32 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
32 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,8 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
32 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,8 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Urlaubsplanung und Gleitzeit ist optimal umsetzbar.
Durch die mangelnde Wertschätzung passen sich Mitarbeiter nach unten an oder wechseln zur Konkurrenz.
Führen Sie eine leistungsorientierte Staffelung des Grundgehalts ein, statt alle Mitarbeiter trotz unterschiedlicher Ergebnisse gleich zu bezahlen. Wahre Fairness bedeutet, dass dauerhafte Mehrleistung auch zu einer dauerhaften Gehaltssteigerung führen muss. Ohne diese finanzielle Wertschätzung riskieren Sie die Demotivation des Teams und den Verlust Ihrer fähigsten Mitarbeiter an die Konkurrenz. Eine faire, leistungsbasierte Vergütung sichert langfristig die Produktivität und verhindert Dienst nach Vorschrift. Investieren Sie über das Fixgehalt gezielt in Ihre Leistungsträger, um eine Kultur der Exzellenz statt der Mittelmäßigkeit zu fördern.
Nette Mitarbeiter und lockere Atmospähre
Die Work-Life-Balance ist gut:
-Urlaub kann auch kurzfristig eingereicht werden
-Längerer Urlaub 4+ Wochen am stück sind kein Problem
-Besser wäre es natürlich mir 35 Wochenstunden als Basis, aber man kann nicht alles haben.
Schulungen scheinen teuer zu sein
Bei Gehaltsverhandlungen wird betont, dass man jeden fair bezahlen will. Ich befürworte eine faire Bezahlung absolut. Fairness bedeutet für mich allerdings auch Leistungsgerechtigkeit. Wenn außergewöhnlicher Einsatz und messbare Erfolge genauso vergütet werden wie Dienst nach Vorschrift, demotiviert das die Leistungsträger.
Ein solches Verhalten von Vorgesetzten führt langfristig zu einer systematischen Verschlechterung der Teamdynamik und der gesamten Unternehmensleistung. Die Stichworte hier sind "Quiet Quitting" und "Brain Drain"
Digitale Fertigung würde jährlich wahrscheinlich tonen an Papier sparen.
Der Zusammenhalt ist zufriedenstellend
gut
Das Verhalten der direkten Vorgesetzten ist gut
-Das Werkzeug in der Fertigung ist gut und fehlendes Werkzeug wird auf Nachfrage bestellt.
-Digitale Fertigung ist seit Jahren ein Thema aber die Einführung scheint schwerer zu sein als gedacht und lässt daher auf sich warten.
-Die Beleuchtung der Fertigung ist suboptimal geplant worden und viele Mitarbeiter beschweren sich über zu wenig licht bzw. schlechte gleichmäßige Ausleuchtung.
-der Boden der Fertigung löst sich langsam auf und sorgt für extrem staubige Luft. Dieser soll aber bald erneuert werden.
Die Kommunikation ist nicht immer gegeben. Wichtige Informationen werden auf den Betriebsversammlungen kundgetan.
Mitarbeiter der Fertigung werden dank fehlendem Laptop und damit Email Zugang schlechter Informiert.
Ich gehe davon aus, dass hier niemand diskriminiert wird.
In der Fertigung sind die Aufgaben dank Sondermaschinenbau abwechslungsreich. Keine Serienfertigung.
Aktuell keine Übernamechancen
Gegen die Ausbilder in der IT ist nichts einzuwenden, es gibt eine leichte Strenge, aber sie versuchen einen bestmöglich zu fördern und fordern
Wirklich viele nette Kollegen, die gerne zusammenarbeiten. Die Geschäftsleitung ist offen für Modernisierungen und Verbesserungsvorschläge.
Gut im Unternehmen, schlecht in der IT
Gut im Unternehmen -> schlecht in der IT
Gut im Unternehmen -> schlecht in der IT, schlechte Fehlerkultur, manipulative Kommunikation
Gut im Unternehmen -> schlecht in der IT
Besserer Ablauf in Prozesse. Besserer Kommunikation im Bezug auf Projekte Änderungen mit eingeschlossen.
Im Moment ist die Arbeitsatmosphäre nicht so gut viele sind unzufrieden
Urlaub zu bekommen ist kein Problem. Auch wenn man mal früher gehen muss oder Arzttermine während der Arbeitszeit hat ist das kein Problem
Es gibt viele Angebote für die Angestellten
2 Klassengesellschaft
Jeder ist sich selbst der nächste
Wird sich grosse Mühe gegeben
Sie bemühen sich aber auch sie haben es schwer
Bedingungen sind gut Arbeitssachen werden gestellt
Kommunikation klappt nicht immer was schade ist vor allem wenn es um Abläufe geht
Es kommt einem manchmal schon wie eine 2 Klassengesellschaft vor
Es gibt immer was neues. Schlecht ist nur wenn Informationen fehlen und man für diese sprichwörtlich jemandem hinterherlaufen muss
+ Gute Arbeitsbedingungen (Höhenverstellbarer Tisch, flexible Arbeitszeiten, großzügiges Home-Office)
+ Nette und hilfsbereite Kollegen
+ Abwechlung zwischen den Projekten sowie zwischen Entwicklung und Inbetriebnahmen
+ Durch die Inbetriebnahmen kommt man rum und sieht den Output der Software
+ Insgesamt hat mir die Arbeit sehr Spaß gemacht und ich würde wieder hier arbeiten
- Altmodischer Technologiestack (aus strategischen Gründen)
- Für die gute Arbeit wird man gelobt, allerdings kann ich nicht verstehen warum nicht versucht wurde mich zu halten?
- Keine "extra" Vergütung für Inbetriebnahmen (schließlich ist man nicht Zuhause)
o Technologie-Stack neu überdenken (zusammen in der Abteilung). Das würde die Software auf ein neues Level heben, zukunftsfähiger und flexibler machen und das Unternehmen wäre für potenzielle Bewerber interessanter.
o Mitarbeiter mehr über die Entwicklungen des Unternehmens informieren, z.B. über das Intranet
Wertschätzung ist vorhanden, man wird nicht unter Druck gesetzt und es wird nicht zu viel verlangt
Firma genießt im Oberbergischen Kreis einen guten Ruf. Gleiches gilt auch unter den Kunden.
Kernzeiten sind in gut/ok (ca. 9:30-15:00), Home-Office sehr großzügig in der IT, Urlaub in der Regel ohne Probleme möglich, jedoch könnte die Reisebereitschaft die Work-Life-Balance negativ beeinträchtigen
Ich sehe hier als Entwickler leider nicht die großen Karrierechancen wenn man auf die Software-Entwicklung bedacht ist. Dafür ist sie (aus bestimmten strategischen Gründen) technologisch auf einem alten Stand und der Technologie-Stack nicht wettbewerbsfähig. Wer sich jedoch zum Teilprojektleiter entwickeln möchte, der könnte glücklich werden. Das wäre wahrscheinlich auch das Ende der Karriere.
Super Kollegen, Zusammenhalt ist auf jeden Fall da. Bei Problemen wird gerne geholfen. Mit denen hat es echt Spaß gemacht, selbst in "kritischen" Situationen.
Netter Vorgesetzter, erwartet nicht zu viel von einem, unterstützt einen gerne, jedoch fällt das organisatorische ab und zu weg
Notebook + 2 Monitore. Höhenverstellbarer Tisch. Moderne Büros, leider wie im Aquarium und dafür hellhörig (Mix aus Groß- und zweier Büros). Home-Office durch VPN sehr gut umgesetzt (!kein! Terminal-RDP). Die Werkzeuge zum Entwickeln sind leider (sehr) eingestaubt.
Über die Entwicklung innerhalb des Unternehmens könnte man besser informiert werden, z.B. außerhalb der Betriebsversammlung, über Intranet oder sonstige Kanäle. Die Abteilung ist kein eigenständiges Unternehmen.
Gehalt ist Verhandlungssuche. Wenn man in anderen Firmen mehr vereinbart, heißt es nicht, dass andere schlechter zahlen. Ich würde bei mir sagen, dass noch Luft nach oben war im Vergleich zu anderen Firmen, jedoch nicht schlecht bezahlt wird.
Entwickler mit Fokus auf Software-Entwicklung werden hier nicht wirklich glücklich, dafür Entwickler die gerne etwas bewegen möchten (Realer Output der Software)
40 Stunden die Woche muss nicht sein als Azubi
Es hat immer Spaß gemacht dort zu arbeiten.
Die Kommunikation unter den Abteilungen ist eine Katastrophe.
Arbeitszeiten
Das Vereinbarungen nicht eingehalten wurden
Es nicht das eingehalten was vereinbart war.
Man versucht es
Respekt ?
Als Fachkraft für Lager und Logistik eingestellt; und dann nur als Fahrer zur Auslieferung gearbeitet
Gut und freundlich
Sehr gutes Gehalt
Herausforderungen sehen anders aus.
Wertschätzung der Mitarbeiter und Kommunikation auf Augenhöhe. Leistungsgerechte und wertschätzende Bezahlung
Gebäude auf den neusten Stand bringen
Work life balance ist positiv!
Lohnniveau stagniert. Weiterbildung kostet Geld und wird daher nicht fokussiert. Welche usp hat das Unternehmen? Welche Ziele sind damit verbunden?
Mehr in Innovationen investieren! Neue Wege gehen und ein Ziel vor Augen haben!
So verdient kununu Geld.