53 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
53 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,8 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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53 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,8 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Fehlende Wertschätzung, Umgang mit erkrankten und/oder älteren Kolleg*Innen.
Wertschätzung aller Kolleg*inner wäre seit Jahrzehnten angebracht.
Leider durch ständige Kontrolle (führen von Listen über jeden! Arbeitsvorgang) mancher Kolleg*innen war die Situation angespannt.
Bezahlung nach Tarif, Möglichkeit zum Home Office, positive Atmosphäre
Bürokratie Abbau
Flexible Arbeitszeiten, Telearbeitsmöglichkeiten
Sicherer familienfreundlicher Arbeitsplatz
Manchmal steht man sich schon mit der Bürokratie im Wege, da ist noch Raum für Verbesserungen
Feedback und Lob wird stets neutral und wertschätzend angesprochen
Die Uni Mannheim hat einen sehr guten Ruf, insbesondere in der Betriebswirtschaft
Durch die Gleitzeit sind Arztbesuche o.ä. sehr gut umsetzbar. Es gibt viele Teilzeitmodelle, bis zu 50% Telearbeit und Unterstützung für die Kinderbetreuung (sogar ein Eltern-Kind Zimmer)
Tariflich alles geregelt da öffentlicher Dienst, die Bezahlung ist besser als man vielleicht erst denkt, insgesamt
gibt es viele Vorteile wie z.B Betriebsrente und Zusatzleistungen ind ein großteils freies Sportangebot
In meinen Team wirklich super!
Wertschätzend, offen, man kann jederzeit etwas ansprechen, wenn's Probleme gibt
Home Office ist möglich, sehr gute technische Ausstattung, höhenverstellbare Schreibtische sind möglich, auf Gesundheit der Mitarbeiter wird sehr geachtet
Auch zwischen verschiedenen Abteilungen immer freundlich (und alle sind sehr hilfsbereit!)
Sehr fair, auch viele Frauen in Führungspositionen, Diversität ist hoch angesiedelt
Vielfältiges Aufgabengebiet mit Eigenverantwortung
Der Umgang untereinander ist sehr kollegial. Die Universität ist trotz vieler Hürden (z.B. Technik, Platzkapazität) sehr modern eingestellt. Dass eine Universität von vielen jungen Menschen besucht wird, wirkt sich auch positiv auf die Denkweise und dadurch auf die Arbeit aus.
Es fehlt das eine, große Ziel bzw. eine gemeinsame Vision. Warum tun wir das, was wir machen? Das würde vielen Kolleginnen und Kollegen helfen, sich zu orientieren. Außerdem ist die Unileitung sehr hierarchisch aufgebaut. Große Entscheidungen dauern dadurch unter Umständen sehr lange.
Mehr als 50% Homeoffice ermöglichen. Gerade in der Verwaltung ist ständige Präsenz kein Muss. Die allermeisten Aufgaben können bei gleichbleibender Qualität auch von zu Hause erledigt werden.
Der Umgang mit den Vorgesetzen ist bisweilen kollegial und respektvoll.
Die Universität genießt einen sehr guten Ruf.
Noch viel Luft nach oben, aber die Verwaltung bemüht sich redlich. Die Eltern-Kind-Büros haben wieder offen, es gibt flexible Arbeitszeitmodelle, die Homeoffice-Regelung ist nicht super, aber durchaus ok. Es gibt Sportangebote, Vorsorgeseminare, ...
Es gibt zahlreiche Möglichkeiten, sich weiterzubilden - intern wie extern.
Das Gehalt richtet sich nach dem TV-L.
Nachhaltigkeit und Umweltschutz ist mittlerweile ein zentrales Thema.
Wir funktionieren als Team sehr gut.
Könnte auf jeden Fall besser sein. Sie sind Quelle für Wissen und Erfahrung. Wertschätzen!
Wir werden als Team in wichtige Entscheidungsprozesse eingebunden. Die Vorgesetzten sehen sich oft als beratende Begleiter. Entscheidungen werden begründet. Konfliktfälle gab es jetzt noch nicht so oft.
Technik könnte moderner sein, WLAN stottert öfter mal. Homeoffice-Regelung ist ok. Qualität fällt von den neueren Gebäuden hin zum denkmalgeschützten Schloss. Zuständigkeit oftmals gar nicht in der Hand der Universität.
Während Corona hat sich einiges getan.
Auch hier hat sich in den vergangenen Jahren einiges getan. Es gibt eine Stabsstelle, Seminare, Veranstaltungen, Initiativen etc.
Während der Pandemie wuchs die Arbeitsbelastung sehr, mittlerweile immer noch hoch, aber wieder auf einem okayen Level.
Corona Management, Betriebliches Gesundheitsmanagement
Befristete Verträge werden nicht in unbefristete gewandelt.
Kein Wunder, dass für viele Stellen niemand gefunden wird.
Tarifvertrag wird nicht erhöht, trotz Inflation und gestiegener Preise
verbindliche und regelmäßige Fortbildungen für Führungspersonal, mehr kontruktive und wertschätzende Kommunikation auf allen Ebenen, Fortbildungen zur Rassismus- und Diskriminierungssensibilisierung
Man kann so vor sich hinarbeiten, Vorgesetzte fühlen sich nicht zuständig oder schieben Verantwortung auf die jeweils höhere oder untere Hierarchieebene, die beide andere Ziele verfolgen, es gibt kein Feedback, nur wenn etwas schief läuft. Vorgesetzte greifen Mitarbeitende auf persönlicher Ebene an, konstruktive Kritik ist hier ein Fremdwort
allmählich wird in Sachen Umweltbewusstsein mehr unternommen, aber auch aus der "Not" des Weltgeschehens heraus.
Karriere ist nur vereinzelt möglich, wenn die höheren Stellen besetzt sind, hat man Pech und sobald man eine höhere Position inne hat, gibt es kaum weitere Aufstiegschancen
Keine klare Kommunikation, keine Feedbackkultur, keine Wertschätzung, starre Hierachien, als unterstellte Person ist man stets weisungsgebunden, eigene Ideen sind nicht gerne gesehen, aus vielem wird mehr Theater gemacht, als es ist. Es gibt keine Planung, es wird stehts nur auf Sicht gefahren
befristete Verträge, demotivierender Umgang durch Vorgesetzte und langweilige Aufgaben gehen an die Substanz. Alle Angelegenheiten, die über die Verwaltung laufen dauern sehr, sehr lange. Auch hier keine Transparenz. Die Mühlen mahlen rückwärts.
Sehr schlecht und demotivierend, gaslighting. Keine Ahnung von Gesprächsführung. Wie man im Gespräch behandelt wird, kommt auch auf die Tagesform des Vorgesetzten an.
Könnte mehr sein
Die Aufgaben sind unterirdisch uninteressant, lassen sich nicht interessanter gestalten. Viele Ideen laufen ins Leere
Promotion / Habilitation an sehr renommierter Universität
Quasi nicht existent, da nur befristete Jobs im Mittelbau
Öffentlicher Dienst = sicherer Job. In der Forschung und Lehre ist die Uni Mannheim ausgezeichnet. Jeder Bewerber sollte sich vorher genau das Arbeitsumfeld anschauen, deshalb kann eine Weiterempfehlung nur unter Umständen abgegeben werden.
Keine Wertschätzung und kein Vertrauen in die Arbeit des Personals. Warum benötigt man Beamte, wenn Angestellte eine gleichwertige Arbeit leisten?
Bei einer hohen Fluktuation sollte man prüfen, ob es eventuell am Verhalten des/der Vorgesetzten liegt. Vorgesetztenbeurteilung sollte möglich sein!
Abhängig vom jeweiligen Dezernat/Abteilung. Hohe Fluktuation. Kein durch Vertraue n geprägtes Arbeitsklima. Keine Wertschätzung, sondern Gängelung.
Wer als Angestellter Karriere machen möchte, ist hier falsch.
Die Kollegen untereinander verstehen sich und halten zusammen.
Nicht empathisch und keine Wertschätzung gegenüber den Mitarbeitern. Entscheidungen werden nie zusammen mit den Mitarbeitern getroffen. Es gibt immer bürokratische Anweisungen. Hohe Fluktuation deshalb. Verhalten von Vorgesetzten sollte auch mal Konsequenzen haben.
Wenn man einen festen Vertrag hat, ist die Uni ein sicherer Arbeitgeber.
Zu viele befristete Verträge, zu wenig Entfaltungsmöglichkeiten, zu starre Strukturen.
Mehr Vertrauen in die Arbeit der Mitarbeiter.
Es kommt immer darauf an, WO man an der Uni arbeitet. Das Arbeitsklima war vor einigen Jahren noch angenehmer.
In Forschung und Lehre ist die Uni Mannheim eine der besten Universitäten Deutschlands.
Beruflicher Aufstieg ist so gut wie nicht möglich, es sei denn, man ist Beamter. Innerbetriebliche Weiterbildungsmöglichkeiten sind vorhanden.
Die Kollegen untereinander halten zusammen, es herrscht eine freundliche und kollegiale Athmosphäre.
Ältere wie jüngere Kollegen werden gleich geschätzt. Es werden oft ältere Arbeitnehmer eingestellt.
Es kommt immer darauf an, wo man an der Uni arbeitet, es gibt auch empathische Vorgesetzte. Jedoch hier: Hierarchieebenen werden ausgelebt. Selbständiges Denken und Arbeiten wird ungern gesehen, man fühlt sich bevormundet und kontrolliert. Entscheidungsbefugnisse obliegen dem/der Vorgesetzten. Man sollte Vertrauen in die Arbeit der Mitarbeiter haben!
Die Zimmer sind im Sommer leider sehr heiß. Klimaanlage ist nicht vorhanden und auch kein Lüfter. Für die Homeoffice-Zeit werden Laptops zur Verfügung gestellt.
Zu lange Kommunikationswege über verschiedene (zu starre) Hierarchien. In Entscheidungen wird man nicht eingebunden, man ist letztendlich immer weisungsgebunden.
Tarifvertrag des Öffentlichen Dienstes des Landes. Für gleichwertige Tätigkeiten gibt es große Unterschiede in der Bezahlung (Thema Beamte/Angestellte).
Mir ist keine Ungleichbehandlung von Mann und Frau bekannt.
Kaum Gestaltungsspielräume bei der Arbeit. Hohe Arbeitsbelastung.
Es macht Spaß zur Arbeit zu kommen.
Eine der besten Unis in Deutschland, sehr inspirierend, guter Arbeitgeber
Homeoffice, Telearbeit, flexible Arbeitszeiten, Eltern-Kind-Büro ...
wird ermöglicht
TV-L Landestarif
Viel Bemühen auf Seiten der Studenten (Green Office, Students for Future), aber auch der Uni (Teilnahme Klimademo, U7-Mitglied)
Es gibt kaum etwas Wichtigeres als das Wissen älterer Kollegen. Das weiß man hier zu schätzen.
Könnte alles etwas moderner sein. Vor allem in heißen Sommern würden sich viele Kollegen technische Kühl-Unterstützung wünschen.
Da ist noch viel Luft nach oben. Bisher konzentriert sich die Kommunikation fast ausschließlich nach außen. Bitte die Mitarbeiter nicht vergessen!
Es wird viel dafür getan, bitte nicht aufhören!
So verdient kununu Geld.