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Bewertungen

35 von 140 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)

Umgang mit älteren Kollegen
kununu Score: 2,7Weiterempfehlung: 37%
Score-Details

35 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,7 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.

Sicherer Arbeitsplatz, aber nicht überall überzeugend

2,4
Nicht empfohlen
Ex-Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung nicht mehr bei UNION TANK Eckstein GmbH & Co. KG in Kleinostheim gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Das Unternehmen wirkte stabil und man hatte das Gefühl, dort langfristig arbeiten zu können, wenn man das möchte.

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Eine Kultur, in der Dinge eher "einfach so" umgesetzt als hinterfragt wurden.

Verbesserungsvorschläge

Kommunikation zwischen MA und Management verbessern und Teambuilding Maßnahmen einführen.

Arbeitsatmosphäre

Die Erfahrung war im Durchschnitt gut, mit einigen Ausnahmen. Kritisch sah ich vor allem die fehlende Transparenz im Management sowie ein unzureichendes Verantwortungsbewusstsein bei wichtigen Entscheidungen.

Image

Das Image des Unternehmens ist in der Region zwar bekannt, aber nicht unbedingt im positivsten Sinne.

Work-Life-Balance

40 Stunden Woche mit Gleitzeit, bei Terminen wurde immer geschaut, dass man sie auch wahrnehmen konnte.

Karriere/Weiterbildung

In meiner Position hatte ich leider das Gefühl, dass Weiterentwicklung nicht wirklich vorgesehen oder gefördert wurde.

Gehalt/Benefits

Das Einstiegsgehalt war akzeptabel, aber für die aktuelle Zeit eher am unteren Ende angesiedelt.

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Zum Thema Umwelt und Nachhaltigkeit kann ich wenig sagen, da mir hierzu keine konkreten Maßnahmen aufgefallen sind. Im Alltag hatte man eher mit klassischem Kraftstoff wie Diesel zu tun.

Kollegenzusammenhalt

Bis auf einen Kollegen im Team waren viele eher in ihrer eigenen Welt. Man hatte das Gefühl, nicht wirklich dazuzugehören oder Teil des engeren Kreises zu sein.

Umgang mit älteren Kollegen

Viele Kollegen waren schon lange im Unternehmen, aber der Austausch über die eigene Abteilung hinaus war eher gering. Auch nach längerer Zeit kannte ich fast nur mein eigenes Team, da es kaum Möglichkeiten gab, mit anderen in Kontakt zu kommen.

Vorgesetztenverhalten

Insgesamt okay, allerdings gab es Situationen zwischen Kollegen/Kolleginnen, in denen die Führungskraft aus meiner Sicht mehr Verantwortung hätte übernehmen müssen, dies aber stattdessen den Mitarbeitenden überlassen wurde.

Arbeitsbedingungen

Standard Büro Ausstattung, das Gebäude war zwar veraltet, aber nicht schlimm. Was mich sehr irritiert hat waren die unzureichenden Parkplätze.

Kommunikation

Oft hatte man das Gefühl, gegen eine Wand zu reden, da Feedback nicht wirklich aufgenommen wurde. Gleichzeitig wurden Veränderungen umgesetzt, die für viele Mitarbeitende negativ waren, aber vom Unternehmen trotzdem als Verbesserung verkauft wurden.

Gleichberechtigung

Diversität in den Führungspositionen war aus meiner Sicht eher begrenzt.

Interessante Aufgaben

Die Tätigkeit selbst war spannend, allerdings gab es aufgrund der extrem veralteten Software regelmäßig Probleme, die die Arbeit unnötig kompliziert gemacht haben.

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Die guten Mitarbeiter verlassen das sinkende Schiff.

2,4
Nicht empfohlen
Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung bei UNION TANK Eckstein GmbH & Co. KG in Kleinostheim gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Flexible Arbeitszeiten (mal schauen, wann sie das auch noch abschaffen)

Übrigens: Die Verkehrsanbindung in Kleinostheim ist TOP!!! Aus unserer Region wird niemand besser nach Frankfurt kommen als nach Kleinostheim! Die Verkehrssituation in Richtung Frankfurt ist eine blanke KATASTROPHE!

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Ich kann die UTA leider nicht mehr empfehlen. Ich habe hier immer gern gearbeitet, mir als loyalem Mitarbeiter blutet das Herz.

Verbesserungsvorschläge

Ich weiß gar nicht, wo ich anfangen soll. Hört auf, die Mitarbeiter mit Füßen zu treten! Die Mitarbeiter sind diejenigen, die den Laden am Laufen halten, nicht das Management! Ich glaube, das wurde in der Führungsetage irgendwie vergessen. Viele junge und motivierte Mitarbeiter suchen sich nun woanders einen Job. Für Frankfurt zahlt die UTA nicht gut genug. Bisher hat alles einwandfrei mit unbegrenztem Homeoffice funktioniert. Der Umzug nach Frankfurt in Kombi mit der Büropflicht ist der blanke Horror. Warum muss man die UTA unbedingt kaputt machen?! Ich verstehe es nicht. Als würde man uns Mitarbeiter einfach loswerden wollen. Als wären wir dem Arbeitgeber egal (was offenbar wirklich zutrifft).
Edenred möchte, dass wir 3 Tage pro Woche ins Office kommen. Alles soll einheitlich sein über die Gruppe hinweg. Komisch, die Franzosen arbeiten 35h, wir 40. Vielleicht sollte man das mal einheitlich machen?! Man munkelt, sowas sollte ja in Deutschland möglich sein. Andere Unternehmen machen es vor...

Man verliert loyale Mitarbeiter, die emotional an das Unternehmen gebunden sind, wenn man sie mit Füßen tritt, nur mal als Info. Aber offenbar braucht die UTA keine loyalen Mitarbeiter mehr.

Arbeitsatmosphäre

Die Arbeitsatmosphäre ist gut, auch über die verschiedenen Firmen hinweg.

Image

Image sinkt schnell und spürbar. Auch in der UTA selbst ist Weltuntergangsstimmung. Wer kann es uns verübeln? Die Mitarbeiter haben Angst um ihre Existenz.

Work-Life-Balance

War mal super mit der unbegrenzten Homeoffice Regelung. Ab 2027 werde ich dreimal pro Woche ins Büro gezwungen und werde somit täglich mindestens 3 Stunden im Auto verbringen. Von Work-Life-Balance kann man da nicht mehr reden.

Karriere/Weiterbildung

Ab und an kann man Fortbildungen machen, wenn man danach fragt.

Gehalt/Benefits

Man bekommt keinen Inflationsausgleich und es gibt keinen Tarifvertrag. Jährlich muss neu verhandelt werden. Natürlich heißt es immer, es wäre kein Geld für Erhöhungen da. (für saftige Mietzahlungen in Frankfurt dann scheinbar schon)

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Ach ja, CO2 sparen ist wichtig, trotzdem müssen wir bald wieder drei Tage pro Woche ins Büro kommen. Dass die meisten Mitarbeiter dafür ihre Autos benutzen müssen, ist egal.

Kollegenzusammenhalt

Im Team ausgezeichnet.

Umgang mit älteren Kollegen

Der Umgang im Team ist super. Aber der Umzug nach Frankfurt ist ein Schlag ins Gesicht für alle, die schon 10, 20, 30 Jahre dabei sind und die UTA zu dem gemacht haben, was sie heute ist! Wo ist die Wertschätzung für diese Kollegen?! Ich suche sie vergeblich.

Vorgesetztenverhalten

Meistens in Ordnung.

Arbeitsbedingungen

Zukünftig mit Frankfurt eine Katastrophe. Ich werde mir einen neuen Job suchen müssen. Es ist NICHT zumutbar, die Mitarbeiter ins Büro zu zwingen und dann auch noch nach Frankfurt zu ziehen. Und es uns als was positives verkaufen zu wollen!

Kommunikation

Die Kommunikation von oben nach unten ist ein Witz. Es wird völlig überraschend verkündet, dass der Unternehmensstandort nun nach Frankfurt verlagert wird. Ein MITEINANDER gibt es hier NICHT. Es wird gesagt, "uns ist wichtig, das mit euch Mitarbeitern zu machen" und 90% sind DAGEGEN. Die Geschäftsleitung sch nur leider auf uns Mitarbeiter.

Gleichberechtigung

Habe eher das Gefühl, dass es schon wieder in die Richtung geht, dass man Frauen und "diverse Menschen" eher bevorzugt.

Interessante Aufgaben

Ja, aber oft Überforderung durch Chaos mit Edenred.

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Arbeitgeber-Kommentar

HR-Team
HR-Team

Liebes Mitglied,

Danke, dass Du Dir die Zeit genommen hast, so ausführlich Deine Erfahrungen zu teilen. Wir bedauern sehr, dass Du mit einigen Entwicklungen, insbesondere dem Umzug nach Frankfurt, unzufrieden bist. Im Hintergrund laufen bereits Gespräche mit dem Betriebsrat zum Thema Interessenausgleich und Sozialplan um gemeinsam eine faire Lösung für alle Mitarbeitenden zu finden.

Bezüglich dem Punkt Gleichberechtigung: Wir möchten klarstellen, dass bei UTA alle Mitarbeitenden nach denselben Kriterien behandelt werden – unabhängig von Geschlecht, Herkunft oder anderen Merkmalen. Es gibt keine Bevorzugung von Frauen oder „diversen“ Mitarbeitenden. Falls es konkrete Situationen gibt, in denen der Eindruck entstanden ist, wären wir dankbar, wenn diese Beispiele direkt benannt werden könnten. Nur so können wir prüfen, ob Missverständnisse vorliegen oder Verbesserungen nötig sind.

Viele Grüße
Dein UTA Edenred HR Team

Kollegen erstklassig, Leadership ausbaufähig

3,0
Nicht empfohlen
Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung im Bereich Vertrieb / Verkauf bei UNION TANK Eckstein GmbH in Kleinostheim gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Trotz aller Herausforderungen sind wir ein großartiges Team und profitieren von einem engen, vertrauensvollen Zusammenhalt.

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Es wäre sinnvoll, die aktuelle Besetzung der Teamleitung und der nächsthöheren Führungsebene zu überdenken, um die Arbeitsabläufe und das Teamklima nachhaltig zu verbessern.

Verbesserungsvorschläge

Wenn das Unternehmen die langjährigen Mitarbeitenden, die teilweise fast 20 Jahre für die UTA gearbeitet haben, stärker hält und sich wieder mehr auf den menschlichen Faktor konzentriert, ist noch viel zu retten. Hört den Menschen zu und sorgt dafür, dass Einzelpersonen nicht das Arbeitsklima so beeinflussen, dass wertvolle Mitarbeitende das Unternehmen verlassen möchten. Letztendlich sind es wir – die Mitarbeitenden – die die UTA zu dem machen, was sie erfolgreich macht.

Arbeitsatmosphäre

Seit der Entlassung der früheren Führungskraft hat sich die Situation im Unternehmen spürbar verändert. Für viele von uns war diese Person ein außergewöhnlich guter Vorgesetzter, der das Team zusammengehalten und das Geschäft verstanden hat.

Nach dem Weggang wirkt die neue Führung bislang noch wenig vertraut mit den Abläufen und Anforderungen des Unternehmens. Zusätzlich wurde ein möglicher Umzug nach Frankfurt geplant, ohne den Betriebsrat im Vorfeld zu informieren, was zu weiterer Unruhe führt.

All das ist besonders schade, denn die UTA war vor den zahlreichen Kündigungen – sowohl seitens des Unternehmens als auch durch Mitarbeitende – ein wirklich toller Arbeitsplatz. Umso wichtiger wäre es, künftig sehr sorgfältig darauf zu achten, wen man in Schlüsselpositionen holt, um die frühere Stabilität und Teamkultur beizubehalten.

Image

Leider ist das Ansehen der UTA unter der neuen Führung innerhalb des Teams spürbar zurückgegangen. Viele Kollegen nehmen die Entwicklungen sehr kritisch wahr.

Work-Life-Balance

Auch hier gibt es nichts zu meckern.

Karriere/Weiterbildung

Schlecht!

Gehalt/Benefits

Wenn Gehaltsversprechen nicht eingehalten werden, untergräbt das das Vertrauen der Mitarbeitenden und sorgt für erhebliche Frustration.

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Hier legt die UTA ebenso wie der Konzern großen Wert auf Fortschritt und Nachhaltigkeit. Auch der Fuhrpark wird zunehmend auf Elektrofahrzeuge umgestellt.

Kollegenzusammenhalt

Der Zusammenhalt im Team ist sehr gut.

Umgang mit älteren Kollegen

Alles in Ordnung.

Vorgesetztenverhalten

Das Verhalten der aktuellen Führung in diesem Bereich wird von vielen als sehr problematisch empfunden. Es stellt sich die Frage, wie lange die Personalabteilung bzw. die Unternehmensleitung diese Entwicklungen noch unbeachtet lassen möchte.

Arbeitsbedingungen

Die Büroräume sind deutlich in die Jahre gekommen und könnten an mehreren Stellen modernisiert werden.

Kommunikation

Wer den Betriebsrat erst einen Tag vor der Betriebsversammlung über einen möglichen Umzug nach Frankfurt informiert, darf sich über Kritik an der mangelhaften Kommunikation nicht wundern.

Gleichberechtigung

Gleichberechtigung wird bei der UTA absolut gelebt

Interessante Aufgaben

An dem Job ist wirklich alles interessant.

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Arbeitgeber-Kommentar

HR-Team
HR-Team

Liebes Mitglied,

vielen Dank, dass Du Dir die Zeit genommen hast, eine so ausführliche Rückmeldung zu geben. Wir freuen uns, dass Du den starken Kollegenzusammenhalt, die interessante Tätigkeit, die gelebte Gleichberechtigung sowie Work-Life-Balance und Nachhaltigkeit positiv hervorhebst.

Gleichzeitig möchten wir Dich bitten, Dich bei konkreten Situationen oder Beispielen an Deine zuständige HR Business Partnerin zu wenden. So können wir Hinweise zu Führung, Arbeitsprozessen, Kommunikation oder Weiterbildung gezielt prüfen und Maßnahmen ableiten.

Wir möchten außerdem klarstellen, dass UTA zahlreiche Trainings- und Weiterbildungsmöglichkeiten für Mitarbeitende anbietet, um die fachliche und persönliche Entwicklung zu unterstützen. Unser People Development Team freut sich über den direkten Austausch, wenn es hierzu noch offene Fragen oder Wünsche gibt.

Hinweise zu Gehaltszusagen nehmen wir ebenfalls ernst. Wenn vereinbarte Gehälter nicht umgesetzt werden, bitten wir, direkt den Austausch mit HR zu suchen, damit wir die Situation prüfen und zeitnah Lösungen finden können.

Vielen Dank nochmals für Dein offenes Feedback. Es hilft uns, Prozesse & Strukturen stetig zu verbessern und gemeinsam mit den Mitarbeitenden die Zukunft von UTA Edenred positiv zu gestalten.

Viele Grüße
Dein UTA Edenred HR Team

Rette sich wer kann

1,7
Nicht empfohlen
Hat zum Zeitpunkt der Bewertung nicht mehr bei UNION TANK Eckstein GmbH & Co. KG in München gearbeitet.

Verbesserungsvorschläge

Schafft weiter so und ihr schafft euch ab, so wie ihr es mit funktionierenden Systemen und Produkten, einem deutschsprachigem GF und dem für die MA wichtigsten Benefit geschafft habt.
Schlechter könnte man ein Unternehmen nicht führen.

Arbeitsatmosphäre

Die Kollegen waren nett, aber die Mehrarbeit und der Druck der sogenannten Führungskräfte sowie die nicht nachvollziehbaren Entscheidungen, die nonstop auf einen einprasselten, dämpften die Atmosphäre merklich. Größter Dämpfer war sicherlich die Kündigung der langjährigen Betriebsvereinbarung zur mobilen Arbeit.

Image

Man zehrt noch von der guten alten Zeit, als das Unternehmen familiär geführt wurde, aber auch das Feedback von außerhalb zeigt mittlerweile, dass sich diese Wahrnehmung geändert hat, dass man erkannt hat, dass dieses Unternehmen so nicht mehr existiert.

Work-Life-Balance

War sehr gut, wurde mit Kündigung der Betriebsvereinbarung zur mobilen Arbeit aber abgeschafft, was aberwitzig ist, denn das war der einzige Benefit, der die MA bei der Stange hält, das Gehalt und die Wertschätzung, die nicht vorhanden war, waren es sicher nicht. Abgeschafft wird aber auch der Name, sowie der aktuelle Betriebsstandort, wie ich gehört habe.

Karriere/Weiterbildung

Ich sage es mal so, wer Karriere und damit Geld machen will, der geht woanders arbeiten.

Gehalt/Benefits

Viele sorgten trotz anhaltender Probleme dafür, dass der Rubel rollt. Er rollt aber nur in die Taschen weniger, die mit viel zu engen Sakkos umherstolzieren. Es gab keine Corona Prämie, es gab seit Jahren keine allgemeine Gehaltsrunden mehr, alles auf Verhandlungsbasis und der Willkür des Vorgesetzten ausgeliefert.

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Offensichtlich ebenso ein Fremdwort. Der GF von Edenred tingelt den ganzen Tag in der Weltgeschichte herum, aber die Mitarbeiter werden ins Büro zitiert, für Aufgaben die fünf Jahre lang remote erledigt werden konnten!? Den Konzern kümmern Emmissionswerte nicht. Es herrscht null Vertrauen ggu. Den MA und sogar die Meinung, dass wer von Zuhause arbeitet, der nix schafft. Die Lemminge sollen schön antreten, sonst macht das Führen und Schikanieren nur halb so viel Freude. So kann man auch das Versagen des Managements kaschieren, indem sich MA gegenseitig helfen, weil die Obrigkeit sowieso keine Vorstellung vom Tagesgeschäft hat.

Kollegenzusammenhalt

Wie gesagt, sie waren nett, scheinbar zumindest, aber am Ende ist sich jeder selbst der Nächste, so wie es leider vielerorts heutzutage der Fall ist. Man muss auch anmerken, und das kann man nicht abstreiten, dass bei UTA eine Denunziationskultur herrscht, wo aus persönlichen Gründen oder zur Erlangung von Vorteilen andere Kollegen angeschwärzt werden, anstatt Missstände offen anzusprechen. Hinter vorgehaltener Hand beschwerten sich viele, aber offen angesprochen wurden Missstände nur von wenigen. Freie Meinungsäußerung wurde auch nicht geduldet, da landete man ganz schnell auf der Abschussliste.

Umgang mit älteren Kollegen

Mir ist nicht aufgefallen, dass diese anders behandelt wurden.

Vorgesetztenverhalten

Selten positiv wahrgenommen, weder bei mir persönlich noch bei Kollegen. Social Skills sind für diese Menschen Schimpf- und Fremdwort zugleich. Einsatz für die eigenen Teams und MA gab es nicht, es wurde alles ungefiltert von oben nach unten gekippt und wem es nicht passt, der durfte gerne gehen, was die meisten fähigen Mitarbeiter tun oder schon getan haben, was eine Erklärung für die Katastrophale Produkt- und Systemperformance ist.

Arbeitsbedingungen

Rudimentär.

Kommunikation

Gab es Probleme mit Produkten - diese gehörten am Ende beinahe zum Tagesgeschäft - so erfuhren wir zu 99,9% zuerst von den Kunden davon, nicht von den Produktverantwortlichen. Die in- und externe Kommunikation waren mangelhaft.

Gleichberechtigung

Wer hat Angst vorm weißen Mann? UTA.
Das klingt reißerisch, war aber leider Realität. Die Angst vor dem konservativen, bedrohliches Übel, dass sich gegen politische und gesellschaftliche Veränderungen sträubt war wahrnehmbar.
Man durte alles sein, aber bloß nicht männlich, hellhäutig und mit eigenem Willen, eigenem Verstand ausgestattet sein. Frauen werden bei der Besetzung von Führungspositionen erkennbar bevorzugt.

Interessante Aufgaben

Nichts was einen vor Herausforderungen stellt.

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Arbeitgeber-Kommentar

HR-Team
HR-Team

Liebes ehemaliges Mitglied,

Danke, dass Du Dir die Zeit genommen hast, Deine Erfahrungen so ausführlich zu schildern. Auch wenn vieles sehr kritisch formuliert ist, nehmen wir Dein Feedback ernst und möchten auf einige Punkte differenziert eingehen.

Wichtig ist uns die Klarstellung zum mobilen Arbeiten: Die Betriebsvereinbarung wurde zwar gekündigt, mobiles Arbeiten wurde jedoch nicht abgeschafft. Während eine neue Regelung verhandelt wird, stehen weiterhin feste Home-Office-Tage zur Verfügung. Die Darstellung, ein zentraler Benefit sei ersatzlos gestrichen worden, ist daher nicht zutreffend.

Auch der Vorwurf einer allgemeinen „Denunziationskultur“ lässt sich weder durch interne Befragungen noch durch Compliance-Hinweise bestätigen. Negative Einzelerfahrungen nehmen wir ernst, sie spiegeln jedoch nicht das Gesamtbild wider.

Besonders deutlich möchten wir deine Aussagen zum Thema Gleichberechtigung zurückweisen. Die Behauptung, dass „weiße, männliche“ Mitarbeitende bei uns unerwünscht seien oder benachteiligt würden, ist falsch. Personalentscheidungen basieren ausschließlich auf Qualifikation, Leistung und Potenzial. Eine Bevorzugung oder Benachteiligung einzelner Gruppen findet nicht statt und wäre mit unseren Werten nicht vereinbar.

Was Produkt- und Systemthemen betrifft, arbeiten wir in einem komplexen technischen Umfeld und investieren kontinuierlich in Qualität und Stabilität. Die Aussage, „nichts funktioniere mehr“, greift zu kurz und wird dem Engagement vieler Kolleginnen und Kollegen nicht gerecht.

Wir haben deine Rückmeldung zur Kenntnis genommen und wünschen dir für deinen weiteren Weg alles Gute.
Dein UTA Edenred HR Team

Anfang vom Ende

1,7
Nicht empfohlen
Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung im Bereich Administration / Verwaltung bei UNION TANK Eckstein GmbH & Co. KG in München gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Kantine
Flurfunk

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Einfluss von Edenred
Führung
Kommunikation

Verbesserungsvorschläge

Austausch des Managements!
halbieren der Projekte dafür Qualität steigern
mehr arbeitendes Personal

Arbeitsatmosphäre

….geprägt von Angst und Druck von oben
Sogar die Personalleiterin empfiehlt zu schauen, ob die Wiese woanders grüner ist.

Image

Wird durch Edenred nach und nach zerstört.

Work-Life-Balance

schrumpft von Jahr zu Jahr

Karriere/Weiterbildung

- wenn der Chef dich mag, ja

Gehalt/Benefits

Gibt es - die Hälfte davon brauch aber keiner

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Augenwischerei

Kollegenzusammenhalt

50/50

Umgang mit älteren Kollegen

gut, so lange sie nicht von der alten UTA sprechen

Vorgesetztenverhalten

unterirdisch

Arbeitsbedingungen

Homeoffice gehört nach und nach der Vergangenheit an. Teams sollen ins Unternehmen auch wenn sie in völlig unterschiedlichen Gebäuden sitzen

Kommunikation

schlecht schlechter Edenred

Gleichberechtigung

Nur wenn die Vorgesetzten wollen

Interessante Aufgaben

10% Ja / 90% der Zeit verwendet man für schlechte Prozesse

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Arbeitgeber-Kommentar

HR-Team
HR-Team

Liebes Mitglied,

danke für Deine Bewertung – wir möchten jedoch einige Punkte richtigstellen und ergänzen.
Dein Zitat: „Sogar die Personalleiterin empfiehlt zu schauen, ob die Wiese woanders grüner ist.“ entspricht nicht dem, was tatsächlich gesagt wurde. Die Aussage unserer Personalleiterin war vielmehr: „Wenn wirklich alles so schlecht ist in einem Unternehmen, was hält die Mitarbeitenden dann noch in der Firma?“ – gemeint war ein offener Denkanstoß, nicht die Empfehlung, sich nach einem neuen Arbeitgeber umzusehen.

Auch dass Du den Einfluss von Edenred unter „Schlecht am Arbeitgeber finde ich“ genannt hast, möchten wir einordnen. UNION TANK Eckstein ist seit einigen Jahren Teil der Edenred-Gruppe – das prägt unsere tägliche Arbeit und eröffnet gleichzeitig viele Chancen: internationale Zusammenarbeit, Investitionen in neue Produkte und Zugang zu einem globalen Netzwerk. Uns ist bewusst, dass Veränderungen auch herausfordernd sein können. Wer den Einfluss von Edenred jedoch ausschließlich negativ bewertet, sollte sich ehrlich fragen, ob UTA Edenred das passende Umfeld ist.

Deine Anmerkung zum Umgang mit älteren Kolleg:innen möchten wir ebenfalls klarstellen: Unsere Wurzeln als traditionsreiches Familienunternehmen sind uns wichtig, und wir arbeiten aktiv daran, diese Geschichte lebendig zu halten – unter anderem durch eine sichtbare Erinnerungskultur in unseren Räumen. Dieses Fundament prägt unsere Unternehmenskultur bis heute.

Zum Thema Nachhaltigkeit: Wir treiben aktiv Projekte voran, zum Beispiel im Bereich E-Mobilität innerhalb unseres Akzeptanznetzes. Zudem gibt es jedes Jahr unseren IdealDay, an dem Mitarbeitende während der Arbeitszeit lokale Projekte unterstützen – zusätzlich leisten wir gemeinsame Spenden für soziale Zwecke.

Auch zu Gehalt und Benefits: Wir bieten ein sehr umfangreiches Paket, das weit über das Gehalt hinausgeht. Dazu gehören unter anderem Zuschüsse, betriebliche Altersvorsorge, Gesundheitsangebote, Weiterbildungsmöglichkeiten und vieles mehr. Uns ist bewusst, dass nicht jedes Benefit für jede:n gleich relevant ist – gerade deshalb setzen wir auf Vielfalt, sodass jede:r das auswählen kann, was persönlich sinnvoll ist.

Zum Thema Mobile Arbeit: Wir möchten ein hybrides Modell mit zwei Tagen Remote Work pro Woche einführen – orientiert am aktuellen Durchschnitt in Deutschland. Unser Ziel ist es, damit eine gute Balance zwischen Flexibilität und persönlichem Austausch im Büro zu schaffen und so Zusammenarbeit und Unternehmenskultur zu stärken.

Uns ist bewusst, dass Bewertungen auf Plattformen wie Kununu immer Momentaufnahmen und individuelle Wahrnehmungen widerspiegeln. Gleichzeitig erhalten wir viele positive Rückmeldungen unserer Mitarbeitenden, die ein anderes, ausgewogeneres Bild zeichnen. Wir nehmen jedes Feedback ernst und sehen es als Chance, uns weiterzuentwickeln. Wer konkrete Kritik oder Verbesserungsvorschläge hat, kann diese jederzeit im direkten Austausch mit uns ansprechen und wir suchen gemeinsam nach Lösungen.

Viele Grüße
Dein UTA Edenred HR Team

Ein Tiefschlag nach dem nächsten – Motivation im freien Fall

1,8
Nicht empfohlen
Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung bei UNION TANK Eckstein GmbH in Kleinostheim gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Momentan leider gar nichts mehr.

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

- Mangelnde Wertschätzung und fehlende Anerkennung trotz hoher Arbeitsbelastung

- Unzureichende Kommunikation und fehlende Transparenz bei wichtigen Entscheidungen

- Verschlechterung des Teamzusammenhalts und der Arbeitsatmosphäre

- Eingeschränkte Flexibilität durch verpflichtende Büro-Tage ab 2026

- Veraltete Arbeitsplätze und langsame technische Systeme

- Fehlende Gehaltserhöhungen und kaum soziale Leistungen trotz steigender Anforderungen

- Vorgesetztenverhalten, das Kritik nicht zulässt und wenig Rücksicht auf Mitarbeitende nimmt

Verbesserungsvorschläge

- Echte Wertschätzung statt leerer Worte: Wer Leistung erwartet, sollte sie auch anerkennen – durch faire Gehälter, Entwicklungsmöglichkeiten und echtes Interesse am Wohlbefinden der Mitarbeitenden.

- Rückkehr zu mehr Flexibilität beim Arbeitsort – die verpflichtenden Büro-Tage sind ein klarer Rückschritt und demotivieren viele.

- Vorgesetzte sollten kritisches Feedback ernst nehmen und auf Augenhöhe mit dem Team agieren, statt nur Ergebnisse einzufordern.

Arbeitsatmosphäre

Kaum noch jemand möchte ins Büro kommen, da die Stimmung immer schlechter wird. Es herrscht eine spürbare Anspannung im Team. Wertschätzung fehlt, stattdessen gibt es Druck von oben und kaum echtes Interesse am Wohlbefinden der Mitarbeitenden. Die Unzufriedenheit ist inzwischen bei fast allen zu spüren, was sich auch auf die Leistung und den Zusammenhalt auswirkt.

Work-Life-Balance

NOCH gut. Jedoch kam die größte Enttäuschung überhaupt. Einer der wenigen echten Vorteile der Firma war die flexible Arbeitsgestaltung – man konnte selbst entscheiden, wann und wie oft man ins Büro kommt. Das hat vielen geholfen, Beruf und Privatleben gut unter einen Hut zu bringen. Ab 2026 sollen nun drei feste Büro-Pflichttage gelten – damit fällt genau das weg, was die Firma für viele überhaupt erst attraktiv gemacht hat. Für mich persönlich war das der entscheidende Grund, die Firma trotz vieler Probleme immer in Schutz zu nehmen. Jetzt ist selbst dieser Pluspunkt Geschichte.

Karriere/Weiterbildung

Gibt es kaum Möglichkeiten. Höchstens du wirst Teamleiter, was sich hier keiner zumuten will.

Gehalt/Benefits

Seit 2–3 Jahren heißt es immer wieder, dass nur die Mitarbeitenden mit dem niedrigsten Gehalt aufgestockt werden – für alle anderen sei kein Budget vorhanden. Eine faire und transparente Gehaltsentwicklung ist nicht erkennbar. Weihnachts- oder Urlaubsgeld gibt es nicht, lediglich 50 € monatlich auf eine Shoppingkarte. In Anbetracht der steigenden Anforderungen und des Wegfalls anderer Vorteile (z. B. Homeoffice) wirkt das Gehalt nicht nur unzureichend, sondern schlicht demotivierend.

Kollegenzusammenhalt

Früher war der Zusammenhalt im Team wirklich gut – mittlerweile ist davon leider kaum noch etwas übrig. Die allgemeine Unzufriedenheit schlägt auf das Miteinander durch: Viele sind frustriert, ziehen sich zurück oder versuchen nur noch, für sich selbst irgendwie klarzukommen. Es gibt kaum noch echtes Teamgefühl, stattdessen spürt man Misstrauen und Resignation. Gemeinsame Ziele oder gegenseitige Unterstützung? Fehlanzeige. Selbst die Bereitschaft außerhalb der Arbeit etwas gemeinsam zu unternehmen fehlt bei den Meisten, da die Stimmung einfach extrem schlecht ist.

Umgang mit älteren Kollegen

Habe nichts negatives mitbekommen.

Vorgesetztenverhalten

Naja, kommt auf die Abteilung an. Kritik wird kaum angenommen oder ernsthaft reflektiert. Unser Teamleiter zeigt wenig echtes Interesse daran, wie es uns Mitarbeitenden wirklich geht – Hauptsache, die Arbeit wird erledigt und das Servicelevel bleibt oben. Ein gelegentliches „Danke für eure Leistung“ wirkt inzwischen eher wie eine Floskel, zumal sich an den Rahmenbedingungen nichts verbessert: Keine Gehaltserhöhungen, immer mehr Einschränkungen wie das Wegfallen von Homeoffice-Möglichkeiten – aber gleichzeitig wird ständig mehr erwartet. Verständnis oder Unterstützung? Fehlanzeige. Wertschätzung fühlt sich hier leider oft nur wie ein leeres Wort an.

Arbeitsbedingungen

Die Arbeitsbedingungen lassen zu wünschen übrig. Die meisten Büros unserer Abteilung sind alt und wirken wenig einladend – Renovierungen bleiben aus, vermutlich aus Kostengründen. Lediglich das Großraumbüro wurde neu gestaltet. Die technischen Systeme sind teilweise sehr langsam, was den Arbeitsfluss unnötig ausbremst und zusätzlich frustriert. Insgesamt fehlt es an Investitionen in eine moderne und funktionale Arbeitsumgebung.

Kommunikation

Die interne Kommunikation ist stark verbesserungswürdig. Wichtige Informationen erreichen uns oft zu spät – teilweise erst, wenn Änderungen schon live sind oder wir über Kunden davon erfahren. Das sorgt nicht nur für Verwirrung, sondern stellt uns im Arbeitsalltag regelmäßig bloß. Transparenz fehlt, und es entsteht der Eindruck, dass Mitarbeitende bei Entscheidungen nicht mitgedacht oder mitgenommen werden.

Gleichberechtigung

Kann ich nicht viel dazu sagen.

Interessante Aufgaben

Durch die aktuelle Systemumstellung ist hier gar nicht mehr interessant, sondern nur noch aufwändig und nervig.


Image

Umwelt-/Sozialbewusstsein

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Arbeitgeber-Kommentar

HR-Team
HR-Team

Liebes Mitglied,

Danke, dass Du Dir die Zeit genommen hast, so ausführlich Deine Erfahrungen zu schildern. Wir bedauern sehr, dass Du Deine aktuelle Arbeitssituation als so negativ empfindest und möchten Dein Feedback ernst nehmen. Wenn ein Arbeitgeber nichts Positives mehr auslöst, ist das ein deutliches Zeichen – und möglicherweise auch ein Hinweis darauf, dass die gegenseitigen Erwartungen inzwischen zu weit auseinanderliegen.

Uns ist bewusst, dass die Diskussion um künftige Büro-Präsenztage viele bewegt. Aktuell gibt es dazu noch keine neue Betriebsvereinbarung – die Rahmenbedingungen zum mobilen Arbeiten werden derzeit gemeinsam mit dem Betriebsrat verhandelt. Ziel ist es, eine Lösung zu finden, die sowohl den persönlichen Austausch als auch die Flexibilität bestmöglich berücksichtigt.

Wertschätzung bedeutet für uns nicht nur offene Worte oder ein faires Gehalt, sondern auch attraktive Rahmenbedingungen und Benefits – von verschiedenen Zusatzleistungen über Sonderkonditionen bis hin zu Angeboten zur Gesundheitsförderung. Wir sind stolz auf diese Leistungen und arbeiten stetig daran, sie weiter auszubauen.

Wir würden uns sehr freuen, wenn Du das direkte Gespräch mit Deiner Führungskraft oder unserer Personalabteilung suchst, damit wir gemeinsam konkrete Lösungen erarbeiten können. Dein Feedback ist ein wichtiger Anstoß, um die Situation für alle Mitarbeitenden zu verbessern.

Dein UTA Edenred HR Team

Talfahrt in jeder Beziehung

1,9
Nicht empfohlen
Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung im Bereich Administration / Verwaltung bei UNION TANK Eckstein GmbH in Kleinostheim gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Alle Maßnahmen der letzten Jahre, aber es ist wie mit dem Obstkorb, das war Mal was besonderes, jetzt faulen die Äpfel und Innovation gibt es keine

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Aktueller Dauerbeschuss der Angestellten mit neuen nicht ausgereiften Systemen und zeitgleich Kürzung und zukünftiger Wegfall von essentiellen Benefits

Verbesserungsvorschläge

Den Mitarbeiter/Innen wieder mehr zuhören und Engagement belohnen, konsequenter aussortieren wenn Performance und Interesse nicht mehr stimmen

Arbeitsatmosphäre

Zunehmend getrübt und geprägt von Fehlentscheidungen, wie z.b. der Kündigung der Betriebsvereinbarung "Mobiles Arbeiten" durch den Arbeitgeber

Image

Leidet zunehmend unter der Edenred Konzernpolitik

Work-Life-Balance

Noch gut, aber mit Wegfall des mobilen Arbeitens immer unattraktiver

Karriere/Weiterbildung

Aktuell werden interessante Stellen nicht nachbesetzt und die Weiterbildung fehlt aus Kostengründen - Einsparungsmaßnahmen

Gehalt/Benefits

Mittlerweile undurchsichtig, nicht mal Inflationsausgleich, kein Weihnachts - und Urlaubsgeld, keine Angebote für Teilzeit 4 Tage Woche etc.

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Neutral - nicht besonders

Kollegenzusammenhalt

Stark in Mitleidenschaft gezogen durch Druck und Fehlentscheidungen des Managements

Umgang mit älteren Kollegen

Ganz schlechte Altersteilzeitmodelle

Vorgesetztenverhalten

Arrogant, engstirnig und unüberlegt - ohne Weitblick

Arbeitsbedingungen

Noch normal - aber nicht besonders

Kommunikation

Quasi nicht existent - nur noch Selbstbeweihräucherung

Gleichberechtigung

EDENRED übernimmt zunehmend Kommando - UTA und ihre guten Mitarbeiter gehen unter - Frankreich kontrolliert

Interessante Aufgaben

Gäbe es zur Genüge - wird nur nicht erkannt

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Arbeitgeber-Kommentar

HR-Team
HR-Team

Liebes Mitglied,

vielen Dank, dass Du Dir die Zeit genommen hast, Deine Eindrücke mit uns zu teilen – auch wenn wir vieles davon nicht so stehen lassen können.

Dass der wöchentliche Obstkorb als Symbol für fehlende Wertschätzung herhalten muss, überrascht uns – vor allem, wenn man unser tatsächliches Benefit-Angebot betrachtet:
Neben der Ticket City Card mit monatlich 50 € netto für alle Mitarbeitenden (das sind 600 € jährlich zusätzlich zum Gehalt) bieten wir unter anderem monatliche Massagetermine während der Arbeitszeit, eine mobile Eisdiele im Sommer, betriebliche Altersvorsorge, Fahrtkostenzuschüsse, Bike-Leasing sowie den Zugang zur Corporate Benefits Plattform mit zahlreichen Vergünstigungen.
Diese Aufzählung ließe sich noch erweitern – daher empfinden wir es als unangemessen, all das auf „nur einen Obstkorb“ zu reduzieren. Sollte es hier allerdings Qualitätsmängel geben, kannst Du Dich selbstverständlich an unsere Kollegin Anne Ersfeld wenden.

Auch Deine Einschätzung, unsere interne Kommunikation sei „quasi nicht existent“ oder diene allein der Selbstbeweihräucherung, nehmen wir zur Kenntnis – teilen sie aber nicht.
Wir stehen für Transparenz, Dialogbereitschaft und sind jederzeit offen für Kritik – wenn sie konstruktiv und sachlich geäußert wird.
Dass Kommunikation immer auch eine Frage von Geben und Nehmen ist, sollte dabei selbstverständlich sein.

Was das mobile Arbeiten betrifft, möchten wir ebenfalls Klarheit schaffen:
Es wird nicht abgeschafft. Vielmehr geht es um eine Neuausrichtung der Rahmenbedingungen – mit dem Ziel, eine faire und praktikable Balance zwischen individueller Flexibilität und unternehmerischer Verantwortung zu finden.

Dass aktuell einige Stellen nicht nachbesetzt und Weiterbildungsangebote angepasst werden, ist Teil notwendiger wirtschaftlicher Entscheidungen.
Wichtig ist uns dabei: Wir setzen auf moderate Maßnahmen – statt auf harte Einschnitte wie Entlassungen. Das ist in der heutigen Zeit alles andere als selbstverständlich.

Wir laden Dich ein, weiterhin Deine Meinung einzubringen – aber auch, das Gesamtbild im Blick zu behalten.

Viele Grüße
Dein UTA Edenred HR Team

Nach außen gut, mach innen unehrlich

3,2
Nicht empfohlen
Ex-Angestellte/r oder Arbeiter/inHat bis 2024 im Bereich Personal / Aus- und Weiterbildung bei UNION TANK Eckstein GmbH in Kleinostheim gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Es herrscht unter den mitarbeitenden, ein respektvoller und herzlicher Umgang. Leider ist diese teilweise taktisch geprägt, da das Verhältnis zu den Führungskräften nicht immer ehrlich ist.

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Das Unternehmen wird nach außen sehr gut verkauft und hat nach innen ernsthafte Probleme. So zieht es mitarbeitende an, die dann enttäuscht mit der Lüge leben müssen und mit weniger Motivation arbeiten müssen.

Verbesserungsvorschläge

Ernsthaftes mitnehmen, der Mitarbeitenden und weniger Aktionismus, um Umsätze zu erzielen.

Arbeitsatmosphäre

Die Kultur ändert sich gerade stark und der Einfluss des Mutterkonzern kommt mehr und mehr zum Vorschein. Leider wird so der menschliche Umgang mehr und mehr aufgeweicht und einen autoritärer Konzernstil hält mehr und mehr Einzug. Die Belegschaft wird auf dem kulturellen Wandel nicht mitgenommen.

Karriere/Weiterbildung

Es wird viel standardisiert und effizienter gemacht. So fällt aber das individuelle Bedürfnis des jeweiligen Mitarbeiters hinten runter. Die Muttergesellschaft und die Tochter bekommen keine einheitliche Richtung hin.

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Leider geht es hier viel um Image und wenig um tatsächliches Interesse an der Umwelt. Sie machen aber was.

Umgang mit älteren Kollegen

Es wird ein sehr großen Umbruch geben, jetzt wird schon aus wirtschaftlichen Gründen nicht mehr in ältere Mitarbeiter investiert.

Arbeitsbedingungen

Das Gebäude ist in die Jahre gekommen und es wird nicht genug investiert. Selbst intern wird der Richtung des Mutterkonzernsdieser Fakt stark kritisiert, es ändert sich nichts.

Kommunikation

Es gibt regelmäßige Informationsmeetings der Unternehmensführung. Hier ist es aber eher ein Bericht als ein Austausch. Ich vermisse hier die Nähe zwischen Mitarbeiter und Unternehmensführung.

Gleichberechtigung

Sie sind an dem Thema dran.


Image

Work-Life-Balance

Gehalt/Benefits

Kollegenzusammenhalt

Vorgesetztenverhalten

Interessante Aufgaben

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Arbeitgeber-Kommentar

HR-Team
HR-Team

Liebes ehemaliges Mitglied,

vielen Dank für Dein offenes und ausführliches Feedback. Es ist schade zu lesen, dass Du Deine Zeit bei uns rückblickend nicht durchweg positiv erlebt hast – gleichzeitig schätzen wir Deine ehrlichen Worte sehr.

Gerade in Zeiten des kulturellen Wandels ist es uns wichtig, Rückmeldungen ernst zu nehmen und auch kritische Stimmen zu hören. Die Veränderungen, die Du ansprichst – insbesondere im Zusammenspiel mit unserer Muttergesellschaft – bringen Herausforderungen mit sich. Auch im Wandel ist es uns wichtig, das zu bewahren, was unser Miteinander ausmacht – insbesondere ein respektvoller und fairer Umgang.

Wir danken Dir nochmals für Deine Rückmeldung und wünschen Dir für Deinen weiteren Weg beruflich wie persönlich alles Gute. Deine Einschätzung hilft uns, besser zu werden.

Dein UTA Edenred HR Team

Chaos & Rückschritte

3,6
Empfohlen
Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung im Bereich Administration / Verwaltung bei UNION TANK Eckstein GmbH & Co. KG in München gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Die UTA versucht, ihren Mitarbeitern etwas zu bieten, z.B. Eiswagen im Sommer, vergünstigte Fitnessstudio Mitgliedschaften, Weihnachtsfeier oder Sommerfest, usw.
Die UTA ist sehr international, was man auf den ersten Blick nicht denkt. Durch den Job hier lernt man, fließend Englisch zu sprechen.

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Viel zu viel Chaos durch die Zugehörigkeit zu Edenred. Ein bisschen "Innovation" und Neuerungen sind gut und gehören zum Prozess dazu, wenn man wachsen und vorankommen möchte. Leider führt das momentan einfach nur zum Chaos. Wenn man vom Vorgesetzten wenig Führung erfährt und die Aufgaben gefühlt alle 30 Tage komplett durchgewürfelt werden, ist man irgendwann frustriert und wünscht sich einfach etwas Stabilität. Die Mitarbeiter bringen innovative Ideen, werden ermutigt, sie umzusetzen - dann wird wieder etwas geändert und alles war für die Katz. Für die Ideen, die ein anderer noch gut fand, wird man dann vom neuen Vorgesetzten kritisiert; die ganze reingesteckte Arbeit hätte man sich sparen können. Somit werden neue Ideen der Mitarbeiter gehemmt, weshalb soll man sich noch Mühe machen, wenn die Innovationen hinterher nicht verfolgt werden? Das ist ein bisschen schade, weil man die Motivation der Mitarbeiter damit im Keim erstickt.
Ich würde die UTA einem Freund empfehlen, aber nur, wenn die Person mit diesem sich zu schnell wandelnden Umfeld klarkommt. Die Arbeit ist leider sehr unbeständig, was irgendwann nur noch frustriert.

Verbesserungsvorschläge

Keinen Rückschritt bzgl. Homeoffice gehen und den Mitarbeitern ihre Flexibilität nicht nehmen. Gerade wenn man weiter weg wohnt oder Kinder hat, ist diese neue Regelung doch eher unschön.

Arbeitsatmosphäre

Die Atmosphäre mit den Kollegen ist eigentlich immer gut und auch etwas, das ich an der UTA schätze. Jeder hilft jedem.

Work-Life-Balance

Work Life Balance erfährt bei der UTA gerade einen MASSIVEN Rückschritt. Bisher konnte man theoretisch unbegrenzt Homeoffice machen, bzw. die meisten kommen mind. 2 Tage pro Woche ins Büro, aber es war auch nicht schlimm, wenn man mal nur einen Tag kam oder gar nicht, wenn beispielsweise das Auto in der Werkstatt war. Nun sollen wir 3 Tage kommen, verpflichtend - und nur noch 2 Tage Homeoffice. Ich habe Angst, dass man dann unter Rechtfertigungsdruck gerät, wenn man mal mehr als 2 Tage Homeoffice macht. Bisher war die Flexiblität so schön, gerade in Vereinbarkeit von Familie und Beruf. Weshalb muss man diesen Rückschritt gehen und das kaputt machen? Für mich vollkommen unverständlich.

Karriere/Weiterbildung

Ich habe durch viele interne Wechsel das Gefühl, dass die UTA gute Mitarbeiter behalten und ihnen auch Chancen zur Weiterentwicklung geben will. Ich glaube, das Thema Karriere und Weiterbilden wird ernst genommen, auch z.B. durch das Edenstep Programm.

Kollegenzusammenhalt

Die Kollegen helfen immer einander und man kann sich aufeinander verlassen.

Umgang mit älteren Kollegen

Ältere Kollegen werden geschätzt.

Vorgesetztenverhalten

So lala. Chef führt nicht, obwohl ich es mehrmals angesprochen habe, dass ich mir mehr Führung wünsche. Man wird viel kritisiert, bekommt aber selten Anregungen, wie man etwas besser machen könnte. Ich persönlich arbeite daher nicht mehr gern mit meinem Chef zusammen (bzw. versuche, ihn zu meiden), weil es jedes mal einen faden Beigeschmack hinterlässt, wenn man wieder auseinandergenommen wurde.

Arbeitsbedingungen

Die Bedingungen sind okay, leider gibt es in manchen Gebäudeteilen keine Klimaanlage, das ist etwas schade und im Sommer nur semi auszuhalten. In unserem Büro gibt es keine höhenverstellbaren Tische, man kann sich aber gegen Attest anscheinend einen besorgen. Die normale Büroausstattung wird einem gestellt.

Kommunikation

Ich finde, von oben nach unten könnte mehr kommuniziert werden. Ab und an gibt es Townhall Meetings, in denen die Geschäftsführung offiziell kommuniziert, aber ich finde, dass gewisse Entscheidungen gar nicht oder zu spät kommuniziert werden.

Zudem ist die Kommunikation, bzw. die Anweisungen manchmal sehr unklar. Man ist bei UTA eingestellt und hat dort einen Chef, dann kommen aber Kollegen von Edenred aus Frankreich und tragen einem Aufgaben auf. Wem man nun unterstellt ist, ist manchmal nicht ganz klar und nicht jeden Chef scheint das zu interessieren. Auf mich als Arbeitnehmer prasseln also verschiedene Aufgaben von verschiedenen Stellen ein, denen ich allen Rechenschaft schuldig bin. Manchmal sehr verwirrend und hilft nicht gerade dabei, die eigenen Aufgaben korrekt zu priorisieren.

Gehalt/Benefits

Das Gehalt ist okay, aber die UTA hat keinen Tarifvertrag und das merkt man schon. Man muss die UTA nach ein paar Jahren verlassen, weil die Gehaltssteigerungen maximal die Inflation und gestiegenen Krankenkassenbeiträge ausgleichen. Eine richtige Steigerung ist nicht vorhanden. Wenn man mehr (oder anständig) verdienen möchte, muss man irgendwann gehen. Ich hatte ja ursprünglich Hoffnungen auf die neue Gehaltsstruktur, die vorgestellt wurde, aber wurde bislang enttäuscht. Man müsste guten Mitarbeitern mehr als 1.5% im Jahr geben, vor allem, wenn sie jung sind und sich nach ein paar Jahren im Unternehmen bewiesen haben.

Gleichberechtigung

Ich habe das Gefühl, Frauen und Männer werden gleichberechtigt.

Interessante Aufgaben

Ich habe das Gefühl, die Aufgaben werden immer mehr - langsam weiß ich nicht mehr, wann ich das alles erledigen soll. Von diversen Stellen prasseln plötzlich neue Dinge auf einen ein, die einfach gesetzt sind, ohne dass man Mitspracherecht gehabt hätte. Wie man die Aufgaben bewältigen soll, bleibt einem selbst überlassen - den Vorgesetzten interessiert das nicht wirklich. Unterstützung bekommt man nicht und bei Unklarheiten wird man einfach im Regen stehen gelassen.

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Arbeitgeber-Kommentar

HR-Team
HR-Team

Liebes Mitglied,

vielen Dank, dass Du Dir die Zeit genommen hast, so ausführlich Deine Erfahrungen mit uns zu teilen.

Wir freuen uns, dass Du die internationale Atmosphäre, den Kollegenzusammenhalt und unsere Aktionen wie unseren Eiswagen oder andere Events schätzt. Gleichzeitig nehmen wir natürlich Deine Kritik ernst: Veränderungen und Innovationen sind oft herausfordernd und können kurzfristig Unruhe bringen. Dass Du dabei weniger Führung und klare Kommunikation empfunden hast, tut uns leid – das wollen wir besser machen.

Zum Thema Gehalt und Karriere hören wir ebenfalls hin: Faire und motivierende Vergütung sowie echte Entwicklungschancen sind uns wichtig, und wir arbeiten stetig daran, hier besser zu werden.
Danke auch für Deine Anerkennung unserer Weiterbildungsprogramme und des Teamgeists – das bestärkt uns, auf diesem Weg weiterzugehen.

Falls Du konkrete Ideen oder Anliegen hast, freuen wir uns, wenn Du Dich direkt an deine zuständige HR Business Partnerin wendest. Nur so können wir gemeinsam besser werden.

Alles Gute für Dich und weiterhin viel Erfolg bei UTA Edenred!

Viele Grüße
Dein UTA Edenred HR Team

Mehr Schein als Sein!

2,1
Nicht empfohlen
Ex-Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung nicht mehr im Bereich Vertrieb / Verkauf bei UNION TANK Eckstein GmbH & Co. KG in Kleinostheim gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Einige Sozialleistungen haben sich durchaus verbessert, aber auch hier wird ein Bohei gemacht um Dinge, die mittlerweile eher zu den Hygienefaktoren gehören, wie z.B. monatliche Guthabenkarte oder Obst.

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Das, was nach Außen bezüglich der Behandlung von Mitarbeitern kommuniziert wird, wird nach Innen leider nicht immer praktiziert. Womit wir natürlich wieder bei den Führungskräften sind.

Verbesserungsvorschläge

Bestimmte Führungskräfte sollten sich mal im Bereich Führung und soziale Kompetenz weiterbilden, wenn das überhaupt möglich ist.
Authentischer sein und weniger Tschakka, Tschakka auf LinkedIn.

Arbeitsatmosphäre

Das hängt mit Sicherheit von der Abteilung und dem Vorgesetzen ab, bei mir war es leider sehr schlecht.

Image

War auf jeden Fall mal besser.

Work-Life-Balance

Emails von Vorgesetzten kommen teilweise spät Abends und am Wochenende. Was damit dokumentiert werden soll, kann sich jeder selber zusammenreimen.

Karriere/Weiterbildung

Auch das hängt sehr stark vom Vorgesetzten ab. Beides wurde bei mir jedenfalls nicht gefördert. Ein zusätzlicher Stern, weil HR hier einiges in dem Bereich tut.

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Ist ganz gut, wird aber etwas zu viel nach außen gekehrt.

Kollegenzusammenhalt

Auch das hängt sicherlich von der Abteilung ab, aber bei mir leider nur teilweise gut.

Umgang mit älteren Kollegen

Hier kommt es tatsächlich drauf an, wie man "ältere Kollegen" definiert. Jemand der beispielsweise > 20 Jahre im Unternehmen ist, wird nicht unbedingt ge- und befördert. Auf das KnowHow wird nicht unbedingt so viel Wert gelegt, da einem ja die neuen Experten die große weite Welt erklären. Das ist natürlich nur mein persönliches Empfinden.

Vorgesetztenverhalten

Ja, auch hier gibt es natürlich große Unterschiede. Ich empfand das Vorgesetztenverhalten extrem schlecht und einer Führungskraft teilweise nicht würdig. Das ist sicherlich zunächst mal nur mein persönlicher Eindruck.

Kommunikation

Mit der Führungskraft schlecht, allgemein durch Townhalls etc. ganz gut.

Gleichberechtigung

Das läuft gut. 5 Sterne wären es gewesen, wenn der nachfolgende Punkt besser wäre.

Interessante Aufgaben

Grundsätzlich interessant, aber auch das hängt natürlich mit der Führungskraft zusammen.


Gehalt/Benefits

Arbeitsbedingungen

2Hilfreichfinden das hilfreich2Zustimmenstimmen zuMeldenTeilen

Arbeitgeber-Kommentar

HR-Team
HR-Team

Liebes ehemaliges Teammitglied,

vielen Dank, dass Du Dir die Zeit genommen hast, uns ein so ausführliches Feedback zu geben. Wir bedauern sehr, dass Du in einigen Bereichen negative Erfahrungen gemacht hast, und möchten auf einige Punkte näher eingehen.

Es freut uns, dass Du die Verbesserungen bei den Sozialleistungen und die interessanten Aufgaben positiv wahrgenommen hast. Wir verstehen, dass manche Leistungen wie eine monatliche Guthabenkarte oder Obst als zunehmend üblich wahrgenommen werden. Uns ist jedoch wichtig zu betonen, dass wir diese Angebote nicht nur als Hygienefaktoren, sondern als Teil unseres Engagements für das Wohlbefinden unserer Mitarbeiter betrachten. Diese Maßnahmen sind Ausdruck unserer Überzeugung, dass kleine Gesten im Alltag die Arbeitsatmosphäre erheblich verbessern können und zur Zufriedenheit unserer Teams beitragen.

Gleichzeitig bedauern wir, dass Du mit dem Vorgesetztenverhalten und der Kommunikation nicht zufrieden warst. Diese Themen sind uns sehr wichtig, und wir arbeiten kontinuierlich daran, unsere Führungskräfte besser zu schulen und offene Kommunikationswege zu fördern.

Zum Thema Work-Life-Balance und Kollegenzusammenhalt nehmen wir Dein Feedback ebenfalls sehr ernst. Wir möchten, dass alle Mitarbeitenden sich wertgeschätzt fühlen, unabhängig von der Abteilung oder Position, und setzen alles daran, ein unterstützendes Arbeitsumfeld zu schaffen.

Wir würden uns freuen, wenn Du in einem persönlichen Gespräch Deine Erfahrungen weiter mit uns teilst, damit wir konkret an Verbesserungen arbeiten können.

Alles Gute für Deinen weiteren Weg,
Dein UTA Edenred HR-Team

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