45 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
45 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,3 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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45 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,3 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Arroganz gepaart mit extra viel Unwissen bei den Vorgesetzten, ganz vorne mit dabei das Referat 21
Schlechte Büroausstattung, Räume entweder zu heiß im Sommer oder zu kalt im Winter
Wird kein Wert drauf gelegt
Homeoffice ist theoretisch möglich aber Glückssache da manche Führungskräfte den Antrag dazu blockieren
Lieber wegwerfen als weiter verwenden
Nicht vorhanden
Sehr unterschiedlich je nach Fachbereich
Fachkenntnisse in Mitarbeiterführung sind kaum bis nicht vorhanden, es wird seitens des Arbeitgebers auch nicht darauf hingewirkt dass die entsprechenden Personen Fortbildungen dazu besuchen (müssen)
Veraltete Büroausstattung, technische Ausstattung nicht up to date ,teilweise funktionieren noch nicht mal essentielle technische Dinge
Auf der Führungsebene nicht vorhanden, manche einfache Mitarbeiter können das besser als die Vorgesetzten
Tarifvertrag des öffentlichen Diensts mit allen Vor- und Nachteilen
Oft immer wiederkehrende Aufgaben
Ein sicherer Arbeitsplatz mit immer neuen spannenden interesanten Aufgaben. Kontakt mit jungen Leuten (Studierenden). Flexible Arbeitszeiten
Personalführung, Aufstiegsschancen, Familienfreundlichkeit, lange Verwaltungswege, Überfüllung von Seminarräumen, Mensa usw.
Kommunikation
Loslösung von veralteten Arbeitsstrukturen. Mehr Einbindung von jüngeren Kollegen. Schnellere Arbeitswege schaffen. Verpflichtende Schulungen für Führungspersonal. Moderner werden in allen Bereichen (orientierung an Unternehmen aus der freien Wirtschaft).
Es gibt sowohl sehr gute wie auch schlechte Teams. Zumeist sehr fairer Umgang miteinander. Teilweise wird aber auch viel hinter dem Rücken gesprochen, statt das offene Gespräch zu suchen. Kontakt zu fremden Arbeitsgruppen meist sehr freundlich und hilfsbereit.
Durch die Möglichkeit von Homeoffice und flexiblen Arbeitszeiten sehr gut, wenn dieses denn auch immer anwendbar wäre. Teilweise stellen sich die Vorgesetzten quer und haben kein Verständnis für die Vorteile von Homeoffice.
Im Bereich der Angestellten keine - kaum Aufstiegschancen
Bereits erworbene Berufserfahrung bei anderen Unternehmen wird nicht berücksichtigt. In der freien Wirtschaft wesentlich bessere Verdienstmöglichkeiten.
Im Bereich der Angestellten ganz in Ordnung bis gut. Im wissenschaftlichen Bereich herrscht teilweise sehr große Missgunst! Es wird viel hinter dem Rücken gesprochen.
Freundlich und respektvoll (außer von manchen Vorgesetzten)
Total veraltete denkweisen. Führungskompetenzen in keinster weise vorhanden. Man sieht nur die eigene Arbeit und erwartet gleiche aufopferung von seinen angestellten. Das es für manche Menschen aber noch ein Privatleben neben dem Beruf gibt wird nicht verstanden.
Dringende verpflichtende Schulung zur Mitarbeiterführung nötig!
Totale Fehlplanung der Gebäude. Seminarräume und Büros in lauter Umgebung und unzurreichend ausgestattet. Heizungen funktionieren nicht richtig. Im Sommer wird es durch fehlende Beschattungsmöglichkeiten viel zu heiß in den Gebäuden. Es sollte über die Anschaffung von Klimaanlagen nachgedacht werden. Viele Seminarräume sowie die Mensa usw. für die aktuelle Anzahl an Studierenden viel zu klein.
Totale Katastrophe. Es findet keine Einarbeitung statt. Für die Informationsbeschaffung ist man selber verantwortlich.
Gesunde Männer sind 3. oder sogar 4. Wahl
Im wissenschaftlichen Bereich äußerst Abwechslungsreich, vielseitig, spannend und interessant.
Bürokratieabbau, eine konsequente Digitalisierung, Schulungen für Vorgesetzte in den Bereichen Personalführung und Projektmanagement egal ob im wissenschaftlichen Bereich oder der Verwaltung.
Im wissenschaftlichen Bereich durchschnittlich bis gut. Hängt vom Fachbereich ab. Es gibt gute Teams die sich gegenseitig unterstützen und fördern, jedoch auch Bereiche da gruselt es einen.
Ein wirklich positiver Punkt wenn auch nur einseitig, denn der Arbeitsumfang ist teils immens groß. Vorteilhaft ist lediglich, dass man sich die Arbeitszeit individuell einteilen kann. Natürlich nicht in allen Bereichen.
Jeder ist sich selbst der Nächste. Das gilt sowohl für den wissenschaftlichen Bereich wie auch für die Verwaltung. Ich habe noch kein Unternehmen kennen lernen dürfen, bei dem so viel über und hinter dem Rücken anderer Kollegen gesprochen wurde.
Führungskompetenz ist quasi nur theoretisch vorhanden und das auch nur in bestimmten Abteilungen. Es handelt sich eher um individuelle Führungsstile als um wirklich geschultes, professionelles und kompetentes Führungsverhalten. Man kann also Glück sowie auch riesiges Pech haben.
Kleine Büros mit eher mäßiger Ausstattung, die zum Teil noch mit mehreren Personen besetzt sind. Es wird gespart wo es nur geht. Das technische Equipment unterliegt einer strengen Datenschutzverordnung welche für Verwaltung IT okay sein mag, für den wissenschaftlichen oder kreativen Bereich jedoch absolut kontraproduktiv ist.
Katastrophal. Wenn man sich die wesentlichen Informationen nicht selbst sucht erfährt man nichts auf der anderen Seite existiert eine tägliche Flut an E Mails, dass man von irrelevanten Informationen erschlagen wird.
Unterirdisch. Der Tarifvertrag ist eine Katastrophe. Man steigt grundsätzlich bei Stufe 1 ein, sämtliche Berufserfahrung wird negiert außer man hat vorher im öffentlichen Dienst gearbeitet und war nicht mehr als 6 Monate dazwischen in „Pause.“ Wenn doch, Stufe 1.
Frauen werden bevorteilt. Dies sieht man allein am Verhältnis der wissenschaftlichen Stellen als auch an den Förderprogrammen die nur für Frauen da sind.
Im wissenschaftlichen Bereich gibt es sehr interessante Aufgaben.
Seriös
Eingeschränkt
Weiterbildung wird unterstützt.
Viele Leitungsstellen nicht besetzt.
Endlich digitaler werden in vielen Bereichen.
Liegt an meinem Arbeitsbereich. Etwas eintönig.
Keine Möglichkeit von HomeOffice
Es gibt nur sehr alte oder sehr junge Kollgen, da die jungen nach 6 Jahren gehen müssen (WissZeit-Gesetz). Viele gehen aber viel früher.
Frauen haben sehr viele Angebote (Stipendien, Kitas), aber das System (Promotionsverfahren) basiert auf stark befristete Teilzeit Arbeitsplätze und gibt keinerlei Sicherheiten. Der Großteil der wissenschaftlichen Mtiarbeiter bricht ab und hat daher keinen höheren akademischen Grad. Familiengründung ist daher keine gute Option für Frauen. Die 50 % Teilzeitstelle ist finaziell für alleinerziehende Mütter eine große Herausforderung.
Zusammenarbeit, Kompetenz
Nichts
100 % Home-Office sobald es möglich war freigegeben.
Stets gut und selten angespannt.
Flexible Arbeitszeit, daher kann man sich gut seine eigene Balance aufteilen. Allerdings echt viel zu tun.
Es gibt hier das Zentrum für Weiterbildung, welches allgemein Kurse anbietet.
Unterschiedliche Programme unterstützen beispielsweise Frauen besonders.
Tariflohn;
Nur gute Erfahrungen, alle nett und aufgeschloßen. Selbst aus anderen Fachbereichen.
Offen und Verständisvoll. Steht hinter seinen Mitarbeitern. Setzt sich für sie ein!
Einzelbüro; Ausstattung je nach Fachbereich unterschiedlich aber allgemein ganz gut.
WIr bekommen sogar jede Woche frisches Obst gestellt in unserer Abteilung.
Es wird klar kommuniziert. Nachfragen wird eher gefördert als unerwünscht.
Es wird ständig daran gearbeitet alle gleich zufrieden zu stellen und zu behandeln: Frauen, Männer, Religiöse usw.
Abwechslungsreich, und spannend.
Klar es ist sehr subjektiv gesprochen.
Mitgestaltung ist immer möglich.
Gekünstelt nett
In der Wirtschaft verdienen Sie mehr
Kritikunfähigkeit (kann keine Kritik äußern, spricht negativ bei Kollegen)
Arbeitszeiten top
Urlaubsplanung ok
Verträge auf 1 Jahr ohne Sicherheit
Via email
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