18 von 111 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
18 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,8 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.


kununu Prüfprozess
18 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,8 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Man merkt, dass eine Vision und Veränderungsbereitschaft da sind und dass sich auf Managementebene versucht wird, zu kümmern. Inwiefern die Umsetzung der Transformation klappen wird, wird sich zeigen.
Wenig standortübergreifende Kommunikation.
Überstundenregelung und Arbeitsausstattung (Headsets, Großraumbüros & Schreibtische).
Dass Kaffee nicht kostenfrei zur Verfügung gestellt wird.
Agiler werden, etwas weniger Konzernstruktur und etwas weniger komplizierte Prozesse.
Fairere Überstundenregelung einführen und/oder mehr Sozialleistungen. Home-Office Regelung auflockern etc.
Imagewandel muss noch mehr vorangetrieben werden
Agentur halt - dafür aber absolut in Ordnung
Kann ich noch nicht viel zu sagen, wirkt erstmal in Ordnung
Ausbaufähig
Sehr gut :)!
Höhenverstellbare Schreibtische und mehr Rückzugsorte für komplexe Meetings wären sinnvoll
Man merkt, dass die Managementebene da sehr bemüht ist. Sicherlich weiterhin ausbaufähig, aber die positiven Ansätze sind da.
Leider sehr abhängig von der gesamtwirtschaftlichen Lage
Weitestgehend nette Kollegen, Bistro mit gutem Koch
Priorisierung im Bezug auf Finanzen und Benefits. Von Events in diesem Jahr hätte immerhin ein Kollege nicht gekündigt werden müssen. Zweifelhafte Managemententscheidungen und weit entfernt von wirklich offener Kommunikation.
Naja, sind wir ehrlich, der Fisch stinkt etwas von Kopf an. Das Management selbst wird ja nicht gewechselt, also hier keine umsetzbaren Vorschläge.
Das Büro ist trist und grau, meistens komplett leer und es ist entweder immer zu heiß oder zu kalt.
Gut angesehene weltweite Agentur halt
Die erst kürzlich gefundene Überstundenregelung hilft immerhin den Kollegen mit 600 Überstunden pro Jahr.
Viel mehr als interne PowerPoint-Präsentationen gibt es nicht, außer man weiß wo man die richtigen Knöpfe drückt und persönlich hoch im Kurs steht. Ab und an bekommen Teams eine spezielle Schulung wenn arbeitsrelevanter Bedarf besteht. Es gab mal einen Workshop für junge Frauen, das war gut.
Karriere ist machbar, wenn man lang genug da ist, und genug Punkte sammelt.
Relativ standard. Junioren teilweise schlecht bezahlt. Höhere Positionen ganz gut bezahlt. Keine Benefits von Relevanz.
Nur, wenn jemand nervt und etwas anders machen möchte. Aber am Ende wird viel abgewunken oder blockiert.
Der Zusammenhalt ist, wie meistens bei so einer Agentur, mit das beste.
Sehr Rücksichtsvoll.
In meinem Fall, viel zu wenig Kommunikation, zu wenig Informationen, keine Transparenz bezüglich Erwartungen etc.
Wenn man Gedanken lesen könnte wäre man hier richtig.
Überstunden wie in jeder Agentur drüber und kein Bewusstsein dafür wie schlecht so etwas ist (weil bei anderen in der Branche ist es ja auch so). Relative flexible Arbeitszeiten wenn Projekte nicht erschlagen. Je nach Führungskraft hat man hier als etwas bessere oder etwas schlechtere.
Es wird sich bemüht, aber da das Management nur mit Skript die passenden Worte findet ist es meistens doch mehr schlecht als recht
Da stimmt alles.
Tag ein Tag aus etwas der gleiche Wahn, aber nichts das es sonderlich interessant gemacht hat.
Gehalt kommt pünktlich. Sonst nichts.
Unbezahlte Überstunden. Das Unternehmen ist stets bemüht im Bereich der Weiterbildungen und Gehaltserhöhungen.
Oberes Management abschaffen. Mehr qualifiziertes Personal anstellen.
Fließbandarbeit. Projekte werden mehrmals neugestartet weil Vorgesetzte kaum etwas steuern.
Aussen hui ...
Unbezahlte Überstunden. Es werden welche erwartet, auch wenn man seine Aufgaben erledigt hat.
Die Karriere- und Weiterbildungsangebote sind auch ausgezeichnet.
Weit unterdurchschnittlich.
Ein gewisses Mobbingpotenzial ist da, aber nicht überall. HR ist das egal.
Einfach ohne Worte ...
Überheblich, geheimnisvoll, ausweichend.
Kaisers neue Kleider
Nette Kollegen, gute Ausstattung
Durch sehr hohen Druck und unprofessionelles, willkürliches Führungsverhalten auf höchster Ebene, sind vielen tollen Mitarbeitern und Führungskräften die Hände gebunden es besser und wertschätzender zu machen.
In jedem anderen Unternehmen würde man sich bei der hohen Fluktuation überlegen woher das kommt und ob man etwas verbessern kann. Hier wird nach dem Motto "Jeder ist ersetzbar" gelebt, Wissenstransfer ist kaum möglich und eine Fachkraft nach der nächsten verlässt das Unternehmen.
Auch wenn die Stimmung in den Teams gut ist, schwebt über allem die Unberechenbarkeit des Managements.
Überstunden dürfen nur im selben Monat ausgeglichen werden, was unmöglich ist. Negativstunden sind nicht erlaubt.
Sehr nette Kollegen, faires Miteinander.
Leider wird von ganz oben ein unprofessionelles Verhalten etabliert und durchgereicht, dass nicht abgepuffert wird/werden kann. Stichwort: Angstkultur.
Interessantes Arbeitsfeld mit viel Potential, schade dass Corona so viel unmöglich gemacht hat.
Klasse Büros, super Kolleg*innen, gute Zusammenarbeit. Es gibt aber hin und wieder krasse Unterschiede zwischen den Erwartungen des Top Managements und Möglichkeiten im Rahmen der verfügbaren Ressourcen. Das trübt die Stimmung - ab und an.
Wenn es hier Probleme gibt, dann eher Resultat einzelner Personen und der Vergangenheit im reinen Messebau.
Na ja, klar, das ist Agentur-Geschäft. Gibt's perfekte Work-Life-Balance im Agenturgeschäft? Wer das erwartet, ist in der falschen Branche. Ab und an hat das was mit fehlenden Ressourcen zu tun, aber dann kann man immer noch die Klappe aufmachen und versuchen, es zu ändern. Der Rest ist "Berufsrisiko". :-)
Man gibt sich Mühe - was willst Du mehr verlangen.
Hängenlassen is nicht! Gemeinsam anpacken ist eher die Regel als die Ausnahme.
Super. "Experience rules" :-)
Kann man nicht meckern, wenn man von einzelnen Situationen einzelner Personen absieht. Aber das kann man schlecht dem ganzen Führungsteam vorwerfen.
Klasse Büros, gute Ausstattung, tolles Bistro mit noch besserem Barista!
Schnell, direkt, persönlich und - in der Regel - auf Augenhöhe.
Wie in den letzten Jahren im Agenturgeschäft üblich, aus meiner Sicht eher am unteren Ende. Aber branchenüblich und somit o.k.
Ich fürchte, das ist etwas abhängig von der Rolle und dem Funktionsbereich. Aber ich glaube, das ist im Unternehmen gar nicht so richtig klar.
Viele Möglichkeiten zur kreativen Entfaltung, wenn man sie selber antreibt. Aber ohne intrinsische Motivation und etwas Geduld geht da nix. Aber in welchem Unternehmen wäre das anders!
Sehr viele Kündigungen
Wer am längsten im Büro sitzt, zeigt am meisten Einsatz...
Meistens angenehm, teilweise aber auch viel Getratsche
Schönes Office, allerdings sehr leer durch Kündigungen
Viel Flurfunk statt klare Kommunikation; mit Pandemie wird sehr locker umgegangen - kein Hygienekonzept/keine klaren Regeln
meist familiäres Miteinander, man kann auch mal seine Meinung sagen (solange sie konstruktiv ist)
man hatte den Anschein das einige wichtige Themen unter den Teppich gekehrt werden, von einigen Führungskräften wurde man nicht ernst genommen
Mitarbeiter fördern, Lob und angemessene Kritik ist gerade für junge Arbeitnehmer sehr wichtig
Das alte Team war sehr familiär, man konnte über alles reden und hatte Spaß bei der Arbeit. Auch in stressigen Situationen konnte man immer Fragen stellen, das ist vor allem für junge Arbeitnehmer die gerade neu im Job sind sehr ansprechend und gibt ein gutes Gefühl.
Gerade in der Probe- und Urlaubszeit saß man teilweise bis 21 Uhr im Büro, das wurde in 3 von 5 Fällen allerdings wertgeschätzt.
Gehalt kam immer sehr pünktlich
In dem alten Accounting Team top, auch Abteilungsübergreifend in Köln. Es gab einige Kollegen mit denen man Probleme hatte, das war dann aber meist eher ein persönliches Problem.
Die Führungskräfte bis Sommer 2019 waren allesamt super, man konnte immer Fragen stellen und auch mal privat quatschen und hat sich verstanden gefühlt. Leider kam dann der Umbruch, es wurde vieles neu strukturiert und viele sehr gute Führungskräfte haben Uniplan verlassen. Mit ihnen ist gefühlt auch die gute Stimmung gegangen.
Ich kann hier nur die Zeit vor Corona bewerten, als alle im Büro waren. Die Kommunikation war gut bis sehr gut, dadurch das einzelne Büros verglast sind konnte man immer sehen falls jemand gerade ansprechbar war oder auch nicht und die verschiedenen Standorte hat man meist auch taggleich erreicht.
Es gab viele interessante steuerliche Themen, ansonsten typisches Tagesgeschäft in der Buchhaltung.
-Führungsebene verjüngen und austauschen
-Mitarbeiter ernst nehmen und Interesse zeigen an deren Problemen o.ä.
-5 Luxusautos (Rolls Roys, Bentley, Jaguar, Range Rover und Porsche) auf dem Parkplatz vor der Agentur machen, gepaart mit der Aussage, dass es keine Gehaltserhöhungen gibt für das nächste Jahr, keinen guten Eindruck bei Mitarbeitern!
Alles erscheint hip - der Schein trügt jedoch.
Mehr Schein als Sein.
Inzwischen ist dies und auch der Preis für Kunden im Vergleich zum Ergebnis in der Branche angekommen...
Witzig, da nicht vorhanden...
3 Wochenenden durchgearbeitet, wochenlange Überstunden geklopft und um einen Ausgleichstag muss man betteln.
1 Mal jährlich gibt es eine "Präsentationsschulung". Das ist leider ein Witz!
Für alle weiteren externen Schulungen muss man kämpfen, es sich schriftlich geben lassen, da Versprechungen nicht eingehalten werden und am Besten kostet die Schulung nichts und ist am Wochenende. DANN darf man da aber natürlich hin gehen.
Unterdurchschnittlich.
13 Gehalt jedoch top, wird jedoch in das Jahresgehalt gerechnet. Man sollte seinen Gehaltswunsch mit dem 13 Gehalt berechnen und mitteilen, ansonsten wir das geforderte Gehalt einfach auf 13 Gehälter umgerechnet.
Uniplan ist ein Messebauer, das hat nichts mit Umweltbewusstsein zu tun. Aber das weiß man in der Branche - ist bei anderen Arbeitgebern im Messebereich ähnlich.
Innerhalb der Abteilungen ok.
Man wird oftmals nicht ernst genommen. Auf Wünsche, Verbesserungsvorschläge oder Personalmangel im laufenden Geschäft wird man belächelt.
Flurfunk lässt grüßen. Die Chefetage spricht gerne untereinander, jedoch nicht mit den Mitarbeitern - oder nur mit ausgewählten.
Naja.
Ich habe sehr gute Erfahrungen gesammelt.
Bei Uniplan lernt man sehr viel und sehr intensiv. Freizeit bleibt da nicht wirlich viel aber dafür hat man spannende Aufgaben, nette Kollegen und ein tolles Büro.
Schon wirklich sehr schlecht.
Uniplan ist eine Messe- und Eventagentur.
Natürlich kann nirgends jeden Tag die Top-Atmosphäre herrschen, weswegen hier ein Stern fehlt. Aber ich habe selten ein so kollegiales Miteinander erlebt. Hier sind die Kollegen wirklich sehr gut aufeinander abgestimmt - was für die HR spricht.
Hier habe ich unterschiedliche Erfahrungen gesammelt.
Etwas laut im Großraumbüro. Man kann aber nach Kopfhörern fragen.
Man kann sich über das Intranet gut informieren. Ein regelmässiges Jour fixe im Team informiert über alles, was den eigenen Schreibtisch angeht. Und die Kollegen sind sehr offen.
Die Projekte und den Zusammenhalt in der Abteilung.
Anspruch und Wirklichkeit passen nicht zusammen. Selbstgesetze Zielbilder werden vom Management nicht eingehalten. Entscheidungen und Führung sind meistens nicht konsistent oder transparent.
Wenn man sich Management-Grundsätze auferlegt, dann muss die Führungsebene voran gehen und diese einhalten.
Man versucht, die Atmosphäre mit Events hochzuhalten, aber der Alltag und der Streß sind erdrückend.
Die Realität hält wie beschrieben nicht, was der Außenauftritt verspricht.
Nach einer 50-Stunden-Woche ist man der erste, der das Büro verlässt. Das wird von Kollegen entsprechend kommentiert.
Es gibt nur wenige Schulungen.
Eher gering. Auch der Branche geschuldet.
Innerhalb der Abteilungen ist der Zusammenhalt meistens gut, aber zwischen Abteilungen und Standorten ist die Kommunikation größtenteils miserabel.
Es geht nicht darum, was man geleistet hat, sondern leisten wird.
Das Unternehmen gibt sich stark in der Führung, aber es wird durch die Geschäftsleitung nicht vorgelebt. Wenn man dort die Wahl hat zwischen Kosten und Mitarbeitern, fällt die Wahl fast immer auf Kosten. Der Druck ist hoch.
Die Büros sind sehr modern, aber auch ungemütlich, laut und "kühl".
Hier ist uniplan um Verbesserung bemüht, aber meistens gewinnt der Flurfunk
Es gibt viele weibliche Führungskräfte, die sich im Unternehmen entwickeln konnten und haben.
Projekte und Kunden sind interessant.
So verdient kununu Geld.