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Zuletzt aktualisiert am 29.7.2026
Das Profil von UNION TANK Eckstein GmbH & Co. KG weist eine negative Gesamtbewertung auf. Die Arbeitsatmosphäre leidet laut Bewertungen unter Unsicherheit, Druckgefühl und fehlendem Vertrauen in die Führung. Ausgelöst wird dies vor allem durch den bevorstehenden Umzug nach Frankfurt, die Übernahme durch Edenred und den daraus resultierenden Kulturwandel vom gewachsenen Mittelstandsunternehmen hin zu einem konzerngesteuerten Umfeld. Die Kommunikation gilt dabei als zentrales Problem: Entscheidungen kommen verspätet, unvollständig oder widersprüchlich an, und Feedback wird nach Meinung vieler Bewertenden kaum berücksichtigt. Auch das Vorgesetztenverhalten wird kritisch beurteilt – Autorität, fehlende Sozialkompetenz und mangelnde Entscheidungstransparenz prägen das Bild. Das Gehaltsniveau empfinden viele als zu nied...
Zusammenfassung nach Kategorie
Die Arbeitsatmosphäre bei UNION TANK Eckstein GmbH & Co. KG wird von Nutzer:innen gemischt bewertet, wobei die Gesamtstimmung negativ ausfällt. Auf der positiven Seite beschreiben einige Bewertungen den kollegialen Zusammenhalt als herzlich und angenehm, mit guter Teamdynamik und gegenseitiger Rücksichtnahme.
Jedoch überwiegen die kritischen Stimmen deutlich. Mehrere Nutzer:innen berichten, dass die Stimmung durch einen bevorstehenden Umzug nach Frankfurt, die Übernahme durch ein französisches Mutterunternehmen und den damit verbundenen Kulturwandel stark gelitten hat. Früher positiv empfundene Strukturen hätten einem unpersönlicheren Unternehmensklima Platz gemacht. Hinzu kommen Berichte über Unsicherheit, interne Spannungen, mangelnde Führungskompetenz und ignorierte Kritik. Einige Nutzer:innen schildern eine Atmosphäre, die von Druck geprägt ist, wobei sogar Mitarbeiter:innen der Personalabteilung dazu geraten haben sollen, sich anderweitig umzuschauen.
Die Kommunikation bei UNION TANK Eckstein GmbH & Co. KG wird von den Nutzer:innen mehrheitlich sehr negativ bewertet. Häufig genannte Kritikpunkte sind verspätete, unvollständige und widersprüchliche Informationen, die zu Verwirrung und unklaren Verantwortlichkeiten führen. Einige Bewertungen bemängeln zudem eine fehlende Transparenz bei strategischen Entscheidungen, etwa bezüglich eines geplanten Umzugs nach Frankfurt, bei dem der Betriebsrat nach Meinung einiger Nutzer:innen zu spät einbezogen worden sei. Auch werde Feedback laut einigen Bewertungen ignoriert und negative Veränderungen würden als Verbesserungen dargestellt. Entscheidungen kämen zunehmend top-down aus Paris, ohne ausreichende Erläuterung auf lokaler Ebene.
Wenige Nutzer:innen äußern sich positiver und beschreiben die Kommunikation innerhalb einzelner Teams als gut, sehen jedoch abteilungsübergreifend Verbesserungsbedarf. Das Führungsteam bemühe sich laut einzelner Stimmen um transparente Kommunikation, doch steht diese Einschätzung im Widerspruch zur deutlich überwiegenden Kritik.
Die Bewertungen zu den Aufgaben und dem Verantwortungsbereich bei UNION TANK Eckstein GmbH & Co. KG fallen gemischt aus. Einige Nutzer:innen schätzen die Abwechslung und Vielfalt der Tätigkeiten, heben persönliche Verantwortung bei der Prozessverbesserung hervor und betonen, dass Raum für neue Ideen gegeben wird. Die Arbeit wird von manchen als inhaltlich interessant beschrieben.
Dem stehen kritischere Stimmen gegenüber: Einige Nutzer:innen bemängeln, dass bürokratische Strukturen und schlechte Koordination das Potenzial spannender Aufgaben einschränken. Wenige berichten von monotonen Alltagsaufgaben, die nur gelegentlich durch interessante Zusatzaufträge aufgelockert werden. Auch veraltete Software sowie mangelnder Einfluss auf zentral gesteuerte Projekte werden als hemmende Faktoren genannt. Insgesamt spiegeln die Bewertungen ein ausgewogenes Bild wider, bei dem positive Aspekte wie Abwechslung und Eigenverantwortung mit organisatorischen Schwächen konkurrieren.
Die Work-Life-Balance bei UNION TANK Eckstein GmbH & Co. KG wird von Nutzer:innen gemischt bewertet. Positiv hervorgehoben werden flexible Arbeitszeiten, die Möglichkeit zur Terminvereinbarung während der Arbeitszeit sowie vorhandene Homeoffice-Optionen, die im Vergleich zu anderen Unternehmen als vorteilhaft gelten.
Ein zentrales Thema ist jedoch die Änderung der Remote-Work-Regelungen. Einige Nutzer:innen kritisieren, dass eine neue Vereinbarung ab 2026 beziehungsweise 2027 mindestens drei Bürotage pro Woche vorschreibt. Besonders für Mitarbeiter:innen mit langen Pendelwegen – verstärkt durch einen geplanten Umzug nach Frankfurt – wird dies als erhebliche Einschränkung der bisherigen Flexibilität wahrgenommen. Einige Bewertungen beschreiben die Abschaffung des mobilen Arbeitens als Verlust eines wesentlichen Vorteils. Während frühere Regelungen als attraktiv galten, empfinden viele Nutzer:innen die künftigen Bedingungen als Rückschritt für die persönliche Work-Life-Balance.
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