15 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
15 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,5 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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15 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,5 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
- Strong team spirit
- Engaging events
- Interesting tasks
- Adoption of a hybrid work model
- Unforeseen layoffs due to financial struggles
- Lack of transparency
- The acquisition team's tendency to overlook feedback, often acquiring unsuccessful projects
- Limited career prospects
- Gender inequality in the management team
- Prolonged lack of profitability over several years
a great mix of a great team, interesting tasks, and a hybrid work model
perfect
no career prospects
The concept of going green has not been discussed or prioritized here
The team is close-knit and comprises talented individuals from diverse backgrounds. One of the best teams I worked at
we are offered only specific hardware (Windows)
One of the core issues is the lack of transparency from top management. The town halls (All Hands) are inconsistent, with breaks of up to 4-6 months. This creates an environment where nobody is well-informed, leading to speculation and further exacerbating the situation
The management team consists exclusively of men, indicating a lack of gender diversity.
Working with games, interesting tasks, great colleagues
Really fun to work, but communication could be improved a little further though
Really not bad, but customer updates need to be communicated more often for the image to be received that way
internal communication could be a little better at times
Es gibt ab und zu Kontrollanrufe, sollte man im Home Office sein, wöchentliche Meetings sind wichtiger als Arzttermine, es gibt kein Feedback, man weiß nicht woran man ist. Kollegen, die nicht in Kirchheim arbeiten werden nicht genug integriert außer zweimal im Jahr zu Firmenfeiern.
Nutzer beschweren sich reihenweise im Internet, es gab teilweise extreme Schwierigkeiten im Kundensupport.
Man erhält zu den unmöglichsten Zeiten E-Mails oder Anrufe, man muss auch häufig am Wochenende abliefern.
Produkte werden billig in Asien bestellt, keinerlei Kontrolle über die Arbeitsbedingungen vor Ort.
Der Arbeitgeber legt keinen Wert auf Weiterbildungen und bietet auch nichts an.
Am Anfang noch sehr gut, inzwischen leider einige eingestellt, bei denen von Zusammenhalt nichts zu merken ist.
Entscheidungen werden nicht nach Sinnhaftigkeit getroffen, sondern nach dem Wunsch des Vorgesetzten. Produktivität und Innovation wird völlig ausgebremst durch Mikromanagement.
Es gibt zwar einmal im Monat ein Meeting zur aktuellen Lage aber nur Beschönigungen, manchmal bekommt man nicht einmal mit, wenn mal wieder jemand gegangen ist. Die Pläne bleiben in der Führungsetage, Angestellte werden viel zu spät informiert.
Führungsriege besteht aus weißen Männern
Teilweise, aber auch viele unterm Fähigkeitslevel
Der Umgang miteinander ist sehr angenehm. Alle Kollegen sind super nett und hilfsbereit. Es geht ab und an etwas chaotisch zu, aber das ist der Komplexität des Business geschuldet. Die Aufgaben sind nicht trivial, was einem bewusst sein muss. Man muss Verantwortung für seine Aufgaben und seinen Bereich übernehmen und auf Qualität achten. Dadurch kann man stark wachsen, wenn man sich der Aufgabe annimmt.
Ich arbeite in meinem Fall nahezu 100% remote und bin daher sehr flexibel. Das schätze ich sehr. Wurde natürlich vor Einstellung alles besprochen.
Ich bin sehr happy mit meinem Vorgesetzten. Ich werde rechtzeitig über relevante Dinge informiert, sodass ich meinen Job gut durchführen kann. Kritik wird wertschätzend transportiert, sodass man sich dem gerne annimmt und stetig versucht besser zu werden.
Es arbeiten bei uns viele in einem Hybrid Modell. Dadurch sind wir mit Laptops ausgestattet, sodass man auch easy von zu Hause aus arbeiten kann. Wenn man zu Hause noch einen 2. Bildschirm, Maus oder Tastatur benötigt ist das kein Problem. Das bekommt man gestellt von der Firma.
Es gibt monatlich ein "All Hands" Meeting, in dem ein Überblick über Projekte, Zahlen, neue Mitarbeiter und Jubiläen gegeben wird.
Arbeitszeit kann frei eingeteilt werden. Es erfolgt keine Kontrolle der Arbeitszeit, alles basiert auf Vertrauen. Es ist gar kein Problem zwischendurch private Termine wahrzunehmen.
Allerdings ist der Workload in manchen Abteilungen recht hoch, was zu Überstunden führt, die leider nicht immer zeitnah abgebaut werden können.
Man geht freundschaftlich und respektvoll miteinander um. Innerhalb den einzelnen Abteilungen herrscht sehr gute Stimmung und man hält zusammen.
Bunt gemischte Truppe, aus jedem Altersbereich ist was dabei.
Mit meinem Vorgesetzten bin ich sehr zufrieden. Er lobt seine Mitarbeiter:innen und äußert seine Anforderungen klar und deutlich. Außerdem gibt er immer Raum für Diskussionen, kaum eine seiner Entscheidungen trifft er ohne seine Mitarbeiter:innen einzubeziehen.
Monatliches Firmenmeeting, in dem alle Mitarbeiter:innen über aktuelle Zahlen, Änderungen und Neuerungen informiert werden. An der abteilungsübergreifenden Kommunikation hapert es teilweise noch, es wird aber in Angriff genommen und versucht diese mit verschiedenen Maßnahmen zu verbessern.
Angemessenes Gehalt und Mitarbeiterrabatt auf Spiele. Darüber hinaus jedoch noch nicht sehr viele Benefits.
Zwar sind momentan nicht viele Frauen in Führungspositionen, dies liegt jedoch nicht daran, dass das grundsätzlich abgelehnt wird.
Mein Bereich ist interessant und abwechslungsreich. Es gibt immer wieder neue Herausforderungen auf die man sich einstellen kann. Es wird nicht langweilig.
Langfristigere Planung, weniger Kurzschlussaktionen.
Die grundlegenden Probleme analysieren und sie beheben, statt die Ursachen bei einzelnen Mitarbeitern zu suchen. Meetings haben in den letzten Monaten absolute Überhand genommen - hier wird einfach mal jeder in einen Termin eingeladen, obwohl nur ein Bruchteil nötig gewesen wäre.
Die Arbeitsatmosphäre wird bestimmt von Termindruck und täglichen(!) Rückschlägen aufgrund von Fehlentscheidungen und/oder hausgemachten Problemen. Dadurch Stimmung in allen Bereichen sehr getrübt. Nach dem Motto "viel hilft viel" werden ständig neue Kollegen gesucht (auch wegen der hohen Fluktuation), ohne den tatsächlichen Problemen auf den Grund zu gehen.
Leider leidet das Image unter den hausgemachten Problemen. Auch die Kollegen identifizieren sich eher nicht mit dem Unternehmen.
Viele "freiwillige" Überstunden und sehr viele unnötige Meetings
Sehr starre Strukturen, auch wenn gerne etwas anderes behauptet wird. Entschieden wird von ganz oben. Der persönlichen Weiterentwicklung steht das massiv im Weg.
Anfangs gut, inzwischen versucht sich jeder selbst zu "helfen".
Variiert sicher nach Abteilung und Fähigkeit der Vorgesetzten, allerdings wartet man auch hier auf Feedback zu lange.
Gefühlt geht man hier der Kommunikation aktiv aus dem Weg und sitzt die meisten Themen aus.
Gehalt entspricht dem Durchschnitt
Leider überhaupt nicht mehr interessant - Die Aufgaben wiederholen sich ständig - es geht in erster Linie hauptsächlich um Problemlösungen.
Die Aufgaben waren super cool. Viele, tolle Mitarbeitende. Coole Projekte und tolle HR.
Thema Überstunden (nie entlohnt, viele Mitarbeitende im deutlich dreistelligen Bereich), people management, kein offenes Ohr "von oben", kein Inflationsausgleich, es wurde von Benefits und Entlohnung gesprochen, bei besonders anspruchsvollen Projekten, oder wenn deutliche Mehrarbeit gefordert wurde, was aber nie geschehen ist.
Dringend mehr auf die Interessen der Arbeitsnehmer achten und diese mehr wertschätzen. Mehrarbeit nicht für selbstverständlich halten, sondern entlohnen und wertschätzen. Micromanagement "von oben" dringend reduzieren und verstehen, dass man Arbeit abgeben muss, wenn man sich professionelle Arbeitende einstellt.
Viel Druck und fehlende Strukturen haben den Alltag bestimmt. Es mussten viele Überstunden gemacht werden, die nie angerechnet wurden (es gab schließlich eine "keine Überstunden"-Politik). Dadurch entstand stehts eine Spannung. Innerhalb der Teams war die Atmosphäre gut, sobald es über die Teams hinaus ging, wurde es oft unangenehm, weil überall die "Kann nicht, habe zu viel zu tun"-Mentalität herrschte, was Zusammenarbeit erschwerte.
Viele gehen ausschließlich aus Firmengründen, nicht wegen anderen Chancen. Die meisten wegen zu viel Arbeit, zu viel Druck, schlechter Überstundenpolitik - viele sogar noch in der Probezeit. In den letzten 1 1/2 Jahren sind ganze Teams durchgewechselt worden, weil alle gegangen sind. Innerhalb sind viele unzufrieden, trauen sich aber nicht zu kritisieren, weil oft zurückgewiesen wird (von oben).
Die Firma hat keine people cultur. Man identifiziert sich kaum mit der Firma und wirklich gehört fühlt man sich auch nicht. Der Firma ist es egal was Mitarbeitende über sie denken und wie es ihnen in der Firma geht.
Schlecht. Viele mussten am Wochenende noch Aufgaben erledigen, oft haben bestimmte Tasks nicht funktioniert und man musste bleiben, bis die erledigt waren, was auch mal schnell später Abend war. Manche Kollegen mussten teilweise um 12 Uhr Nachts Dinge Veröffentlichen, während die Firma kein Interesse an Änderung der Systeme zeigte.
Fortbildungsangebote gab es keine. Doch einige Kolleg:innen haben coole neue Chancen und Positionen bekommen. Wenn man unglücklich in einer Position war, konnte man meist eine Lösung finden.
Thema "go green" wurde nie in Betracht gezogen beim Versand von Artikeln.
Im Team super, darüber hinaus sehr viel (gefühlte) Missgunst und Egoismus (Ich hab zu viel zu tun, du aber nicht - Verhalten)
Recht durchschnittlich. Es war eine sehr gemischte Truppe.
Innerhalb der Teams okay, von "ganz oben" sehr bitter. Keine Zeit für persönliche Gespräche, immer von "oben herab", sehr distanziert und patriarchisch. "The bare minimum" manchmal nicht mal erreicht, was Interesse am Mitarbeitenden angeht. Jede Woche hat jemand anderes gekündigt und den Vorgesetzten war es relativ egal. Viele Kollegen haben die Gespräche mit "ganz oben" komplett gemieden, da sie Angst hatten, oder einfach keine Lust auf die schlechte Laune hatten.
Unterer Durchschnitt. In den Teams gut. Übergreifens sehr viele Missverständnisse.
Keine einzige Frau in Führungspositionen (Teamleads) - super schade. An sich recht wenig Frauen in den entscheidenden Positionen. Männer verdienten häufig mehr (persönlichen Gesprächen nach zu urteilen) und Frauen wurden weniger ernst genommen, wenn sie die Überstundenthematiken angesprochen haben oder die Arbeitsbelastung. (Kollegen wurden oft gebeten mit den Vorgesetzen zu reden, weil sie mehr Impact hatten)
Aufgaben waren durchgängig super spannend - was an der Branche liegt. Nur leider viel zu viele Tasks.
Stimmung ist auch bei Stress immer super, Sichtweise ist jederzeit nach vorne gerichtet
Beste Kollegen der Welt
Fair, ehrlich und zielgerichtet
Tolles Büro in der Kirchheimer Innenstadt
niemand - auch kein Vorgesetzter - fühlt sich überlegen. Alle stehen auf einer Stufe und werden korrekt behandelt
durch sehr vielfältige Aufgaben wird einem nie langweilig und es gibt immer Neues zu lernen
Moderne, freundliche Arbeitsatmosphäre; offene Kommunikation; angenehmes kollegiales Arbeitsklima
Hohe Flexibilität, tolles Arbeitsklima mit interkulturellem Team und tollen Events.
Tolles Team mit vielen verschiedenen Kulturen, von denen es immer etwas zu lernen gibt.
Visionär und zielgerichtet, leider mit zu wenig Zeit für das manchmal erforderliche und wichtige Feedback.
So verdient kununu Geld.