139 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
139 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,3 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
139 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,3 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Eher stressig. Es wird viel Druck gemacht.
Gehen nicht auf Bedürfnisse und Sorgen der Angestellten ein.
Leider werden Entscheidungen aus der Führungsebene nicht an die Abteilungen kommuniziert
Jeder Mitarbeiter ist am Lernprozessen jedes einzelnen beteiligt
Das Leute nicht ernsgenommen werden
Auf Kollegen eingehen und sie nicht mit ner ampel vergleichen das ist diskriminiert
Sehr gute Weiterbildungsmöglichkeiten
Schlechtes Image und Nachhaltigkeit, keine vorhandenen Parkplätze für Mitarbeiter , 70€ mtl. Für Parkhaus
Die jährliche Blutentnahme für Mitarbeiter wieder einführen
Es gab immer jemanden mit dem man reden kann.
Die Stimmung im Krankenhaus und das elendige Getratsche. Höchst unprofessionell.
Seine langjährigen Mitarbeiter, eine Ausbildung gewähren lassen
Es gibt so manche Krähen.
Es gab den besten Chef
Gibt es nicht
Faire und pünktliche Bezahlung
Mündliche Zusagen sind unzuverlässig und werden nicht eingehalten. Kommunikation ist eher schlecht
Führungskräfte und leitendes Personal sollte besser geschult und regelmäßig auf Eignung überprüft werden
Es gibt den einen oder anderen guten Menschen, der deine Hilfe wirklich zu schätzen weiß.
Die Mühlen mahlen sehr sehr langsam.
Bitte nicht nochmal die tausende Projektgruppe sondern Taten sprechen lassen.
Mit einer hohen Fluktuationsrate in dem Bereich, warum wird das nicht hinterfragt ?
Der Bereich muss dringend umstrukturiert werden.
Zu Ihren Diensten...
Alle ist schön, solange alle "Regeln" der beiden Obrigkeiten befolgt werden
Homeoffice ist nicht gewehrt weil Datenschutz bewahrt werden muss, aber die Chefetage ist natürlich davon ausgenommen und darf zu jeder Zeit gehen. Gleitzeit ist mit grosser Pflichtanwesenheit nicht wirklich aus zu üben.
Jeder kämpft für sich
Kritikunfähig, unkollegal, immer zeit zum "lästern", und wer krank wird, Kinder bekommt wird als missachtet
Alte Materialien, Rechner langsam und umständlich. Zimmer überhitzt. Büroausstattung nur auf betteln
Es gibt ein grosses Team, allerdings wird man untereinander so ausgespielt, dass das Misstrauen untereinander nur noch wächst
Miteinander gibt es nur sehr unregelmäßig zu Dienstbesprechungen in denen man seine Meinung auch nicht mitteilen darf.
Geehrt wird der, der sich anpasst und den Mund hält
Gehalt war ok, hat aber nicht geholfen über die anderen Sachen hinweg zu sehen
Kennt man in diesem Bereich nicht
Meine Arbeit in der Kodierung war natürlich super vielfältig und hat mir in meinem Bereich super Spaß gemacht. Nur die Umstände haben die Arbeit unnötig erschwert.
Grundsätzlich nehme ich ein faires und konstruktives Miteinander wahr (vereinzelte Ausnahmen gibt es wie überall)
Der Job ist stressig und entspricht nicht dem Klischee des öffentlichen Dienstes… es gibt immer viel zu tun und es sind oft Überstunden erforderlich. Dennoch wird Rücksicht auf Urlaubsplanung und persönliche Belange genommen.
Grundsätzlich ok. Aufgrund tariflicher Rahmenbedingungen wenig Möglichkeiten der monetären Wertschätzung/Förderung von High Performern. Tarifgehalt wird für alle gleich gezahlt, unabhängig von der Leistung.
In meinem Bereich TOP!
Es ist ein großes Haus, da ist es erfahrungsgemäß herausfordernd, dass sich alle Mitarbeitenden „abgeholt“ fühlen, aber es wird viel und niederschwellig versucht und im Großen und Ganzen funktioniert die Kommunikation gut!
Aufgrund der Größe und Komplexität des Hauses sind die Aufgaben sehr abwechslungsreich und interessant.
Der Kollegenzusammenhalt in meiner Abteilung ist sehr gut – ohne die gegenseitige Unterstützung wäre die Arbeit kaum zu schaffen.
Meine direkte Bereichsleitung arbeitet mit uns auf Augenhöhe und zeigt echtes Engagement.
Die Aufgaben selbst sind interessant und abwechslungsreich, fachlich macht mir die Arbeit grundsätzlich Spaß.
Das Klinikum als Universitätsklinik bietet grundsätzlich ein breites medizinisches Spektrum und damit spannende Einblicke.
Deutliche Benachteiligung bestimmter Bereiche (z. B. Funktionsdienst) bei Bezahlung und Wertschätzung.
Arbeitszeiten sind unberechenbar, Überstunden und Dienste weit über der 38,5-Stunden-Woche hinaus.
Arbeitsbedingungen: zu wenig Platz, schlechte Technik (Internet, Computer, Scanner), zu wenige Toiletten, marode Pausenräume.
Fehlende Familienfreundlichkeit – kurzfristige Dienstplanänderungen machen private Planung fast unmöglich.
Kaum echte Wertschätzung für Mitarbeitende, die direkt am Patienten arbeiten.
Immer mehr Management-Posten, die Kosten verursachen, während beim Personal gespart wird.
Beschwerden werden nicht ernst genommen, oft heißt es sinngemäß „dann gehen Sie doch woanders hin“.
Große Diskrepanz zwischen dem positiven Image nach außen und der Realität im Arbeitsalltag.
Faire Bezahlung: Tarifangleichung für den Funktionsdienst, volle Anerkennung von 24-Stunden-Diensten und eine Vergütung, die der tatsächlichen Arbeitsleistung entspricht.
Arbeitszeiten realistisch gestalten: Mehr Planbarkeit, weniger kurzfristige Änderungen und echte Familienfreundlichkeit.
Bessere Arbeitsbedingungen: Mehr Platz in den Arbeitsbereichen, funktionierende Technik (Computer, Internet, Scanner), ausreichend Toiletten und angemessene Pausenräume.
Wertschätzung zeigen: Mehr Respekt gegenüber dem Personal, das direkt an den Patienten arbeitet.
Nachhaltige Personalpolitik: Mehr Personal einstellen, das wirklich am Patienten arbeitet, statt immer mehr Manager-Posten zu schaffen, die viel Geld kosten und kaum einen Nutzen bringen.
Transparente Kommunikation: Beschwerden ernst nehmen, Mitarbeitende einbeziehen und Entscheidungen nachvollziehbar machen.
Früher war die Atmosphäre von Kollegialität geprägt, mittlerweile überwiegt Frust. Der Druck ist hoch, Arbeitszeiten sind unregelmäßig und übermäßig lang, und es gibt wenig Wertschätzung durch die Führungsebene. Viele Kolleginnen und Kollegen fühlen sich benachteiligt oder unfair behandelt, insbesondere im Funktionsdienst. Pausenräume, Arbeitsplätze und die technische Ausstattung sind in schlechtem Zustand, was zusätzlich belastet. Insgesamt ist die Stimmung eher angespannt als motivierend.
Nach außen präsentiert sich das Klinikum mit viel Werbung, großen Versprechen und einer glänzenden Fassade. In Bewerbungsgesprächen wird ebenfalls viel zugesagt – flexible Arbeitszeiten, Familienfreundlichkeit, gute Ausstattung –, was in der Realität jedoch kaum eingehalten wird. Die Diskrepanz zwischen Außenwirkung und tatsächlichem Arbeitsalltag ist groß. Unter den Mitarbeitenden selbst ist das Image dementsprechend schlecht.
Work-Life-Balance? Was ist das? Offiziell haben wir eine 38,5-Stunden-Woche, tatsächlich arbeiten wir durch Dienste, Überstunden und ständige Flexibilität oft deutlich mehr – teilweise 10 bis 12 Stunden am Tag. Familienfreundlichkeit wird zwar nach außen großgeschrieben, in der Realität spielt sie keine Rolle. Dienstpläne ändern sich kurzfristig, und Rücksicht auf private Verpflichtungen gibt es kaum.
Karriere- und Weiterbildungsmöglichkeiten sind begrenzt und stark abhängig von der jeweiligen Abteilung und Führungskraft. In manchen Bereichen gibt es Chancen, sich weiterzuentwickeln, in anderen werden Anfragen nach Fort- oder Weiterbildungen eher ausgebremst oder gar nicht unterstützt. Einheitliche Konzepte oder eine klare Förderung fehlen. Oft wird Weiterbildung zwar nach außen betont, in der Praxis aber kaum ermöglicht.
Im Vergleich zu anderen Kliniken sind Gehalt und Sozialleistungen unattraktiv. Besonders der Funktionsdienst ist deutlich benachteiligt, da der Tarif hier nicht an den Pflegedienst angeglichen wurde – obwohl dies in vielen anderen Häusern längst üblich ist.
Selbst das Universitätsklinikum in Magdeburg zahlt in diesem Bereich besser als Halle. Auch umliegende Krankenhäuser im Fachbereich vergüten spürbar höher.
Hinzu kommt, dass bei 24-Stunden-Diensten nur 60 % der Zeit anerkannt werden. Das ist in keiner Weise wertschätzend gegenüber der tatsächlichen Arbeit und Belastung.
Die Bezahlung steht insgesamt in keinem Verhältnis zu den geleisteten Stunden, die durch Dienste, Überstunden und lange Schichten oft weit über der offiziellen Arbeitszeit liegen. Sozialleistungen sind kaum nennenswert, und echte Wertschätzung durch faire Vergütung fehlt.
Ein ausgeprägtes Umwelt- oder Sozialbewusstsein ist kaum erkennbar. Nachhaltigkeit spielt im Arbeitsalltag praktisch keine Rolle, und auch soziale Verantwortung gegenüber den Mitarbeitenden wird eher klein geschrieben. Statt faire Bedingungen zu schaffen, steht meist der Sparkurs im Vordergrund. Maßnahmen, die tatsächlich Umwelt oder Personal entlasten würden, sind nicht spürbar vorhanden.
In meiner Abteilung ist der Zusammenhalt sehr gut. Die Kolleginnen und Kollegen unterstützen sich gegenseitig, helfen einander im Alltag und fangen vieles von dem auf, was durch schlechte Organisation und mangelnde Wertschätzung von oben fehlt. Ohne diesen Rückhalt wäre die Arbeit kaum zu bewältigen. Abteilungsübergreifend ist der Zusammenhalt allerdings nicht immer so stark ausgeprägt.
In meiner Abteilung ist der Umgang mit älteren Kolleginnen und Kollegen sehr gut – respektvoll, kollegial und unterstützend. Das liegt allerdings vor allem an meiner direkten Bereichsleitung: Sie arbeitet wirklich mit uns zusammen und lässt ihre Position nicht „von oben heraushängen“. Damit habe ich großes Glück, denn in anderen Bereichen sieht es deutlich schlechter aus. Dort fehlt es oft an Wertschätzung, und ältere Mitarbeiter werden eher als Belastung denn als Erfahrungsträger gesehen.
Das Verhältnis zu den unmittelbaren Vorgesetzten im Bereich ist sehr gut – sie sind ansprechbar, fair und bemühen sich um Lösungen. Leider verschlechtert sich das Bild deutlich, je höher die Führungsebene angesiedelt ist. Dort fehlt es an Interesse und Wertschätzung, Beschwerden werden ignoriert und es entsteht der Eindruck, dass Probleme „nach oben“ gar nicht mehr ankommen oder bewusst ausgeblendet werden.
Die Arbeitsbedingungen sind insgesamt schwierig. Es gibt kaum Platz, um die Materialien aus dem eigenen Bereich ordentlich unterzubringen. Pausenräume sind in schlechtem Zustand, und Toiletten sind zu wenige vorhanden, sodass man teilweise sogar anstehen muss.
Auch technisch ist das Klinikum mangelhaft ausgestattet: Das Internet ist instabil, die Computer sind sehr alt und stürzen regelmäßig ab. Neu eingeführte Scanner funktionieren nicht zuverlässig.
Hinzu kommen die schlechten Parkmöglichkeiten – entweder tief in die Tasche greifen oder mehrere Kilometer Fußweg in Kauf nehmen. All das zusammen sorgt dafür, dass die Rahmenbedingungen den Arbeitsalltag deutlich erschweren.
Die Kommunikation ist überwiegend einseitig und wenig transparent. Entscheidungen werden oft „von oben“ getroffen, ohne die betroffenen Teams einzubeziehen. Rückmeldungen oder Kritik verpuffen, da sie kaum ernst genommen werden. Beschwerden werden nicht gehört – häufig heißt es nur sinngemäß, man könne ja woanders hingehen, wenn es einem nicht passt. Wichtige Informationen kommen oft zu spät oder gar nicht, stattdessen läuft vieles über den Flurfunk schneller als über offizielle Kanäle.
Grundsätzlich arbeiten im Klinikum Menschen aus ganz unterschiedlichen Bereichen und Hintergründen zusammen. Vielfalt ist also vorhanden, wird aber nicht aktiv gefördert. Entscheidungen der Klinikleitung tragen nicht dazu bei, ein modernes, offenes Arbeitsumfeld zu schaffen – stattdessen steht meist der Sparkurs im Vordergrund.
Die Aufgaben an sich sind interessant und abwechslungsreich, und ich arbeite eigentlich gern in meinem Bereich. Leider werden die positiven Aspekte der Arbeit durch die schlechten Rahmenbedingungen überschattet: mangelhafte Organisation, Überlastung, fehlende Wertschätzung und unfaire Behandlung in bestimmten Bereichen. Dadurch geht viel von der ursprünglichen Motivation verloren.
Faires Arbeitsumfeld und i. d. R. gutes Vorgesetztenverhalten und interdisziplinäre Zusammenarbeit
Veraltete Geräte, starre Vorgaben für Neubeschaffungen, überbordende Bürokratie, unklare Zuordnungen von Tätigkeiten (Pflegekräfte sind mittlerweile für zu viele „artfremde“ Tätigkeiten zuständig)
Mehr für ältere Kollegen tun, z. B. auf Wunsch des MA keine Nachtschichten mehr, früheres Renteneintrittsalter nach Jahrzehnten im Schichtdienst
So verdient kununu Geld.