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Bewertungen

35 von 140 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)

Umgang mit älteren Kollegen
kununu Score: 2,7Weiterempfehlung: 37%
Score-Details

35 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,7 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.

Ganz guter Arbeitgeber

3,4
Empfohlen
Hat zum Zeitpunkt der Bewertung im Bereich IT bei UNION TANK Eckstein GmbH & Co. KG in Kleinostheim gearbeitet.

Arbeitsatmosphäre

Corona-bedingt beschränkt sich die Atmosphäre seit fast 2 Jahren auf das heimische Büro. In der IT gibt es ein Großraumbüro (angenehm gestaltet) und diverse Büroräume für kleinere Teams. Kaffeeküchen im Büro, kostenloses Obst, Kaffee und Wasser. Ausstattung der Büros ist gut. Gibt ne Kantine.

Image

Die Firma ist im Bekanntenkreis kaum bekannt. Jeder kennt das Schild an der Tanke, aber die Firma kennt kaum jemand.

Work-Life-Balance

Durch die flexiblen Arbeitszeiten und mobilem Arbeiten gibt es keine Probleme mit der Work-Life-Balance. Das hat jeder selbst im Griff. Muss man aber mit der Arbeitslast in Einklang bringen.

Karriere/Weiterbildung

Weiterbildungen gibt's so gut wie keine. Man kann Kurse auf ner Website machen, aber das nutzt kaum jemand weil man dazu keine Zeit hat.

Gehalt/Benefits

Beim Gehalt gibt es definitiv Verbesserungspotenzial. Gehaltserhöhungen gibt es zwar, aber die bewegen sich im sehr niedrigen Prozentbereich.

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Mülltrennung usw. gibts. Die Firmenwagen bekommen jetzt Ladesäulen gebaut. Am Ende macht die Firma aber den meisten Umsatz mit Diesel.

Kollegenzusammenhalt

Innerhalb des Teams ist der Zusammenhalt gut. Sobald man mit anderen Abteilungen oder Teams arbeitet, wird es holprig. Es ist ein gewachsenes, kulturelles Problem mit der Abgrenzung zu anderen Teams. Das hat man erkannt und will es mit Workshops angehen.

Umgang mit älteren Kollegen

Ältere Kollegen werden ausnahmslos akzeptiert.

Vorgesetztenverhalten

Einwandfrei. Meine Führungskraft setzt sich für das Team ein.

Arbeitsbedingungen

Man kann mit der Ausstattung arbeiten. Es wird alles gestellt, was man braucht. Das klappt im Homeoffice genauso wie im Büro.

Kommunikation

Die Kommunikation könnte besser sein. Informationen kommen nicht immer bei allen Mitarbeitern an. Es finden kaum Town-Hall-Meetings statt. Oft wird nur per EMail kommuniziert.

Gleichberechtigung

Absolut gegeben.

Interessante Aufgaben

Die Aufgaben sind ok. Nichts hoch spannendes am Puls der Zeit aus IT-Sicht.

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Man kann sich wohlfühlen

3,6
Empfohlen
Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung bei UNION TANK Eckstein GmbH & Co. KG in Kleinostheim gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Innovationsbereitschaft - man will sich verändern und zeitgemäßer werden

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Es werden zu viele Dinge auf einmal angegangen und so bewegt sich alles zu langsam. Dabei liegt der Fokus zu sehr auf Produkten und zu wenig auf den eigenen Mitarbeitern.

Verbesserungsvorschläge

Mehr Kommunikation mit der Belegschaft - externe Hilfe beim Kulturwandel

Arbeitsatmosphäre

Gute Atmosphäre - ein Hauch von Familie. Die Firma hängt der Vergangenheit nach, in der noch alles familiär war. Durch die Übernahme durch Edenred etablieren sich Konzernstrukturen.

Image

Die Firma wird kaum wahrgenommen - jedenfalls im privaten Umfeld.

Work-Life-Balance

Vor Corona kein Home Office möglich. Durch die Pandemie wurde die Firma gezwungen, das Experiment zu wagen. Das Ergebnis ist nun, dass ein großer Teil der Mitarbeiter permanent mobil arbeiten werden. Schreibtische müssen zukünftig für die Tage im Büro reserviert werden. Dadurch hat sich die W/L-Balance stark verbessert.
Einhergehend wurden die Kernzeit abgeschafft und durch "Sollzeiten" ersetzt. Auch die Arbeitszeiten sind sehr flexibel und frei.

Karriere/Weiterbildung

Weiterbildungen müssen aktiv einfordert werden. Ohne dass man da am Ball bleibt, bekommt man keine. Genauso bei der Karriere. Es kommen viele Kollegen und die guten gehen dann irgendwann wieder.
Grundsätzlich haben viele Mitarbeiter aber eine lange Betriebszugehörigkeit.

Gehalt/Benefits

Sozialleistungen gibt es. Vergünstigungen über ein Portal, Zuschuss zur Kantine (ist dennoch nicht billig), Fahrtkostenzuschuss und kostenlose Parkplätze (waren bisher knapp - seit Corona gehts). Das Gehalt muss jeder selbst verhandeln. Es gibt keinen Tarifvertrag. Ob man sich dann fair bezahlt fühlt oder nicht, muss jeder selbst entscheiden.

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Die Firma hat an sich eine soziale Einstellung beim Umgang mit Mitarbeitern. Müll wird getrennt. Ansonsten kann ich zum Umweltbewusstsein wenig sagen.

Kollegenzusammenhalt

Im Team sehr guter Kollegenzusammenhalt. Das scheint mir in der gesamten Firma so zu sein. Außerhalb des Teams wird es schon schwieriger.

Umgang mit älteren Kollegen

Ältere Kollegen werden geschätzt - da gibt es keine Probleme.

Vorgesetztenverhalten

Keine einheitliche Kultur im Unternehmen. Oft werden Führungskräfte aus dem Team gewonnen. Es fehlen externe Impulse. Führungskräfte werden selten bis gar nicht auf ihre Rolle vorbereitet.

Arbeitsbedingungen

Es ändert sich durch Corona derzeit viel. Mobiles Arbeiten bietet viele Vorteile - man kann aber auch ins Büro kommen. Die Ausstattung ist ok. Wasserspender gibt es - kostenlosen Kaffee nur in einer Abteilung. Die Büro und IT-Ausstattung ist ok.

Kommunikation

Es gibt regelmäßige Informationsveranstaltungen für alle Mitarbeiter. Könnte häufiger sein und während Corona wurde es seltener. Der interne Newsletter wurde abgelöst durch ein internationales Intranet im Stil von Facebook. Wer möchte, kann sich informieren.

Gleichberechtigung

Absolute Gleichberechtigung auf allen Ebenen.

Interessante Aufgaben

Viel Routinearbeit in komplexen Prozessen. Wenig Abwechselung, viel Stress. Aber das ist auch abhängig von der Abteilung bzw. dem Team.

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Langsam wird die Luft dünn

1,5
Nicht empfohlen
Ex-Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung nicht mehr im Bereich Beschaffung / Einkauf bei UNION TANK Eckstein GmbH & Co. KG in Kleinostheim gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Flexibilität in der Arbeitszeitgestaltung

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

fehlende Wertschätzung der Mitarbeiter

Verbesserungsvorschläge

Eignungstests der Teamleiter/-innen, Mitarbeiterfeedback nutzen

Arbeitsatmosphäre

verschlechtert sich immens; durch die zunehmende Fluktuation entsteht ein großer Wissensverlust, statt Proaktivität hinkt UTA den Mitbewerbern stark hinterher

Image

vom erfolgreichen Familienunternehmen zum rückständigen Chaoshaufen

Work-Life-Balance

flexible Arbeitszeiten, gemeinsame Sportaktivitäten werden in der Freizeit angeboten, Arbeitsbelastung sehr unterschiedlich je nach Abteilung

Karriere/Weiterbildung

Potenzial wird nicht genutzt, Möglichkeit des Aufstiegs i.d.R. nur für langjährige Mitarbeiter (ungeachtet der Eignung)

Gehalt/Benefits

Startgehalt will gut verhandelt sein, denn danach wird sich nicht mehr viel tun;
keine Sozialleistungen bis auf geringe Altersvorsorge

Umwelt-/Sozialbewusstsein

keine Maßnahmen bekannt

Kollegenzusammenhalt

war früher erstaunlich gut, nimmt merklich ab

Umgang mit älteren Kollegen

keine Auffälligkeiten

Vorgesetztenverhalten

viele Vorgesetzte sind absolut ungeeignet für ihre Position und weder persönlich noch fachlich dafür geeignet, Arbeitgeber/HR ignoriert dies bisher wissentlich

Arbeitsbedingungen

Aufteilung auf mehrere Gebäude, im Altbau sehr veraltete Büros; Ausstattung ok

Kommunikation

Intransparenz; Geschäftsführung/oberes Management sehr weit weg von den Mitarbeitern durch fehlenden, regelmäßigen Austausch; Führungskräfte verdrehen häufig Wahrheiten, um sich selbst besser darzustellen; stark politisch im Hintergrund

Gleichberechtigung

schlichtweg nicht vorhanden, starkes Machogehabe der männlichen Führungskräfte

Interessante Aufgaben

Geschäftsfeld an sich interessant mit Potenzial

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Von nun an gings bergab...

1,2
Nicht empfohlen
Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung im Bereich IT bei UNION TANK Eckstein GmbH & Co. KG in Kleinostheim gearbeitet.

Arbeitsatmosphäre

War mal super, ist jetzt erbärmlich

Image

Heiße Luft.

Work-Life-Balance

Was?

Karriere/Weiterbildung

Hä?

Gehalt/Benefits

War bisher ganz in Ordnung, wird nun auch dran geknabbert.

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Je größer der Dienstwagen...

Kollegenzusammenhalt

Kommt auf den einzelnen Bereich an.

Umgang mit älteren Kollegen

Traurig.

Vorgesetztenverhalten

Kommt auf den einzelnen Bereich an, ist zum Teil aber lächerlich.

Arbeitsbedingungen

Kommt darauf an. Es gibt schicker und fürchterliche Bereiche.

Kommunikation

Nicht mehr existent, es lebe das Gerücht.

Gleichberechtigung

Kennt man hier nicht.

Interessante Aufgaben

Früher mal ja....

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Tolle Möglichkeiten als Werkstudent/in

4,4
Empfohlen
Ex-Werkstudent/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung nicht mehr im Bereich Marketing / Produktmanagement bei UNION TANK Eckstein GmbH & Co. KG in Kleinostheim gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Familiäre Atmosphäre, Gute Möglichkeiten sich als Werkstudent mit einzubringen und Eigeninitiative zu zeigen, Fairer Umgang

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Für mich gab es nicht wirklich was negatives. Eine Sache, die für Werkstudenten jedoch nicht so relevant ist, ist die Kernzeitregelung. Diese könnte bspw. freitags gelockert werden, dann würden sich auch weniger Überstunden ansammeln.

Verbesserungsvorschläge

Mehr auf die Meinungen und Wünsche der eigenen Mitarbeiter hören

Arbeitsatmosphäre

Die Arbeitsatmosphäre hier im Büro war immer sehr familiär. Die anliegenden Aufgaben bekam ich immer gut erklärt und ich konnte bei Fragen und Unklarheiten immer auf jeden Kollegen/jede Kollegin zugehen. Man wurde immer gut mit einbezogen und auch die eigene Meinung war gefragt - was bei Werkstudenten ja nicht selbstverständlich ist. Viele Tipps und Aufgaben hier konnte ich auch im Studium gut gebrauchen, wenn es zum Beispiel um Präsentationen, Berichte oder Recherchearbeiten ging. Alles in allem habe ich hier viel hilfreiches mitgenommen.

Image

Das Image empfand ich als positiv. Natürlich gab es auch kritische Punkte und Verbesserungspotential, aber das gibt es eigentlich überall.

Work-Life-Balance

Man konnte die Tage, an denen man unter dem Semester arbeitet, sehr flexibel bestimmen. Auch wenn sich Vorlesungen verschoben haben oder ähnliches, konnte man die Anwesenheitstage auch kurzfristig verschieben. Solange die Kolleginnen und Kollegen Bescheid wussten, war das alles kein Problem. Während der Prüfungsphase am Ende des Semesters wurde ebenfalls Rücksicht auf den Lernaufwand genommen und dann war es auch kein Thema, einen Tag weniger zu arbeiten oder sich auch mal eine Woche freizuhalten. Während den Semesterferien konnte man dann jeden Tag arbeiten, aber durch die Urlaubstage auch mal in den Urlaub gehen. Auch die Gleitzeitregelung ist sehr angenehm, so konnte man Arbeitsbeginn und-ende selbst bestimmen.

Karriere/Weiterbildung

Als Werkstudent sind Maßnahmen zur Weiterbildung und Schulungen natürlich nicht primär wichtig. Wenn dies aber gewünscht ist und auch als sinnvoll erachtet wird, spricht eigentlich nichts dagegen. Sollte es von den verfügbaren Stellen passen und man hat sich nicht ganz blöd angestellt, besteht für Werkstudenten bestimmt auch die Möglichkeit, nach dem Studium ein Angebot zur Übernahme zu erhalten.

Gehalt/Benefits

Der Stundenlohn war entsprechend der Lage und der Position im Vergleich zu anderen Firmen aus der Umgebung fair. Ein netter Benefit ist die vor kurzem eingeführte Fahrtkostenerstattung auch für Azubis, Praktikanten und Werkstudenten.

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Zum Umweltbewusstsein kann ich nichts großartiges sagen. Sehr positiv fand ich den Ideal Day, an dem ich einen Tag lang mit Kolleginnen und Kollegen an einem gemeinnützigen Projekt in einer sozialen Einrichtung mitarbeiten durfte.

Kollegenzusammenhalt

Meine Kolleginnen und Kollegen waren wahnsinnig lieb und haben wir immer weitergeholfen, wenn ich irgendwo Schwierigkeiten hatte. Man wurde immer fair und gleichwertig behandelt und hatte nie das Gefühl, sich als Werkstudent erstmal unterordnen zu müssen. Ich bin hier immer auf offene, hilfsbereite und unglaublich liebe Menschen getroffen.

Umgang mit älteren Kollegen

Hier in der Abteilung sind wir ein relativ junges Team, daher kann ich diesen Punkt nicht wirklich beurteilen.

Vorgesetztenverhalten

Da ich die meisten Aufgaben von meinen Kolleginnen und Kollegen aus dem Team bekommen habe, hatte man als Werkstudent in der Hinsicht nicht so wahnsinnig viel mit dem direkten Vorgesetzten zutun. Hin und wieder bekam ich auch von ihm Aufgaben, die dann klar und realistisch formuliert waren. Auch hier hat man sich als Werkstudent immer gleichberechtigt und gut mit einbezogen gefühlt. Auch persönlich war der Umgang mit dem Vorgesetzten sehr angenehm und familiär.

Arbeitsbedingungen

Die Bürogebäude sind sehr hell und modern. Mit der Arbeitsausstattung kann man auch gut arbeiten. Bei Problemen mit der Technik kann man jederzeit bei der IT nachfragen und bekommt auch geholfen.

Kommunikation

In den regelmäßigen Teammeetings wurde ich über alle für mich relevanten Neuigkeiten informiert. Auch mit dem/der für mich zuständigen Mentor/in hatte ich in regelmäßigen Abständen Einzelgespräche, in denen man dann besprechen konnte, wie es einem mit der Arbeit ergeht, ob man über- oder unterfordert ist und konnte sogar ansprechen, in welchen Themengebieten man in Zukunft gerne mitarbeiten würde.

Gleichberechtigung

Die Geschlechteraufteilung innerhalb der Abteilung ist sehr ausgeglichen. In den Führungspositionen sind Frauen eher in der Minderheit, Tendenz aber wohl steigend.

Interessante Aufgaben

Wie bereits erwähnt, konnte man in den Einzelgesprächen sogar ansprechen, welche aktuell anfallenden Aufgaben man besonders interessant zu bearbeiten fände. Das kam dann natürlich auch auf die Priorität der Aufgaben an. Alles in allem habe ich sehr abwechslungsreiche Aufgaben bekommen, bei denen ich viel gelernt habe. Auch Einblicke in den Vertrieb oder abteilungsübergreifende Aufgaben fand ich beispielsweise sehr interessant!

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Werte- und Führungsproblem. Moral und Vertrauen verkommen im Alltag und durch die obersten Hierarchiestufen

1,7
Nicht empfohlen
Ex-FührungskraftHat zum Zeitpunkt der Bewertung nicht mehr bei UNION TANK Eckstein GmbH & Co. KG in Kleinostheim gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Individuelle Persönlichkeiten können sich persönlich entwickeln, Entscheidungen treffen, gutes Geld verdienen, entscheidend ist daher die Position auf der man einsteigt.

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Oberstes Management lernt nicht aus den Fehlern oder hat nicht den Mut, die Fähigkeiten oder das Verständnis um durch diesen Change-Prozess zu navigieren. Schade.

Verbesserungsvorschläge

Weniger Show und mehr Authentizität. Mehr Vertrauen in die jüngeren Führungskräfte und Mitarbeiterpotenziale.
Hierzu benötigt es jemanden, der sich darum kümmert, der zuhört und den es wirklich interessiert. Das gehört leider nicht zu den Stärken des obersten Management.

Arbeitsatmosphäre

Großteil der Vorgesetzten & Direktoren haben leider kein Interesse an den Mitarbeitern, deren Meinung oder Wohlbefinden. Fairness und Vertrauen findet oberflächlich statt solange man den Anweisungen folgt.

Image

Image nach außen und bei den Kunden immer noch gut. Großes Lob an die vielen alten Kollegen, die immer noch viel von dem internen Chaos professionel handhaben.

Work-Life-Balance

Extrem viele manuelle und komplizierte Prozesse, gerade in der Administration. Der Druck ist hoch, aber den Willen und den Mut zur Investition in mehr Mitarbeiter hat auf der obersten Ebene leider kaum jemand.

Karriere/Weiterbildung

Förderung der eigenen Mitarbeiter bei UTA in der Breite nicht vorhanden. Nur Alleingänge von Führungskräften und abzwacken aus dem eigenen Budget machen es möglich. Auch der französische neue Eigentümer hat daran nichts geändert, es sei denn man lernt im Schnellkurs fliessend französisch.

Gehalt/Benefits

Es herrscht teilweise Ungleichgewicht der Bezahlung. Wer lange dabei ist und nicht den Mund aufmacht und/oder beim Einstieg schlecht verhandelt hat, wird klein bleiben. Neue Bewerber können ruhig viel fordern, da der Standortnachteil und der Wettbewerbsdruck spürbar ist.

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Viele Dokumente müssen noch per Post verschickt werden, weil digitale Prozesse fehlen und die IT Infrastruktur leider sehr komplex ist. Anhänge werden ausgedruckt, mit Barcode versehen und dann gescannt / digitalisiert (klingt komisch, ist aber so) - man muss ja die Aufbewahrungsfristen beachten.
Eigentümerfamilien (und auch Edenred als neuer Eigentümer) legen Wert auf soziales Engagement einmal pro Jahr.

Kollegenzusammenhalt

Einige freundliche und super tolle Kollegen vorhanden. Die gleichen Leiden schweißen eben auch auch zusammen. Sarkasmus auch.

Umgang mit älteren Kollegen

langjährige Mitarbeiter werden weiterhin geehrt wie schon vor 50 Jahren. Wirkt aber leider vom neuen Management nicht mehr so authenthisch da man im Alltag von Wertschätzung des Wissens und der Erfahrung nichts spürt. Da helfen auch neue silberne und goldene Nadeln wenig und wirken als Showprogramm auf der Weihnachtsfeier deplatziert und inszeniert als einer der letzten Strohhalme um wieder gute Laune im Laden zu verbreiten.

Vorgesetztenverhalten

Kaum eine Führungsposition ist aus dem eigenen Unternehmen besetzt worden. Somit entsteht eine gewisse Distanz zwischen Mitarbeiter und Vorgesetzten. Veralteter, hierarchischer, top-down-Führungsstil in dem Freigeister, Dynamik und Fortschritt leider irgendwann erstickt werden.
Führungsehrfahrung leider teilweise "Ungenügend" (nicht einmal "mangelhaft"). Lebenslauf und Branchenerfahrung ist viel wichtiger - nicht zu vergessen, die Legimitationsfunktion gegenüber Edenred als neuem Eigentümer. Personen die tolle Jobtitel hatten und sich gut im Gespräch verkaufen können sind nicht immer gut in der Mitarbeiterführung.

Arbeitsbedingungen

Parkplatzmangel, auch wenn diese kostenfrei sind. Gleitzeit ist gut - aber wenn erst der Betriebsrat sich einsetzen muss, dass Mitarbeiter aus anderen Gebäuden beim Transfer zwischen Meetings in unterschiedlichen Gebäuden ausstempeln müssen, sorgt dies für Unmut. Ventilatoren an der Decke haben auch wieder Charme.

Kommunikation

Markige Sprüche, die durch ständig wechselnde Führungskräfte nach einigen Jahren auch nicht mehr authentisch sind. Solange man nicht im Kreis der 12 Aposteln (aka Executive Commitee) herumschwirrt, ist die Kommunikation einseitig und bestenfalls dürftig. Veralteter Kommunikationsstil von oben herab und nicht auf Generation Y angepasst - zu groß ist die Angst, dass Informationen nach draußen gelangen (irgendwie kein Wunder bei der Fluktuation) oder dass die Führungskraft (durch den Wissensvorsprung gegenüber dem Mitarbeiter) die eigene Daseinsberechtigung verlieren könnte.

Gleichberechtigung

Grundsätzlich eher eine Branche in der mehr Männer arbeiten. Leistung sollte zählen unabhängig vom Geschlecht. Vielleicht gibt es einfach nicht so viele Frauen als Bewerber. Objektiv betrachtet sehr, sehr hohe Männerquote in Führungspositionen unter der Geschäftsführung.

Interessante Aufgaben

Für mich waren die Aufgaben immer spannend und vielfältig. Leider haben zu wenige Kollegen/innen diese Möglichkeiten.

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Mehrfachbewertung

Unternehmen im Wandel - mit Mut zur Veränderung ein tolles Unternehmen

3,8
Empfohlen
Mehrfachbewertung
Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung bei UNION TANK Eckstein GmbH & Co. KG in Kleinostheim gearbeitet und diesen Arbeitgeber mehrfach bewertet. (Mitarbeiter:innen dürfen ihren Arbeitgeber einmal im Jahr bewerten.)

Gut am Arbeitgeber finde ich

Work-Life-Balance
Kollegenzusammenhalt
Interessante Aufgaben

Verbesserungsvorschläge

Kommunikation verbessern
Investment in die IT
Mehr Frauen in Führungspositionen

Work-Life-Balance

Gleitzeit, Überstundenabbau, mobiles Arbeiten (von zu Hause aus) - alles kein Problem
Dies gibt mir die Flexibilität, die ich mir wünsche

Karriere/Weiterbildung

Es ist für jeden Mitarbeiter ein Budget für Weiterbildungen vorgesehen.
Man muss sich aber oft selbst darum kümmern, dieses auch auszuschöpfen.

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Durch Edenred wird hier immer mehr getan, so z.B. auch das Engagement beim Idealday.

Kollegenzusammenhalt

In meiner Abteilung und in sämtlichen Projekten ziehen alle an einem Strang

Umgang mit älteren Kollegen

Durch die aktuell recht hohe Fluktuation sind sehr viele junge Mitarbeiter ins Unternehmen gekommen. Die Erfahrung älterer Kollegen, die den Wandel mitgehen, wird jedoch sehr geschätzt.

Vorgesetztenverhalten

Ich bin mit meinem Vorgesetzten zufrieden, sehe aber bei anderen oft deutlichen Verbesserungsbedarf.

Kommunikation

Im Bereich Kommunikation gibt es noch viel verbesserungsbedarf. Im Moment befindet man sich in der Kategorie "stets bemüht"

Gleichberechtigung

Frauen in Führungspositionen gibt es leider selten bis gar nicht - da die meisten Führungspositionen extern besetzt wurden, sehe ich darin aber keine grundsätzliche Benachteiligung von Frauen im Unternehmen
Der Wiedereinstieg für Frauen nach der Elternzeit könnte vereinfacht werden

Interessante Aufgaben

Meine Aufgaben sind vielfältig, interessant und herausfordernd - genau das, was ich mir für meine Arbeit wünsche


Arbeitsatmosphäre

Image

Gehalt/Benefits

Arbeitsbedingungen

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Anfängliche Euphorie weicht Frust und Resignation

1,9
Nicht empfohlen
Ex-Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung nicht mehr im Bereich Administration / Verwaltung bei UNION TANK Eckstein GmbH & Co. KG in Kleinostheim gearbeitet.

Arbeitsatmosphäre

Je nach Team und Bereich sehr unterschiedlich. Anfangs sehr guter Teamzusammenhalt trotz launischer Leiterin, der aber immer schlechter wurde.
In vielen Abteilungen gibt es alteingesessene Mitarbeiter, die Neulingen keine Integration ermöglichen und diese gezielt ausgrenzen.
Dadurch ist Frust vorprogrammiert.

Work-Life-Balance

Kurzfristige Gleittage waren kein Problem. Entgegenkommen bei Krankheit von Kindern. Gleitzeit konnte gut genutzt werden.
Wahrscheinlich aber nicht in jeder Abteilung...

Karriere/Weiterbildung

Bei ausgewählten Kollegen gab es großzügige Weiterbildungsangebote.

Kollegenzusammenhalt

Teils teils. Teilweise sehr egoistische Kollegen, die Teammitglieder bei der Teamleitung anschwärzen. Man muss arg aufpassen was man bei wem sagen kann, da es viele Seilschaften und Familienklans gibt. Altgediente Kollegen haben teils ihre Aufgaben delegiert, um mehr Zeit zum tratschen zu haben. Bei dabei auftretenden Fehlern wurden diese aber gleich dem Vorgesetzten gemeldet.
Andererseits sind auch echte Freundschaften entstanden.

Umgang mit älteren Kollegen

Es gibt viele ältere und altgediente Kollegen

Vorgesetztenverhalten

Setzt sich viel zu wenig ein was Gehalt oder Arbeitszeit angeht.
Generell heißt es, dass es keine 3 oder 4 Tage Woche gibt, jedoch durften ausgewählte Kollegen plötzlich nach eigenen Wünschen eine kurze Woche arbeiten.
Sehr individuell was den „Status“ des Mitarbeiters angeht. Manche Kollegen können sich alles rausnehmen.
Asoziales Verhalten wird von manchen Vorgesetzten noch befeuert.

Kommunikation

Trotz extremer „Meetingkultur“ der Führungsebene kommt bei den Angestellten nichts oder nur wenig an. Ständig sind Meetings anberaumt, bei denen aber in den wenigsten Fällen konkrete Lösungen oder Aufgaben besprochen bzw angepackt werden, sondern nur Zeit verplempert wird. Monatliche (inhaltslose) Meetings in den kleinen Teams sollen ein Zugehörigkeitsgefühl schaffen. Leider vergebens.

Gleichberechtigung

Es sind nur Männer in Abteilungsleiter Positionen. Frauen sind max Teamleiterinnen, die sich aber wieder den Männern unterordnen müssen.

Interessante Aufgaben

Je nach Abteilung unterschiedlich. Zu Letzt sehr monoton und von der Arbeitsweise rückständig und fehleranfällig, was man selbst mit Hilfe der mürrischen IT beheben musste.


Image

Gehalt/Benefits

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Arbeitsbedingungen

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Gut, wenn man keine Ambitionen hat. Ansonsten leider eine Sackgasse

1,8
Nicht empfohlen
Ex-Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung nicht mehr im Bereich IT bei UNION TANK Eckstein GmbH & Co. KG in Kleinostheim gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Aufgaben ohne jeglichen Anspruch. Wer einfach nur Geld verdienen und sich bis zur Rente mit Nebenprojekten beschäftigen will, ist hier sicher ganz gut aufgehoben.

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Keine Zukunftsperspektiven. Gerade in der IT veraltet Wissen sehr schnell, was es mit der Zeit immer schwerer macht, sich nach einem anderen Job umzusehen.

Mitarbeiter werden darüber hinaus mit Knebelverträgen (teilweise bis zu 9 Monaten Kündigungsfrist) an das Unternehmen gebunden. Arbeitszeugnisse werden aufgrund der hohen Fluktuation erst Monate nach Anforderung und nach Androhung rechtlicher Schritte ausgestellt.

Verbesserungsvorschläge

Mehr auf die Mitarbeiter eingehen. Vor Jahren wurde eine Befragung durchgeführt, die einiges an Defiziten aufgezeigt hat. Darum gekümmert wurde sich allerdings nie.

Arbeitsatmosphäre

Es herrscht allgemeine Unzufriedenheit.

Image

Von außen vielleicht noch OK, innerhalb der Firma allerdings schon lange nicht mehr das, was es einmal war. Die Meisten bleiben nur noch aus Bequemlichkeit.

Work-Life-Balance

Theoretisch besteht Gleitzeit, allerdings sind die Teams sehr klein und selbst als Entwickler hat man durch den mangelhaften 1st und schlichweg nicht vorhandenen 2nd Layer Support täglich Kundenkontakt, wodurch eine tägliche Anwesenheit von 8-17 Uhr, 5 Tage die Woche, verpflichtend ist.

Überstunden können allerdings komplett durch Gleittage abgebaut werden, wenn sich denn einmal die Zeit dafür findet.

Karriere/Weiterbildung

Eine reine Sackgasse. Weiterbildung existiert überhaupt nicht, ebensowenig wie eine Fachkarriere. Höhere Positionen werden häufig an Familienmitglieder vergeben, während der einfache Mitarbeiter über Jahre feststeckt.

Gehalt/Benefits

Keine Sozialleistungen, gehaltlich weit unter dem Durchschnitt.

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Ist mir nichts aufgefallen. Theoretisch gibt es verschiedene Mülleimer, in der Praxis wird aber alles einfach durcheinander weggeworfen.

Kollegenzusammenhalt

Innerhalb der einzelnen Teams wird zusammengehalten, übergreifend schiebt man sich gerne gegenseitig die Arbeit zu. Definierte Verantwortlichkeiten gibt es oftmals gar nicht und Aufgaben laufen teilweise über Monate im Kreis, bevor sich jemand erbarmt oder das Ganze eskaliert.

Umgang mit älteren Kollegen

Scheint sehr gut.

Vorgesetztenverhalten

Der eigene Vorgesetzte setzt sich für gewöhnlich sehr für das eigene Team ein, gehört er doch zum selben kleinen Dorf innerhalb der großen feindlichen Firmenwelt.

Arbeitsbedingungen

Die PCs sind relativ modern, allerdings ausnahmslos Festrechner, weshalb Home Office keine Möglichkeit darstellt. Die aggressive Klimaanlage sorgt für so manchen steifen Hals.

Kommunikation

Viele Dinge erfährt man erst über den Flurfunk oder im Nachhinein über die Presse, offizielle Kommunikation ist mangelhaft oder schlichtweg nicht vorhanden.

Gleichberechtigung

In der Firmen-IT gibt es keine Frauen.

Interessante Aufgaben

Hauptsächlich Wartung alter Systeme und Copy-Paste von altem Code. Die Systeme sind allesamt schon lange überholt, aber für ein Refactoring oder Abbauen technischer Schuld fehlt entweder die Zeit oder das Geld. Da es keine Verantwortlichen gibt, trifft auch niemand Entscheidungen, weshalb der Status Quo solange beibehalten wird, wie es geht.

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Absolute Zumutung!

1,3
Nicht empfohlen
Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung bei UNION TANK Eckstein GmbH & Co. KG in Kleinostheim gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Gar nichts mehr.

Arbeitsatmosphäre

Die Arbeitsatmosphäre in diesem Unternehmen ist mittlerweile nicht mehr tragbar. Es herrscht durchweg ein toxisches Klima.

Image

Die wenigsten haben noch ein gutes Bild des Unternehmens.

Work-Life-Balance

Nicht vorhanden aktuell.

Karriere/Weiterbildung

Ein Hamsterrad sieht auch aus wie eine Karriereleiter.
Weiterbildungen werden nicht gefördert.

Gehalt/Benefits

Die Gehälter weisen auch bei gleicher Tätigkeit große Spannen auf. Die Gehaltsentwicklung ist lächerlich.

Kollegenzusammenhalt

Mäßig bis schlecht.
Durch die große Unzufriedenheit ist der Umgang untereinander teilweise unmöglich.

Umgang mit älteren Kollegen

Durch die enorme Fluktuation werden meist junge Menschen eingestellt.
Es gibt jedoch eine Zugehörigkeitsprämie ab 10 Jahren Betriebszugehörigkeit.

Vorgesetztenverhalten

Unqualifiziert. Es spielt sich alles auf der persönlichen Ebene ab. Leere Worthülsen oder Versprechen werden gerne und oft gegeben. Zudem sind die Vorgesetzten selten greifbar.

Arbeitsbedingungen

Der Lärmpegel ist enorm im Büro.

Kommunikation

Kommuniziert wird selten bis gar nicht, bzw. wenn es schon zu spät ist.

Gleichberechtigung

Reinste Vetternwirtschaft. Hier herrscht definitiv keine Gleichberechtigung.

Interessante Aufgaben

Die Arbeitsauslastung der Mitarbeiter ist sehr unterschiedlich. Die Tätigkeitsfelder sind ermüdend.


Umwelt-/Sozialbewusstsein

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Wir setzen auf Transparenz

So verdient kununu Geld.