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85 Bewertungen von Mitarbeiter:innen

kununu Score: 3,7Weiterempfehlung: 77%
Score-Details

85 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,7 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.

Würde ich niemandem Empfehlen

1,5
Nicht empfohlen
Ex-Angestellte/r oder Arbeiter/inHat bis 2025 im Bereich Forschung / Entwicklung bei Universität Kassel in Kassel gearbeitet.

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Kommunikation, befristete Verträge mit mangelnder Zukunftssicherheit, schlechte Führungskräfte, das man sehr viel alleine gelassen wird.

Verbesserungsvorschläge

Mehr Wertschätzung in der Kommunikation und die Arbeitsmenge an die tatsächlichen Arbeitsstunden anpassen. Auch bessere Ausbildung für Führungskräfte.

Arbeitsatmosphäre

Einzelkämpfer-Modus statt Zusammenarbeit. Einzelne Personen werden dabei bevorzugt und andere ignoriert.

Image

Nach Außen wird es besser dargestellt als es dann tatsächlich ist.

Work-Life-Balance

Nicht vorhanden. Es war Standard sehr viele unbezahlte Überstunden zu leisten. Teilweise musste man auch am Wochenende und im Urlaub arbeiten, um die Arbeitsmenge zu schaffen. Das wurde aber nie gewürdigt, sondern vorausgesetzt.

Karriere/Weiterbildung

Bei befristeten Verträgen und Stellenabbau schwierig.

Gehalt/Benefits

Gehalt ok. Benefits ok.

Kollegenzusammenhalt

Persönlich nicht erlebt.

Vorgesetztenverhalten

Wenig wertschätzend, sehr fordernd und auch teils ignorant.

Arbeitsbedingungen

Sehr belastend. Enormer Zeitdruck und zu hohe Forderungen, die man auf den Stellen ohne unbezahlte Überstunden nicht leisten kann.

Kommunikation

Schlecht und nicht wertschätzend


Umwelt-/Sozialbewusstsein

Umgang mit älteren Kollegen

Gleichberechtigung

Interessante Aufgaben

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Puls

Bewertungen zeigen das große Ganze. Puls zeigt den Moment.

Wie läuft deine Arbeitswoche?

Anonym · Sieh, ob’s deinen Kolleg:innen auch so geht.

Mehrfachbewertung

Mittelmäßige Arbeitsstelle… mit Vor- und Nachteilen

2,5
Nicht empfohlen
Mehrfachbewertung
Werkstudent/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung im Bereich Marketing / Produktmanagement bei Universität Kassel in Kassel gearbeitet und diesen Arbeitgeber mehrfach bewertet. (Mitarbeiter:innen dürfen ihren Arbeitgeber einmal im Jahr bewerten.)

Gut am Arbeitgeber finde ich

flexible Arbeitszeiten, Einblicke in wissenschaftliche Arbeitsprozesse und die Möglichkeit, praktische Erfahrungen parallel zum Studium zu sammeln

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Abhängigkeit von einzelnen Betreuungspersonen und Fachbereichen führt zu stark unterschiedlichen Arbeitsbedingungen. Teilweise mangelt es an klaren Strukturen, Feedback, Wertschätzung und ausreichender Kommunikation. Arbeitsbelastung und Verantwortlichkeiten stehen nicht immer im Verhältnis zur Vergütung und formalen Rolle n.

Verbesserungsvorschläge

Mehr Verbindlichkeit und Transparenz in organisatorischen Abläufen, insbesondere bei Kommunikation, Zuständigkeiten und Entscheidungswegen. Klare Absprachen, realistische Erwartungshaltungen und eine bessere strukturelle Einbindung .


Arbeitsatmosphäre

Image

Work-Life-Balance

Karriere/Weiterbildung

Gehalt/Benefits

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Kollegenzusammenhalt

Umgang mit älteren Kollegen

Vorgesetztenverhalten

Arbeitsbedingungen

Kommunikation

Gleichberechtigung

Interessante Aufgaben

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Durchweg schlechte Uni als Arbeitgeber und zur Promotion.

1,8
Nicht empfohlen
Ex-Angestellte/r oder Arbeiter/inHat bis 2025 im Bereich Forschung / Entwicklung bei Universität Kassel in Kassel gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Dort nicht mehr zu arbeiten.

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Leider das meiste...

Verbesserungsvorschläge

Sehe da kein Potenzial zur Verbesserung.

Arbeitsatmosphäre

Unterdurchschnittlich. Es geht deutlich besser an anderen Universitäten & Lehrstühlen.

Image

Die Uni hat keinen Ruf, nicht national und schon gar nicht international.

Work-Life-Balance

Als Doktorand wenig bis gar nicht, Standard eben.

Karriere/Weiterbildung

Wird angeboten, leider sind die Angebote zum Großteil nicht zu gebrauchen.

Gehalt/Benefits

TV-H Standard samt Vor- und Nachteilen. Überstunden werden nicht abgeleistet.

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Prioritäten an falschen Stellen gesetzt. An A/C und Heizung wird gespart, dafür brennt Tag und Nacht das Licht und Premiumpapier wird verschwendet.

Kollegenzusammenhalt

Durchschnitt.

Umgang mit älteren Kollegen

Scheint OK von was man hört und sieht.

Vorgesetztenverhalten

Sowas brauch echt niemand... lustlos, lieblos, etc. manch einer hat da wohl schon mit dem Leben abgeschlossen.

Arbeitsbedingungen

Häufige Ausfälle der IT, Heizung und während Corona durften wir nicht heizen, keine Klimaanlage im nicht isolierten Altbau.

Kommunikation

Freitag 13 Uhr IT wird ohne Kommunikation abgeschaltet.. dafür aber belanglose Mails ohne Ende, falsche Prioritäten. Kritische Änderungen an der Promotionsordnung werden spät bis gar nicht kommuniziert. Das ist besonders dann schön, wenn Verträge vorher auslaufen...

Gleichberechtigung

Weiße Männer werden systematisch benachteiligt.

Interessante Aufgaben

Projekte waren mal besser, kein Interesse mehr seitens Vorgesetzten.

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Universität Kassel (Projekt AMSEL, gefördert durch die Hans-Böckler-Stiftung)

1,0
Nicht empfohlen
Ex-FührungskraftHat bis 2024 im Bereich Forschung / Entwicklung bei Universität Kassel in Kassel gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

- Tarifbindung
- Projektidee (in der Theorie) gesellschaftlich sinnvoll

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

- Intransparente Führungskultur
- Mobbing und strukturelle Gewalt
- Ignoranz gegenüber gesundheitlichen Belastungen
- Widerspruch zwischen öffentlichem Image und interner Realität

Verbesserungsvorschläge

- Einführung externer Anlaufstellen für Mobbing-Betroffene
- Verpflichtende Führungskräfteschulungen zu Kommunikation und Fürsorgepflicht
- Unabhängige Überprüfung von Projekten und ihrer Leitung
- Konsequente Sanktionierung struktureller Grenzüberschreitungen
- Ernsthafte Förderung von Gleichstellung, nicht nur als PR-Label

Arbeitsatmosphäre

Die Arbeitsatmosphäre war von Beginn an von Misstrauen, Respektlosigkeit und einem toxischen Machtgefälle geprägt. Obwohl ich offiziell als Projektleiterin eingestellt wurde, wurde ich systematisch in meiner Entscheidungsfreiheit eingeschränkt. Statt fachlich relevante Inhalte zu bearbeiten, musste ich Aufgaben eines nicht-projektbeteiligten Kollegen umsetzen – zum Teil ohne fachlichen Bezug. Kritik oder Hinweise meinerseits wurden als „Missverständnisse“ oder „falsche Wahrnehmung“ abgetan – ein klassisches Muster von Gaslighting. Besonders belastend ist, dass meine Kollegin im selben Projekt ähnliche Erfahrungen machte und sich inzwischen aufgrund der Zustände psychisch krank fühlt – aber keine Möglichkeit hat zu kündigen.

Image

Nach außen bemüht um einen progressiven, gesellschaftlich engagierten Auftritt. Intern leider ein anderes Bild: Hierarchisch, kontrollierend und belastend. Die Diskrepanz zwischen Selbstbild und Realität ist frappierend.

Work-Life-Balance

Es wurde wenig Rücksicht auf private Verpflichtungen genommen. Besonders schmerzhaft war die Forderung, einen als „dringend“ deklarierten Termin wahrzunehmen – an einem Tag, den ich mit meiner kleinen Tochter verbringen wollte. Der Termin war im Nachhinein weder dringend noch relevant. Diese Grenzüberschreitung belastet mich bis heute.

Karriere/Weiterbildung

Es gab weder echte Weiterbildungsmöglichkeiten noch eine Perspektive auf akademische Weiterentwicklung. Selbst grundlegende Einarbeitung musste ich selbst organisieren – mit Unterstützung von KI, da von Kolleg:innen keine konkreten Vorgaben kamen.

Gehalt/Benefits

Dem öffentlichen Tarif entsprechend, jedoch ohne Anerkennung von Berufserfahrung. Sonderleistungen oder echte Entwicklungsperspektiven waren nicht erkennbar.

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Auf dem Papier vorhanden – tatsächlich wurde ein Projekt durch interne Machtspiele und psychische Gewalt konterkariert. Das ist ein schwerer Widerspruch zwischen Anspruch und Realität.

Kollegenzusammenhalt

Der Austausch mit meiner Projektkollegin war kollegial und unterstützend. Leider wurde selbst diese Beziehung problematisiert: Mir wurde nahegelegt, mit anderen Personen zu Mittag zu essen – obwohl diese gar nicht vor Ort arbeiteten. Dies wirkte wie ein gezielter Eingriff in mein Sozialverhalten und meine Autonomie.

Umgang mit älteren Kollegen

Keine direkte Bewertung möglich. Allgemein jedoch auffällig: Hierarchien wurden genutzt, um Abhängigkeiten auszunutzen – unabhängig vom Alter.

Vorgesetztenverhalten

Der Führungsstil war autoritär, verletzend und respektlos. Es kam zu Mobbinghandlungen, herabwürdigenden E-Mails und dem gezielten Einsatz von psychischem Druck. Trotz meiner hohen fachlichen Qualifikation wurden meine Beiträge systematisch ignoriert oder umgedeutet. Die Fürsorgepflicht wurde verletzt. Ärztlich wurde mir dringend geraten, das Arbeitsverhältnis zu beenden – was ich aus Selbstschutz tat.

Arbeitsbedingungen

Die Arbeitsbedingungen waren unzureichend. Vor Arbeitsbeginn wurde eine unvergütete Vorleistung eingefordert. Technische Rahmenbedingungen blieben unklar, Räume wurden verweigert oder ohne Begründung entzogen. Selbst Pausen wurden reglementiert. Das Projekt hatte weder einen funktionierenden Datenzugang noch eine klare Leitung.

Kommunikation

Die Kommunikation war intransparent, widersprüchlich und von Kontrolle geprägt. Entscheidungen wurden einseitig getroffen, Rückfragen oder Einwände meinerseits wurden als Widerstand gewertet. Es gab keine vertrauensvolle Feedbackkultur – stattdessen wurde auf Einschüchterung, Abwertung und informelle Machtausübung gesetzt.

Gleichberechtigung

Formell vorhanden, faktisch jedoch nicht gelebt. Ich erlebte eine strukturelle Herabsetzung meiner Rolle als Projektleiterin und Mutter. Die Arbeitsbedingungen machten deutlich, dass Gleichstellung eher als PR-Instrument denn als gelebte Praxis begriffen wird.

Interessante Aufgaben

Die ausgeschriebenen Aufgaben wurden nicht erfüllt. Statt Projektleitung erhielt ich technische Aufgaben ohne Bezug zum Projekt. Mein originärer Projektvorschlag, der auf NLP und Textanalyse beruhte, wurde nie umgesetzt. Fachliches Arbeiten war unter diesen Bedingungen unmöglich.

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Leistungselektronik Lehrstuhl

3,5
Nicht empfohlen
Ex-Angestellte/r oder Arbeiter/inHat bis 2023 im Bereich Forschung / Entwicklung bei Universität Kassel in Kassel gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Die Kollegen und die Aufgaben sind gut

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Man wird von seinen Vorgesetzten ziemlich allein gelassen. Kommunikation von oben ist kaum vorhanden

Verbesserungsvorschläge

Man sollte mit seinen Mitarbeitern kommunizieren. Ich habe im Fachbereich Leistungselektronik die Erfahrung gemacht, dass die beiden Verantwortlichen überfordert waren und man als Mitarbeiter am ende die Schuld bekam, wenn etwas nicht geklappt hat.

Arbeitsatmosphäre

Oft Stressig

Kollegenzusammenhalt

Top Kollegen

Vorgesetztenverhalten

Keine Kommunikation, keine Einsicht eigener Fehler, Wälzen Arbeit auf ihr Team ab.

Kommunikation

Von den chefs her nicht gut


Image

Work-Life-Balance

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Karriere/Weiterbildung

Arbeitsbedingungen

Gehalt/Benefits

Gleichberechtigung

Interessante Aufgaben

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Ein angenehmes und freundliches Arbeitsklima

4,6
Empfohlen
Werkstudent/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung im Bereich Administration / Verwaltung bei Universität Kassel in Kassel gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Versucht es immer allen Recht zu machen, sehr freundlich und fair.

Verbesserungsvorschläge

Teambesprechungen vor Ort, noch bessere und eindeutigere Kommunikation

Arbeitsatmosphäre

Sehr angenehm, alle sind miteinander befreundet.

Work-Life-Balance

Die Uni geht immer vor, man kann die Arbeit bequem nach dem Stundenplan richten.

Gehalt/Benefits

Mindestlohn für Studierende

Kollegenzusammenhalt

Sehr eng und freundlich

Vorgesetztenverhalten

Sehr fair und zuvorkommend

Interessante Aufgaben

3 Kanäle: Infotheke, Telefonie und Mail-Bearbeitung


Image

Karriere/Weiterbildung

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Umgang mit älteren Kollegen

Arbeitsbedingungen

Kommunikation

Gleichberechtigung

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Bewertung des ITSD bei der Uni Kassel

4,2
Empfohlen
Werkstudent/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung im Bereich IT bei Universität Kassel in Kassel gearbeitet.

Arbeitsatmosphäre

Homeoffice

Karriere/Weiterbildung

Man darf dort in meiner Position nur arbeiten solange man Student ist, aber man kann dort auch eine Ausbildung machen, dann hat man aber andere Aufgaben

Umgang mit älteren Kollegen

Gibt es nicht


Image

Work-Life-Balance

Gehalt/Benefits

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Kollegenzusammenhalt

Vorgesetztenverhalten

Arbeitsbedingungen

Kommunikation

Gleichberechtigung

Interessante Aufgaben

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Studentische Hilfskräfte: schuften gegen Spott

1,5
Nicht empfohlen
Werkstudent/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung im Bereich Administration / Verwaltung bei Universität Kassel in Kassel gearbeitet.

Arbeitsatmosphäre

Steile Hierarchie zwischen Festangestellten und studentischen Hilfskräften

Kollegenzusammenhalt

unter SHKs ja. Alles andere nicht. Meine Stunden werden gegen meinen Willen gekürzt, nur um sie wem anders zu geben.

Arbeitsbedingungen

Halbjahresverträge. Zu wenig Schreibtische für alle SHKs

Kommunikation

findet kaum statt. Keine Kommunikationskanäle

Gehalt/Benefits

mit Bachelor Abschluss und administrativer Verantwortung im Job nur knapp über mindestlohn


Image

Work-Life-Balance

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Karriere/Weiterbildung

Vorgesetztenverhalten

Gleichberechtigung

Interessante Aufgaben

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Werkstudentin in der Uni Kassel

3,8
Empfohlen
Ex-Werkstudent/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung nicht mehr im Bereich Administration / Verwaltung bei Universität Kassel in Kassel gearbeitet.

Arbeitsatmosphäre

Ich hatte immer sehr nette Kollegen.

Work-Life-Balance

Trotz Schwangerschaft kein Problem!

Interessante Aufgaben

In meiner Abteilung immer sehr abwechslungsreich


Image

Karriere/Weiterbildung

Gehalt/Benefits

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Kollegenzusammenhalt

Umgang mit älteren Kollegen

Vorgesetztenverhalten

Arbeitsbedingungen

Kommunikation

Gleichberechtigung

HilfreichHilfreich?ZustimmenZustimmen?MeldenTeilen

Vorgesetztenverhalten unterirdisch.

2,4
Nicht empfohlen
Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung bei Universität Kassel in Kassel gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Die Kolleg:innen sind großartig. Man versucht immer das Beste aus der Situation zu machen.

Der Job bietet viele Abteilungen mit unterschiedlichen Schwerpunkten,das heißt man hat vielfältige Tätigkeiten, wenn man möchte.

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Die Personalerin urteilt über mein Privatleben. Wenn ich mich krank melde wird mir sofort Überforderung unterstellt.
Auch nach mehrfachen Erklärungen, dass ich mein Aufgabengebiet sehr gerne mag und einfach nur eine Erkältung hatte, werde ich mit Überforderung abgetan.
Ich habe einfach nur noch Angst mich krank zu melden.

Ich persönlich habe das Gefühl es wird nicht nach Arbeitsleistung beurteilt sondern nach persönlichen Kontakten.
Man hat keine Chance sich durch gute Arbeit gut darzustellen,die Worte werden einem im Mund herumgedreht.

Das sind alles Dinge die ich von einer Personalerin professioneller Erwarten würde.

Mobile Arbeit habe ich auch nicht mehr, obwohl meine Arbeitsplatzbeschreibung MA Tätigkeiten beinhaltet, dabei wirbt die Uni mit mobiler Arbeit.

Verbesserungsvorschläge

Bitte geht ehrlich damit um,dass es Probleme und schlechte Stimmung im Haus gibt. Jegliche Art von Problem wird mit einem Lächeln abgetan. Probleme gibt es hier nicht. Und bitte macht keine falschen Versprechungen, was Tätigkeiten, Karrieremöglichkeiten oder Raumsituationen angeht.

Arbeitsatmosphäre

Schlechte Stimmung die spürbar ist

Work-Life-Balance

Trotz flexibler Arbeitszeiten: wer Angst hat sich krank zu melden, geht auch oft mit Bauchschmerzen nach Hause.

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Das einzige worauf geachtet wird ist, dass die Raumtemperatur im Winter nicht mehr als 19 Grad beträgt, andere Sachen fallen eher hinten runter.

Karriere/Weiterbildung

Es kommt drauf an wer fragt. Wenn du nicht gerade studieren willst frag lieber nicht nach Fachwirt, Ada-Schein, o.ä. Fortbildungen. Selbst, wenn du dich engagieren möchtest, wird gefragt, ob das jetzt nötig wäre.

Kollegenzusammenhalt

Im allgemeinen wirklich gut

Vorgesetztenverhalten

Nicht professionell. Vorgesetzte urteilen über dich und hören nicht zu.

Arbeitsbedingungen

Im Winter zu kalt. Schlechte Raumlösungen. Alles in einem ok.

Kommunikation

Mit den Mitarbeitern wird nicht richtig gesprochen. Alles wird weggelächelt.

Gehalt/Benefits

Der mittlere Dienst wird ziemlich klein Gehalten, damit keine Aufstiegschancen herrschen, dabei gibt es viele, die mehr machen, als sie verdienen. Schade um das Potenzial.

Interessante Aufgaben

Wer die richtigen Abteilungen erwischt, hat vielfältige Aufgabengebiete.


Gleichberechtigung

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So verdient kununu Geld.

Fragen zu Bewertungen und Gehältern

  • Basierend auf 85 Erfahrungen von aktuellen und ehemaligen Mitarbeiter:innen wird Universität Kassel durchschnittlich mit 3,7 von 5 Punkten bewertet. Dieser Wert liegt im Durchschnitt der Branche Bildung (3,7 Punkte). 67% der Bewertenden würden Universität Kassel als Arbeitgeber weiterempfehlen.
  • Ausgehend von 85 Bewertungen gefallen die Faktoren Gleichberechtigung, Umgang mit älteren Kollegen und Kollegenzusammenhalt den Mitarbeiter:innen am besten an dem Unternehmen.
  • Neben positivem Feedback haben Mitarbeiter:innen auch Verbesserungsvorschläge für den Arbeitgeber. Ausgehend von 85 Bewertungen sind Mitarbeiter:innen der Meinung, dass sich Universität Kassel als Arbeitgeber vor allem im Bereich Gehalt/Benefits noch verbessern kann.