33 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
33 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,3 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.


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33 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,3 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Man merkt, dass alle Leute, die da sind da sind, weil sie einfach Bock darauf haben, etwas gemeinsam zu erreichen. Klar ist es stressig, weil es sehr viel ist. Aber im großen und ganzen hat der Tag doch immer Spaß gemacht.
Hier wird es etwas schwieriger. Denn was die reine Work-Life Balance angeht, steht das Unternehmen ganz solide dar: Es gibt feste Arbeitszeiten und Überstunden über diese Arbeitszeiten hinaus werden i.d.r. nicht erwartet. Klar ist es dennoch manchmal nötig, dass auch mal eine Tätigkeit nachts durchgeführt werden muss; das ist Branchenbedingt nicht vermeidbar. Die dadurch einstehenden Überstunden können aber zeitnah und unbürokratisch abgebaut werden.
Homeoffice ist möglich, wenn auch in einem geringeren Umfang als branchenüblich. Ein klarer Vorteil davon: Dass mehr Leute im Büro sind, stärkt den Teamzusammenhalt.
Hier haben sich in der letzten Zeit Verbesserungen ergeben.
Das Gehalt ist nichts, weshalb man als "arm" gilt. Im großen und ganzen ist es aber niedriger als im Branchenschnitt. Urlaubs oder Weihnachtsgeld gibt es nicht.
Das Büro selbst ist liebevoll eingerichtet und bietet sehr viele Annehmlichkeiten.
Einen Parkplatz muss man selbst bezahlen.
Kann man nicht meckern. Ist aber auch noch ausbaufähig
Der Kollegenzusammenhalt ist top. Wenn man Hilfe braucht, wird einem geholfen und selbst zu helfen macht einem auch Spaß. Auch abseits der reinen Arbeitstätigkeiten kommen eigentlich alle miteinander gut aus.
Das Vorgesetztenverhalten ist allermeistens konstruktiv und man kann sich ganz normal auf Augenhöhe unterhalten, Ideen einbringen, oder seine Bedenken äußern. Allerdings sind manche Kompetenzen nicht klar geregelt, weshalb einige Themen nicht angegangen werden und manche Themen auch in teilweise monatelanges Ghosting übergehen. Das ist zwar in keinem der passierten Fälle böse gemeint, aber leider auch nicht gut gemacht.
Die Arbeitsbedingungen sind gut. Als Ausstattung gibt es hochmoderne Geräte, einen zeitgemäßen Arbeitsplatz mit hochauflösenden Bildschirmen, höhenverstellbarem Schreibtisch etc. Getränke und Slush-Eis sind inklusive. Es steht eine große, moderne Küche zur freien Verfügung (wo man auch richtig kochen kann).
Zwei Sterne Abzug gibt es für die Temperaturregelung im Büro: Im Winter fällt häufig die Heizung aus, oder ist zu schwach, weshalb es im Winter sehr kalt wird. Das ist jetzt mehrere Jahre in Folge passiert. Die Arbeitsplätze selbst sind nicht klimatisiert, weshalb es im Sommer sehr heiß wird (drei Seiten Glas + Dachgeschoss). ABER: Auch diese Probleme befinden sich in Arbeit.
Die Kommunikation ist im großen und ganzen okay, kann aber noch ausgebaut werden. Viele Themen werden intern klar kommuniziert, einige allerdings noch nicht. Auch Änderungen zu bisherigen Plänen werden häufig nur auf dem Flufunk kommuniziert. Das geht besser.
Da gibt es nicht viel zu sagen. Langweilig ist es mir nie geworden
Alles!!!
Nix!!!
Für die keinen Firmenwagen haben mal ein Tankgutschein schenken !!!!
Das man als Familie aufgenommen wird
Jeder sollte einen Firmenwagen bekommen der jenige der möchte
Ich wurde unter völlig anderen Voraussetzungen eingestellt. Im Bewerbungsgespräch wurde mehrfach betont, dass man so viel zu tun habe, dass dringend Verstärkung benötigt werde und Kunden sogar abgegeben werden sollen, weil man diese sonst nicht mehr schafft vor lauter Arbeit zu betreuen. Ich habe extra nachgefragt, um sicherzugehen, dass tatsächlich Kunden übergeben werden.
In der Realität sah es jedoch anders aus: In der Zeit wo ich dort war, wurden mir genau zwei Kunden übergeben – einer hat sein Projekt allerdings auf das nächste Jahr verschoben. Der Zweite kauft nichts und hat in der Vergangenheit auch nichts gekauft. Weitere aktive Kunden wurden mir nicht übergeben.
Zudem wurde mir zugesichert, dass das interne Telemarketing bei der Leadgenerierung unterstützen würde. In meiner gesamten Zeit bei unique projects wurde mir jedoch kein einziger neuer Kunde übergeben, der aus dem Telemarketing entstanden wäre.
Wenn man eigene Vorschläge oder neue Ideen einbringt, wird man leider kaum ernst genommen. Besprochene Themen werden wiederholt verschoben, abgesagt oder gar nicht aufgegriffen. Wer also etwas bewegen oder aktiv gestalten möchte, stößt schnell an Grenzen und läuft oft monatelang hinterher, ohne dass wirklich etwas passiert.
Das Onboarding besteht im Wesentlichen aus zwei kurzen Schulungen im Besprechungsraum und einer kurzen Einführung ins CRM-System – das war’s. Eine echte Einarbeitung in Prozesse, Kunden oder Produkte fand nicht statt.
Eine definierte Kundenzuordnung existiert nicht – jeder arbeitet an allem. Das führt regelmäßig dazu, dass mehrere Vertriebler dieselben Kunden oder Ausschreibungen bearbeiten. In meiner Zeit habe ich erlebt, dass nahezu jede interessante oder vielversprechende Ausschreibung bereits „von jemand anderem“ bearbeitet wurde oder man direkt gesagt bekam, man solle sich nicht darum kümmern, weil andere schon dran seien. Dadurch hat man kaum die Möglichkeit, sich eigenständig einzubringen oder Erfolg aufzubauen.
Das Arbeitsumfeld ist grundsätzlich angenehm, locker und kollegial. Wer Süßigkeiten, Pizza oder ein Feierabendbier mag, kommt hier voll auf seine Kosten.
Die Work-Life-Balance ist grundsätzlich in Ordnung, da keine übermäßigen Überstunden anfallen und die Arbeitszeiten meist flexibel gehandhabt werden. Allerdings leidet das Arbeitsgefühl stark unter der unklaren Aufgabenverteilung.
Oft weiß man nicht, womit man überhaupt beginnen soll, weil viele Themen bereits von anderen Kollegen bearbeitet werden – ohne dass dies klar kommuniziert wird. Dadurch entsteht eher Leerlauf als echte Struktur.
Positiv ist, dass Homeoffice grundsätzlich möglich ist und das Unternehmen in diesem Punkt flexibel wirkt. Insgesamt hängt die Work-Life-Balance hier weniger von der Arbeitsbelastung, sondern vielmehr von der fehlenden Transparenz und Koordination im Tagesgeschäft ab.
In der ganzen Zeit in der ich bei der unique war, hab ich eine Lego-Vertriebsschulung gehabt, wo wir aus Legosteinen Vertriebsprozessen gebaut haben. Es gibt kein vernünftiges Onboarding und auch keine Produktschulungen. Es wird hier vom Mitarbeiter der neu anfängt erwartet, dass er schon alles kann und alles weiß
Ich hab in anderen Unternehmen oft besser verdient und bessere Provisionsregelungen erhalten
Der Kollegenzusammenhalt ist tatsächlich bemerkenswert– so sehr, dass man sich im Urlaub um seine eigenen Kunden keine Sorgen mehr machen muss, weil sich dann andere ganz selbstverständlich darum kümmern. Als ich aus dem Urlaub zurückkam, stellte ich fest, dass einer meiner Vorgesetzten in seinem Kalender einen Termin mit einem Hersteller zu meinem Kunden eingetragen hatte – ohne mich darüber zu informieren oder sich vorher mit mir abzusprechen. So sieht gute Teamarbeit aus.
Ältere Kollegen werden genauso wie jüngere Behandelt.
Es gibt keine echten Teamleiter, die Mitarbeiter führen oder entwickeln. Die Führungsverantwortung liegt meist bei aktiven Vertrieblern, die diese Rolle nebenbei ausüben. Themen wie Mitarbeiterführung, Feedback, Motivation oder Coaching finden praktisch nicht statt.
Das Verhalten meines direkten Vorgesetzten empfand ich als wenig transparent und nicht vertrauensfördernd. Während meiner gesamten Zeit wurde stets der Eindruck vermittelt, alles sei in Ordnung – um dann völlig überraschend das Arbeitsverhältnis ohne vorherige Gespräche zu beenden.
Eigene Ideen oder Vorschläge wurden kaum ernst genommen; man musste wiederholt nachhaken, um überhaupt Rückmeldung zu erhalten. Geplante Besprechungen wurden häufig kurzfristig abgesagt oder verschoben.
Regelmäßige Feedbackgespräche, Mitarbeiterentwicklung oder ein strukturiertes Probezeitgespräch fanden nicht statt. Auch gibt es hier keine richtige Einarbeitung. Man bekommt ein 2 Stunden Onboarding und dann heißt es - mach mal...Keine Produktschulungen oder Sonstiges....
Die technische Ausstattung ist grundsätzlich modern und zweckmäßig. Dienstlaptop, Firmenhandy und Dienstwagen werden gestellt, was positiv hervorzuheben ist. Allerdings fehlt es häufig an klaren Prozessen und Strukturen, die ein effizientes Arbeiten ermöglichen würden. Zuständigkeiten sind oft unklar, und viele Themen werden ad hoc entschieden.
Das Arbeitsumfeld wirkt teils unkoordiniert, was zu vermeidbaren Doppelarbeiten und Unsicherheiten führt.
Insgesamt sind die Rahmenbedingungen solide, jedoch wird das Potenzial durch mangelnde Organisation, fehlende Kommunikation und unklare Verantwortlichkeiten deutlich eingeschränkt. Wer eigenverantwortlich arbeitet und Struktur schätzt, könnte hier Schwierigkeiten haben, sich langfristig zurechtzufinden.
Kommunikation findet kaum statt. Es gibt keine klaren Feedbackprozesse oder regelmäßigen Mitarbeitergespräche. Aber das ist auch normal, wenn es keine richtige Führung gibt. Auf viele interne Anfragen erhält man keine oder nur unvollständige Antworten, und Entscheidungen werden selten transparent kommuniziert.
Im Arbeitsalltag wird grundsätzlich kein Unterschied zwischen Männern und Frauen gemacht. Formell herrscht Gleichberechtigung, und alle haben dieselben Möglichkeiten.
Das Aufgabenfeld im Vertrieb ist grundsätzlich vielseitig und könnte viele spannende Themen bieten. In der Praxis fehlt jedoch eine klare Struktur, wodurch die Aufgaben häufig unkoordiniert wirken.
Da es keine feste Kundenzuordnung gibt, überschneiden sich Tätigkeiten regelmäßig, und viele Ausschreibungen oder Projekte werden bereits von anderen Kollegen bearbeitet. Dadurch entsteht schnell der Eindruck, dass man kaum eigene Themen hat oder nie weiß, womit man sinnvoll beginnen soll.
Eigene Ideen, um neue Ansätze einzubringen oder Projekte zu entwickeln, werden zwar anfangs positiv aufgenommen, aber später oft nicht weiterverfolgt oder gar nicht mehr besprochen. Dadurch bleibt das Potenzial für wirklich interessante Aufgaben weitgehend ungenutzt.
Sehr gut, professionell, freundschaftlicher Umgang miteinander, hilfsbereit
Sehr gut
Homeoffice, sofern Termine anstehen kann man diese kommunizieren und entsprechend regeln. Kurzfristiger Urlaub ist auch kein Problem sofern man mit dem Vorgesetzten spricht
Weiterbildung möglich sowie Karriere Chancen
Sehr gut, sobald man nach Hilfe fragt bekommt man welche oder es wird dafür gesorgt, dass jemand helfen kann.
Sehr offen und freundlich
Modernes Design und moderne Austattung
Wöchentliche Meetings mit Rückmeldung, transparente Kommunikation
Vielfältige Aufgaben in unterschiedlichsten Bereichen
Ich arbeite Personal & Recruiting und schätze besonders die Kombination aus strategischer Mitarbeit, operativer Verantwortung und viel Raum für eigene Ideen.
Flexible Arbeitszeiten und Homeoffice-Möglichkeiten sorgen für eine gute Vereinbarkeit von Beruf und Privatleben.
Hier wird Kommunikation wirklich gelebt – flache Hierarchien, direkter Draht zur Geschäftsleitung und ehrliches Feedback.
Das bisherige Image, das angemessene Gehalt, gute Arbeitsmittel, realistisch schaffbares Arbeitsvolumen-schnelle Reaktionszeiten, Büro-Hunde sind nach Absprache erlaubt
fehlendes Vertrauen zeigt sich in der HO Regelung "für alle", die nicht für alle gilt. Büroanwesenheit an Mo und Freitag ist Pflicht, plus einen frei wählbaren Tag. Und dann gibt es noch den 1 monatigen Pflicht-Donnerstag. Weil die Pflicht-Montage und -Freitage nicht ausreichen.
Ich wünsche mir, dass Fehlverhalten von Mitarbeitern individuelle Konsequenzen zur Folge haben und nicht alle mit Misstrauen bestraft werden.
Eine Inflationsausgleich oder ähnliches, wäre auch eine tolle Geste gewesen.
Ok, man kann selbständig arbeiten hilft sich untereinander
Aufgaben sind schaffbar ohne Überstunden, 2 Tage HO, geringe Gleitzeit, man hat die Möglichkeit wichtige Termine im Notfall während der Arbeitszeit wahrzunehmen, Feierabend und Wochenende werden respektiert.
Es gibt keine Karriere Förderung oder Weiterbildung außer fachlich notwendige Workshops oder Prüfungen
angemessenes Gehalt
Letztens gab es eine Blutspende-Aktion, sonst hat das Thema bei uns wenig Fokus in meinen Augen.
Wie fast überall, manche Kollegen sind super toll und manchen geht man aus dem Weg.
wetterbedingtes Entgegenkommen wäre toll (Homeoffice, Klimaanlage, zusätzliche oder funktionierende Heizung)
Durch den schnellen Wachstum brauchen wir feste Prozesse, mehr Dokumentation. Vieles wird mal so und mal so gemacht. Und dann wars nicht richtig.
Ansonsten haben wir wenig aber ausreichend Meetings.
Das Gesamtpaket überzeugt einfach.
Ich fühl´ mich hier wohl, respektiert und willkommen. Atmosphäre ist professionell UND menschlich.
Was soll der Marketing-Verantwortliche dazu sagen? Supertoll natürlich ;-)
Hier haben wir sicherlich eines der dicksten Pfunde des Unternehmens. Wer sich weiterbilden und / oder spezialisieren möchte, kann das nicht nur machen sondern wird dazu ermutigt.
Absolut angemessen und sicherlich branchenüblich aber hier sollte man sich selbst "Luft nach oben" lassen. Chef liest ja mit und die nächsten Feedback- und Gehaltsgespräche kommen bestimmt ;-)
Das Unternehmen engagiert sich regelmäßig für soziale Projekte der Region und verfügt durchaus über ein ausgeprägtes, soziales Gewissen.
Funktioniert einwandfrei. Kollegen sind hilfsbereit und aufgeschlossen.
Das kann ich gut beurteilen, bin ja schließlich einer der "älteren".
Vorgesetzte, inklusive der beiden Chefs, sind im Team integriert anstelle "darüber zu schweben", sind sehr nahbar und haben nahezu jederzeit ein offenes Ohr. Eigenititiative und "Verantwortung übernehmen" wird gefördert und auch ein Stück weit erwartet.
Sowohl das zur Verfügung gestellte Material (Notebooks, Handys und Co.) als auch die Arbeitsumgebung (inklusive schicker Küche mit Slush-Eis-Maschine und großem Grill auf der Terrasse ;-)) sind absolut zeitgemäß und hochwertig.
Hier ist immer und überall Luft nach oben, daher "nur" vier Sterne ;-)
Ich arbeite im Marketing... da ist alles spannend ;-)
Im Büro herrscht eine gute Arbeitsatmosphäre. Es ist ein Großraumbüro, jedoch mit vielen Rückzugsorten, wenn dann doch mal alle telefonieren. Wenn kritische Themen aufkommen, wird dementsprechend dies auch kommuniziert, um für jede Situation die optimale Arbeitsatmosphäre zu schaffen.
Die Ausbilder führen in regelmäßigen Abständen sogenannte Feedbackgespräche durch und erfragen so das allgemeine Wohl der Auszubildenden. So können Probleme schnell herauskristallisiert werden und behoben werden. Weiterhin gibt es an jeder Ecke immer ein offenes Ohr.
Die Branche ist mit Ernsthaftigkeit verbunden. Trotzdem wird das optimale Gleichgewicht hergestellt, sodass man zufrieden am Arbeitsplatz arbeiten kann. Somit hat man auch Spaß bei der Arbeit.
Kein Tag ist stumpf wie der Vortag. Jeden Tag kommen neue Anliegen der Kunden rein und von den Außendienstaufgaben ganz abgesehen. Es wird ein umfangreiches Spektrum geboten, sodass man bereits als Auszubildender einiges an Aufgaben kennenlernt. Bei einigen Aufgaben wird man auch mit der Verantwortung in Verbindung gebracht, was sehr gut ist, um selbstständig arbeiten zu können.
Es gibt selbstverständlich wie in jeder Branche Vorgesetzte, jedoch hat man zu jedem ein angemessenes Verhältnis und den nötigen Respekt. So begegnet man sich per Du und findet ein super Miteinander.
felxieble Terminplanung, kurze Hirachie, Meinungfreiheit und Mitbestimmung am internen Prozessablauf, Teamfähigkeit
Gewinnbeteiligung, Transparenz der Provisionierung
So verdient kununu Geld.