11 von 32 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
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11 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,9 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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11 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,9 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Work-Life-Balance!
Tolle Kollegen
Recht großer Handlungsspielraum wenn man will
Veraltete Arbeitsprozesse
Alte Technik und Software
Gehälter / Bonuszahlungen
Klare und verbindliche Kommunikation mit der Belegschaft
Führungskräfte fördern
Tätigkeiten kritisch hinterfragen und auf Sinnhaftigkeit prüfen
Gehälter / Bonuszahlungen erhöhen
Das erste Halbjahr war sehr schlecht. Inzwischen beruhigt sich die Lage, aber man merkt schon dass es noch Zeit braucht bis es wieder besser wird. Schöne Gesten wie Weihnachtsgeschenke oder Adventskalender gibt es leider nicht mehr - das hat schon einen gewissen Flair gehabt.
Intern werden oft die negativen Aspekte gesehen - das ist auch okay so. Positive Aspekte werden aber dann leider eher weniger wahrgenommen.
Kernarbeitszeit von 10:00 Uhr bis 15:30 Uhr. Falls mal was ist, ist eine kurzfristige nach kurzer mündlicher Absprache kein Problem. Es gibt nur sehr selten angeordnete Überstunden wenn viel los ist im Tagesgeschäft - das kam bisher nur sehr selten vor. Urlaub kann genommen werden, so lange die Abteilung nicht unbesetzt ist. Auf Familie wird sehr viel Rücksicht genommen. Überstunden werden zu 100% genau erfasst und können ausbezahlt oder abgefeiert werden. Es gibt 2 Tage HO, bei mir aber ohne vertraglichen Anspruch. Man fängt mit wenig Urlaub an und erhält mit langer Betriebszugehörigkeit bis zu 32 Tage pro Jahr.
Das Weiterbildungsangebot war schonmal besser finde ich. Gute Leistung wird nach wie vor wahrgenommen.
Empfinde ich als gut.
Der Altersdurchschnitt ist recht niedrig. Dienstältere Kollegen werden aber, wie ich finde, schon gewürdigt.
Viele Führungskräfte sind aus der eigenen Abteilung befördert worden. Das merkt man da die Führungsarbeit erst mühsam erlernt werden muss und man doch noch stark im Tagesgeschäft eingebunden ist. Ich habe selbst keine Probleme - man kriegt aber auch gegenteiliges mit.
Technik ist stellenweiße sehr alt geworden und im Sommer kann es echt heiß werden. Lärmpegel ist in den Büros in Ordnung - man kann gut arbeiten.
Könnte von der Unternehmensseite besser sein. Es der Belegschaft nicht wirklich klar was aktuell der Plan ist, wohin die Reise geht oder wie die Lage sich entwickelt. Gerade in wirtschaftlich schweren Zeiten würde ich mir hier eine klare, transparente und vor allem regelmäßige Kommunikation wünschen.
Das Geläster im Flurfunk ist durch den Weggang von einigen Personen in den letzten Jahren deutlich weniger geworden - oder zumindest diskreter.
Gehälter sind eher niedrig, wie das im Handel so ist. Ich selbst würde gerne mehr verdienen. Es gibt zwar Bonuszahlungen, diese empfinde ich aber als sehr niedrig. In Relation zur Work-Life-Balance ist das OK. Es gibt eine Erholungsbeihilfe. In Summe sind die maximal möglichen Bonus- und Sonderzahlungen aber kein 13. Monatsgehalt.
Das Geschlecht spielt immer noch keine Rolle.
Meine Aufgaben sind interessant und Abwechslungsreich. Da fehlt es dafür manchmal an Tiefe.
Die Firmenevents und Food Day´s.
Kündigungen durch schlechte Zahlen.
Mehr Wertschätzung und Dankbarkeit durch Weihnachtsgeschenke, Bonuszahlungen und realistischen Lohnerhöhungen (keine 30€ Erhöhung).
Die entspannteste Zeit an einem üblichen Arbeitstag war der Toilettengang es sei denn, das Fenster wurde wieder nicht aufgemacht und es hat gestunken (trotz Anleitung in den Toilettenkabinen). Wenn dein Leben langweilig ist und du nach Mobbing, Klatsch und Tratsch strebst, dann bist du hier "Herzlich Willkommen".
Das indiskutable Verhalten des Geschäftsführers beeinträchtigt zusätzlich die Motivation des Angestellten.
„Beurteile ein Buch nicht nach seinem Einband“.
Die Homeoffice Regeln wurden der Abteilung angepasst. Wenn du einer der Glücklichen warst, konntest du dich nicht lange freuen, da die Quantität an Homeofficetagen nach Lust und Laune der Geschäftsleitung bestimmt wurde.
Dennoch ist positiv anzumerken, dass du Arzttermine problemlos annehmen kannst. Die Stunden müssen allerdings aufgeholt werden. Die Urlaubsplanung innerhalb der Abteilung war einfach anzusprechen.
Wieder gute Nachrichten: Sobald keiner mehr in der Abteilung ist, wirst du zur Abteilungsleitung. Wirst du dafür ausreichend entlohnt?! - minimal! Weniger ist mehr - für ein Cheeseburger reicht es.
Solange man voneinander profitiert ist der Zusammenhalt auf jeden Fall gegeben. Haltet eure Freundschaften besser geheim, denn das wird nicht gerne gesehen. Solltest du in deinem Privatleben etwas hervorstechen (Erfolg, Liebe etc.) wird dir dies im Arbeitsleben nicht gegönnt.
Der Altersdurchschnitt in der Firma beträgt 20-45 Jahre, daher ist das individuell.
Beginnen wir beim Abteilungsleiter/in:
Katastrophe - ohne entsprechende Qualifikation und Sozialbewusstsein zur Führungskraft - gibt es nur hier! Wenn du dich auf deine Führungskraft verlassen möchtest, bist du verlassen!
Die Geschäftsführung sollte zunächst ein gesundes Bewusstsein zu seinen Angestellten aufbauen (nicht nur zu den Abteilungsleitern). Die schlechte Stimmung der Geschäftsführung lastet auf den Schultern der Angestellten.
Im Sommer kann es extrem heiß in den Räumen in denen keine Klimaanlage installiert ist, werden. Leider keine höhenverstellbaren Schreibtische vorhanden. In der Firma ist es sehr hellhörig - Gespräche und Umbauten haben von der Arbeit abgelenkt.
24/7 Kontrolle über den großen Fernseher im Büro der höchsten Ebene.
Es wird extrem viel geredet - aus diesem Grund: 1 STERN mehr!
Vorne rum wurde über ALLES geredet und hintenrum wurden die Fehler der Kollegen erst einmal mit andere besprochen/ gelästert.
Man möchte oft nur das hören, was man will - alles andere ist irrelevant.
Solltest du dich über das Geläster über Teams oder Skype austauschen:
Pass immer Ganz genau auf, was du schreibst.
Gute Nachrichten: Wenn der Mindestlohn steigt, dann auch Dein Gehalt!
Die Gleichberechtigung wird der Hierarchie nach angerechnet. Es spielt keine Rolle wie lange du schon im Unternehmen arbeitest.
In der eigenen Abteilung (Vorgesetze ausgeschlossen) ist es ausgeglichen. Als Liebling der Abteilungsleitung kannst du dir mehr Rechte rausholen.
Zur Weihnachtszeit wird in allen Abteilungen geholfen, so lernt man die Arbeit der Kollegen kennen.
- Viele Benefits
- Klasse Work-Life-Balance
- Die Zusammenarbeit mit den Kollegen macht echt Spass
Manche reden aber auch alles schlecht. Jeder hat mal einen schlechten Tag aber da wird alles nur mies gemacht. Das nervt, diese Leute werden aber immer weniger.
- Vorgesetzte sollten immer sachlich bleiben.
- Weniger übereinander reden, mehr Miteinander. Klappt dann meistens auch besser.
Ich empfinde die Atmosphäre als gut, kommt aber auch darauf an mit wem man zu tun hat. Man versteht sich untereinander. Kameraüberwachung gibt es, ich wurde aber von Anfang an darauf hingewiesen.
Hier wird zu 100% Rücksicht auf persönliche Anliegen genommen. Urlaube sind auch kurzfristig möglich, Home Office gibt es, Überstunden werden nicht gefordert und minutengenau aufgezeichnet und ausbezahlt oder abgefeiert. Keine Vertragsklauseln wo Überstunden abgegolten sind - Super! Kernarbeitszeit ist von 10:00 Uhr bis 15:30 Uhr und wenn man mal doch weg muss geht das nach kurzer Rücksprache auch immer.
Hier sollte man mehr tun.
Das Angebot ist in den letzten zwei Jahren stark gewachsen. Man kann auch selbst Vorschläge einbringen.
Wird wieder auch besser, letztes Jahr war die Stimmung schon schlecht. Flurfunk war schon schlimmer. Es gibt auch einige ewig Frustrierte, denen geht man am besten aus dem Weg.
Die meisten Mitarbeiter sind unter 40, die Dienstälteren haben eine gewisse Stellung. Allerdings sind einige langediente Kollegen gegangen.
Ausbaufähig. Man merkt schon dass das keine gelernten Führungskräfte sind, hier hoffe ich dass die auch gefördert werden.
Alle Arbeitsplätze sind soweit gut ausgestattet. Habe in anderen Unternehmen schon deutlich schlechteres gehabt. Es ist aber auch manchmal recht laut in den Büros.
Wird besser, wir bekommen endlich mehr Informationen von der Geschäftsführung. Bitte weiter so.
Ist Branchenbedingt eher wenig. Reich wird man hier nicht. Wer seinen Job aber solide macht hat hier eine konstante Entwicklung.
Manche reden gerne darüber wie viel man wonaders verdienen würde, sind aber seltsamerweiße immer noch hier. Da denke ich mir meinen Teil.
Sehe hier keine Probleme.
Kommt auf die Stelle an. Man hat mehrere Aufgaben was es abwechslungsreich macht.
Betriebsrat wird gegründet
Büro am Ende des Flurs
Beklemmend
Kaum vorhanden und wenn negativ
Ganz in Ordnung
Sobald Leute kündigen wird man Führungskraft auch wenn man keine Ahnung hat (Marketing oder Einkauf)
Mehr Führungskräfte als normale Mitarbeiter
Note 5-
Man muss sich viel erkämpfen
Lautstark von oben nach unten
Nicht vorhanden
Keine Änderungen
Fehlverhalten in vielen Hierarchien Ebenen. Keiner kümmert sich um das Wohlbefinden der Mitarbeiter.
Auf die Gefühle von Mitarbeitern achten und ein offenes Ohr schenken.
Ist in giessen
Gehalt
Vorgesetzten verhalten
Personal Entwicklung
Wach werden und Arbeitsbedingungen verbessern
Keiner hat mehr Motivation und viele kündigen
Stimmung ist nicht gut daher kämpft jeder für sich
Sage ich besser nix zu
Arbeit wird auf restliche Mitarbeiter verteilt, stress pur
Kommt auf die Abteilung an
Ich konnte sein, wie ich bin und hatte Spaß!
Der Arbeitgeber könnte mehr Wert darauf legen, Aushilfen in allgemeine Themen, das Unternehmen betreffen zu integrieren. Es ist zwar nur ein Nebenjob aber über verschiedene Inhalte, meinen Arbeitsplatz betreffen, Bescheid zu wissen, wäre schon schön.
Gerne mehr Events auch für die Aushilfen und eine bessere Klimatisierung
Die Leute vor Ort, waren immer Hilfsbereit und haben mir gezeigt worauf es ankommt und was von mir erwartet wird.
Da ich gerne flexibel bin, kommt mir das Schichtsystem hier echt zu Gute. Ich entscheide, wann ich arbeiten will. Am Anfang des Monats werden die Schichten für alle freigegeben und man bedient sich dann einfach und arbeitet, wann man es mag. Manchmal ist die gewünschte Schicht dann auch schon weg aber wenn man hinterher ist, ist das kein Problem.
Naja..es gibt klimaneutralen Versand und es wird versucht, Papier statt Plastik zu verwenden. Ansonsten ist mir wenig aufgefallen, was für die Umwelt getan wird.
Als Aushilfe nicht vorhanden aber auch verständlich.
War unter den Aushilfen echt super! Wenn ich ein Problem hatte, konnte ich mit jedem sprechen.
Bis auf die Kommunikation, auf die ich bereits eingegangen bin, passte alles. Nett, verständnisvoll.
In der Logistik selbst haben wir genug Platz zum arbeiten, eine kleine Küche und Toiletten. Eine Schicht geht so ca 4h. Lediglich im Sommer wurde es dann doch etwas sehr warm.
Leider habe ich mitbekommen, dass der Fluss von Informationen nicht immer gegeben ist. Entscheidungen werden getroffen aber die Kollegen scheinen nicht wirklich dafür zu sorgen, dass auch alle abgeholt werden.
Mindestlohn - man kann aber, wenn man ne Weile dabei ist auch mehr bekommen.
Ich hatte nie den Eindruck, dass hier etwas schief läuft
Naja...es ist halt ein Aushilfsjob..da sind meine Erwartungen nicht hoch. Viele von uns lernen wie man Schmuck graviert, das ist schon ganz geil.
Dass man bis zu 31 Urlaubstage im Jahr haben kann.
Die Liste ist lang .
Wertschätzung ist das A&O. Man sollte seinen Mitarbeitern auch mal zuhören und sich zu Herzen nehmen ; was sie sagen & ihnen nicht das Gefühl geben , dass jeder von ihnen auch ganz schnell zu ersetzen ist. Gute Mitarbeiter sind leider nicht so leicht zu finden , wie es der ein oder andere in der Firma denkt . Persönliche Differenzen haben zwischen Vorgesetzten und Mitarbeitern nichts verloren . Auch hier mehr Professionalität. Ich mag auch net jeden ;)
Es kommt auf die Abteilung an. Vorne herum sind alle ganz freundlich , hinten herum eine einzige Katastrophe. Net einmal die in den höheren Positionen sind ehrlich .
Auch hier kommt es auf einen selbst an . Eigentlich hat man keine , denn wenn es nach der Firma geht ; arbeitet man rund um die Uhr . Hier wird net nur am Lohn , sondern auch an den Mitarbeitern gespart.
Mehr Schein als sein
Auch hier kommt es drauf an, mit wem man spricht . Man merkt sehr schnell wer am Kopf des Tisches sitzt.. und das letzte Wort hat und da ist der Ton auch net immer so , wie man sich das von einem Vorgesetzten wünscht . Das kann dann auch mal unter die Gürtellinie gehen.
In China oder so bestimmt schlechter .
Wie erwähnt , lieber übereinander statt miteinander.
Das junge Team, der freundlich kollegiale Umgang miteinander, sowie die gegenseitige Empathie. Der Pausenraum verfügt über eine vollausgestattete Küche. Es gibt Obst, Wasser und Kaffeevollautpmaten zur freien Berfügung, sowie Mitarbeiterrabatt. Und Krankengeld sogar für Aushilfen.
Zudem wird möglichst auf die Einhaltung der Coronaregel geachtet, was weitestgehend gelingt.
Fraglich ist, und dies ist nur Hörensagen, ob der Schmuck selbst aus einer ethisch-moralischen und umweltbewussten einwandfreien Herkunft stammt.
Die Führung des Lagers sollte strenger mit unzuverlässigen studentischen Aushilfen sein. Es ist fast schon an der Tagesordnung, dass kurzfristige Absagen aus nichtgenannten, teils fadenscheinigen Gründen, kommen. Zudem sollte die Kommunikation zwischen den Abteilungen ausgebaut werden und Arbeitsabläufe im Bereich Lager/Logistik optimiert werden. Bei der Einstellung neuer Aushilfen sollte auf Qualität, nicht Quantität, gesetzt werden. Dafür sollte die Vergütung, vor allem für die Festangestellten, die alle im Übermaß engagiert sind und Mehrarbeit leisten, und den bewährten, erfahrenen Aushilfen, signifikant erhöht werden.
Die Arbeitsathmosphäre ist wirklich gut. Die Aushilfen sind fast alle Studentinnen (Großteil) und Studenten. Man begegnet sich nett, freundlich und respektvoll. Es wurde immer verständnisvoll auf studentische Verpflichtungen Rücksicht genommen. Die Festangestellten und Abteilungsleiter sind ebenfalls jung/ jung geblieben. Auch die Büro-Angestellten sind sehr zuvorkommend und haben beim Weihnachtsgeschäft auch kein Problem damit selbst mitanzupacken, falls es im Versandt stressig wird.
Gerade der Punkt Gehalt und Karrierre sorgt beim Personal für wachsenden Unmut. Die Geschäftsleitung sollte in diesem Bereich investieren, um das qualifizierte Team zu halten. Zudem steigert eine zufriedene Belegschaft die Produktivität (wie aus zahlreichen Studien bekannt).
Da man selbst entscheiden kann wieviele Stunden man pro Monat arbeitet und nicht zwingend auf 450€ kommen muss und die in einem Monat geleisteten Überstunden auf einem Überstundenkonto gesammelt werden kann man sehr flexibel agieren. Beispielsweise kann man über 3 Monate Überstunden aufbauen und in der Klausurenphase abfeiern und nach Absprache auch mal mehrere Wochen/Monate gar nicht erscheinen, je nach Belieben.
Es wird sehr auf Nachhaltigkeit geachtet. Das Verpackungs-Klebeband ist aus recyceltem Papier, sowie auch das Füllmaterial. Es wird sogar das Füllmaterial aus den Retouren wiederverwendet.
Der kollegiale Zusammenhalt in der Lager-/Logistikabteilung ist gut. Auch die Kollegen aus dem Büro begegnen jedem auf Augenhöhe.
Das Team ist insgesamt sehr jung. Die ältesten Kollegen sind ca. Mitte 40. Das Alter ist in diesem Betrieb kein Hindernis.
Die Vorgesetzten aus Lager, Büro und Geschäftsführung sind nett und freundlich und handeln auf Augenhöhe. Sie packen auch bei Aufgaben mit an, bei denen Sie es nicht müssten.
Typisch für den Online-Handel gibt es stressfreie und stressige Tage. Auch Stressphasen, wie beispielsweise Feiertage. Aber auch das ist erträglich durch kollegiale Mithilfe. Man findet immer einen Ansprechpartner und dieser weiß einem zu helfen.
Die Kommunikation im Lagerbereich insgesamt ist gut, respektvoll, freundlich, verständnisvoll und wird stetig verbessert. Zwischen den Abteilungen und der Führungsebene sollte ein regelmäßiger Austausch stattfinden um Standardverfahren verbindlich einzuführen und auch , aber nicht nur, ökonomisch, sondern auch Arbeitseffizienz und Personalzufriedenheit auszubauen.
Karriere-Chancen sind relativ dürftig für Festangestellte. Das Gehalt der Aushilfen wurde nach hartem Einsatz des Abteilungsleiters (Abteilung Lager/Logistik) von 9,50€/h auf 10€/h aufgestockt. Erfahrenere Aushilfen erhalten 0,5-1€ mehr. Dafür ist die Arbeit aber weder körperlich, und im Versandt auch nicht geistig, allzu anstrengend.
Die Frauenquote ist, vor allem bei den studentischen Aushilfen, aber auch im Büro, hoch. Womöglich hängt dies mit dem Bereich Schmuck zusammen. Die männlichen Angestellten übernehmen das (seltene) schwere Heben, falls etwas zu schwer sein sollte.
Schmuck zu gravieren, die Bestellung zu kontrollieren, versandfertig zu machen und zu verpacken ist interessanter als man denkt, aber auch kein Hexenwerk.
Toll ist das entspannte und lockere Arbeitsklima. Alle Kollegen sind überwiegend sehr freundlich, hilfsbereit und zuvorkommend.
Bezüglich der Einarbeitung neuer Aushilfen fehlt ein einheitliches Konzept. Die Aussagen und Anweisungen der Vorgesetzten widersprechen sich teilweise, sodass viele unnötige Fehler entstehen können.
Ausbaufähig ist die Einarbeitung neuer Aushilfen. Diese muss umfangreicher und präziser sein. Dies setzt voraus, dass alle Aufgaben einem einheitlichen Konzept unterliegen. Daran könnten noch Verbesserungen vorgenommen werden.
So verdient kununu Geld.