165 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
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165 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,4 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
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165 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,4 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
kompetitives Verhältnis in der Ärzteschaft systemimmanent, hoher Stress-Pegel in nahezu allen Berufsgruppen führt zu gehäuft auftretenden konfrontativen Situationen... Der Arbeitnehmer merkt schnell, dass er eher nicht im Zentrum der Bemühungen des Arbeitgebers steht. Projekte, von denen der Arbeitnehmer profitieren würde, dauern ewig (bspw. Jobrad), durch Bauprojekte gesperrte Parkplätze, die das Anreisen der Beschäftigten erschweren, bleiben geschlossen, es wird auf die Möglichkeit der Anreise mit dem Fahrrad verwiesen, die Fahrtzeiten des ÖPNV lassen leider für viele Schichtmodelle keine Nutzung zu. Und das viel beworbene Personalrestaurant ist immer das erste, was an Nachmittagen, Feiertagen, in den Ferien oder bei Krankheit geschlossen wird - warum soll man auch in einem 24-Stunden-Dienst in einer Klinik ohne eine Kochgelegenheit für die Ärzte ein warmes Essen für die Belegschaft anbieten. Wer an solchen Tagen arbeiten muss, ist eben selber Schuld....
wer in der Stadt sagt, er arbeitet in der Klinik, kommt auf jeden Fall gut weg
opt-out aus dem ohnehin schon katastrophal arbeitnehmerunfreundlichem Tarifvertrag ist die Regel, grenzwertig legaler Umgang mit Arbeitszeitregelungen
Weiterbildungsassistenten werden häufig für beschäftigungsfremde Tätigkeiten missbraucht, viel Arbeit, die durch andere Berufsgruppen erledigt werden könnte, wird auf die Ärzte abgewälzt, was zu zeitlichen Belastungen führt, die die medizinische Weiterbildung ganz ohne Zweifel in ihrer Qualität negativ beeinflusst.
Tariflohn, der tarifvertraglich für Ärzte unter dem in kommunalen Häusern liegenden Arbeitsentgelt liegt, die Abwicklung der Zahlung über das landeseigene Landesamt für Besoldung kann man im besten Fall als komplikationsträchtig bezeichnen, ständig ausbleibende Zulagenzahlungen, Fehlberechnungen, keine festen Ansprechpartner, das Personal der Personalabteilung kann Abrechnungsunterlagen des LBV nicht einsehen, hier entsteht viel unnötiger Aufwand für den Arbeitnehmer, der wirklich jede Gehaltsabrechnung penibel kontrollieren muss.
vordergründig viele Projekte, die Vielfalt und Klimaneutralität als strategische Unternehmensziele untermauern sollen, beim genaueren Hinsehen findet alles dort seine Grenze, wo die Umsetzung Mühe macht oder Geld kostet, kann also im besten Fall als halbherzig bezeichnet werden
soweit im kompetitiven Verhältnis möglich ganz gut
stark abteilungsabhängig, aber insgesamt schon eher Fordern statt Fördern
denkmalgeschütztes Gebäude mit oft allenfalls als historisch zu bewertender Bausubstanz, weit hinter den zeitgemäßen technischen Möglichkeiten liegende Digitalisierung, furchtbar bürokratische Abläufe, insgesamt wenig Bereitschaft zu Veränderung auf nahezu allen Ebenen des Unternehmens
schwierige Kommunikation seitens der Leitung der Klinik, abteilungsabhängig kann das ein bisschen abgefangen werden, aber wichtige Informationen erfährt man grundsätzlich aus der Tagespresse und nicht über offizielle Kanäle für die Belegschaft
gutes Spektrum an universitärer Medizin
Top
Intern wird größtenteils positiv über die Uniklinik geredet, das externe Bild ist leider sehr negativ
Wenn’s mal länger wird, wird das fair gehandhabt
Wenig bis keine Chancen, nur für ausgewählte Personen
Geregelt nach TV-L daher teilweise weniger Spielraum
Die Uniklinik RWTH Aachen handelt sehr umweltbewusst
Geht besser
.
Top
Teils veraltete Technik, typisch für den öD
Untereinander teils bröckelig
Gleichstellungsbeauftragte sorgt für Einhaltung des AGG
Top
Ein besserer Umgang der Pflegedirektion mit dem hauseigenen Nachwuchs.
Subvention der Kantine für Azubis.
Leider stark Stations-/Teamabhängig
Waren immer gut geregelt.
Kompetente und freundliche Lehrkräfte
Der Wechsel in der Pflegedirektion war eine Katastrophe für Auszubildende.
Gehalt kommt regelmäßig
zu viel um es hier nochmal zu schreiben, die Leitung der Abteilung ist ungeeignet für ihre Aufgaben, einfach Mal schauen wieviel er publiziert und forscht und die Abteilung auf den Stand der Zeit (Technik) bringt, um es vorwegzunehmen: garnicht bzw. unzureichend
Mal anfangen der Realität ins Auge zu sehen , den Leuten akzeptable Arbeitsbedingungen bieten in der Krankenversorgung.
Empfehlung: Austausch der Führungsebene
Viele Stationen und Betten sind geschlossen wegen Personalmangel, Personalmangel gibt es nicht grundlos, Sanierungen sind schon sehr lange geplant, Pflegeetagensanierung wurde beispielsweise beendet nach einem Bauabschnitt, mehr Schein als Sein meiner Meinung nach, Glanz der 80er Jahre, der Wahrheit möchte man in diesem Unternehmen nicht ins Auge blicken (= meine Meinung wie diese gesamte Bewertung liebes HR Team), unliebsame Meinungen werden sehr ungern gehört (um es freundlich zu sagen); Urlaubswünsche werden oft nicht berücksichtigt, das Arbeitsklima ist oft nicht gut in der Abteilung, unkollegiales Verhalten an der Tagesordnung, schlechte Stimmung, alle sind sich feindlich gegenüber, ältere Personen bestimmen die Verhältnisse dort, und so sieht dann auch aus. Das ist meine Meinung und die darf ich äußern. Sorry so ist meine Sicht der Dinge und auch die vieler anderer Personen, wer in der Krankenversorgung arbeitet, könnte das verstehen. Vielleicht ist es jetzt besser, wo sie viele Betten geschlossen worden sind, aber damals war es so.
das Image der Abteilung, aber auch des ganzen Hauses ist nicht gut. Meine Bewertung ist jetzt abteilungsspezifisch. Es gilt dort als behäbig und unattraktiv, schlechter als der Durchschnitt. Ich bin froh weg zu sein.
in dieser Abteilung sind Arbeit und Vergütung nicht gerecht verteilt, sehr unsozial, aber auch bedingt durch stark hierarchische Organisation des Gesundheitswesens, keine Wunder, dass es als unattraktiv gilt, inzwischen wurde Station deutlich kleiner gemacht nach Pflegestreik, vielleicht ist es jetzt besser
ja man kann sich weiterbilden. Wobei meine Kursgebühren nicht mal gezahlt worden sind. Alles jedoch nicht zu empfehlen, ich finde die fachspezifische Karriere und Weiterbildung ist dort nicht besonders gut und nicht renommiert (meine Meinung), obwohl man soviel machen könnte. Trotz viel Geld. Die Unterstützung fehlt von oben. Meiner Ansicht nach gibt es viele ältere Personen, die nicht sehr motiviert sind.
Tariflohn, zu wenig Schmerzensgeld, Parkplatz muss man zahlen jeden Tag, sonst Bus oder Fahrrad nehmen
sehr wenig, das ist leider oft so in der Gesundheitsbranche.
Kein guter Zusammenhalt.
sehr selbstgefällig, wenig engagiert und hilfreich, keine hohen Ansprüche an sich oder Mitarbeiter, enttäuschend
Keine Gleitzeit, keine digitale Zeiterfassung, keine Home-Office , optisch wenig ansprechendes Gebäude, energetisch nicht saniert, alles aus dem Baujahr 1984, viel zu viel Teppichboden für eine Krankenhaus (Hygiene?), oft sehr kleine Räume, oft kein Fenster da zum Beispiel in Schwesternzimmer. Finde ich unmenschlich. Und die fragen sich immer warum keine Bewerber.
oft lange keine Rückmeldung, man redet eher übereinander statt miteinander. So sollte es nicht sein.
Gleichberechtigung ist nicht nur Frauensache, insgesamt gehts nach der Nase, nicht nach dem Können, und entsprechend siehts aus
es geht so, von dem Unternehmen moderne IT, von Gebäude sehr altmodisch...vieles nicht in Betrieb (Aufzüge am Eingang oder Transportanlage). Man kann einfach reingehen und sieht es direkt. Es ist ein öffentliches Gebäude.
Man hat einen guten Arbeitsplatz
Unflexibel mit Familie und Beruf
Mehr Homeoffice und Aufstiegsmöglichkeiten anbieten
Verstaubt
Man könnte mehr HO machen
Könnte mehr sein
Papiermesser arbeiten wird mehr und mehr
Sie gehören dazu
Mehr Kommunikation wäre möglich
Gut
Gut
Mehr Angebote sollten gegeben werden
Wirbt mit Vereinbarkeit von Familie und Beruf, verlangt aber von den eigenen Mitarbeitern, dass diese ihr Privatleben und Familienfeste, sowie familiäre Pflichten hinten anstellen
Transparenz, faire Behandlung aller Mitarbeiter, attraktivere Gehälter, Einhalten der vereinbarten Zeiten
Arbeiten ohne Frischluftzufuhr, kein Tageslicht, keine Möglichkeit den Raum zu verlassen
Arbeitszeiten nicht mit Privat- und Familienleben vereinbar, teilweise Arbeit an fast 2-3 Wochenenden im Monat, Urlaubssperre zu Ferienzeiten ohne vorherige Kenntnis, Feiertage, Urlaub wird individuell unterschiedlich bei Mitarbeitern genehmigt und eingetragen ohne Beantragung
Vorgesetzte behandelt Mitarbeiter unterschiedlich und dies wird dann auf die Mitarbeiter im Team übertragen
Vereinbarte vertragliche Arbeitszeiten werden nicht eingehalten und sollen dann teilweise mit 20+ Stunden monatlich ausgeglichen werden, Vorgesetzte behandelt Angestellte nicht sehr menschlich , Anrufe in privater Freizeit und zu unmöglichen Uhrzeiten wegen Kleinkram
Verlangte Arbeitszeiten sind spät, Feiertage und Wochenende ohne Zuschlag. Privatleben ist also nicht möglich.
Kommunikation von oben herab, angesprochene Verbesserungsvorschläge werden ignoriert
Abzüglich Parkgebühren arbeitet man unter Mindestlohn als SHK
Täglich gleiche Arbeit: Aufbauen, abbauen, basteln, putzen, Kinder beaufsichtigen
Pünktliche Zahlung des Gehalts. Meist pünktlich Feierabend.
Keine Führung, kein gutes Gehalt, keine Work Life Balance, Parken selbst für Mitarbeiter kostenpflichtig.
Faires Gehalt, Schulungen für Führungskräfte, wie man Personal führt. Vielleicht etwas mehr Infos an die Arbeitnehmer bzgl. Ansprechpartnern bei Problemen mit den Vorgesetzten und Unter-/Überforderung.
Führungskräfte gibt es dort nicht
Jeder der im Klinikum arbeitet, hat die gleiche Einstellung. Selten ist jemand dort zufrieden. Selbst wo man jetzt nicht mehr dort arbeitet, hört man immer wieder dass es immer noch die gleichen Probleme gibt.
HO gibt es dort nicht, trotz reiner Büroarbeit. Angeblich „aufgrund von Datenschutz“. Wofür man bei der Einstellung 150 Seiten ausfüllen muss.
Die engsten Kolleginnen halten zusammen, es gibt jedoch in der jeder Abteilung immer schwarze Schafe.
Ältere Kollegen werden eingestellt, langdienende Kollegen werden nicht wertgeschätzt.
Vorgesetzte sind keine Vorgesetzten, Probleme werden konstant ignoriert trotz mehrfachen Ansprechen. Lassen lieber die besten gehen, als die Probleme zu lösen.
Keine höhenverstellbaren Tische, dafür muss man sich erstmal ein Attest bei einem Arzt besorgen. Büro ohne Fenster zum Teil, frische Luft Fehlanzeige. Technik wird getauscht, wenn sie defekt ist.
Es kann im Endeffekt jeder machen was er möchte, es interessiert niemanden. Kommunikation gibt es nur untereinander gegeneinander.
Zu wenig Gehalt für die Aufgaben die man bewältigen muss, Gehalt kam immer pünktlich.
Kommt auf die Aufgaben an, teils teils.
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Auf viel mehr Respekt und Wertschätzung setzen
Gute flexible Arbeitszeiten, gute Unterstützung bei Problemen oder anderen Situationen (Schwangerschaft etc)
Viele Vorgesetze nicht geeignet. Keine Einsicht und verbissenes Beharren auf ihre eigentlich nicht vorhandene Autorität.
Und die Tatsache das man als Angestellter TROTZDEM JEDEN TAG FÜR DEN PARKPLATZ BEZAHLEN MUSS
Viel getratsche und Beschwerden hinter den Kulissen
Viele gar keine Führungserfahrung. Viele auch langjährige Vorgesetze haben noch nie eine Weiterbildung in dem Bereich gemacht
Digitalisierung läuft schleppend
So verdient kununu Geld.