43 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
43 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,3 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
43 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,3 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Sicherer Arbeitsplatz
Unflexibel Einsortierung in Tarifgruppen.
Arbeitgeber ist der Freistaat. Leistung und veränderte Aufgaben in bestimmten Arbeitsbereichen müssen anerkannt werden.
Abhängig vom Bereich, in dem man arbeitet, bei mir optimal.
Das Ansehen des Arbeitgebers ist hoch, Jobs im öffentlichen Dienst aber durch Vorurteile belastet.
Gleichzeitig, Teilweise möglich, Homeoffice
Es gibt Schulungen, die aber nur dem Arbeitsalltag dienen, Weiterentwicklung im Sekretariat nicht mögluch.
ist
TVL lässt wenig Spielraum für Gehaltsentwickling, keine Stellenbeschreibungen vorhanden. Gerade doe Eingruppierung der Sekretärinnen ist vorsintflutlich.
Auch abhängig vom persönlichen Umfeld.
In meinem speziellen Fall top. Das ist bei Weitem nicht ht überall so.
Website/Corporate Design ist veraltet und unmodern, spiegelt aber die inneren Geschehenisse gut.
Sehr flexibel.
Nicht vorhanden. Eher muss man aufgrund Kettenbefristungen darauf achten, überhaupt noch einen Job zu haben.
Das Gehalt ist okay, schlimm sind die befristeten Verträge und unfreiwilligen Teilzeitstellen.
Die Professoren sitzen in ihrem Elfenbeinturm. Zumal sie einfach keine Führungskräfte sind und von der Spitze nichts dagegen angeboten wird. Zum krönenden Abschluss gab es nach meinen sechs Jahren an der Universität Augsburg von meinem Chef nicht mal ein nettes Wort.
Interessant waren die Aufgaben, ja. Aber oftmals auch für die Tonne.
Sichere Arbeitsplätze bei Dauerstelle
Probleme bei befristeten Stellen
Probleme, besonders in der Führungsebene ernst nehmen. Straftaten nicht verschleiern.
Problem bei befristeten Stellen
Kei Problembewusstsein bei extremen Überstunden
Teils, teils
Wird behindert
Beförderungen wurden gesetzeswidrig behindert
Viele extrem angepasst
Keine Wertschätzung
Nicht einmal strafbare Handlungen wurden angegangen
Schlechte Rahmenbedingungen
Vorhanden, aber ohne Konsequenzen bei Problemen
Frauen haben in der Uni meist bessere Aufstiegschancen, weil es Gelder gibt.
Arbeit mit Studierenden sehr schön, der Rest leider nicht und vor allem zu viel
Gute Kommunikation, gute Verkehrsanbindung, gute Arbeitsatmosphäre
Man verdient beim Freistaat Bayern (TV-L) weniger als bei Gemeinden (TvöD)
Die Anbindung an die Straßenbahn. Die Haltestelle ist direkt vor dem Hauptgebäude der Zentralen Verwaltung der Uni. Von der Haltestelle bis ins Büro sind es zu Fuß nur drei Minuten.
siehe nachfolgende Kritikpunkte.
Dem Kanzler und dem Personalleiter der Uni würde ich empfehlen, ein Qualitätsmanagement einzuführen.
Ich wäre nicht überrascht, wenn ein größerer Teil der LeiterInnen die Mindestanforderungen an ein akzeptables Führungsverhalten nicht erfüllen. Zudem sollte es ein System geben, das Fälle von grobem Fehlverhalten (Machtmissbrauch) erfasst und rechtlich verfolgt.
Vordergründig freundlich. Hauptsächlich wird hinter dem Rücken Anderer ausgiebig getratscht. In diesem Umfeld ist wohl nicht bekannt, dass üble Nachrede ein rechtlicher Tatbestand ist.
In meinem Team gut - in einem benachbarten Team jedoch auf Grund von Personalmangel und dauerhafter Passivität der Vorgesetzten katastrophal.
Karrieremöglichkeiten konnte ich keine erkennen.
ist sehr unterschiedlich - von gut bis mangelhaft.
Das Verhalten der Leiterin gegenüber Mitarbeiterinnen fand ich tyrannisch, verächtlich, von Geltungssucht und Misstrauen geprägt.
Eine benachteiligende Behandlung einzelner Mitarbeiterinnen konnte ich mehrmals beobachten.
In meinem Fall gab es beim Start keinen Einarbeitungsplan, keine Zielsetzung, keine kommunizierten Erwartungen. Die Einarbeitung sollte eine unerfahrene Kollegin machen, die nicht gut Deutsch konnte und mit der Aufgabe hoffnungslos überfordert war. So etwas Groteskes habe ich noch nie erlebt!
Die Büros sind bei voller Besetzung für den jeweiligen Verwendungszweck (Parteiverkehr) oft zu klein. Die EDV-Ausrüstung hat in manchen Fällen gravierende Mängel, sodass ein effektives Arbeiten schwierig ist. Im Sommer sind Büros mit Fenster Richtung Süden unangenehm überhitzt. Die Trennwände zwischen den Büros sind so dünn, dass Gespräche aus dem Nachbarbüro bei geschlossener Türe gut verständlich sind.
Es gab unregelmäßige Jour-Fixe Termine als Web-Meeting, meistens mit banalen Inhalten. In einem JF-Termin hat die Leiterin während des Gesprächs mit dem Zeigefinger in Ihrer Nase gebohrt. Tolle Show!
Für neue Angestellte im öffentlichen Dienst gibt es ein so niedriges Gehalt, dass qualifizierte Personen am Markt leicht etwas besser bezahltes finden können.
würde ich in einer Verwaltung nicht erwarten.
Das Arbeitsklima in der Zentralverwaltung leidet merklich unter dem fortwährenden Personalmangel. Die Mitarbeiter sind gestresst, das Verhalten ist meist unkollegial, keine Hilfsbereitschaft vorhanden. Mangelhafte Kommunikation ist an der Tagesordnung, Mobbing leider keine Seltenheit.
Es wird versucht, sich nach außen hin als moderne und effektive Verwaltung darzustellen. Tatsächlich arbeitet man eher wie in den 70ern. Wer gerne mit antiken Holzstempeln hantiert und den unverkennbar modrigen Duft von Hängeregistern aus Karton liebt, der ist hier richtig.
Es gibt immerhin Gleitzeit und Home Office Möglichkeit. Home Office ist offiziell auf 60% beschränkt, inoffiziell je nach Führungskraft aber auch auf 50% oder weniger. Effektives Arbeiten im Home Office wird dadurch erschwert, dass absolut nichts digitalisiert ist.
Es werden täglich Berge von Papier ausgedruckt, oftmals nur, um eine kurze Info per Hauspost-Mappe von A mach B zu bringen.
Schlechte Aufstiegschancen, sowohl für Beamte als auch Tarifbeschäftigte. Nicht wenige gehen, weil sie nicht mehr weiterkommen.
Leider praktisch nicht vorhanden. Die meisten Kollegen verhalten sich eher unkollegial und sind froh, wenn sie möglichst selten im Büro aufschlagen müssen. Es herrscht eine "Ellbogen-mentalität".
Wem der Begriff 'bossing' etwas sagt, der kann sich nun vorstellen, wie schön es sein muss, für so einen Vorgesetzten zu arbeiten. Unterste Schublade. Selbst inkompetent und faul, sehr gut darin, die eigenen Aufgaben zu delegieren und richtig schön Druck zu machen.
Wirklich unterirdisch schlecht. Der Flurfunk funktioniert besser. Häufig erfährt man offiziell erst Tage und Wochen später, was man inoffiziell sowieso schon mitbekommen hat. Transparenz fehlt komplett.
Öffentlicher Dienst halt, im Vergleich zur freien Wirtschaft deutlich schlechter bezahlt. Die hoch gepriesene "Sicherheit" ist heute auch nichts mehr wert, wenn man jederzeit woanders einen neuen Job findet.
He nach Aufgabenbereich. Administrative Tätigkeiten sind jedoch selten wirklich interessant.
Work-Life-Balance
Gehalt, Umgang mit den Mitarbeitern, kein Team, Ungerechtigkeiten, viele unzufriedene Mitarbeiter
Gehälter anpassen, Mitarbeitergespräche führen, mehr Kommunikation, Teambuilding, Gleichberechtigung, respektvoller Umgang, Führungskraft in der Verwaltung austauschen
Lob bekommt man keins, Leistungsprämie wird nach Beliebtheit verteilt
Es gibt nette Kollegen, aber leider auch ein paar ältere unzufriedene Damen, die die Stimmung vermiesen
Geht gar nicht. Absolute Fehlbesetzung. Schreit Mitarbeiter an, die mit Problemen kommen, anstatt eine Lösung zu finden.
Die Laptops sind gut, die Büros leider sehr klein und eng und im Sommer heiß durch fehlende Klimaanlage
Es wird mehr hinter dem Rücken geredet anstatt miteinander
Gehalt kommt pünktlich, ist aber für den öffentlichen Dienst sehr schlecht bezahlt
Wer sich beim Vorgesetzten beliebt macht kommt weiter.
Leider keine Abwechslung. Immer die gleichen Aufgaben
- grundsätzlich ein respektvoller, professioneller Umgang (es gibt hier keinerlei Anzüglichkeiten oder Kommentare, wie man es als Frau in der freien Wirtschaft leider gewohnt ist)
- die Mitarbeiter bringen auf Grund des Bildungshintergrunds ein bestimmtes Niveau mit, was sehr angenehm ist
- gute geografische Lage der Universität, gute Verkehrsanbindung
- sehr hierarchisch
- kein Aufstieg möglich ohne akademischen Titel
- tatsächliche Aufgaben weichen zum Teil zu stark von der Stellenanzeige ab
- zu wenig digitalisiert
- Homeoffice gehört heutzutage dazu und sollte großzügiger gestattet werden
- Kaffee kochen ist ein Relikt vergangener Zeiten; nutzen Sie stattdessen lieber das Potenzial motivierter und fachlich gut ausgebildeter Arbeitskräfte oder verteilen Sie unliebsame Aufgaben auf alle auf
- bauen Sie bitte diese starken Hierarchien ab, jeder kann im Team wichtig sein
- Einarbeitung etablieren und Leitfäden für Prozesse entwickeln
- geben Sie bitte schon in den Stellenanzeigen den Hinweis, wie viel anteilig Homeoffice tatsächlich genehmigt wird
Professionell und gut, aber von den Masteranden und Doktoranden wurde ich meist nicht mal auf dem Gang gegrüßt. Verwaltungskräfte sind anscheinend Luft in deren Augen, außer sie brauchen eine Hilfskraft für unliebsame, niedere Tätigkeiten.
Es herrscht aber trotzdem grundsätzlich eine angenehm ruhige Arbeitsatmosphäre und fast jeder hat ein Einzelbüro.
Beim nicht wissenschaftlichen Personal nicht gut und auf Grund der fehlenden Aufstiegschancen und der unterdurchschnittlichen Bezahlung.
Für forschende Wissenschaftler oder Studenten sicher eine gute Universität.
Gleitzeit funktioniert einwandfrei, das klappt hier super!!
Home Office wird nicht (wie zuvor mündlich zugesagt) ohne Bedingungen gestattet. Da würde ich jedem neuen Mitarbeiter zu einer schriftlichen Zusatzvereinbarung vorab raten
Aufstieg als Fachkraft ohne Studium meiner Meinung nach absolut nicht möglich.
Für die Ausbildung und Berufserfahrung nur etwas über die Hälfte von dem, was man in der Industrie bekommt. Und egal wie viel Erfahrung man hat, es ist anscheinend nie relevant, weil nicht beim öffentlichen Dienst absolviert und man landet daher meist in Stufe 1 (aber hört dann von Sekretärinnen, dass junge Wissenschaftler direkt in die hohen Stufen gelangen).
Aber vielleicht hat das Gründe, die ich nicht kenne.
Alles wird doppelt und dreifach ausgedruckt! Hoffentlich schreitet auch hier die Digitalisierung voran. Letztendlich führt auch der Aspekt dazu, dass dann verständlicher Weise ungern Homeoffice genehmigt wird.
Man ist grundsätzlich freundlich und aufgeschlossen zueinander, wenn man aber Informationen für die Arbeit braucht, wird Wissen nicht geteilt. Und das ist schwierig, wenn es keinerlei Einarbeitung gibt und man weder Ansprechpartner noch Prozesse kennt.
Und warum kennt sich hier angeblich niemand mit der Bearbeitung von Drittmitteln, mit der Erstellung von Verwendungsnachweisen und mit dem Abruf von Mitteln etc. aus? Es gibt kein einheitliches Programm, jeder erstellt sich seine eigenen Excellisten und man erhält keinerlei Unterlagen vom Vorgänger zur Weiterbearbeitung ausgehändigt. Da gibt es keine Zusammenarbeit.
Aber alle Verwaltungskräfte müssen sich beteiligen, wenn es ums Kaffee kochen oder Post holen geht. Ich meine, es ist doch ein Unterschied, ob ich eine Sekretaerin oder ein Sachbearbeiter bin. Warum müssen überhaupt noch Mitarbeiter (nur Frauen) für andere Kaffee kochen? Das ist doch nicht mehr zeitgemäß.
Es arbeiten viele ältere Mitarbeiter hier und der Umgang war immer einwandfrei. Dazu stellt die Universität neue Mitarbeiter ein, die bereits über 50 Jahre alt sind. Und das finde ich wirklich gut. Wer hat denn in der Industrie noch Erfolgschancen ab 45 Jahren einen Job zu bekommen. Auch Mütter und Teilzeit-Arbeitnehmer bekommen hier eine Chance. Absolut vorbildlich.
Mein Chef war ausgesprochen nett und freundlich. Ich hätte mir nur gewünscht, dass er am ersten Arbeitstag vor Ort gewesen wäre und sich auch um die Einarbeitung gekümmert hätte, die ich für meine Jobzusage als Bedingung gemacht habe. Tatsächlich war die Vorgängerin seit Monaten schon weg und absolut niemand kannte sich aus.
Leider habe ich ihn nur selten gesehen und es wurde von Tag 1 erwartet, dass ich mich selbst zurecht finde. In der Industrie gibt es regelmäßige Mitarbeitergespräche und man erkundigt sich, wie die Einarbeitung läuft.
Einzelbüro (echt klasse!!) aber eher altes Equipment und Laptops gab es leider zu wenig.
Leider so gut wie keine persönliche Kommunikation mit meinem Vorgesetzten. Aber per Mail war er erreichbar und hat immer geantwortet. Gespräche fanden aber so gut wie nie statt. Die Vorgesetzten haben viel um die Ohren.
Es findet leider auch keinerlei fachlicher Austausch zwischen dem wissenschaftlichen Personal und den Verwaltungskräften statt. Mein Eindruck ist, dass Nichtstudierte, egal in welcher Position (Sachbearbeiter, Projektassistenz, Verwaltungsangestellte), nur für niedere Tätigkeiten (Kaffee kochen, Hotels buchen, Gastwissenschaftler betreuen) zuständig sind. Besprechungen fanden in meinem Bereich nur unter Wissenschaftlern statt. Vielleicht könnte man darüber nachdenken, dass auch jemand mit Fachschulausbildung Expertise hat.
Meiner Meinung nach noch nicht wirklich vorhanden. Aber interessanterweise wehren sich die Frauen hier gar nicht dagegen, dass sie den Kaffee machen und die Post holen müssen, sondern beschweren sich nur untereinander und nehmen jede neue Mitarbeiterin in die Pflicht, dass sie diese Aufgaben auch zu tun hat. Es wäre doch möglich, dass jeder in der Abteilung - unabhängig von Titel und Geschlecht - mal den Kaffee für die Gäste zubereitet.
Mir wurden andere Aufgaben und eine echte Teilhabe am Team versprochen. Leider ist das nie passiert. Nur niedere Tätigkeiten haben mich erwartet. Warum macht man das? Falsche Versprechungen führen doch nur zur Kündigung.
Öffentlicher Dienst?
Irgendwie alles.
Führungskräfte austauschen - nur weil jemand schon so lange dabei ist, heißt das nicht, dass er fähig ist. Viel zu viele Blend-er, aber man schützt sich ja gegenseitig
Es gibt gute, es gibt schlechte Tage, aber die schlechten überwiegen, weil *jeder* im Stress ist
Außen hui, innen pfui
Rückständig Zeitkonto und akribisches Zählen, HO ist nur nach Absprache möglich und auch dann nur ein Tag/Woche und nicht gern gesehen
Es gibt zwar Weiterbildungen, aber nur für Dinos. Excel-Kurs oder Rücktraining mag dann ganz nett sein, aber soll man bitte in seiner Freizeit machen. Es wird also nicht gerne gesehen, dass man sich weiterbildet
öffentlicher Dienst - es gibt nicht viel und davon wenig
Die Uni schaltet über die Feiertage die Heizung ab und macht deswegen zu - Studis und Mitarbeitende dürfen zuhause bleiben (natürlich auf Kosten des eigenen Urlaubs)
Gibt nette Kolleg*innen
Kann ich nichts zu sagen, es gab kaum ältere
Es wird schnell persönlich und private Mailadressen werden im Urlaub für unwichtige Dinge missbraucht. Sieht man den Mitarbeiter nicht, existiert er nicht
Öffentlicher Dienst halt, kurze Leine bei so-la-la Gehalt. Aber die befristeten Verträge sind eigentlich das schlimmste, null Planungssicherheit, Geld ist immer da, aber nie für Personal
Es wird für jede Kleinigkeit angerufen, aber letztendlich wird nichts gesagt. Wichtige Informationen werden weggelassen, am Ende gibts einen auf den Deckel
männliche Führung mit Quoten-Frauen, die aber meistens nur hübsch neben den Männern sitzen und im Grunde wenig zu Diskussionen beitragen
Verwaltung, jede Aufgabe wird streng getrennt - wehe man übernimmt eine Aufgabe von einem Kollegen - ohje
den web Auftritt sonst nicht viel
den unperönlichen Umgang mit seinen Mitarbeitern
Ich habe in den vorhergenden Punkten schon viel zu diesem Thema geschrieben,
Zusammenarbeit innerhalb der Abteilung eher Schlecht
Ruf der Uni nach aussen gut nach Ihnen eher pfui
so weit in Ordnung
Ist nicht vorhanden man muss sich fehlende Qualifikationen selbst beibringen
Bezahlung richtet sich in erster Linie nach der Anzahl der Jahre wo man im öffentlichen Dienst gearbeitet hat
Kündigung in der Probezeit hier anscheinend gebräuchliche Methode obwohl man eh meist einen auf 1 Jahr befristeten Arbeitsvertrag erhält mit der möglichen Option auf eine Verlängerung. Man braucht sowieso schon nur ein Jahr um sich an den Arbeitsrythmus an dieser Uni zu gewöhnen.
nur gespielte Freundlichkeit ansonsten Mobbing
man kommt sich an dieser Uni als Berufserfahrener Mitarbeiter aus Industrie schon oft als ein Mensch aus der Steinzeit vor, mit dem scheinbar schon veraltetem Wissen aus der Praxis
so gut wie keine Führung, überheblicher Führungsstil ,der kleinste Fehler wird einem angekreidet man wird wie im Kindergarten behnadelt.
Modernes ungenutztes Eqiupment ist im Überfluss vorhanden wird viel zu wenig genutzt daher wird wertvolles Wissen nicht an Studenten vermittelt.
Hat so gut wie keine stattgefunden
ist gegeben
Falls man Aufgaben hat sicher sehr interessant. Meistens eher unterfordert
So verdient kununu Geld.