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kununu Prüfprozess
16 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,3 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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16 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,3 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Gehalt, Zusammenhalt, Sozialleistungen, gute öffentliche Anbindung, interessante Anlagen.
Das Unternehmen ist im Besitz von Private Equity Investoren. Zukunftsorientierte Planung ist dadurch gefühlt unmöglich. Trotz eines sehr erfolgreichen Jahrzehnts in der jüngeren Vergangenheit steckt diese Firma aktuell in einer schwierigen Lage. Für die Kolleginnen und Kollegen ist das extrem frustrierend da sie den Erfolg der letzten Jahre maßgeblich mitgetragen haben und nun gefühlt nichts mehr wert ist. Ich schätze diesen Arbeitgeber sehr und würde Ihn gerne weiterempfehlen aber aufgrund der aktuellen Lage ist das leider nicht möglich.
unbedingt die Kommunikation verbessern und Zukunftsperspektive schaffen! Die meisten Mitarbeiter identifizieren sich noch mit diesem Unternehmen. Das muss mehr geschätzt werden!
im großen und ganzen in Ordnung. Manchmal ist es nur sehr stressig und durchwachsen wegen kleinen Fehlern in den einzelnen Zuständigkeitsbereichen, ganz nach dem Motto "viele Köche verderben den Brei" Ein klare Aufgabenverteilung würde hier enorm helfen.
leider noch sehr Oldschool, definitiv verbesserungswürdig
Leider keine oder nur sehr wenig aktiv geförderte Weiterbildung. Führungspositionen werden gerne von außerhalb besetzt anstatt den eigenen Mitarbeitern einen Aufstieg zu ermöglichen. Ab einer gewissen Hierarchieebene hat man nur mit abgeschlossenen Studium eine Chance, obwohl die langjährigen Kollegen mit viel Erfahrung oft geeigneter wären.
Sehr familiäres/freundschaftliches Arbeitsklima unter den normalen Arbeitern, kommt aber auch auf die Abteilung an in der man arbeitet.
Die Belegschaft hält grundsätzlich zusammen. Es gibt Mitarbeiter die gerne alles schlecht reden und dadurch neue Kollegen negativ beeinflussen, aber selbst diese arbeiten gerne hier und wollen es nur nicht zugeben.
ältere Kollegen werden von den Vorgesetzten in Schutz genommen und noch zusätzlich mit der tariflichen Altersfreizeit geschont.
Kommt natürlich darauf an wer der eigene Vorgesetzte ist aber ich denke der Großteil der Vorgesetzten ist für die Rolle geeignet und versucht für alle das Beste rauszuholen.
klassisches Vollkonti Schichtmodell, ist nicht für jeden was. Eine gewisse Belastbarkeit sollte man mitbringen. Ein hohes Sicherheitsbewusstsein ist hier aufgrund der unzähligen Gefahrstoffen dringend erforderlich. Wer Angst vor dem Umgang mit gefährlichen Stoffen hat sollte es sich überlegen hier anzufangen.
Kommunikation zwischen der Geschäftsführung und den Mitarbeitern ist sehr katastrophal. In den aktuellen Krisenzeiten ist es gefühlt nochmal deutlich schlimmer geworden als es eh schon war. Sehr intransparent und man hat oft das Gefühl dass man nicht die ganze Wahrheit erfährt. Man kann sich leider auf nichts einstellen.
Das Gehalt ist sehr gut, es wird nach Chemietarif bezahlt. Mit den tariflichen Schichtzulagen kann man auch als Berufsanfänger schon ein gutes Einkommen erzielen. Die Sozialleistungen des Tarifvertrags sind auch sehr gut (u.a. betriebliche Altersvorsorge, Urlaubs- und Weihnachtsgeld, Altersfreizeit). Ich denke man kann hier mehr verdienen als in anderen Chemiefirmen, das liegt aber nicht daran dass der Arbeitgeber so gütig ist, sondern an dem sehr anspruchsvollen Schichtmodell und der hohen Sicherheitsanforderungen aufgrund der gefährlichen Produkte.
Nach meinem Empfinden wird auf Gleichberechtigung geachtet, kommt aber wieder darauf an wer der eigene Vorgesetzte ist.
Interessante Anlagen und Produkte. "Man lernt nie aus". Allgemein sehr abwechslungsreiche Tätigkeit nur manchmal zu chaotisch.
Den Zusammenhalt unter den Kollegen
Die Unzufriedenheit in der Belegschaft wird nicht ernst genommen. Die Kommunikation wird seit Jahren immer schlechter. Die angeblichen Verbesserungsmaßnahmen, die hier getroffen werden, sind nur eine Farce.
Konstruktive Kritik wird nicht wertgeschätzt. Es werden keine abweichenden Meinungen vom oberen Management akzeptiert.
Die Arbeitszeiten ermöglichen eine gesunde Work-Life-Balance
Prinzipiell wäre eine Karriere innerhalb der Firma sehr gut realisierbar. Aktuell ist es jedoch so, dass junge, motivierte Mitarbeiter durch die Firmenpolitik desillusioniert werden. Ich denke, dass in Zukunft viele junge Mitarbeiter die Firma verlassen werden.
Das Gehalt ist für außertarifliche Mitarbeiter eher niedrig mit nur kleinen Gehaltssprüngen. Eine Gehaltsmatrix würde helfen, dieses Problem zu lösen.
Umwelt- und Klimaschutz wird auf das Minimum begrenzt.
Der Zusammenhalt innerhalb der Belegschaft ist stark vorhanden.
Der Umgang mit älteren Kollegen ist genauso loyal wie mit jüngeren Kollegen.
Die direkten Vorgesetzten verhalten sich loyal und versuchen, die eigenen Mitarbeiter zu fördern und zu schützen.
Die Arbeitsumgebung ist veraltet, Klimaanlage ist nicht vorhanden.
Die Geschäftsführung kommuniziert maximal intransparent.
Die Gleichberechtigung ist vorhanden.
Gehalt ist in Ordnung. Es gibt auch nette Mitarbeiter. Pünktliches Gehalt.
Sicherheit und Gesundheit einmal durch die Produktion überall kommen die Chemikalien raus Undichtigkeiten. Stäube vom Produkt in der Luft. Produktion Uralt. Das kann nicht legal sein ist wirklich erstaunlich mit was sich Menschen Abfinden können obwohl ihre Gesundheit gefährdet wird. Pro Forma Probleme weil kein wirkliches Interesse herrscht sie anzugehen. Launische Vorgesetzte. Teilweise in Abteilungen wie man mitbekommen hat erhebliche Spannungen untereinander.
Die Leute nicht so stressen Teilweise und immer mehr Arbeit geben. Probleme in Abteilungen richtig angehen und nicht Pro Forma. Sicherheit und Gesundheit Deutlich verbessern.
Bei Problemen in Abteilungen, trotz Ansprechen der Probleme wird nichts geändert.
Entweder man sagt es gibt schlimmeres oder man Schimpft so ist meistens die Stimmung.
Eine gute Sache so lange man nicht auf Vollzeit startet wird es unterstützt.
Zahlen denn Tarif mehr darf Mann aber auch nicht erwarten außer man will außer-Tariflich Arbeiten sprich viel mehr deutlich.
Einmal bitte in die Müll Sammelstelle schauen Metall etc alles voller Chemikalien Resten. Denn Mitarbeitern wird auch immer mehr Arbeits aufgehallst.
Spannungen, keine Teamfähigkeit von Gewissen Team Kollegen.
Chaotisch, wesentliche Kompetenz fehlt. Sehr Launisch.
Also wirklich die Sicherheits und Gesundheits Standards snd wirklich ein Witz. Die verschiedenen Chemikalien triefend aus allen Löcher. Das so etwas legal ist wow.
Es werden Sachen gemacht obwohl die Fachabteilung etwas anderes sagt. Weil man nicht Zuhört.
Leute sehr viele Dienstjahre haben einen Deutlich hören Wert als jemand z.B 5 Jahre-10 Jahre bei Diskussion oder Problemen etc.
Kommt auf die Abteilungen an.meine Erfahrung siehe Bewertung.
Sehr gutes Gehaltsniveau, nette Kollegen/Vorgesetzte, abwechslungsreiche Aufgabengebiete
Oft wird an alten Anlagen/Arbeitsweisen festgehalten
(Bauvorhaben sind allerdings aufgrund fehlenden Platzes schlecht durchzuführen)
Modernisierung/Digitalisierung vorantreiben.
Immer gute Atmosphäre
Außendarstellung teilweise nicht optimal, allerdings auch durch Außenberichte etc. fälschlicherweise schlechter gemacht
Bei normaler 5-Tage Woche sehr flexibel; Bei Schichtbetrieb natürlich anders
Weiterbildung ist immer Thema und wird schnell angegangen, falls gewünscht/notwendig
Chemietarif -> sehr gutes Gehaltsniveau in der Firma
Umweltschutz (Abwasser/Abluft) hat hohen Stellenwert
Habe nur gutes über meine Kolleg:Innen zu berichten
Sehr gut (Alterfreizeit, Opa/Oma-Tage)
Immer sehr offen, kommunikativ und persönlich
Gebäude etwas alt und teilweise renovierungsbedürftig
Meistens sehr gut, ab und an schlechte abteilungsübergreifende Kommunikation
Keinerlei Probleme
Abwechslungsreiches Aufgabengebiet mit ständig neuen Projekten und selbständiger Arbeitsweise
Etwas mehr Geld in die Hand nehmen zur Renovierung der Gebäude und verbesserte Außendarstellung
Die Atmosphäre ist geprägt von freundlichen Kollegen, die zu großen Teilen schon lange Jahr im Unternehmen sind. Viele sind bereits in zweiter oder dritter Generation in der Firma.
Generell geht es aber auch in diesem Unternehmen darum, Geld zu verdienen. Daher kommt es vor, dass auch mal unangenehme Themen aufkommen und gelöst werden müssen. Die Firma ist investorengeführt, daher steht oft der kurzfristige Gewinn vor langfristigen Maßnahmen. Kompromisse bei der Sicherheit gibt es aber nicht.
Unternehmen hat innerhalb der Chemieindustrie und bei seinen Kunden einen hervorragenden Ruf (Zuverlässigkeit, Sicherheit, Verantwortungsbewusstsein).
Das Image in der unmittelbaren Umgebung ist auch aufgrund tendenziöser Berichterstattung in den Medien derzeit etwas beschädigt.
Es gibt sicher Firmen, die hier noch bessere Angebote machen. Im AT-Bereich ist man aber selbst für seine Work-Life-Balance verantwortlich.
Trotz mittelständischer Prägung gute Entwicklungsmöglichkeiten, Mitarbeiter werden gefördert und Talente identifiziert.
Betriebsrente, Pflegeversicherung
Hoch angesetzte Einstiegsgehälter.
Bezahlung nach Chemietarif / VAA-Manteltarifvertrag
Die Einhaltung von Umweltstandards hat bei der Firma höchste Priorität. Emissionen werden regelmäßig gemessen und überwacht.
Man engagiert sich außerdem für ukrainische Flüchtlinge (Bereitstellung von Wohnungen), stiftet Räume für eine Tafel und spendet regelmäßig.
Viele der Kollegen sind in der Zwischenzeit zu Freunden geworden.
Man untertstützt sich und steht füreinander ein.
Ältere Kollegen erhalten Altersfreizeiten
Es wird versucht, ältere Kollegen von schwereren körperlichen Arbeiten zu befreien.
Das Verhalten meiner Vorgesetzten mir gegenüber war immer vorbildlich. Offene Feedback-Kultur.
Büros und Gebäude sind zum Teil veraltet und könnten Renovierungen vertragen. IT-Ausstattung ist okay, aber nichts außergewöhnliches.
Die Wege zu den oberen Managementebenen sind kurz (kein Großkonzern).
Die Kommunikation seitens der Geschäftsführung in die Mitarbeiterebenen könnte teilweise besser sein, man bemüht sich aber.
Aus meiner Sicht existieren hier keine Probleme.
Es handelt sich um einen typischen Mittelständler. Man ist daher kein Fachexperte, sondern wird sehr schnell an breite Aufgaben gewöhnt und in verschiedenste Themen eingearbeitet.
Bezahlung und Ausbildung.
Ausgebildete MA rausekeln zu lassen. Sicherheitsstandarts besser überwachen und einhalten.
Mitarbeiter nicht durch Mobbing verlieren, bedeutet zuhören und Verhalten einiger MA unterbinden.
Vorgesetzte moben. Gespräche bringen nichts. Gute Mitarbeiter gehen.
Schichten halt. Bringschichten müssen zusätzlich erbracht werden, da kommt man schonmal auf 9 Schichten am Stück. Schlecht organisiert.
Guter Chemietarif.
Wollen, machen es aber nicht immer.
Ohne Vorgesetzten läuft es super.
Manche gut, direkter Möchtegernchef katastrophal.
Alte, heruntergekommene Anlagen. Sicherheit wird ignoriert. Irgendwann rummst es.
Geld
Alles
Vieles
Du gesht immer mit Stress zu arbeitern, weil immer ein Problem über dich haben, egal was du machst, ist immer was falsches. Egal ob alles Gut ist...
Immer das gleiches.
Voll-Konti-Schicht... Du hast kein Soziales leben, du lebst nur zum arbeiten.
Ich habe eine Meisterbildung angefangen und haben mir gesagt dass ich es lassen soll.
Du verkaufst einfach deine Frunden/innen, deine Freizeit... für nur ein bischen mehr Geld.
Keine Respekt für die neue Mitarbeitern.
Die haben immer eine Kritik für dich und du hast keine Chance um es zu erklären. Alle sehr unnnette.
Er hat viele Kritik von allem Miarbeitern, aber du lannst mit ihm nie reden. Er kritik dir der stark... Alles einfach schlecht.
Gutes Gehalt gegen deine Soziales Leben.
Du siehst nie dein Vorgesetzer, Kollegen sprechen kein Deutsch, sondern nur Bayerisch.
Du bist als der neu immer Diskriminiert.
Hast die Aufgaben die du bei der Ausbildug gelehrnt hast.
Top Bezahlung, gute Jobs
Gute Arbeitsatmosphäre, aber hier gibt es noch Luft nach oben. Im Großen und Ganzen passt aber alles.
Leider nicht das beste Image in den umliegenden Gemeinden. Hier wurden viele Unwahrheiten, von einigen Leute die wohl Angst um ihre Grundstückspreise haben und ne Chemiefirma in der Nähe gern loswerden würden, in die Welt gesetzt…
In einem Unternehmen dieser Größe hat Karriere natürlich Grenzen, da es einfach nicht so viele Stellen gibt. Aber mit Engagement und Leistung ist ein Aufstieg definitiv möglich und das wird auch gefördert.
Top Gehalt: 13 Monatsgehälter, Urlaubsgeld, Leistungsprämie, Coronaprämie, Pflegeversicherung
Sehr hohe Standards
Sehr guter Zusammenhalt innerhalb der Abteilung
Auf ältere Kollegen wird Rücksicht genommen.
Die Vorgesetzten verhalten sich immer fair und korrekt. Insgesamt super Verhältnis zu den Vorgesetzten
Wie fast überall gibt es natürlich auch arbeiten, bei denen die Bedingungen nicht optimal sind. Es wird aber daran gearbeitet, das ständig zu verbessern.
Gute Kommunikation, man wird in der Abteilung über alles auf dem laufenden gehalten.
Alle werden gleich behandelt
Sehr abwechslungsreiche und fordernde Aufgaben
Zahlt pünktlich und zuverlässig
Lernt nicht aus gemachten Fehlern sondern wiederholt sie
Bessere Kommunikation nach unten und individueller auf die Mitarbeiter eingehen. Nicht so vorschnell urteilen nach zwei, drei Momentaufnahmen
Sehr stressig und viel Druck von oben aktuell
In der Nachbarschaft nicht so gut, wegen geplanten Umbauten
Schichtdienst
Wird leider nur mäßig gefördert
Nach Tarif
Man arbeitet sehr vorsichtig um keine schädlichen Stoffe abzuleiten
Hat etwas nachgelassen
Werden von manchen Aufgaben entbunden
Schlechte Kommunikation, viel Druck
Enge Räume, viel Staub
Meist über Dritte oder per Mail
Jeder wird gleich behandelt
Überwiegend routinemäßig
Gehalt, Sozialleistungen, Tätigkeit, Lage, Sicherheit.
Nichts, jeder kann jammern aber man sollte sich mal bei anderen Firmen umsehen.
Mehr Renovieren.
In den Abteilungen wird zusammengehalten. Klar gibt es Ausreißer aber die Atmosphäre ist gut! Die Nörgler sind schon 20-30 Jahre im Unternehmen und haben keinen Vergleich wie gut sie es eigentlich haben
Leider ist dieser Arbeitgeber im Bereich München nicht sehr bekannt, aber das wird sich noch ändern. Das man als ChemieUnternehmen immer kritisch beäugt wird ist klar, Das ist aber auf der ganzen Welt so. In die Medi mit viel geschrieben, aber man sollte sich doch bitte selber ein Bild machen bevor man sofort eine negative Bewertung schreibt nur wenn man etwas gelesen hat. Es gab weder Kurzarbeit noch Entlassungen wegen den ganzen Corona Wellen.
Jede Überstunde darf aufgeschriebenen abgefeiert werden. Chemietarif gibt sogar entweder 5 Extratage Urlaub oder eine Einmalzahlung. Ab 55 Jahre sogar 17 Tage extra Urlaub im Jahr bei gleichem Gehalt. 30 Tage Urlaub im Jahr für jeden von Anfang an. Sonderurlaub bei Hochzeit, Geburt, etc.... worüber beschweren sich meine Vorredner? Das ist weit vom Standard entfernt!
Es ist kein Mega Konzern wie Wacker oder BASF. sondern eher ein großer Mittelständler. Somit kann man wahrscheinlich auch nicht jedem die Karriere anbieten die deinige gerne haben möchte. Trotzdem gibt es bei uns in der Produktion die Möglichkeit sich hoch zu arbeiten, erst letztes Jahr konnte man fünf jungen Meistern eine erste Führungsposition anbieten.
Sehr gute Bezahlung nach Chemie Tarif. 13. Gehalt, Urlaubsgeld, Leistungsbeurteilung, Coronaprämien, private Pflegeversicherung, etc... eine so gute Bezahlung wird man im Bereich München nur noch bei Siemens, BMW, Bosch, etc. finden. Die Mitarbeiter sollten mal woanders arbeiten, dann würden sie sofort wieder angerannt kommen und darum betteln bei United Initiators zu arbeiten… Darüber sollte man mal nachdenken.
Aufgrund der hohen Auflagen der Behörden wird es Unternehmen sehr genau von den zuständigen Verantwortlichen überprüft. Man kann es sich als Chemie Unternehmen sicherlich nicht leisten die Umwelt aus zu blenden, im Gegenteil. Das Unternehmen kümmert sich um seine Mitarbeiter, die spielt sich besonders in der Sozialleistungen wieder.
Es wird zusammengehalten. Man unterstützt sich so weit es geht, 100% ist es nirgendwo optimal.
Sehr viele Mitarbeiter sind schon über 35 Jahre im Unternehmen. Es gibt sogar Mitarbeiter die schon längst in Rente gehen könnten aber nicht wollen. Man ist froh auf das langjährige Wissen im Unternehmen. Sehr gut.
Es gibt gute und weniger gute Vorgesetzte, aber wo ist das anders? Es geht immer besser
Das Unternehmen gibt es schon über 100 Jahre in Pullach und es ist ein solider Arbeitgeber. Das bedeutet aber auch, dass natürlich einige Bereiche Unternehmen in die Jahre gekommen sind. Hier könnte man versuchen mehr in die Optik zu investieren.
News werden über das Interanet, E-Mail oder Infoscreen verteilt. Klar kann man so etwas immer optimieren aber wer E-Mails, etc. nicht liest braucht sich auch nicht beschweren
Man achtet auf Gleichberechtigung. Es gibt eine eigene Compliance Abteilung.
Chemische Industrie eben. Es gibt verschiedene Bereiche im Unternehmen wie Produktion, Technik, Forschung, Verwaltung, Logistik. Man versucht einen anderen Arbeitsplatz zu finden wenn man bspw. nicht mehr Schicht arbeiten kann.
So verdient kununu Geld.