192 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
192 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,5 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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192 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,5 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Die Offenheit im Umgang, der kollegiale und freundschaftliche Ton
Eigentlich nichts
Nicht viel
Bestens
Die Universität zu Köln ist seit neuestem eine Exellenz Uni, was natürlich das allgemeine Bild davon nur pusht
Besser geht es nicht. Man kann sich selber einteilen wie man seine Stunden abarbeitet, ob man mal ins Homeoffice wechseln möchte. Falls es einem mal nicht gut geht, kann man einfach von zuhause arbeiten und muss sich nicht zwingend krank melden. Man hat genug Zeit für das Privatleben
Aufstiegsschancen dadurch, dass man bereits im Öffentlichen Dienst arbeitet und einmal im Uni-Umfeld ist, wo man eigentlich ja immer in verschiedene Abteilungen wechseln kann
Bezahlung nach Tarif im öffentlichen Dienst, aber sehr fair mit dem Umgang bzgl. einer Erhöhung des Gehalts wenn man in der Zwischenzeit einen Abschluss erbringt oder wenn man mehr Aufgaben übernimmt. Zudem jedes Jahr Weihnachtsgeld oder Inflationsausgleich
Alles super
Das beste Team, was man sich vorstellen kann. Auch in schwierigen Zeiten wird aufeinander Acht gegeben, man wird immer eher dazu aufgerufen die Arbeit kurz niederzulegen und zu schauen, wie es einem mental geht. Es wird immer betont, dass die Arbeit zweitrangig ist und das eigene Wohlbefinden Vorrang hat. Zudem sind alle sehr locker. Es gibt keinen Dresscode und einfach auch dadurch dass man sich an der Uni aufhält ist das allgemeine Gefühl miteinander sehr jung und locker. Sehr schätzenswert.
Alles super
Auf Augenhöhe, es gibt zwar eine Hierarchie, von der spürt man im Arbeitsalltag aber nicht zwingend was. Lässt immer mit sich reden, hat immer ein offenes Ohr
Tolle Arbeitsumgebung auf dem Uni Campus, wodurch man immer das Gefühl hat noch weiter zu studieren, aber eben ohne den Unialltagsstress. Man kann weiterhin Pause auf dem Campus machen, aus den Kantinen und Mensen für sehr günstig Speisen.
Benstens
Ebenfalls alles super
Es wird nie langweilig, da man immer herausgefordert wird, gefragt wird ob man andere Sachen übernehmen will. Wenn es einem jedoch zu viel wird, gibt es immer Offenheit dem gegenüber und man kann auch Arbeit wieder abgeben, ohne Probleme.
freundlicher Umgang untereinander
Das Image ist vielleicht hier und da etwas einge staubt
durch Gleitzeit ist auch Work Life Balance gegeben
die Uni bietet gute Karriere beziehungsweise Weiterbildungsmöglichkeiten für Ihre mitarbeitenden
im öffentlichen Dienst ist das Gehalt transparent. Das finde ich gut.
die Uni setzt sich für soziale Projekte ein
Fast alle Kollegen und Kolleginnen gehen sehr wertschätzend miteinander um
sehr freundlich und offen
die Büros könnten schöner sein, aber ich habe auch schon ganz anders gearbeitet
die Kommunikation ist gut und häufig
Ich empfinde das Arbeitsumfeld als gleichberechtigt
Hier ist noch Luft nach oben
Flexibilität bei der Zeiteinteilung, Homeoffice-Möglichkeiten oder ein verständnisvoller Umgang mit privaten Verpflichtungen, ein krisensicherer Arbeitsplatz, viele tolle Kollegen.
siehe Verbesserungsvorschläge
Transparente Kommunikation: Klare Entscheidungswege und transparente Unternehmensziele, um Vertrauen aufzubauen und regelmäßige Wertschätzung der eigenen Arbeit.
Ein faires und leistungsgerechtes Gehalt.
Mittelmäßig: ein Umfeld, das weder herausragend gut noch toxisch ist. Die Stimmung ist meist von professioneller Distanz, fehlendem Enthusiasmus, Dienst nach Vorschrift und einer Kommunikation geprägt, die sich auf das Nötigste beschränkt. Es fehlt an echtem Teamgeist und gegenseitiger Unterstützung.
Außenwirkung und Realität passen zwar nicht ganz zusammen, aber nach wie vor genießt die Universität zu Köln sicher einen guten Ruf als Arbeitgeber. Auf einem Zeugnis wäre es wohl ein "stets bemüht" - aber verbesserungswürdig.
Familie, Freizeit und Arbeit lassen sich wirklich gut miteinader vereinbaren.
In der Verwaltung an den Instituten nicht vorhanden.
Das Gehalt ist inzwischen so meilenweit entfernt von vergleichbaren Jobs in der freien Wirtschaft. Als Alleinverdiener oder Alleinerziehender wäre der Job bei dem Gehalt schlicht nicht möglich.
Ein guter Kollegenzusammenhalt ist oft wichtiger als das Gehalt selbst und der entscheidende Faktor für Spaß an der Arbeit. Ein starkes Team fängt schwierige Phasen auf und sorgt für deutlich weniger Stress. Leider steht dem oft der Kleinkrieg der oberen Zehntausend im Weg.
Zum Teil leider ohne Worte - Hierarchie pur, das weiß man, wo man hingehört!
Gute Arbeitsbedingungen zeichnen sich durch fairen Lohn, flexible Arbeitszeiten, Sicherheit, Wertschätzung und Entwicklungsmöglichkeiten aus. Sie fördern die Gesundheit und erlauben es, Beruf und Privatleben gut zu vereinbaren, daher leider nur zum Teil erfüllt.
Um den Austausch zwischen Kollegen zu verbessern, sind klare Strukturen, feste Regeln und der Abbau von Barrieren entscheidend, das fehlt.
Im Bereich Verwaltung leider nicht ausbaufähig.
Den Kaffee, und die Arbeitskollegen
Einen Teil der Vorgesetzten. Das sich sämtliche Aufgaben und Prozesse ewig in die Länge ziehen, zB.über 2 und 7 Jahre.
Sein eigenes Personal sinnvoll fortzubilden. Und Mittarbeiter zu schätzen die den Laden am laufen halten.
Arbeitskollegen sehr nett und Kllegial. Aber die Vorgesetzten der Letzte naja.
Kollegen die mehr pause machen als zu arbeiten, werden von den Vorgesetzten gefühlt bevorzugt behandelt.
Wurde mir Jahrelang versprochen immer wieder verschoben, bis angeblich kein Geld mehr da war. Was sich aber anders herausgestellt hat.
Alles Top
Falschaussagen und falsche Versprechungen
Ich hätte mir für meine Aufgaben Teilweise das passende Werkzeug gewünscht, aber "es fehlt ja das Geld"
Wissenschaftszeitvertragsgesetz macht Familienplanung unmöglich
Die Arbeitszeiten sind relativ flexibel. Das Gehalt wird immer pünktlich gezahlt. Homeoffice ist teilweise möglich.
Mitgliedschaft in Gewerkschaften fördern oder zumindest einem nicht das Gefühl vermitteln, dass dies unerwünscht ist. Auch mehr Fortbildungen und Bildungsurlaub explizit fördern. Einführung eines Jobtickets.
Außerdem würde ich empfehlen, Diversität zu fördern und die Angestellten in Bezug auf Rassismu zu schulen!
Von meiner direkten Vorgesetzten wurde mir gesagt, die Abteilungsleiterin sei nicht begeistert, wenn man Bildungsurlaub beantragen möchte. Mir wurde eher deutlich gemacht, es sei bei so viel Arbeit nicht angemessen und den anderen Kolleg*innen fair gegenüber, Bildungsurlaub zu beantragen. Ebenso wurde mir ein Sprachkurs nicht genehmigt. Wahrscheinlich ist das aber nicht in allen Abteilungen der Fall.
Es wurde einem vermittelt, dass die Mitgliedschaft in einer Gewerkschaft nicht erwünscht ist.
BIPoc sind deutlich unterrepräsentiert.
Dinge werden so erledigt, weil "man" das schon immer so gemacht hat, unabhängig dem allgegenwärtigen Verbesserungspotential in allen Etagen und Bereichen. Arbeitszeit wird lieber wohlwissend in unsinnige und nicht fruchtbare Kommunikationsarten investiert, als einmal tatsächlich Hand anzulegen. Dennoch lässt sich tatsächlich noch "Leben" in diesem Organismus erkennen - meldet sich nämlich das Rektorat, zuckt man ganz schnell zusammen. Hierarchien anno 1900.
Der Schein nach Aussen funktioniert.
Befristung, also nicht vorhanden.
Schnellere Prozesse ermöglichen
Kollegen und Kolleginnen sind top
Das Rektorat ist seiner Aufgabe nicht gewachsen.
Weniger auf Exzellenz setzen, mehr auf Inklusion und das Bewusstsein, dass die Universität die Gemeinschaft der Lehrenden und Lernenden darstellt.
Ausgrenzung im sozialen Miteinander und aus relevanten Informationen
Grüppchenbildung, Kollegen die nicht angenommen werden, werden ignoriert und ausgeschlossen. Informationen werden vorenthalten, es wird kein Wert auf soziales Miteinander gelegt, viel Konkurrenzdenken.
Wenig Interesse und Präsenz, keine regelmäßigen Mitarbeitergespräche, keine Informationen zu Zukunftsperspektiven, Ungleichbehandlung im Team
Informationen werden nicht mit dem gesamten Team geteilt
So verdient kununu Geld.