18 Bewertungen von Bewerbern kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
18 Bewerber haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,2 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.


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18 Bewerber haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,2 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Stellen, die bereits intern vergeben sind, nicht ausschreiben. Das spart Zeit, Geld, Nerven und ist respektvoll dem Bewerber gegenüber. Tipp für die "strukturierten" Interviews, bei denen eh das angekreuzt wird, um den Wunschbewerber ins Ziel zu bringen: Kommt mit den Bewerbern ins Gespräch, das ist respektvoller und zeitgemäßer als ein herunterleihern von Fragen, bei denen sich der Bewerber eher als Bittsteller vorkommt, als ein Mitarbeiter auf Augenhöhe.
Auf meine Bewerbung wurde Monate lang nicht reagiert. Erst auf meine Nachfrage habe ich dann prompt eine Absage erteilt bekommen.
VORSCHLAG: Schreiben Sie die Stellen nicht aus und führen Sie keine Scheingespräche durch, wenn Sie schon im Vorfeld wissen, dass ihr Auserwählter / ihre Auserwählte die Stelle bekommen hat und die anderen Bewerber keine Chance haben.
Ihr Vorgehen ist eklatant und primitiv.
Liebes Personal, gehen Sie doch mal auch auf die negativen Bewertungen ein, die Sie nicht zum WOW Kommentar animieren!
UPDATE: Sehr geehrte Damen und Herren, die typischen Floskeln können Sie sich auch gerne sparen!
Kleinigkeit: komunizieren, dass der Arbeitsvertrag erst nachträglich ausgehändigt wird. (Wurde auf meine Rückfrage aber genau erklärt)
Ich habe mich auf eine Stelle beworben. Erst ein paar Wochen nach dem Ende der Ausschreibungsfrist erhielt ich eine standardisierte Absage mit dem Hinweis, man habe sich für eine andere Person entschieden. Noch am gleichen Tag wurde die Stelle jedoch erneut veröffentlicht. In der Absage war direkt ein Link zur Seite mit den aktuellen Stellenanzeigen enthalten, sodass man sofort sehen konnte, dass der genannte Absagegrund wohl nicht der Wahrheit entspricht. Das wirkt auf mich unehrlich und respektlos.
Wenn man einen Bewerber nicht will, kann man das auch offen sagen. Eine standardisierte Absage ohne Inhalt, gefolgt von einer sofortigen Neuveröffentlichung, zeigt leider, wie wenig Wertschätzung Bewerber hier erfahren.
Ich glaube kaum, dass man sich so ein Verhalten in Zeiten des Fachkräftemangels leisten kann. Nicht nur, dass sich Personen, die so behandelt werden, mit Sicherheit nicht erneut bei der WWU bewerben, sie werden auch allen, die sie kennen, davon dringend abraten.
Im Gespräch wurde fallengelassen, dass die Ausschreibung der Stelle fehlerhaft sei und eigentlich eine Person mit einem Profil gesucht werde, dass von dem der Professur abweiche. Verantwortlich sei die Personalabteilung, man habe es dort reklamiert. Fraglos hätte man das dann auf dem entsprechenden Branchenportal auch noch abändern können oder mindestens die BewerberInnen darüber informieren können. Beides wurde unterlassen. Ich hätte mich so gesehen nicht beworben, Fahrtkostenerstattung gab es nicht. Ansonsten: der Ton des Gesprächsführenden war trotz dieses Umstands flapsig bis geringschätzig, während die anwesenden Kolleginnen sich Mühe gaben, dieses Benehmen zu kaschieren. Die Stelle an sich war auch noch nicht fix. Mit dem vorangegangenen Bewerber hatte es einen hörbaren Streit gegeben. Aus besagter Personalabteilung war niemand anwesend. Ein halbwegs transparenter Wettbewerb war nicht gegeben.
Mit mehreren Jahren Berufserfahrung UND einem sehr guten Masterabschluss...wurde ich ernsthaft nach meinem Abiturzeugnis und meinen Leistungskursen gefragt. Sowas vielleicht dann auch nicht mehr machen.
Auf meinen Leistungskursen wurde rumgeritten. Und, ob ich "bei einer Exceltabelle eine Summe ausrechnen kann" (denn dafür braucht man besser Mathe LK!). War ein bizarres Interview, aber immerhin eine lustige Geschichte die man Freunden bei einem Bier erzählen kann.
Ich denke, dass der Arbeitsmarkt nicht so gut gefüllt ist, dass ihr euch so eine Verschmähung potenzieller Mitarbeiter leisten könntet. Aber vielleicht irre ich mich auch. Persönlich habe ich bereits einen anderen Job angenommen. Sehe es aber als Minimum an Respekt, eine Absage rauszusenden.
Es gehört meiner Ansicht nach zu einem Minimum an Respekt gegenüber Menschen, die daran interessiert sind, hier zu arbeiten, auf eine Bewerbung wenigstens in irgendeiner Form zu reagieren. Nichts ist verachtender und geringschätzender, als eine motivierte Bewerbung einfach zu ignorieren und sich nicht einmal die Mühe zu machen, ihren Eingang zu bestätigen.
So verdient kununu Geld.