60 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
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60 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,9 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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60 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,9 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Flexibilität
Konflikte in Team
Mehr Aufenthaltsqualität schaffen
Könnte super sein…
Na ja…
Viel Arbeit, aber man kann es sich einteilen
Sehr gut, gibt aber auch Sackkassen
Top
Könnte überall besser sein
Funktioniert selektiv gut
Ist kein Problem
differiert sehr
Sind enorm flexibel
Mit den meisten Personen gut, hier und da hakt es
Wir dran gearbeitet
Ja, sehr
Gehalt und Aufstiegsmöglichkeiten
Urlaub wird ignoriert, anrufe kommen trotzdem
Ist nicht gerne an der Uni gesehen
Mitarbeiter werden möglichst niedrig eingruppiert
Unterschiedlich
Durchschnittlich
Eher schwach
Abwechslungsreich
Meist super!
Gleitzeit
Das Team war sehr nett, man konnte sich nicht beschweren.
Man muss zwischen verschiedenen Campus (Arbeitsort) hin- und herfahren.
Das hängt wirklich davon ab, in welche Richtung Sie arbeiten.
Selbst bei 50 % Position kann das Leben gesichert werden.
Als Ausländerin hatte ich das Gefühl, dass sich alle um mich kümmerten. Mein Chef ist nett, die Putzfrau hat mein Büro immer sehr sauber gehalten und der Hausmeister hilft mir ständig.
Ich habe das Gefühl, dass ich mich beweisen muss, um mir den Respekt zu verdienen.
Ich habe in einem echten Schloss (Unteres Schloss) gearbeitet. Das war das größte Büro, das ich je hatte, und ich fühle mich, als wäre ich ein Teil davon.
Ich bin weiblich, jung und asiatisch. Aber ich habe selten das Gefühl, anders behandelt zu werden. Einige Kollegen aus anderen Abteilungen haben während der Corona-Zeit wirklich schlechte Witze gemacht. Aber meine Kollegen haben mich verteidigt und die rassistischen Witze kritisiert.
Das hängt vom Thema ab, das Sie erforschen, und von Ihren Master-Studierenden.
Arbeiten mit Wertschätzung. In meiner Arbeitsgruppe/Fakultät wird sehr darauf geachtet, dass Nachwuchswissenschaftler:innen Entwicklungsmöglichkeiten erhalten.
Auf Augenhöhe und respektvoller Umgang miteinander.
Home Office teilweise (aber nicht überall) möglich, Parkplätze in meinem Fall direkt vor der Tür, Mensa ganz gut, Ansprechpartner für jedes Problem auf der Homepage recht gut zu finden
Leider bin ich in der Teilzeitfalle gefangen und eine Aufstockung mit einer zweiten Stelle oder einer Erhöhung des Stundenumfangs ist seit Jahren nicht möglich. Zum Teil habe ich natürlich Verständnis dafür, dass überall Budgetzwang herrscht und die Abteilungen finanziell schlecht ausgestattet sind, weshalb eine Stundenaufstockung schwer zu realisieren ist. Allerdings haben teilzeitbeschäftigte Arbeitnehmer, die auf Vollzeit aufstocken möchten und sich deshalb auf eine geeignete zweite Stelle bewerben, kaum eine Chance, obwohl diese laut dem TzBfG bei gleicher Eignung zu bevorzugen sind. Ich erlebe immer wieder - auch bei Kollegen in dieser Situation - dass externe Bewerber bevorzugt werden. Besonders Mütter sind hiervon betroffen und ich glaube so langsam, das hat System. Mir wurde von meinem Vorgesetzten und mehreren anderen Personen mitgeteilt, man könne sich eine Vollzeitstelle bei einer Mutter mit kleinen Kindern nicht vorstellen. Dies wurde mir gesagt, obwohl ich immer alle Aufgaben sehr gut erfülle, was sich auch in meinen Arbeitszeugnissen zeigt. Ich fehle so gut wie nie wegen der Kinder, weil ich privat gut organisiert bin. Trotzdem ist man als berufstätige Mutter hier permanent unter Rechtfertigungszwang. Ich habe das Gefühl, im Jahr 1955 zu leben, wo ich mich als Mutter für meine Berufstätigkeit rechtfertigen und regelrecht darum betteln muss. Ich weiß nicht, woher diese Mütterfeindlichkeit kommt und ob dies evtl. woanders genauso oder schlimmer ist; ich denke, es hängt mit dem sehr traditionellen, christlich-geprägten Siegerland zusammen, wo Mütter oft noch zu Hause sind.
Es sollte im Fall von Teilzeitstellen möglich sein, irgendwann auf Vollzeit zu gehen. Unfreiwillige Teilzeit ist nichts anderes als prekäre Beschäftigung und führt in die Altersarmut! Hier versagt die Uni. Um das zu erreichen, sollten interne Bewerber bei Stellenbesetzungen bevorzugt werden. Es werden immer mehr Externe angestellt, während jahrelange Interne auf Teilzeit festsitzen oder gehen dürfen. Damit verschenkt die Uni viel Wissen, was das Chaos an einigen Stellen bestens erklärt.
Ältere Kollegen können sich hier nicht beschweren.
Gleich null.
Nichts
Alles. Schlechte Bezahlung, unkollegiales Verhalten von Kollegen und Vorgesetzten, richtig schlechte Arbeitsatmosphäre, keine Weiterentwicklung, schlechtes Image etc.
Langjährige Vorgesetzten durch neue erfahrene und vor allem externe Führungskräfte ersetzen.
Die negativen Schwingungen sind deutlich zu spüren, ich ging jedes Mal mit Bauchschmerzen zur Arbeit.
Viele (unbezahlte) Überstunden sind gerne gesehen.
Karriere nur mit einem Hochschulabschluss möglich. Arbeitserfahrungen zählen nicht.
Tarifgebunden.
Nichts davon! Neid und Missgunst werden groß geschrieben. Es wird sehr oft heimlich beim Vorgesetzten verpetzt und negative Gerüchte über Kollegen verbreitet.
Unterirdisch. Inkompetenter Vorgesetzter versucht nach außen hin den verständnisvollen zu spielen, hat in Wirklichkeit keine Ahnung von den Tätigkeiten seiner Mitarbeiter in der eigenen Abteilung und lässt diese alles alleine bestimmen was zum Chaos führt.
Informationen werden bewusst nicht weitergegeben, um selber davon profitieren zu können.
Gibt es nicht. Wer sich gut beim Chef einschleimen kann, der wird bevorzugt und beschützt trotz mangelnder Leistung.
Wiederkehrende Aufgaben, keine Abwechslung, starre Struktur.
Ehrlichere und transparente Kommunikation
Das direkte kollegiale Umfeld ist super, die meisten Angestellten in der Verwaltung sind ebenfalls sehr hilfsbereit und lösungsorientiert.
Die Reputation der Uni ist leider nur mittelmäßig. Meiner Meinung nach aber ungerechtfertigt.
Während Corona und der Energiekrise hätte die Kommunikation etwas besser und ehrlicher sein können. Vor allem das angebliche Energiesparen indem man Mitarbeiter nach Hause geschickt hat war sehr nervig. Auch warum wie viel an welchen Fakultäten gespart wird bleibt unklar.
Flexibilität, Home Office,
Das andauernde Beweisen, dass man es Wert ist, da beschäftigt zu sein.
Weniger Fluktuation bei den Führungsebenen
IT mal IT lassen-es ist keine Forschungseinrichtung
Je Nach Team ist die Atmosphäre echt Gut.
Es kann aber auch schief gehen.
Es ist halt viel zu tun.
War mal gut, verliert leider an Ruf
Geht aber mit sehr viel Aufwand verbunden.
Ganz nach dem Niveau, bleibe so wie du bist, so müssen wir nicht mehr zahlen.
Öffentlicher Dienst halt, nur das man gerne auf die untere Gehaltstufe gedrückt wird.
Besteht in einigen Teams
Die Arbeit ist unfair verteilt, der eine arbeitet kaum, während andere nur Überstunden berstunden machen um den soll zu erfüllen.
Kommunikation muss noch geübt werden
Flexible Arbeitszeiten und eine zentrale Lage.
Schlechte Bezahlung und schlechte Verwaltung.
Es würde schon reichen wenn die Vorgesetzten und die Verwaltung einfach ihren Job machen bzw. bei Problemen zu erreichen wären,
Die Mensa ist ausgezeichnet.
Die Vorgesetzten haben oft selber keine Ahnung, was Sie machen und brauchen Werkstudenten, um nicht auf zu laufen. In der Sekunde, wo sie tatsächlich etwas anleiten oder für Ihre Arbeitskräfte eintreten müssen, sind sie nicht mehr zu erreichen.
Die Büros sind ordentlich und sauber. Jedoch sind die Arbeitscomputer veraltet.
Keiner ist zuständig und jeder versucht die Arbeit von sich wegzuschieben. Die Leute, mit denen man täglich zusammen arbeitet sind gut zu erreichen. Jedoch habe ich selbst Monate nachdem ich fort war, noch Einladungen für Teammeetings bekommen.
Das Gehalt orientiert sich am Mindestlohn. Wenn die Verwaltung misst baut, darf man sehr lange auf sein Gehalt warten. Es lohnt sich an der Stelle einen Rechtsbeistand zu konsultieren und sich an das Ministerium zu wenden. Wenn man nicht aufpasst, wird hier versucht, das Gesetz zu beugen.
Die Büros sind ordentlich und sauber. Jedoch sind die Arbeitscomputer veraltet.
So verdient kununu Geld.