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68 von 143 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)

Kollegenzusammenhalt
kununu Score: 3,2Weiterempfehlung: 51%
Score-Details

68 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,2 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.

Dreamteam is experiencing a nightmare!

1,7
Nicht empfohlen
Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung im Bereich Vertrieb / Verkauf bei UNION TANK Eckstein GmbH & Co. KG in Kleinostheim gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Den aktuellen Standort in Kleinostheim.

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Inkompetenz und schwache Sozialkompetenz in der obersten Führungsebene. Kein Rückgrat beim mittleren Management.

Verbesserungsvorschläge

Mitarbeiter stärken und entwickeln, flachere Hierarchien und ehrliche und aufrichtige Kommunikation.

Arbeitsatmosphäre

Dear Dreamteam it’s a nightmare!

Image

War ein angesehenes Familienunternehmen - jetzt wird es zerstückelt.

Work-Life-Balance

Ist ok, aktuell drückt die Stimmung auch mit ins Privatleben rein.

Karriere/Weiterbildung

HR und Zukunftsplanung katastrophal. Insbesondere die Ausbildung und die Ausbildungsverantwortliche ist schlecht organisiert und völlig fehlbesetzt.

Gehalt/Benefits

Schlecht und ungerecht.

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Nope

Kollegenzusammenhalt

Der Grund warum das Schiff noch nicht gesunken ist und worauf sich die planlosen Direktoren stützen.

Umgang mit älteren Kollegen

Keine Rücksicht beim Umzug und mobilem Arbeiten. Keine Dankbarkeit für die Leistung der letzten Dekaden die hier ordentlich geackert wurde.

Vorgesetztenverhalten

Vetternwirtschaft und Bevormundung - keine Führungskompetenz, wenig bis keine Sozialkompetenz

Arbeitsbedingungen

Viel Druck und Stress. IT Ausstattung an unserem Standort schlecht.

Kommunikation

Sehr schlecht, meistens zu spät, unvollständig und teilweise gelogen.

Gleichberechtigung

Unter den Kollegen ja, unter der Führungskraft nein.

Interessante Aufgaben

Man kommt nicht zu seinen Aufgaben, da man seit Jahren nur Brände löscht.

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Kulturclash beim Wandel vom Mittelständler zum Großkonzern – Licht und viel Schatten

2,8
Nicht empfohlen
Ex-Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung nicht mehr bei UNION TANK Eckstein GmbH & Co. KG in Kleinostheim gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Die solide Basis an Corporate Benefits (Altersvorsorge, Essenszulage) und vor allem die hochkompetenten, loyalen Kolleginnen und Kollegen auf Teamebene. Fachlich bietet das Umfeld durch die transaktionale DNA im B2B-Zahlungsverkehr eine hervorragende Lernplattform

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Die zunehmend starre Kulturkonvergenz. Die Transformation vom agilen, flexiblen Mittelständler zum durchregulierten Großkonzern läuft sehr holprig. Besondere Härten wie die strikte 3-Tage-Büropflicht und der Umzug nach Frankfurt werden ohne ausreichende Empathie für die Bestandsbelegschaft im Umland durchgesetzt

Verbesserungsvorschläge

Mehr Vertrauen in dezentrale und wirklich flexible Arbeitsmodelle investieren, anstatt auf starre Quoten zu setzen. Der Erfolg eines Standorts bemisst sich an Ergebnissen, nicht an erzwungener Präsenzzeit. Zudem sollte der Kulturclash zwischen französischer Konzernsteuerung und deutschem Mittelstand aktiver moderiert werden, um den massiven Know-how-Verlust durch Fluktuation zu stoppen

Arbeitsatmosphäre

Die Stimmung leidet massiv unter der angehenden Transformation. Der geplante Umzug von Kleinostheim nach Frankfurt und der spürbare Kulturclash durch die französische Konzernmutter belasten das tägliche Miteinander. Die ehemals familiäre Mittelstands-Atmosphäre ist leider einem unterkühlten Konzernklima gewichen

Image

Die Traditionsmarke UTA verliert durch die vollständige Integration in die Edenred-Struktur an eigenem Profil. Karrierepfade sind zwar vorhanden, aber stark bürokratisiert. Richtige strategische Sprünge erfordern oft ein perfektes Manövrieren in der Konzernpolitik

Work-Life-Balance

Gleitzeit und Homeoffice sind zwar theoretisch vorhanden, die geplante starre und kompromisslose Vorgabe von exakt 3 Präsenztagen im Büro pro Woche nimmt dem System jedoch jegliche moderne Flexibilität. Für Pendler aus der Region Kleinostheim/Aschaffenburg wird der anstehende Frankfurt-Umzug hier zu einer echten Belastungsprobe

Gehalt/Benefits

Das Grundgehalt ist marktüblich und die Sozialleistungen (wie die betriebliche Altersvorsorge oder die Edenred Prepaid Karte) sind absolut solide. Der Verlust an Flexibilität schmälert den Gesamtwert des Pakets jedoch ein wenig

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Es gibt die typischen, gut klingenden ESG-Initiativen auf Konzernebene. Dass man jedoch Hunderte von Mitarbeitern durch starre Präsenzvorgaben zu langen Pendelwegen nach Frankfurt zwingt, beißt sich in der Realität ein wenig mit dem grünen Daumen

Kollegenzusammenhalt

Auf Teamebene und unter den alten UTA-Kollegen hält man nach wie vor stark zusammen – das ist das eigentliche Rückgrat des Unternehmens. Allerdings merkt man, dass die anstehenden Veränderungen und Fluktuationen Risse in das Gefüge bringen.

Vorgesetztenverhalten

Das lokale mittlere Management ist oft selbst in der Sandwich-Position gefangen: Sie versuchen, die Teams zu motivieren, müssen aber die starren Vorgaben des internationalen Konzerns durchdrücken. Hier fehlt es der oberen Führungsebene manchmal an Fingerspitzengefühl für die lokale Belegschaft

Arbeitsbedingungen

Die technische Infrastruktur, Hardware und Arbeitsmittel sind auf einem modernen und zuverlässigen Konzernstandard.

Kommunikation

Entscheidungen werden zunehmend rein 'Top-Down' aus Paris durchgegeben. Transparenz bezüglich der strategischen Neuausrichtung und der Standortverlagerung hätte man sich auf lokaler Ebene deutlich nahbarer und offener gewünscht.

Gleichberechtigung

Die formalen Konzern-Richtlinien und Compliance-Vorgaben werden strikt eingehalten. Bei der Transformation und dem geplantem Umzug geraten langjährige, regional verwurzelte Mitarbeiter jedoch strukturell eher ins Hintertreffen gegenüber jüngeren Profilen, die direkt am neuen Standort Frankfurt rekrutiert werden

Interessante Aufgaben

Die Themen sind fachlich hochspannend. Leider werden innovative Produkt-Discovery-Ansätze und die agilen Sprints immer wieder durch schwerfällige, bürokratische Konzern-Governance-Prozesse ausgebremst


Karriere/Weiterbildung

Umgang mit älteren Kollegen

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Zwischen Mikromanagement und Orientierungslosigkeit

1,8
Nicht empfohlen
Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung im Bereich Vertrieb / Verkauf bei UNION TANK Eckstein GmbH in Kleinostheim gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Die Diskrepanz zwischen Außendarstellung und interner Realität ist beeindruckend konstant.

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Zu viele Prozesse wirken planlos, unnötig kompliziert oder schlecht durchdacht. Gleichzeitig fehlt häufig die Bereitschaft, strukturelle Probleme ehrlich anzusprechen oder nachhaltig zu lösen.

Verbesserungsvorschläge

Weniger interne Selbstdarstellung, mehr operative Kompetenz wäre aus meiner Sicht ein guter Anfang. Prozesse, Verantwortlichkeiten und Kommunikation wirken häufig unnötig kompliziert oder widersprüchlich. Viele Probleme ließen sich vermutlich vermeiden, wenn Führungskräfte näher an den tatsächlichen Abläufen arbeiten würden.

Arbeitsatmosphäre

Die Arbeitsatmosphäre ist stark von Unsicherheit, internen Spannungen und fehlender professioneller Führung geprägt. Statt lösungsorientiert zu arbeiten, entstehen häufig unnötige Diskussionen, Verantwortlichkeiten werden verschoben und Probleme bleiben nicht selten lange ungelöst. Konstruktive Kritik oder Verbesserungsvorschläge werden eher als störend wahrgenommen, anstatt sie zur Optimierung von Prozessen zu nutzen.

Work-Life-Balance

Die tatsächliche Belastung hängt stark davon ab, wie viele operative Probleme gerade intern aufgefangen werden müssen. Durch ineffiziente Prozesse, fehlende Struktur und mangelnde Klarheit entstehen regelmäßig unnötige Zusatzaufwände. Das führt phasenweise zu vermeidbarem Stress.

Kollegenzusammenhalt

Der Zusammenhalt unter direkten Kolleginnen und Kollegen ist stellenweise der einzige Faktor, der den Arbeitsalltag überhaupt tragbar macht. Viele Mitarbeitende wirken jedoch frustriert oder resigniert, was vermutlich auch mit den organisatorischen Problemen und der allgemeinen Stimmung zusammenhängt. Gute Mitarbeitende verlassen das Unternehmen aus meiner Sicht nicht ohne Grund.

Vorgesetztenverhalten

Das Verhalten von Führungskräften wirkt fachlich und organisatorisch häufig unzureichend. Statt Orientierung, Klarheit und Unterstützung zu bieten, entsteht oft zusätzlicher Aufwand durch widersprüchliche Aussagen, fehlende Entscheidungen oder mangelndes Verständnis für operative Abläufe. Teilweise entsteht der Eindruck, dass Kritik eher persönlich genommen wird, anstatt sich sachlich mit Problemen auseinanderzusetzen.

Arbeitsbedingungen

Die eigentlichen Arbeitsbedingungen werden weniger durch die Ausstattung als vielmehr durch ineffiziente Abläufe, mangelnde Abstimmung und unnötig komplizierte Prozesse erschwert. Viele Aufgaben könnten deutlich strukturierter und professioneller organisiert werden.

Kommunikation

Die interne Kommunikation wirkt häufig unkoordiniert und widersprüchlich. Informationen werden teilweise verspätet, unvollständig oder unterschiedlich kommuniziert, wodurch regelmäßig Verwirrung entsteht. Entscheidungen sind oft nicht nachvollziehbar und es fehlt an klaren Zuständigkeiten. Gerade bei komplexeren Themen entsteht häufig der Eindruck, dass Prozesse und Inhalte selbst auf Führungsebene nicht vollständig durchdrungen werden.

Interessante Aufgaben

Die Branche und einzelne Aufgabenbereiche haben grundsätzlich Potenzial. Leider werden viele Themen durch interne Ineffizienz, schlechte Abstimmung und unnötige Bürokratie ausgebremst. Dadurch geht viel Motivation verloren.


Image

Karriere/Weiterbildung

Gehalt/Benefits

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Umgang mit älteren Kollegen

Gleichberechtigung

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Sicherer Arbeitsplatz, aber nicht überall überzeugend

2,4
Nicht empfohlen
Ex-Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung nicht mehr bei UNION TANK Eckstein GmbH & Co. KG in Kleinostheim gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Das Unternehmen wirkte stabil und man hatte das Gefühl, dort langfristig arbeiten zu können, wenn man das möchte.

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Eine Kultur, in der Dinge eher "einfach so" umgesetzt als hinterfragt wurden.

Verbesserungsvorschläge

Kommunikation zwischen MA und Management verbessern und Teambuilding Maßnahmen einführen.

Arbeitsatmosphäre

Die Erfahrung war im Durchschnitt gut, mit einigen Ausnahmen. Kritisch sah ich vor allem die fehlende Transparenz im Management sowie ein unzureichendes Verantwortungsbewusstsein bei wichtigen Entscheidungen.

Image

Das Image des Unternehmens ist in der Region zwar bekannt, aber nicht unbedingt im positivsten Sinne.

Work-Life-Balance

40 Stunden Woche mit Gleitzeit, bei Terminen wurde immer geschaut, dass man sie auch wahrnehmen konnte.

Karriere/Weiterbildung

In meiner Position hatte ich leider das Gefühl, dass Weiterentwicklung nicht wirklich vorgesehen oder gefördert wurde.

Gehalt/Benefits

Das Einstiegsgehalt war akzeptabel, aber für die aktuelle Zeit eher am unteren Ende angesiedelt.

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Zum Thema Umwelt und Nachhaltigkeit kann ich wenig sagen, da mir hierzu keine konkreten Maßnahmen aufgefallen sind. Im Alltag hatte man eher mit klassischem Kraftstoff wie Diesel zu tun.

Kollegenzusammenhalt

Bis auf einen Kollegen im Team waren viele eher in ihrer eigenen Welt. Man hatte das Gefühl, nicht wirklich dazuzugehören oder Teil des engeren Kreises zu sein.

Umgang mit älteren Kollegen

Viele Kollegen waren schon lange im Unternehmen, aber der Austausch über die eigene Abteilung hinaus war eher gering. Auch nach längerer Zeit kannte ich fast nur mein eigenes Team, da es kaum Möglichkeiten gab, mit anderen in Kontakt zu kommen.

Vorgesetztenverhalten

Insgesamt okay, allerdings gab es Situationen zwischen Kollegen/Kolleginnen, in denen die Führungskraft aus meiner Sicht mehr Verantwortung hätte übernehmen müssen, dies aber stattdessen den Mitarbeitenden überlassen wurde.

Arbeitsbedingungen

Standard Büro Ausstattung, das Gebäude war zwar veraltet, aber nicht schlimm. Was mich sehr irritiert hat waren die unzureichenden Parkplätze.

Kommunikation

Oft hatte man das Gefühl, gegen eine Wand zu reden, da Feedback nicht wirklich aufgenommen wurde. Gleichzeitig wurden Veränderungen umgesetzt, die für viele Mitarbeitende negativ waren, aber vom Unternehmen trotzdem als Verbesserung verkauft wurden.

Gleichberechtigung

Diversität in den Führungspositionen war aus meiner Sicht eher begrenzt.

Interessante Aufgaben

Die Tätigkeit selbst war spannend, allerdings gab es aufgrund der extrem veralteten Software regelmäßig Probleme, die die Arbeit unnötig kompliziert gemacht haben.

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Allgemein schlechte Stimmung unter den Mitarbeitern und noch schlechteres Trennungsmanagement

1,3
Nicht empfohlen
FührungskraftHat zum Zeitpunkt der Bewertung im Bereich IT bei UNION TANK Eckstein GmbH & Co. KG in Kleinostheim gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Interessantes Aufgabengebiet

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Mitarbeiterumgang, Führungskräfte aus der zweiten Reihe.

Verbesserungsvorschläge

Bleibt in Kleinostheim und führt die alte Homeoffice-Regelung wieder ein. Geht mit den Mitarbeitern fairer um, es sei denn ihr wollt sie lieber los werden.

Arbeitsatmosphäre

Mitarbeiter sind verunsichert, da ab 2026 die HomeOffice Vereinbarung von den meisten fordert dreimal pro Woche ins Büro zu kommen. Ab 2027 Umzug nach Frankfurt vorgesehen, was für die langjährigen Mitarbeiter und Teilzeitkräfte ein großes Problem darstellt.

Work-Life-Balance

Ist für die meisten Mitarbeiter ab 2026 nicht mehr so gegeben wie zuvor.

Kollegenzusammenhalt

Aufgrund der oben genannten Unruhefaktoren extrem schlecht.

Vorgesetztenverhalten

Vordergründig übertrieben nett, aber sehr unfair. Mangelnde Kommunikation. Hat zu viele Aufgaben und Bereiche auf sich gebündelt, kann nicht abgeben.

Kommunikation

Wurde zum Ende der Probezeit mit den Worten „exzellentes Fachwissen, aber mit dem Team hat es nicht gepasst“ gekündigt, obwohl zwei Wochen davor noch alles OK war. Schlecht und zu spät kommuniziert, ohne die Möglichkeit zu bekommen mit dem Team am Problem zu arbeiten. Mein Arbeitszeugnis habe ich erst zwei Monate nach meiner Anforderung erhalten. Das behindert mich bei meinen Bewerbungen sehr.

Gehalt/Benefits

Gehälter auf Lanskreisniveau, obwohl Frankfurt nicht weit entfernt ist.

Interessante Aufgaben

Das Projekt SUMMIT zur Ablösung des Altsystems ist sehr spannend, obwohl die Einflussnahme für die UTA Edenred sehr begrenzt ist. Es wird aus Frankreich gesteuert und in Rumänien entwickelt. Für die zahlreich vorhandenen Entwickler aus Kleinostheim ist da kaum Platz.

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Noch ist nicht alles verloren...

2,5
Nicht empfohlen
Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung im Bereich Administration / Verwaltung bei UNION TANK Eckstein GmbH in Kleinostheim gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

hier fallen einem leider immer weniger Punkte ein

Verbesserungsvorschläge

- hört auf, die Belegschaft für naiv zu verkaufen
- überdenkt die geplante Regelung von mindestens 3 Anwesenheitstagen, umso mehr, wenn man wirklich den Standort wechseln möchte

Arbeitsatmosphäre

wird zunehmend schlechter und demotivierter

Image

hier hätte man sicherlich schon die ganze Zeit mehr aus dem Standort im Raum Aschaffenburg machen können. Da war UTA aus meiner Sicht immer noch relativ unbekannt. Aber es wird offenbar ohnehin versucht, unter Edenred eine neue Identität aufzubauen.

Work-Life-Balance

verändert sich grade von 5 auf noch maximal 2 Sterne aus meiner Sicht. Wir hatten die komplette Freiheit von wo aus wir arbeiten wollen (Büro oder mobil), zudem Gleitzeit und noch dazu einen attraktiven Standort in der Region Aschaffenburg, der das Pendeln sehr angenehm gemacht hat.

Diese Vorteile, mit denen man sicherlich auch Mitarbeiter binden oder werben könnte, sollen nun wissentlich durch mindestens 3 Anwesenheitstage und einem Umzug nach Frankfurt dermaßen verschlechtert werden?!

Karriere/Weiterbildung

aus meiner Sicht kaum wirklich sinnvolle Weiterbildungsangebote vorhanden, die einen wirklich weiterbringen würden.

Gehalt/Benefits

für den Standort Kleinostheim sicherlich ok. Wenn man den Standort nach Frankfurt verlegt und mit dortigen Unternehmen konkurrieren möchte, darf sich UTA darauf gefasst machen, mit dem jetzigen Gehaltsgefüge nicht attraktiv genug zu sein.

Umwelt-/Sozialbewusstsein

möchte man so darstellen nach außen. Aber auch hier sage ich nur das Stichwort: Standortverlagerung nach Frankfurt

Kollegenzusammenhalt

fällt hingegen positiv auf. Die Mitarbeiter an der Basis halten zusammen und versuchen trotz hoher Arbeitslast und teils miserablen Prozessen das Beste für Kunden und Kollegen zu tun.

Vorgesetztenverhalten

Teilweise sehr fragwürdiger Führungsstil. Druck aufbauen, Autoritär wirken, Fähnchen im Wind und Hauptsache sich und dem Arbeitgeber auf die Schulter klopfen. Kritik an fachlichen Themen oder dem Arbeitgeber generell ist unerwünscht. Teils muss man schon sehr aufpassen, was man sagt...

Kommunikation

Katastrophal. Wie auch schon einige Vorredner schrieben leider nicht wertschätzend, sondern im Gegenteil hat man eher das Gefühl, man wird nicht ernst genommen.
Den geplanten Umzug nach Frankfurt beispielsweise mit den schlechten Umfrageergebnissen bei der Mitarbeiterumfrage begründen zu wollen, um nur ein aktuelles Beispiel zu nennen; "only good news"

Interessante Aufgaben

geht besser, geht schlechter aus meiner Sicht


Umgang mit älteren Kollegen

Arbeitsbedingungen

Gleichberechtigung

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Arbeitgeber-Kommentar

HR-Team
HR-Team

Liebes Mitglied,

vielen Dank, dass Du Dir die Zeit genommen hast, Deine Eindrücke so offen zu schildern. Wir bedauern sehr, dass Du die aktuelle Entwicklung – insbesondere im Zusammenhang mit der geplanten Standortverlagerung und der Regelung zu Anwesenheitstagen – als belastend empfindest.

Veränderungen bringen unterschiedliche Perspektiven und Emotionen mit sich. Umso wichtiger ist es uns, die laufenden Gespräche mit dem Betriebsrat konstruktiv zu führen und dabei tragfähige Lösungen für alle Mitarbeitenden zu erarbeiten.

Deine Kritik zur Kommunikation und zum Führungsverhalten nehmen wir ernst. Unser Anspruch ist es, transparent, wertschätzend und respektvoll zu kommunizieren – wenn dies anders wahrgenommen wird, ist das ein wichtiges Signal für uns.

Gerade in herausfordernden Zeiten möchten wir zudem darauf hinweisen, dass unseren Mitarbeitenden verschiedene Unterstützungsangebote zur Verfügung stehen. Neben unserem betrieblichen Sozialberater, der auch über die aktuellen Entwicklungen informiert ist, bieten wir mit unserer neuen Plattform „OpenUp“ ein Angebot zur Förderung der mentalen Gesundheit an. Dort können vertrauliche Gespräche und professionelle Unterstützung in Anspruch genommen werden.

Gleichzeitig freut es uns, dass Du den Kollegenzusammenhalt positiv hervorhebst. Dieses Miteinander ist eine große Stärke unseres Unternehmens und trägt maßgeblich dazu bei, auch anspruchsvolle Phasen gemeinsam zu bewältigen.

Vielen Dank für Dein Feedback.
Dein UTA Edenred HR Team

Die guten Mitarbeiter verlassen das sinkende Schiff.

2,4
Nicht empfohlen
Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung bei UNION TANK Eckstein GmbH & Co. KG in Kleinostheim gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Flexible Arbeitszeiten (mal schauen, wann sie das auch noch abschaffen)

Übrigens: Die Verkehrsanbindung in Kleinostheim ist TOP!!! Aus unserer Region wird niemand besser nach Frankfurt kommen als nach Kleinostheim! Die Verkehrssituation in Richtung Frankfurt ist eine blanke KATASTROPHE!

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Ich kann die UTA leider nicht mehr empfehlen. Ich habe hier immer gern gearbeitet, mir als loyalem Mitarbeiter blutet das Herz.

Verbesserungsvorschläge

Ich weiß gar nicht, wo ich anfangen soll. Hört auf, die Mitarbeiter mit Füßen zu treten! Die Mitarbeiter sind diejenigen, die den Laden am Laufen halten, nicht das Management! Ich glaube, das wurde in der Führungsetage irgendwie vergessen. Viele junge und motivierte Mitarbeiter suchen sich nun woanders einen Job. Für Frankfurt zahlt die UTA nicht gut genug. Bisher hat alles einwandfrei mit unbegrenztem Homeoffice funktioniert. Der Umzug nach Frankfurt in Kombi mit der Büropflicht ist der blanke Horror. Warum muss man die UTA unbedingt kaputt machen?! Ich verstehe es nicht. Als würde man uns Mitarbeiter einfach loswerden wollen. Als wären wir dem Arbeitgeber egal (was offenbar wirklich zutrifft).
Edenred möchte, dass wir 3 Tage pro Woche ins Office kommen. Alles soll einheitlich sein über die Gruppe hinweg. Komisch, die Franzosen arbeiten 35h, wir 40. Vielleicht sollte man das mal einheitlich machen?! Man munkelt, sowas sollte ja in Deutschland möglich sein. Andere Unternehmen machen es vor...

Man verliert loyale Mitarbeiter, die emotional an das Unternehmen gebunden sind, wenn man sie mit Füßen tritt, nur mal als Info. Aber offenbar braucht die UTA keine loyalen Mitarbeiter mehr.

Arbeitsatmosphäre

Die Arbeitsatmosphäre ist gut, auch über die verschiedenen Firmen hinweg.

Image

Image sinkt schnell und spürbar. Auch in der UTA selbst ist Weltuntergangsstimmung. Wer kann es uns verübeln? Die Mitarbeiter haben Angst um ihre Existenz.

Work-Life-Balance

War mal super mit der unbegrenzten Homeoffice Regelung. Ab 2027 werde ich dreimal pro Woche ins Büro gezwungen und werde somit täglich mindestens 3 Stunden im Auto verbringen. Von Work-Life-Balance kann man da nicht mehr reden.

Karriere/Weiterbildung

Ab und an kann man Fortbildungen machen, wenn man danach fragt.

Gehalt/Benefits

Man bekommt keinen Inflationsausgleich und es gibt keinen Tarifvertrag. Jährlich muss neu verhandelt werden. Natürlich heißt es immer, es wäre kein Geld für Erhöhungen da. (für saftige Mietzahlungen in Frankfurt dann scheinbar schon)

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Ach ja, CO2 sparen ist wichtig, trotzdem müssen wir bald wieder drei Tage pro Woche ins Büro kommen. Dass die meisten Mitarbeiter dafür ihre Autos benutzen müssen, ist egal.

Kollegenzusammenhalt

Im Team ausgezeichnet.

Umgang mit älteren Kollegen

Der Umgang im Team ist super. Aber der Umzug nach Frankfurt ist ein Schlag ins Gesicht für alle, die schon 10, 20, 30 Jahre dabei sind und die UTA zu dem gemacht haben, was sie heute ist! Wo ist die Wertschätzung für diese Kollegen?! Ich suche sie vergeblich.

Vorgesetztenverhalten

Meistens in Ordnung.

Arbeitsbedingungen

Zukünftig mit Frankfurt eine Katastrophe. Ich werde mir einen neuen Job suchen müssen. Es ist NICHT zumutbar, die Mitarbeiter ins Büro zu zwingen und dann auch noch nach Frankfurt zu ziehen. Und es uns als was positives verkaufen zu wollen!

Kommunikation

Die Kommunikation von oben nach unten ist ein Witz. Es wird völlig überraschend verkündet, dass der Unternehmensstandort nun nach Frankfurt verlagert wird. Ein MITEINANDER gibt es hier NICHT. Es wird gesagt, "uns ist wichtig, das mit euch Mitarbeitern zu machen" und 90% sind DAGEGEN. Die Geschäftsleitung sch nur leider auf uns Mitarbeiter.

Gleichberechtigung

Habe eher das Gefühl, dass es schon wieder in die Richtung geht, dass man Frauen und "diverse Menschen" eher bevorzugt.

Interessante Aufgaben

Ja, aber oft Überforderung durch Chaos mit Edenred.

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Arbeitgeber-Kommentar

HR-Team
HR-Team

Liebes Mitglied,

Danke, dass Du Dir die Zeit genommen hast, so ausführlich Deine Erfahrungen zu teilen. Wir bedauern sehr, dass Du mit einigen Entwicklungen, insbesondere dem Umzug nach Frankfurt, unzufrieden bist. Im Hintergrund laufen bereits Gespräche mit dem Betriebsrat zum Thema Interessenausgleich und Sozialplan um gemeinsam eine faire Lösung für alle Mitarbeitenden zu finden.

Bezüglich dem Punkt Gleichberechtigung: Wir möchten klarstellen, dass bei UTA alle Mitarbeitenden nach denselben Kriterien behandelt werden – unabhängig von Geschlecht, Herkunft oder anderen Merkmalen. Es gibt keine Bevorzugung von Frauen oder „diversen“ Mitarbeitenden. Falls es konkrete Situationen gibt, in denen der Eindruck entstanden ist, wären wir dankbar, wenn diese Beispiele direkt benannt werden könnten. Nur so können wir prüfen, ob Missverständnisse vorliegen oder Verbesserungen nötig sind.

Viele Grüße
Dein UTA Edenred HR Team

Top Firma mit sehr gutem Work Life Balance!

4,6
Empfohlen
Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung bei UNION TANK Eckstein GmbH in Kleinostheim gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Flexible Arbeitszeiten, einige Benefits, nette Kollegen.

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Sichtbarkeit viele kennen die UTA nicht als Arbeitgeber bzw. Teils auch Arbeitgeber

Verbesserungsvorschläge

Schön wäre so ein Gympass/Wellpass als Benefit und 13 Gehalt

Arbeitsatmosphäre

Haben ein tolles Team

Image

Gutes Image aber es könnte besser werden durch mehr Sichtbarkeit

Work-Life-Balance

Man kann flexibel arbeiten teils im Homeoffice, das kann man heutzutage in vielen Firmen auch nicht mehr!

Karriere/Weiterbildung

Kann ich noch nicht viel dazu sagen

Gehalt/Benefits

Gehalt kann immer besser sein aber man will sich ja nicht beschweren die Inflation halt ‍♂️

Kollegenzusammenhalt

sehr guter Zusammenhalt jeder hilft jedem!

Vorgesetztenverhalten

Kann man sich nicht beschweren sehr gute Vorgesetzte!

Kommunikation

Könnte Abteilungsübergreifend besser werden aber im Team top!

Interessante Aufgaben

Man hat unterschiedliche Tätigkeiten und viel Abwechslung!


Umwelt-/Sozialbewusstsein

Umgang mit älteren Kollegen

Arbeitsbedingungen

Gleichberechtigung

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Arbeitgeber-Kommentar

HR-Team
HR-Team

Liebes Mitglied,

Vielen Dank für Dein positives und zugleich konstruktives Feedback! Es freut uns sehr, dass Dir vor allem der Teamzusammenhalt, die flexible Arbeitsweise und die Arbeitsatmosphäre gefallen.

Gleichzeitig nehmen wir auch die Hinweise zu möglichen Verbesserungen ernst – solche Rückmeldungen helfen uns, uns als Arbeitgeber stetig weiterzuentwickeln und unsere Angebote sowie die Zusammenarbeit weiter zu verbessern.

Danke, dass Du Dir die Zeit für diese Bewertung genommen hast!

Dein UTA Edenred HR Team

Kollegen erstklassig, Leadership ausbaufähig

3,0
Nicht empfohlen
Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung im Bereich Vertrieb / Verkauf bei UNION TANK Eckstein GmbH in Kleinostheim gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Trotz aller Herausforderungen sind wir ein großartiges Team und profitieren von einem engen, vertrauensvollen Zusammenhalt.

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Es wäre sinnvoll, die aktuelle Besetzung der Teamleitung und der nächsthöheren Führungsebene zu überdenken, um die Arbeitsabläufe und das Teamklima nachhaltig zu verbessern.

Verbesserungsvorschläge

Wenn das Unternehmen die langjährigen Mitarbeitenden, die teilweise fast 20 Jahre für die UTA gearbeitet haben, stärker hält und sich wieder mehr auf den menschlichen Faktor konzentriert, ist noch viel zu retten. Hört den Menschen zu und sorgt dafür, dass Einzelpersonen nicht das Arbeitsklima so beeinflussen, dass wertvolle Mitarbeitende das Unternehmen verlassen möchten. Letztendlich sind es wir – die Mitarbeitenden – die die UTA zu dem machen, was sie erfolgreich macht.

Arbeitsatmosphäre

Seit der Entlassung der früheren Führungskraft hat sich die Situation im Unternehmen spürbar verändert. Für viele von uns war diese Person ein außergewöhnlich guter Vorgesetzter, der das Team zusammengehalten und das Geschäft verstanden hat.

Nach dem Weggang wirkt die neue Führung bislang noch wenig vertraut mit den Abläufen und Anforderungen des Unternehmens. Zusätzlich wurde ein möglicher Umzug nach Frankfurt geplant, ohne den Betriebsrat im Vorfeld zu informieren, was zu weiterer Unruhe führt.

All das ist besonders schade, denn die UTA war vor den zahlreichen Kündigungen – sowohl seitens des Unternehmens als auch durch Mitarbeitende – ein wirklich toller Arbeitsplatz. Umso wichtiger wäre es, künftig sehr sorgfältig darauf zu achten, wen man in Schlüsselpositionen holt, um die frühere Stabilität und Teamkultur beizubehalten.

Image

Leider ist das Ansehen der UTA unter der neuen Führung innerhalb des Teams spürbar zurückgegangen. Viele Kollegen nehmen die Entwicklungen sehr kritisch wahr.

Work-Life-Balance

Auch hier gibt es nichts zu meckern.

Karriere/Weiterbildung

Schlecht!

Gehalt/Benefits

Wenn Gehaltsversprechen nicht eingehalten werden, untergräbt das das Vertrauen der Mitarbeitenden und sorgt für erhebliche Frustration.

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Hier legt die UTA ebenso wie der Konzern großen Wert auf Fortschritt und Nachhaltigkeit. Auch der Fuhrpark wird zunehmend auf Elektrofahrzeuge umgestellt.

Kollegenzusammenhalt

Der Zusammenhalt im Team ist sehr gut.

Umgang mit älteren Kollegen

Alles in Ordnung.

Vorgesetztenverhalten

Das Verhalten der aktuellen Führung in diesem Bereich wird von vielen als sehr problematisch empfunden. Es stellt sich die Frage, wie lange die Personalabteilung bzw. die Unternehmensleitung diese Entwicklungen noch unbeachtet lassen möchte.

Arbeitsbedingungen

Die Büroräume sind deutlich in die Jahre gekommen und könnten an mehreren Stellen modernisiert werden.

Kommunikation

Wer den Betriebsrat erst einen Tag vor der Betriebsversammlung über einen möglichen Umzug nach Frankfurt informiert, darf sich über Kritik an der mangelhaften Kommunikation nicht wundern.

Gleichberechtigung

Gleichberechtigung wird bei der UTA absolut gelebt

Interessante Aufgaben

An dem Job ist wirklich alles interessant.

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Arbeitgeber-Kommentar

HR-Team
HR-Team

Liebes Mitglied,

vielen Dank, dass Du Dir die Zeit genommen hast, eine so ausführliche Rückmeldung zu geben. Wir freuen uns, dass Du den starken Kollegenzusammenhalt, die interessante Tätigkeit, die gelebte Gleichberechtigung sowie Work-Life-Balance und Nachhaltigkeit positiv hervorhebst.

Gleichzeitig möchten wir Dich bitten, Dich bei konkreten Situationen oder Beispielen an Deine zuständige HR Business Partnerin zu wenden. So können wir Hinweise zu Führung, Arbeitsprozessen, Kommunikation oder Weiterbildung gezielt prüfen und Maßnahmen ableiten.

Wir möchten außerdem klarstellen, dass UTA zahlreiche Trainings- und Weiterbildungsmöglichkeiten für Mitarbeitende anbietet, um die fachliche und persönliche Entwicklung zu unterstützen. Unser People Development Team freut sich über den direkten Austausch, wenn es hierzu noch offene Fragen oder Wünsche gibt.

Hinweise zu Gehaltszusagen nehmen wir ebenfalls ernst. Wenn vereinbarte Gehälter nicht umgesetzt werden, bitten wir, direkt den Austausch mit HR zu suchen, damit wir die Situation prüfen und zeitnah Lösungen finden können.

Vielen Dank nochmals für Dein offenes Feedback. Es hilft uns, Prozesse & Strukturen stetig zu verbessern und gemeinsam mit den Mitarbeitenden die Zukunft von UTA Edenred positiv zu gestalten.

Viele Grüße
Dein UTA Edenred HR Team

Rette sich wer kann

1,7
Nicht empfohlen
Hat zum Zeitpunkt der Bewertung nicht mehr bei UNION TANK Eckstein GmbH & Co. KG in München gearbeitet.

Verbesserungsvorschläge

Schafft weiter so und ihr schafft euch ab, so wie ihr es mit funktionierenden Systemen und Produkten, einem deutschsprachigem GF und dem für die MA wichtigsten Benefit geschafft habt.
Schlechter könnte man ein Unternehmen nicht führen.

Arbeitsatmosphäre

Die Kollegen waren nett, aber die Mehrarbeit und der Druck der sogenannten Führungskräfte sowie die nicht nachvollziehbaren Entscheidungen, die nonstop auf einen einprasselten, dämpften die Atmosphäre merklich. Größter Dämpfer war sicherlich die Kündigung der langjährigen Betriebsvereinbarung zur mobilen Arbeit.

Image

Man zehrt noch von der guten alten Zeit, als das Unternehmen familiär geführt wurde, aber auch das Feedback von außerhalb zeigt mittlerweile, dass sich diese Wahrnehmung geändert hat, dass man erkannt hat, dass dieses Unternehmen so nicht mehr existiert.

Work-Life-Balance

War sehr gut, wurde mit Kündigung der Betriebsvereinbarung zur mobilen Arbeit aber abgeschafft, was aberwitzig ist, denn das war der einzige Benefit, der die MA bei der Stange hält, das Gehalt und die Wertschätzung, die nicht vorhanden war, waren es sicher nicht. Abgeschafft wird aber auch der Name, sowie der aktuelle Betriebsstandort, wie ich gehört habe.

Karriere/Weiterbildung

Ich sage es mal so, wer Karriere und damit Geld machen will, der geht woanders arbeiten.

Gehalt/Benefits

Viele sorgten trotz anhaltender Probleme dafür, dass der Rubel rollt. Er rollt aber nur in die Taschen weniger, die mit viel zu engen Sakkos umherstolzieren. Es gab keine Corona Prämie, es gab seit Jahren keine allgemeine Gehaltsrunden mehr, alles auf Verhandlungsbasis und der Willkür des Vorgesetzten ausgeliefert.

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Offensichtlich ebenso ein Fremdwort. Der GF von Edenred tingelt den ganzen Tag in der Weltgeschichte herum, aber die Mitarbeiter werden ins Büro zitiert, für Aufgaben die fünf Jahre lang remote erledigt werden konnten!? Den Konzern kümmern Emmissionswerte nicht. Es herrscht null Vertrauen ggu. Den MA und sogar die Meinung, dass wer von Zuhause arbeitet, der nix schafft. Die Lemminge sollen schön antreten, sonst macht das Führen und Schikanieren nur halb so viel Freude. So kann man auch das Versagen des Managements kaschieren, indem sich MA gegenseitig helfen, weil die Obrigkeit sowieso keine Vorstellung vom Tagesgeschäft hat.

Kollegenzusammenhalt

Wie gesagt, sie waren nett, scheinbar zumindest, aber am Ende ist sich jeder selbst der Nächste, so wie es leider vielerorts heutzutage der Fall ist. Man muss auch anmerken, und das kann man nicht abstreiten, dass bei UTA eine Denunziationskultur herrscht, wo aus persönlichen Gründen oder zur Erlangung von Vorteilen andere Kollegen angeschwärzt werden, anstatt Missstände offen anzusprechen. Hinter vorgehaltener Hand beschwerten sich viele, aber offen angesprochen wurden Missstände nur von wenigen. Freie Meinungsäußerung wurde auch nicht geduldet, da landete man ganz schnell auf der Abschussliste.

Umgang mit älteren Kollegen

Mir ist nicht aufgefallen, dass diese anders behandelt wurden.

Vorgesetztenverhalten

Selten positiv wahrgenommen, weder bei mir persönlich noch bei Kollegen. Social Skills sind für diese Menschen Schimpf- und Fremdwort zugleich. Einsatz für die eigenen Teams und MA gab es nicht, es wurde alles ungefiltert von oben nach unten gekippt und wem es nicht passt, der durfte gerne gehen, was die meisten fähigen Mitarbeiter tun oder schon getan haben, was eine Erklärung für die Katastrophale Produkt- und Systemperformance ist.

Arbeitsbedingungen

Rudimentär.

Kommunikation

Gab es Probleme mit Produkten - diese gehörten am Ende beinahe zum Tagesgeschäft - so erfuhren wir zu 99,9% zuerst von den Kunden davon, nicht von den Produktverantwortlichen. Die in- und externe Kommunikation waren mangelhaft.

Gleichberechtigung

Wer hat Angst vorm weißen Mann? UTA.
Das klingt reißerisch, war aber leider Realität. Die Angst vor dem konservativen, bedrohliches Übel, dass sich gegen politische und gesellschaftliche Veränderungen sträubt war wahrnehmbar.
Man durte alles sein, aber bloß nicht männlich, hellhäutig und mit eigenem Willen, eigenem Verstand ausgestattet sein. Frauen werden bei der Besetzung von Führungspositionen erkennbar bevorzugt.

Interessante Aufgaben

Nichts was einen vor Herausforderungen stellt.

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Arbeitgeber-Kommentar

HR-Team
HR-Team

Liebes ehemaliges Mitglied,

Danke, dass Du Dir die Zeit genommen hast, Deine Erfahrungen so ausführlich zu schildern. Auch wenn vieles sehr kritisch formuliert ist, nehmen wir Dein Feedback ernst und möchten auf einige Punkte differenziert eingehen.

Wichtig ist uns die Klarstellung zum mobilen Arbeiten: Die Betriebsvereinbarung wurde zwar gekündigt, mobiles Arbeiten wurde jedoch nicht abgeschafft. Während eine neue Regelung verhandelt wird, stehen weiterhin feste Home-Office-Tage zur Verfügung. Die Darstellung, ein zentraler Benefit sei ersatzlos gestrichen worden, ist daher nicht zutreffend.

Auch der Vorwurf einer allgemeinen „Denunziationskultur“ lässt sich weder durch interne Befragungen noch durch Compliance-Hinweise bestätigen. Negative Einzelerfahrungen nehmen wir ernst, sie spiegeln jedoch nicht das Gesamtbild wider.

Besonders deutlich möchten wir deine Aussagen zum Thema Gleichberechtigung zurückweisen. Die Behauptung, dass „weiße, männliche“ Mitarbeitende bei uns unerwünscht seien oder benachteiligt würden, ist falsch. Personalentscheidungen basieren ausschließlich auf Qualifikation, Leistung und Potenzial. Eine Bevorzugung oder Benachteiligung einzelner Gruppen findet nicht statt und wäre mit unseren Werten nicht vereinbar.

Was Produkt- und Systemthemen betrifft, arbeiten wir in einem komplexen technischen Umfeld und investieren kontinuierlich in Qualität und Stabilität. Die Aussage, „nichts funktioniere mehr“, greift zu kurz und wird dem Engagement vieler Kolleginnen und Kollegen nicht gerecht.

Wir haben deine Rückmeldung zur Kenntnis genommen und wünschen dir für deinen weiteren Weg alles Gute.
Dein UTA Edenred HR Team

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