43 von 96 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
43 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,0 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.


kununu Prüfprozess
43 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,0 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Die Kollegen + Vorgesetzer innerhalb der Abteilung, in der ich gearbeitet habe.
Der Mensch zählt nicht - wenn man Dinge anspricht, die falsch Laufen hat man das Gefühl das man sich selbst ins "Abseits" stellt.
Klare Vision und Ziele definieren und diese gemeinsam verfolgen - die Mitarbeiter mehr einbinden / abholen - Gemeinsam auf die Ziel hinarbeiten und vor allem nicht jedes Jahr eine neue Sau durch das "Dorf" treiben.
Es besteht ein sehr starkes Silodenken in der Firma - innerhalb der Abteilungen ist die Arbeitsatmosphäre sehr gut - sobald es aber Abteilungsübergreifende geht, verschlechtert sich die Stimmung merklich.
Ist durchaus gegeben, wenn man sich nicht zu sehr mit den Misständen beschäftigt
Auch hier - innerhalb der Abteilung / Teams gut - Übergreifend dann eher eingeschränkt - vor allem zwischen Sales / Customer Success und der Software Entwicklung hat man oft den Eindruck das man eher gegeneinander arbeitet
Mein direkter Vorgesetzter verdient aus meiner Sicht eine uneingeschränkte 5-Sterne-Bewertung. Die Zusammenarbeit war durchgehend professionell, unterstützend und konstruktiv. Er ist ausdrücklich nicht Teil der nachfolgenden Kritik.
Das übrige Management bewerte ich insgesamt mit zwei Sternen. Mein Eindruck war, dass Entscheidungen häufig nicht aus einer ganzheitlichen Unternehmensperspektive getroffen wurden, sondern stark von individuellen Interessen geprägt waren.
Veränderungen und neue Impulse wurden überwiegend zurückhaltend aufgenommen, teilweise auch blockiert. Eine offene Feedback- und Kritikkultur habe ich in diesem Kreis nicht erlebt; kritische Anmerkungen waren eher unerwünscht als Anlass zur Verbesserung.
Mit der Kommunikation das gleiche Bild - sobald es abteilungsübergreifend ist, ist die Kommunikation sehr eingeschränkend - man hat das Gefühl das man ein einer gemeinsamen Lösungsfindung bei Problemen nicht interessiert ist
Fehlanzeige, da man in der Firma an Veränderungen nicht interessiert ist
Flexible Arbeitszeiten und den Zusammenhalt im Team.
Es mangelt an Innovation, aber nicht an Ideen. Man trottet dem Markt hinterher, obwohl eine Vorreiterrolle durchaus realistisch wäre.
Viele gute Verbesserungsvorschläge und Initiativen, vor allem aus dem Bereich Produktentwicklung, werden von oben ausgebremst. Da muss man wirklich kämpfen. Es geht leider sehr viel innovative Energie verloren.
Die Arbeitsatmosphäre ist sehr angenehm. In stressigen Phasen wird es aber auch mal etwas anstrengender.
Weitestgehend positiv.
Durch flexible Arbeitszeiten und Home Office Regelung hat man sehr umfangreich Gestaltungsmöglichkeiten. Perfekt für Familien!
Wer mit anpackt kommt weiter.
Das Gehalt könnte etwas besser sein.
Ich habe wundervolle Kollegen.
Noch nie was blödes erlebt. Selbst in kritischen Situationen.
Team intern läuft das prima. Abteilungsübergreifend ist da viel Verbesserungsbedarf.
Es wird mir nie langweilig.
Ich habe mich bei Uniserv besonders aufgrund des sehr angenehmen Umgangs miteinander sehr wohl gefühlt. Ich hatte nie das Gefühl als "nur" die Praktikantin gesehen zu werden, sondern wurde von Beginn an, auch von Kollegen aus anderen Abteilungen, wie ein vollwertiges Teammitglied behandelt.
Ich habe mich jederzeit wertgeschätzt und willkommen gefühlt eigene Vorschläge einzubringen.
Bei aufkommenden Fragen hatte ich jederzeit die Möglichkeit nachzufragen. Die Kommunikation war sehr offen und immer freundlich.
Verkaufsprozesse sind fest gefahren & mindert Fortschritt
Jungen Leuten mehr Gehör schenken um den Wandel/die Modernisierung voranzutreiben
Ausgezeichnet. Urlaub kann sehr spontan genommen werden. Arbeitszeit kann komplett flexibel eingeteilt werden.
Während Corona wenig Zeit für Weiterbildung, Geringe Karrierechancen
Offene Unterhaltung über Gehälter unerwünscht, Neue Gehälter gut, Bestandsgehälter tendenziell stagnierend
Höhenverstellbare Schreibtische, 1-4 Personen Büros, Teils fehlendes Verständnis für moderne Softwareentwicklungsprozesse, keine Workstation-Notebooks
Teaminterner Austausch super, Abteilungsübergreifende Kommunikation mäßig
Durch agile Arbeitsweise gibt es abwechslungsreiche Aufgaben
Work-Life-Balance ist gerade top, besonders für Familien mit Kindern wird es einem leicht gemacht.
Bessere Kommunikation, wie man die Regelungen bei Anwesenheit im Büro umsetzen soll, wäre schön.
Hängt natürlich vom einzelnen Team ab, aber so wohl hab ich mich bisher noch bei keinem anderen Arbeitgeber gefühlt.
Gerade jetzt während Corona könnte es nicht einfacher gemacht werden: Alle können Homeoffice machen, Stunden können völlig flexibel in Absprache mit dem Vorgesetzten erbracht werden, solange die Arbeit nicht darunter leidet. Tage tauschen oder kurzfristige Veränderungen sind kein Problem / liegen im eigenen Verantwortungsbereich.
Sehr hilfsbereite und nette Kollegen. Und Spaß macht es auch noch ;-)
Moderne Ausstattung, jeder hat einen Laptop und höhenverstellbare Schreibtische. Kostenlose Getränke und Parkplätze vor der Tür. Was will man mehr.
Könnte hier und da etwas besser sein. Intranet war schon mal ein großer Schritt, aber top down fehlt noch ein bisschen.
Jedem Mitarbeiter ist es freigestellt, wie/ wo er arbeitet. Ob im Büro oder im Homeoffice. Arbeitnehmer mit Kindern können aufgrund dieser Möglichkeiten Vieles leichter stemmen, beispielsweise die Kinderbetreuung/ Homeschooling etc.
Danke UNISERV!
UNISERV ist (zum Glück) sehr gut auf die besondere Coronasituation vorbereitet gewesen, weshalb es für die Mitarbeiter ohne Probleme möglich war, im Homeoffice weiterzuarbeiten!
* flexibel, sowohl bei den Arbeitszeiten als auch bzgl. Arbeitsort (Büro oder Homeoffice)
* technische Ausstattung ist TOP
-> in Zeiten von Corona sind die beiden o.g. Punkte Gold wert!!!
* regelmäßige Feedbackgespräche Vorgesetzter <-> Angestellter
* sehr kollegial, extrem guter Teamgeist, auch abteilungsübergreifend
* hoher Grad der Hilfsbereitschaft im ganzen Unternehmen
* sehr gut strukturierte Einarbeitung
* vor einigen Jahren gab es einen großen Umbruch, welcher sicherlich auch zu einigen negativen Bewertungen bei kununu beigetragen hat
* seit einigen Monaten findet ein deutlicher Umschwung statt
* ich empfinde das 'neue Image' von UNISERV als sehr gut
* so gut wie bei UNISERV konnte ich noch nie Privates und Berufliches in Einklang bringen
* wegen der perfekten technischen Ausstattung und der Option, auch mal aus dem Homeoffice zu arbeiten, lässt sich alles sehr gut 'unter einen Hut bekommen'
* entsprechend der weiteren Ziele/ Pläne eines Mitarbeiters werden diverse Weiterbildungen angeboten
* gutes Gehalt, welches immer pünktlich überwiesen wird
* Mülltrennung
* perfekt
* Jeder hilft Jedem
* so soll es bleiben!
* sehr respektvoll
* ich fühle mich als Mitarbeiter wertgeschätzt
* regelmässige Feedbackgespräche (inkl. Zielvereinbarungen, Weiterbildung etc.)
* helle Räume
* keine Großraumbüros
* höhenverstellbare Schreibtische
* solide Technik
* freie Getränke
* 2x wöchentlich Obstlieferungen
* Kantine, in der selbst Mitgebrachtes gegessen werden kann
* diverse Kantinen in der Nähe (von UNISERV subventioniert)
* regelmässige Termine im Sales-Team, oft mit Partner-Abteilungen
* jährliches KickOff-Meeting
* Feiern in großer Runde (ganzes Unternehmen) schwören die Gemeinschaft ein
* im Sales-Team sind beide Geschlechter vertreten
* jeden Tag etwas Neues Lernen!
Das Gehalt ist trotz weniger Boni doch sehr gut. Das Gebäude an sich ist gut ausgestattet. Es gibt 2 Tage in der Woche kostenloses Obst und durchgehend kostenlos kalte und warme Getränke.
Die alte Denkweise "Nur Anwesenheitszeit ist produktive Zeit" macht einem beim Home Office zu schaffen. Schlechtes Verhalten wie starke Unpünktlichkeit und Brems-Manöver mit der Absicht "Ich will aber nicht" bei der Entwicklung werden zu wenig abgestraft, sondern einfach hingenommen.
Team Events werden nicht mehr bezahlt sondern müssen von den Mitarbeitern inzwischen selbst getragen werden.
Mehr Risikobereitschaft und jüngeres, dynamischeres Denken. Bisher verläuft alles sehr altertümlich, was in der IT und Softwareentwicklung eher ein Rückschlag ist. Weg vom "Das haben wir schon immer gemacht" und weg von der Produktifizierung nicht ausgereifter Prototypen.
Sehr stark abhängig davon mit welchen Leuten man zusammen arbeiten "darf" und welches Projekt im allgemeinen Bearbeitet werden muss.
Durch Vertrauensarbeitszeit und Home Office ist es gut möglich auch mal früher Feierabend zu machen oder zuhause auf Handwerker zu warten.
Wenig bis nicht vorhanden. Es gibt pro Mitarbeiter geplant nur eine Schulung im Jahr, da dann schon das Schulungsbudget aufgebraucht ist. Weiterentwicklung intern im Sinne von Beförderungen gibt es nur wenig und sind auch - trotz definierter Voraussetzungen - relativ willkürlich gehalten.
Sehr stark abhängig von den Personen. Viele Leute sind schwarze Schafe, die andere hintergehen, wo sie nur können, nur um keine Verantwortung tragen zu müssen.
Je nach Team sehr unterschiedlich. Es gibt wirklich gute Vorgesetzte, aber auch hier schwarze Schafe, die nur ihre eigenen vorteile herausschlagen möchten.
Mittelmäßige PC Ausstattung, Home Office Anbindung über "Universal Desktop", das nur sehr schlecht funktioniert. Schreibtische sind schön Groß und Büros gemütlich und individuell einrichtbar. Eine fantastische Ansprechpartnerin ist vorhanden, wenn man neue Pflanzen oder Möbel im Büro haben möchte.
Nach der Umstellung von Engineering auf "Development" und "Maintenance" ist nach fast einem Jahr immer noch nicht klar, wer eigentlich was macht. Von oben nach unten findet fast keine Kommunikation statt während in die andere Richtung ständig Rückmeldungen erwartet werden. Kritikfähig sind hier nur sehr wenige Menschen und die meisten müssen behandelt werden wie Kinder, weil sie sonst bockig werden und "Mimimi" machen.
Gehalt ist an sich sehr gut. Es gibt aber weder Urlaubs- noch Weihnachtsgeld. Lediglich einen dynamischen Bonus, der sich an der Erfüllung eigener Ziele und an der Erfüllung der Firmenziele orientiert. Altersvorsorge ist auch vorhanden.
Manche werden für angebliche Leistungen hervorgehoben, nur weil sie schon länger an der Firma sind. Die haben ein alteingesessenes "Ich habe Recht."
Sehr vom Projekt abhängig. Reicht von "Meh." bis "Das ist ja cool."
Helle, moderne Arbeitsplätze und flexible Arbeitszeiten.
Die Image, gesehen von unseren Kunden, ist gut. Die Mitarbeiter haben unterschiedliche Sichtweise.
Flexibilität für Urlaub, Kinderkrankheiten, Home Office eingeführt.
Aufstiegschancen sind, wie in mittleren Firmen, schwieriger aber vorhanden.
Die Weiterbildung wird zielführend angeboten. Englisch wird intern angeboten.
Schwer bei dem Lohnniveau zu sagen. Die Gehälter werden immer pünktlich bezahlt.
Jährliche Prämie von einem Monatslohn, abhängig der Ergebnissen.
Gebäude relativ neu, wurde bei der Bau bewusst auf gesamte Klima-Anlage verzichtet.
Grundsätzlich gute Zusammenarbeit. Wissen wird gerne mitgeteilt. Einzelne Ausweichungen sind ja immer dabei.
Als betroffene kann ich nur positives sagen.
Die Konflikte werden möglichst auf Team Ebene gelöst, die Geschäftsführung greift selten ein.
Die Räume sind angenehm. Die Arbeit-Software ist nicht immer auf den neuen Stand aber auch nicht die älteste.
Jährliches Kik-Off für di ganze Firma und regelmäßige Team Meetings
Viele Frauen arbeiten in der Firma.
Projekt- und Aufgabenabhängig. War immer mit neuen Aufgaben zufrieden.
inzwischen nichts mehr, außer das er langsam auch die noch so Sesshaften zum gehen aufrüttelt
Ein unfähigeres Management habe ich in all meinen Berufsjahren noch nicht erlebt.
vergebene Liebesmüh!!
Mir fällt momentan das negative Wort für Atmosphäre nicht ein ...
Eingeführte Modelle werden konterkariert
Die Angst schweißt halt zusammen
Unterirdischer geht es an vielen Stellen kaum noch.
werden langsam besser, aber oft muss man immer noch wegen Kleinigkeiten zur Verbesserung kämpfen
Wow! 50-Jahr-Feier mit großem Pomp und 10-minütigem Video, wie wichtig die Mitarbeiter sind und das höchste Kapital und all sowas. 3 Wochen später feuert man eine Führungskraft (die letzte gute/kritische) und kommuniziert im gleichen Mail den Nachfolger. Das muss man erst einmal schaffen. Respekt!
könnte es geben, aber leider hat man ja zwischenzeitlich alle Ideengeber entfernt. Ein Unternehmensbereich wird ausgehungert und der andere verspricht seit 3 Jahren ein neues Produkt, was wahrscheinlich nie fertig wird.
Mit den Kollegen könnte man sehr gut zusammenarbeiten.
Recht unbekannt, außer in der eigenen Branche.
Man kann sich die Zeit recht frei einteilen, dank Gleitzeit und Homeoffice war sehr problemlos möglich.
Weiterbildung gabs nur über das Arbeitsamt
Mit den Kollegen passte alles, man half sich, hatte Spaß und machte das beste aus der Situation.
Ich erwarte Ehrlichkeit, Verlässlichkeit und keine Hinterlist
Die Büros sollen nach und nach modernisiert werden. Klima gibt es nicht. Im Sommer wird’s sehr sehr warm.
Ansonsten hat jeder einen Laptop mit angemessener Ausstattung.
Es gibt viele Meetings... viele aber auch Sinnlos... „was gibts neues?“ „nix“ „gut dann beenden wir!“ und man ist aus seiner Arbeit rausgerissen.
In den 1on1 Meetings heißt es „alles in Ordnung, keine Klagen.“ in den MA Gesprächen bekommt man dann aber gesagt, dass nicht Alleskönner ist und man deswegen nicht hochgestuft wird (Gehalt). Oder manche werden nach Probezeit nicht übernommen, obwohl es im Bewertungsgespräch noch hieß, dass man übernommen wird.
Gehalt ist Branchen üblich. Variable Gehaltsanteile werden zum Teil über quartalsbewertungen berechnet c
Interessante Aufgaben gab es durchaus, man muss nur den Arm heben u d hier sagen.
So verdient kununu Geld.