig durchdrungen werden.
Die interne Kommunikation ist stark verbesserungswürdig. Wichtige Informationen erreichen uns oft zu spät – teilweise erst, wenn Änderungen schon live sind oder wir über Kunden davon erfahren. Das sorgt nicht nur für Verwirrung, sondern stellt uns im Arbeitsalltag regelmäßig bloß. Transparenz fehlt, und es entsteht der Eindruck, dass Mitarbeitende bei Entscheidungen nicht mitgedacht oder mitgenommen werden.
Wurde zum Ende der Probezeit mit den Worten „exzellentes Fachwissen, aber mit dem Team hat es nicht gepasst“ gekündigt, obwohl zwei Wochen davor noch alles OK war. Schlecht und zu spät kommuniziert, ohne die Möglichkeit zu bekommen mit dem Team am Problem zu arbeiten. Mein Arbeitszeugnis habe ich erst zwei Monate nach meiner Anforderung erhalten. Das behindert mich bei meinen Bewerbungen sehr.
Katastrophal. Wie auch schon einige Vorredner schrieben leider nicht wertschätzend, sondern im Gegenteil hat man eher das Gefühl, man wird nicht ernst genommen.
Den geplanten Umzug nach Frankfurt beispielsweise mit den schlechten Umfrageergebnissen bei der Mitarbeiterumfrage begründen zu wollen, um nur ein aktuelles Beispiel zu nennen; "only good news"
Karriere/Weiterbildung wird mit durchschnittlich 3,2 Punkten bewertet (basierend auf 59 Bewertungen).
Die Personalentwicklung bemüht sich, versendet regelmäßig Mails. Sind immer ansprechbar und geben sinnvolle Anmerkungen. Es gibt interne und externe Weiterentwicklungsmöglichkeiten. Mit meinem absolviertem Training war ich mehr als zufrieden. Mein Teamlead hat an einem Leadership Programm teilgenommen und das wurde auch bermerkt.
Meine persönliche Weiterbildung innerhalb des Teams und in der Firma werden stark gefördert, ob von Kollegen, Vorgesetzten oder der Personalabteilung im Bewerbungsprozess.
Meine Vorschläge und Wünsche werden immer gehört und berücksichtigt.
mein Team und meine Teamleitung unterstützen mich in meiner aktuellen Weiterbildung - daher auch hier ein Daumen hoch.
Not much space for a carrier development but many trainings have been offered for the professional dvelopment
Ich sage es mal so, wer Karriere und damit Geld machen will, der geht woanders arbeiten.