159 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
159 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,2 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.


kununu Prüfprozess
159 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,2 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Möglichkeit zu Vorträgen der Universitätsmedizin zu gehen, sowie Verweise auf Veranstaltungen
abhängig von der Vorgesetzten Person
einfache Arbeitsausstattung, einfache Technik ,,auf das Notwendige" begrenzt und leider z.B. kein MS Teams als Kurznachrichtensystem da
durchschnittliches Gehalt
Man verdient gutes Geld
Alles…..
Man ist leider nur eine personalnummer. Jedes Anliegen geht über 100 Schreibtische… keiner weiß von nichts. Schlechte Arbeitsbedingungen und extremer Personalmangel im Haus 93… es interessiert niemanden! Es wird nichts verbessert. Die PDL‘s haben keine Ahnung davon wie man Teams führt bzw. Aufbaut. Es werden neue MA eingestellt die nicht für den Beruf gemacht sind und keine Unterstützung darstellen, darauf hin wird man von den Vorgesetzten nicht ernst genommen.
Arbeitsatmosphäre sind ok nicht so schlecht
Swhr schlechte Kommunikation zwischen Mitarbeiter und Chef
Das ist der Bekanntheitsgrad der Uniklinik Frankfurt. Und potentielle Möglichkeiten...
Keine finanziellen Entlohnung für das , was wir täglich tun .
Absolut kein Benefit, keine Motivation, da keine Entlohnung
Finanzielle Förderung/ Entlohnung für Mitarbeiter, die seit vielen Jahren, ich jetzt 25 Jahre) , hart arbeiten und viele meiner Kollegen* innen auch, das das entlohnt wird und nicht immer wieder alles nur gekürzt wird.
Ich fande teilweise den kollegiale Umgang sehr nett. Ab und zu etwas im Team gemacht aber seit geraumer Zeit ist die Fluktuation so hoch, sodass man sich überhaupt nicht mehr richtig vorstellen und kennenlernen kann, sodass dieser "Zusammenhalt" etwas verloren geht.
Großes Lob geht aber an meinen direkten Vorgesetzten - wenn es ich könnte würde ich alleine wegen ihm bleiben - Er war immer fair, hilfsbereit und hat uns und unserer Arbeit großes Vertrauen geschenkt. Durch ihn bin ich motiviert auf die Arbeit gekommen, aber andere Faktoren haben mit diese Motivation genommen.
Zunächst sind es die kommenden Sparmaßnahmen, welche einem viel Unsicherheit vermittelt. Es werden keine Benefits mehr angeboten, es wird an allen Ecken gesparrt, da sollte man doch wohl man an der obersten Führungsebene anfangen und nicht bei den Pflegekräften etc. welche eh schon dermaßen überfordert sind. Noch mehr Stellen zu streichen anstatt den Führungskräften ihr teures Gehalt zu kürzen ist eine der Maßnahmen welche vermieden werden könnten. Der Umgang mit Frauen ist außerdem auch dermaßen daneben. Von Respekt haben viele ältere Personen nie etwas gehört. Es wird einem schon anfangs die Kompetenz abgeschrieben. Nicht nur Männer, selbst Frauen reden andere junge Frauen schlecht. Ich persönlich habe mich hier als junge Frau schon immer schlecht gefühlt, wäre ich aber en Mann hätte ich bestimmt einen respektvolleren Umgang mitbekommen.
Eigentlich wäre die Arbeitsatmosphäre gut, gäbe es nicht so eine hohe Fluktuation. Plötzlich stehe andere Vorgesetzte vor dir, die dir niemals vorgestellt wurden.
Katastrophal. Keine Möglichkeit ins Home-Office zu gehen, obwohl es die Aufgaben zulassen würden, aber man lässt überhaupt nicht mit sich reden.
Schlechteres Gehalt als in der freien Wirtschaft, da kann man knappe 1000 € im Monat für den gleichen Beruf mehr verdienen
Es gibt ein paar Kollegen die immer wieder über andere herziehen, mit denen möchte man aus Prinzip schon nichts zu tun haben, aber bei der gleichen Pausenzeit ist es schwierig sich aus dem Weg zu gehen
An sich wird sich in der Uniklinik durch die Host GmbH immer um alles schnellstmöglich gekümmert. Da läuft alles super
Die Kommunikation ist wirklich schlecht, besonders in meiner Abteilung wird viel mehr auf einander rumgehakt als dass sich geholfen wird.
Es war für mich als Frau so schlimm mir anhören zu müssen, dass die älteren Vorgesetzten jungen Frauen bei Vorstellungsgesprächen schon keine Chance geben wollen, weil sie davon ausgehen, dass diese ja eh in den nächsten 1-2 Jahren schwanger werden wollen und es sich nicht lohnen würde diese dann einzuarbeiten ( Selbst eine Mutter hat das gesagt !?!)
Der Aufgabenbereich ist super interessant und wären es nicht die Umstände wäre ich auch gerne geblieben
Das Arbeitsklima und Organisation sind gut und strukturiert.
Nicht.
Ich bin noch nicht lange genug im Unternehmen, um Verbesserungvorschläge zu machen
Die Arbeitsatmosphäre in der Uniklinik ist sehr positiv, geprägt von respektvollem Umgang, guter Teamarbeit und gegenseitiger Unterstützung im Arbeitsalltag.
Gut
Die W-L-B ist ausgezeichnet
Nach Tarifvertrag.Gut.
Der Umweltschutz wird am Arbeitsplatz ernst genommen
Gut
Respektvoll und wertschätzend
Respektvoll, unterstützend und klar.
Gut und sicher
Klar, respektvoll und fördert eine gute Zusammenarbeit im Team.
Gleichberechtigung wird hier gewährleistet
Die Arbeit umfasst interessante Aufgaben, die abwechslungsreich und lehrreich sind.
Flexibel Feierabend machen
Steht alles in der Bewertung
Transparente Budgets und Weiterentwicklungspläne einführen. Führungsebenen einmal austauschen.
Wie bei der Titanic: am Anfang gut, mittlerweile ein sinkendes Schiff Feeling
Titanic
Außer super starre Homeoffice Regelungen ganz in Ordnung
Keine Budgets, keine Weiterbildungen, keine Strategie
Gehalt ist okey dank der verdi
Mülltrennung könnte intensiver betrieben werden
Nett, aber da enden auch schon häufig die Kompetenzen
Stets bemüht
Hierarchische Strukturen mit bedingter Verantwortungsübernahme auf Leitungsebene und zum Teil bestrafendem Verhalten seitens der Leitung bei Fehlern
Veraltete Technik, nicht trinkbares Leitungswasser aufgrund alter Leitungen, kaum Materialien, mit denen man Arbeiten kann
Pünktlich geht es in den Feierabend
Fehlende Bereitschaft für das Hinterfragen der eignen Prozesse
Sich klare Ziele setzen und von anderen Branchen und Industrien lernen
Top
Gut; wenn du Politiker werden willst
Man fühlt sich wie ein Zeitreisender
Jeder für sich
Öffentlicher Dienst halt
Viele Möglichkeiten für selbstbestimmtes Arbeiten.
Vorgesetzten - Mitarbeiter - Verhältnis ist nicht gut.
Methoden der modernen Mitarbeiterführung in die Forschung integrieren, z.B. Mitarbeiterzufriedenheitsbefragung, Schulungen für Vorgesetzte mit Personalverantwortung.
Forschungstätigkeiten an Universitäten sind leider immer geprägt von einem hohen Maß an Arbeit.
Keine wirkliche Mülltrennung. Wasser wird auch nicht gespart. Lichter ausschalten wenn niemand mehr da ist häufig Fehlanzeige.
Leider oft sehr unprofessionell, jedoch auch gleichzeitig familiär.
Es wird viel nicht kommuniziert. Gerade wenn es um Prozesse mit der HR geht, oder der höchsten Führungsebene, bekommt man z.T. nur sehr mangelhafte Informationen.
Gleichberechtigung tatsächlich mal in die andere Richtung umgedreht. Frauen werden eher bevorzugt.
So verdient kununu Geld.