Die guten Mitarbeiter verlassen das sinkende Schiff.
Gut am Arbeitgeber finde ich
Flexible Arbeitszeiten (mal schauen, wann sie das auch noch abschaffen)
Übrigens: Die Verkehrsanbindung in Kleinostheim ist TOP!!! Aus unserer Region wird niemand besser nach Frankfurt kommen als nach Kleinostheim! Die Verkehrssituation in Richtung Frankfurt ist eine blanke KATASTROPHE!
Schlecht am Arbeitgeber finde ich
Ich kann die UTA leider nicht mehr empfehlen. Ich habe hier immer gern gearbeitet, mir als loyalem Mitarbeiter blutet das Herz.
Verbesserungsvorschläge
Ich weiß gar nicht, wo ich anfangen soll. Hört auf, die Mitarbeiter mit Füßen zu treten! Die Mitarbeiter sind diejenigen, die den Laden am Laufen halten, nicht das Management! Ich glaube, das wurde in der Führungsetage irgendwie vergessen. Viele junge und motivierte Mitarbeiter suchen sich nun woanders einen Job. Für Frankfurt zahlt die UTA nicht gut genug. Bisher hat alles einwandfrei mit unbegrenztem Homeoffice funktioniert. Der Umzug nach Frankfurt in Kombi mit der Büropflicht ist der blanke Horror. Warum muss man die UTA unbedingt kaputt machen?! Ich verstehe es nicht. Als würde man uns Mitarbeiter einfach loswerden wollen. Als wären wir dem Arbeitgeber egal (was offenbar wirklich zutrifft).
Edenred möchte, dass wir 3 Tage pro Woche ins Office kommen. Alles soll einheitlich sein über die Gruppe hinweg. Komisch, die Franzosen arbeiten 35h, wir 40. Vielleicht sollte man das mal einheitlich machen?! Man munkelt, sowas sollte ja in Deutschland möglich sein. Andere Unternehmen machen es vor...
Man verliert loyale Mitarbeiter, die emotional an das Unternehmen gebunden sind, wenn man sie mit Füßen tritt, nur mal als Info. Aber offenbar braucht die UTA keine loyalen Mitarbeiter mehr.
Arbeitsatmosphäre
Die Arbeitsatmosphäre ist gut, auch über die verschiedenen Firmen hinweg.
Image
Image sinkt schnell und spürbar. Auch in der UTA selbst ist Weltuntergangsstimmung. Wer kann es uns verübeln? Die Mitarbeiter haben Angst um ihre Existenz.
Work-Life-Balance
War mal super mit der unbegrenzten Homeoffice Regelung. Ab 2027 werde ich dreimal pro Woche ins Büro gezwungen und werde somit täglich mindestens 3 Stunden im Auto verbringen. Von Work-Life-Balance kann man da nicht mehr reden.
Karriere/Weiterbildung
Ab und an kann man Fortbildungen machen, wenn man danach fragt.
Gehalt/Benefits
Man bekommt keinen Inflationsausgleich und es gibt keinen Tarifvertrag. Jährlich muss neu verhandelt werden. Natürlich heißt es immer, es wäre kein Geld für Erhöhungen da. (für saftige Mietzahlungen in Frankfurt dann scheinbar schon)
Umwelt-/Sozialbewusstsein
Ach ja, CO2 sparen ist wichtig, trotzdem müssen wir bald wieder drei Tage pro Woche ins Büro kommen. Dass die meisten Mitarbeiter dafür ihre Autos benutzen müssen, ist egal.
Kollegenzusammenhalt
Im Team ausgezeichnet.
Umgang mit älteren Kollegen
Der Umgang im Team ist super. Aber der Umzug nach Frankfurt ist ein Schlag ins Gesicht für alle, die schon 10, 20, 30 Jahre dabei sind und die UTA zu dem gemacht haben, was sie heute ist! Wo ist die Wertschätzung für diese Kollegen?! Ich suche sie vergeblich.
Vorgesetztenverhalten
Meistens in Ordnung.
Arbeitsbedingungen
Zukünftig mit Frankfurt eine Katastrophe. Ich werde mir einen neuen Job suchen müssen. Es ist NICHT zumutbar, die Mitarbeiter ins Büro zu zwingen und dann auch noch nach Frankfurt zu ziehen. Und es uns als was positives verkaufen zu wollen!
Kommunikation
Die Kommunikation von oben nach unten ist ein Witz. Es wird völlig überraschend verkündet, dass der Unternehmensstandort nun nach Frankfurt verlagert wird. Ein MITEINANDER gibt es hier NICHT. Es wird gesagt, "uns ist wichtig, das mit euch Mitarbeitern zu machen" und 90% sind DAGEGEN. Die Geschäftsleitung sch nur leider auf uns Mitarbeiter.
Gleichberechtigung
Habe eher das Gefühl, dass es schon wieder in die Richtung geht, dass man Frauen und "diverse Menschen" eher bevorzugt.
Interessante Aufgaben
Ja, aber oft Überforderung durch Chaos mit Edenred.


