10 von 88 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
10 Werkstudent:innen bei Universität Potsdam haben den Arbeitgeber im Durchschnitt mit 4,1 von 5 Punkten bewertet.
Ihr Unternehmen?
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10 Werkstudent:innen bei Universität Potsdam haben den Arbeitgeber im Durchschnitt mit 4,1 von 5 Punkten bewertet.
Es war immer angenehm. Man fühlte sich gerade als Werkstudent/in wertgeschätzt.
Rundum positiv
Hatte einen besonderen Stellenwert.
Es handelt such und den Mindestlohn, könnte erwas höher sein!
War ganz besonders- gerade mit den anderen WHK‘s habe ich über den Job hinausgehende Freundschaften geschlossen.
War einfach ubd ohne Hierachien.
War immer aufgeschlossen!
Angenehm
Die Kommunikation verlief ohne Probleme, vieles eurde digital sowie in Person besprochen. Es wurde immer wert auf eine gewaltfreie gemeinsame Kommunikation gelegt.
Es wurde großen Wert auf ein diverses Team gelegt.
Gerade die Recherche hat großen Spaß gemacht.
Flexibilität , Inhalte spannend
Weit weg
Mehr Struktur, bessere Absprachen
- Home-Office
- Karrieremöglichkeiten
- Förderung der Eigeninitiative
- Team Kommunikation
- Geringerer Respekt vor studentischen Hilfskräften
- Kleines Gehalt und viel Verantwortung
- Schrecklicher technischer Support
- Schlechte Kommunikation mit der Personalabteilung
- Schwache Professionalität in persönlichen und rechtlichen Fragen
Der miserable Umgang mit studentischen Beschäftigten. Siehe dazu auch den Text hier unter "Gehalt/Sozialleistungen".
Die Spitze des Eisbergs waren Arbeitszeitkürzungen (=Lohnkürzung) als Kollektivstrafe gegen studentische Beschäftigte als Reaktion der Uni auf eine Niederlage vor dem Arbeitsgericht gegen eine studentische Beschäftigte, die erfolgreich eine Lohnnachzahlung aufgrund Unterbezahlung erreichen konnte.
Den fragwürdigen Umgang mit studentischen Beschäftigten überdenken.
Konkret: Abgeschlossene Berufsausbildungen anerkennen und Anpassung der Bedingungen in den (befristeten!) Arbeitsverträgen an die von Tarifbeschäftigten mit ordentlichen Regelungen bezüglich Lohn, Jahressonderzahlung und Urlaub.
Auch sollte mal über die Anschaffung eines anständigen Arbeitszeiterfassungssystems nachgedacht werden.
Leider oft mehr Schein als sein. Es sind durchaus Verbesserungen im Gange, aber die Realität hinkt den öffentlich verlautbarten Ansprüchen stark hinterher.
Eine Abgeschlossene Berufsausbildung bei studentischen Beschäftigten wird nicht anerkannt von dort erworbene Fähigkeiten hingegen werden natürlich gern in Anspruch genommen. Die Bezahlung entspricht dann in etwa der Lohnuntergrenze bei Leiharbeitern. Jahressonderzahlungen sind auch nur "echten" Tarifbeschäftigten vorbehalten.
Das einzige was einen dort halten könnte.
Ich habe schon in vielen Firmen gearbeitet, aber noch nie war die Arbeitsatmosphäre so großartig wie hier!
Für Werkstudenten ein Traum! Auf den Vorrang meines Studiums wurde immer Rücksicht genommen. Arbeitszeiten sind flexibel und in Notfällen ist natürlich auch ausnahmsweise Homeoffice möglich.
Möglichkeiten zur Weiterbildung sind vorhanden, müssen jedoch teilweise selbst erfragt werden.
Tarifvertrag mit festen Zahlen zu Urlaub, Vergütung, etc. für Werkstudenten. Kann man überall einsehen.
Mehr ist immer nett, aber ist ja hier kein Wunschkonzert.
Eigentlich super, allerdings lässt sich der Präsident lustigerweise vom Bahnhof (ca. 12 min zu Fuß) lieber vom Fahrer abholen als selbst zu gehen. Naja...Prestige - wer kann, der kann
Die besten Kollegen, die ich je hatte - ehrlich, freundlich und sehr hilfsbereit!
Auf Probleme und Schwierigkeiten wurde relative schnell reagiert.
Gute alte Technik. Bei Problemen wird der IT Bereich angerufen, der sich schnell kümmert.
...war super. Dank Teamsitzungen wusste jeder über die Arbeit (To Dos, Ziele, Erfolge, etc.) der Anderen Bescheid.
In meiner Abteilung arbeiteten fast nur Frauen. Betrachtet man jedoch die Verteilung bei den Profs, sieht es da schon anders aus.
Allerdings verfügt die Uni über Gleichstellungsbeauftragte, die fleißig an den Bewerbungsgesprächen teilnehmen und sich für die Gleichberechtigung einsetzen.
Vielfältige und abwechslungsreiche Aufgaben, die meinen Interessen entsprachen.
Niemand macht einem Stress, komm ich heut nicht komm ich morgen, für Studenten wirklich super gechillt
Kein richtiger Arbeitsplatz
Mehr Arbeitsplätze mit Raum, Computer, Schreibtisch
Ein bisschen Arbeutserfahrung für die Zeit nach dem Studium ist das einzige, was einem neben der menschlichen Erfahrung später etwas für die Karriere nutzt.
Öffentlicher Dienst eben
Mit etwas Glück hat man einen Schreibtisch, mit mehr Glück einen Raum.
Kleine Fakultät (WiWi). Die Profs sind immer hilfsbereit. Nette location.
Zu viele Studenten in den Übungen/Tutorien. Arbeitsaufwand sehr hoch.
Weniger Studenten in die Veranstaltungen zulassen.
So verdient kununu Geld.