71 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
71 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,7 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
71 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,7 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
das der Wechsel einem leicht gemacht wird.
Das die Mitarbeiter keinen Wert mehr haben.
Den Mitarbeitern vertrauen anstatt Homeoffice zu verbieten!
0 Sterne Könnte ich weniger geben
Keine Wertschätzung mehr!
Lasst andere das machen! Die Geschäftsführung bekommt die Note 5 ! Sorry ihr seid die falschen- ihr könnt das nicht!
Mobbing der Personalabteilung! So was glaubst du nicht!
Mobbing!
Seit der COO weg ist, ist es dort unterirdisch schlecht geworden
3 Kollegen konntest was fragen, der Rest ist nicht in Worte zu fassen
Die Fortbildungen von YouCampus.
Der Betreuungsschlüssel ist unterirdisch.
Die Kinder werden nur irgendwie betreut.
Weder bedürfnis- oder bildungsorientiert.
Wenig Wertschätzung für die Mitarbeiter.
Mehr Mitarbeiter, die qualifiziert und motiviert sind. Augen auf bei der Wahl der Mitarbeiter. Es wird nicht bedürfnisorientiert gearbeitet, weil die Sozialisierung der Mitarbeiter aus dem Ausland eine andere ist und die Überforderung ist auch beim Thema Kinderschutz deutlich zu spüren. Die wenigen Guten, die da sind können leider wenig ausrichten und kündigen schnell.
Es wird leider wenig auf die MA geschaut. Die Leitung hat auch keine Chance etwas zu ändern und arbeitet voll mit. Kollegen sind überarbeitet und nicht motiviert. Die Arbeit bleibt an den wenigen hängen, die anwesend sind.
Kein guter Ruf bei Eltern und Mitarbeitern.
Oft Überstunden, um die Krankheiten der Kollegen auszugleichen.
Es gibt den YouCampus, der viele Fortbildungen anbietet. Sehr gut!!!
Tariferhöhungen werden nicht Zeitgleich mit der Stadt bezahlt oder rückwirkend erstattet.
Da viele Kollegen oft krank sind, gestaltet sich das manchmal schwierig.
Unsere Leitung hat Verständnis für alles und versucht uns zu unterstützen, wo sie kann.
Wir haben eine tolle Leitung. Aber auch sie hat aufgrund der schlimmen Arbeitsbedingungen gekündigt.
Es gibt eine Regionalleitung, die wenig emphatisch oder wertschätzend mit den Mitarbeitern umgeht. Wir haben sie selten gesehen. Und wenn, dann hat sie sich kaum für die Belange der Mitarbeiter interessiert.
Wie schon beschrieben…
Es gibt keine Zeit, Kleinteams oder Großteams zu machen. Dadurch können keine Absprachen getroffen werden und jeder macht irgendwie irgendwas. Der Wille ist da aber es scheitert an der Anzahl der anwesenden Mitarbeiter. In der Verwaltung sind alle nett und tun ihr Bestes, aber auch dort sind viele überarbeitet und es passieren oft Fehler. Die Eltern lassen ihren Unmut darüber an den Erziehern aus.
Bei uns im Haus besteht kaum Hierarchie. Alle werden gleich behandelt.
Leider ist keine Projektbezogene Arbeit mit den Kindern möglich. Nur Betreuung und jeden Tag das Selbe. Überleben…
Sehr flexibler Arbeitgeber.
Super innerhalb der Abteilung.
Bin sehr zufrieden.
Okay, geht aber noch besser.
Ja!
Meine Team-Kolleginnen :) Das gegenseitige Helfen und unterstützen egal ob im Beruf oder auch mal im Privaten.
Das unkompliziert mal früher gehen können, wenn etwas ist.
Versprechen werden nicht gehalten. Verspätete oder gar keine Kommunikation.
Solange sich keiner für die Kununu-Bewertungen interessiert. Die Aufschreie der Mitarbeiter ignoriert werden und alle Ideen abgelehnt werden, wird sich auch nichts ändern. Daher mein Apell: Hört doch endlich zu, setzt euch zusammen in der Verwaltung und nehmt das ganze ernst.
Mal gibt es gute und mal schlechte Tage. In der Gruppe ist es super. Wir verstehen uns (natürlich ist nicht jeder Tag Sonne) und helfen uns gegenseitig. Leider erfahren wir häufig unnötigen Druck von oben oder manchmal leichte Anfeindungen von anderen Gruppen.
naja... wie man sieht sehr schlecht
Hier muss ich sagen, war es NIE ein Problem, wenn ich mal früher gehen muss oder musste. Einfach kurz absprechen und alles ist gut.
Es gibt tatsächlich Fortbildungsmöglichkeiten und das finde ich super! Nur eben nicht für mich. Vielleicht ändert sich das noch, da das UCampus ja erst noch weiter wachsen muss. Die Idee finde ich auf jeden Fall gut.
Auch wird man unterstützt, wenn man sich weiterbilden möchte und eine Fachkraft werden will.
Da ich keine Weiterbildung gemacht habe, kann ich jedoch nicht mehr dazu sagen. Beobachten, das wird bestimmt noch sehr gut.
Ist ok...
Auf dem Papier vielleicht... das war früher sicherlich anders, aber durch Kürzung des Budgets bleibt das alles auf der Strecke.
Wie bereits geschrieben, in meiner Gruppe top... aber überall gibt es so eine oder zwei Personen ;)
Sehe hier absolut keinen Unterschied von jung und nicht mehr ganz so jung
Es ist ja alles nett gemeint. Aber als Führungskraft nicht wirklich zu führen und Mitarbeiter im Regen stehen zu lassen ist halt einfach nicht sonderlich gut. Nicht hilfreich ist auch alles von sich weg zu deligieren, auch das, was nicht deligierbar ist. Stimmungsschwankungen sind halt auch so eine persönliche Sache. Entweder man kommt damit klar, oder eben nicht. Fairerweise ist aber auch kein Mensch perfekt.
Chronische Unterbesetztheit in ALLEN Abteilungen. Kitas sowie Verwaltung.
Das ist ein oft erwähnter und leider sehr zutreffender Punkt. Oftmals werden Stimmen laut, auch in der Verwaltung. Aber passieren tut nichts. Entweder aus Ignoranz (Mitarbeiter sind ja nur ein großer Kostenpunkt und notwendiges Übel) oder Geldmangel. Entscheidungsfreudig ist niemand und wenn, dann oft zu spät und ohne Kommunikation. Es wäre so einfach eine ehrliche und frühzeitige Information an alle Mitarbeiter zu geben, statt uns hinzuhalten und dann kurz vor knapp schlechte Nachrichten auszuspucken.
Je tiefer der Kopf im Hinterteil, desto besser wird man behandelt...
Klar sind meine Aufgaben interessant und machen mir auch genau deswegen Spaß. Das Problem ist nur, ich habe keine Zeit mich um alle Aufgaben gleichwertig zu widmen. Chronisch unterbesetzt zu sein macht jede Motivation auf interessante Aufgaben kaputt.
Die Zusammenarbeit mit einigen Personen aus der Verwaltung. Die Einsicht, dass nicht alles gut läuft und den Willen es zu verbessern.
Wie einige höhergestellte Personen mit den Mitarbeiter*innen umgehen. Da fehlt es bei manchen an Respekt gegenüber anderen Menschen, ganz egal welche Stellung sie haben.
Einzelne Mitarbeiter*innen welche gute Arbwit leisten oder zusätzliche Arbeit leisten über einen längeren Zeitraum sollten dementsprechend entlohnt werden. Z.B. durch Einmalige Bonuszahlungen oder ähnliches.
Kommt auf das jeweilige Team an. In meinem Team herrscht eine sehr gute Arbeitsatmosphäre
Durch schwierige Situationen durch den Wegfall der MFF sind viele Mitarbeiter*innen wie auch Eltern unzufrieden gewesen, deshalb ist das Image gesunken
Hier kann der Träger nichts dafür, das liegt einfach am Beruf.
Man steht früh auf, gibt all seine Kraft bei der arbeit und kommt völlig erschöpft und übermüdet nach Hause.
Viel Zeit und ernergie für das Privatleben bleibt da nicht.
Wie gesagt; liegt nicht am Träger, das bringt der Beruf mit sich.
Jährliches Budget für Weiterbildungen und Fortbildungen
Interne Schulungen, hier finde ich die Themenauswahl nicht so interessant aber man kann auch Externe Schulungen machen.
Angelehnt an TVÖD und Zulagen sowie jährliche Sonderzahlungen. Also wie sonst überall auch.
Bei Umzug nach München gibt es die Möglichkeit für einen gewissen Zeitraum in Mitarbeiter WGs zu kommen wenn man noch keine eigene Wohnung hat.
Wird nach außen kommuniziert aber nicht in allen Bereichen umgesetzt. Hier fehlen oft aber auch die Rahmenbedingungen.
Hier ist Luft nach oben.
Wie bei der Arbeitsatmosphäre, jeh nach Team. Auch hier in meinem Team sehr gut!
Da kommt es auf die jeweilige Person an. Deshalb kann ich hier nicht viel zu sagen.
Kommt auf das Haus an. Manche Häuser sind neu haben wundervolle Rahmenbedingungen, manche Häuser sind alt und haben weniger gute Rahmenbedingungen, was die Arbeit erschwert.
Die aktuelle Situation mit Kindermangel und gleichzeitigen Personalausfällen durch Krankheit erschwert zusätzlich die Arbeit.
Es wird gesagt die Kommunikation von Verwaltung zu den Häusern sei super Transparent allerdings kommen oft Dinge nicht in allen Häusern an oder Themen werden nicht mit allen Beteiligten Personen besprochen. Man erfährt oft Sachen über andere Personen durch Zufall.
Es entwickelt sich zum besseren, aber hier ist noch viel Luft nach oben.
Die aktuelle Situation lässt gerade nur wenig Raum um sich mit Interessanten Projekten oder ähnlichem zu beschäftigen aber grundsätzlich wäre es möglich.
Das ich nicht mehr dort arbeite.
Bis auf die Kolleg*Innen, alles was ich in den Fragen oben kritisiert habe.
Solange die Geschäftsführung nicht wechselt, wird sich nichts verbessern.
Nur Schein nach Außen
Mittlerweile sehr schlecht, wenn nicht von Mitarbeitenden gute Bewertungen veröffentlicht würden
Durch chronischen Personalmangel sehr schlecht
Schulungen meist nur durch interne Mitarbeiter*Innen
Früher nach TVöD, jetzt wahrscheinlich weniger, da privat und keine ausgelasteten Kitas
Darüber wird nur für‘s Marketing geredet aber null umgesetzt
Unter den Kolleg*Innen ist es durchaus kollegial
Ist mir nichts schlechtes bekannt
Hätte ich am liebsten keinen Stern vergeben, absolut katastrophal
Es gibt ein paar neue sehr schöne Häuser aber auch super alte und abgewohnte, wo nichts investiert wird
Katastrophal
Dafür muss man selbst sorgen
Aufgabenfeld wie in jeder Kita
viele tolle Kollegen und Kolleginnen
siehe alle anderen Kommentare über diesen Arbeitgeber
die für den operativen Teil verantwortliche "Führungskraft" ersetzen durch jemanden, der aus der Branche kommt, den Träger nicht noch mehr kaputt macht und den man als vertrauenswürdig ansehen kann.
Die HR grundlegend erneuern und als wirkliche HR aufstellen. Die gesamte Abteilung ist bereits kaputt gemacht worden durch 1 Person.
Ansonsten wieder diejenigen in den Fokus stellen, die den Träger auch wirklich tragen. Das sind nicht die zahlenden Eltern, das sind die Mitarbeiter und Mitarbeiterinnen...
ich schließe mich dem vorherigen Kommentar absolut an
wer UC denn überhaupt kennt, der schüttelt mittlerweile nur den Kopf. Wurde dafür nicht vor knapp 1 Jahr jemand eingestellt, der sich darum kümmern sollte? Stattdessen wird alles schlimmer und der damalige Glaube in und an UC geht immer mehr verloren.
je nachdem welche Einrichtung und welche s.g. operativen Manager mitmischen
die geben reihenweise auf
Es sehnen sich viele den durch einen internen Machtkampf vergraulten Regionaldirektor wieder zurück. Er war stets präsent, hatte als Einziger Verständnis und hatte viele Ambitionen, etwas zum Guten zu verändern. Aber wie im vorherigen Artikel beschrieben, werden die guten Mitarbeiter klein gehalten um das Ego einiger weniger zu bedienen. Und seit der neu geschaffenen Stelle des COO wird ALLES schlechter. Seine Einstellung war eine große Fehlentscheidung, wie auch ihm die Entscheidung zu überlassen, den Regionaldirektor zu vergraulen und letztendlich zu entlassen.
wer gehen kann, der geht
seitdem der damalige Regionaldirektor dem internen Machtkampf mit dem CEO unterlag wird alles gefühlt noch schlimmer.
auch hier stimme ich dem vorherigen Beitrag voll zu
wie gesagt, werden die falschen Kollegen gefördert und die, welche der Verwaltung "gefährlich" werden könnten, weil sie das Missmanagement und die Unfähigkeit der s.g. Vorgesetzten zum Vorschein bringen würden, klein gehalten oder gar entlassen. Interne gute Mitarbeiter werden eher kritisch betrachtet. Die Frage stellt sich, warum dies so ist und wer in der oberen Etage Angst vor guter Leistung hat? Der CEO, der COO, HRTeamleitung, der Vorstand etc..
man macht seinen Job. Nicht mehr und nicht weniger
Seit dem Austritt der UC-Familie ist der Druck auf die MA in den Einrichtungen massiv gestiegen.
1. Die Eltern erwarten mehr Leistung der KollegInnen im Gruppendienst, da sie ja nun Beiträge für die Betreuung bezahlen.
2. Zudem wird vom Träger ein großer Druck in den Einrichtungen aufgebaut, den Eltern mehr zu bieten.
Was jedoch irgendwie vergessen wurde: Vor Ort in den Einrichtungen sind die Arbeitsbedingungen schlechter geworden (weniger MA durch Kündigungen und Versetzungen) und mehr herausfordernde Kinder, bei aber gleichbleibender Bezahlung und immer größer werdendem Druck.
Wo leistet UC bitte etwas an einer besseren Leistung für die Eltern? Ich finde den Gedanken von Kunstpädagogen für die einzelnen Einrichtungen super. Unsere Kinder haben die Angebote geliebt und waren stets begeistert dabei, jedoch wurde unsere Kunstpädagogin versetzt, da in einer Einrichtung Personalmangel herrscht und sie dort helfen muss.
Schade, dass UC auf diesem Weg viele sehr kompetente und tolle KollegInnen vergrault, weil man einfach immer mehr Druck bekommt.
Es gibt viele Verbesserungsvorschläge, die man denke ich auch aus meiner Bewertung lesen kann. Mein erster und wohl größter Verbesserungsvorschlag ist allerdings, nicht nur leere Worte und Floskeln zu verlieren, sondern endlich etwas für das Wohlbefinden der MA in den Einrichtungen zu tun. Geht mal wirklich in die Einrichtungen, besucht die Teams und hört euch an, was sie zu sagen haben. Ich habe mir hier einen Großteil der Bewertungen und die vor kurzem hinzugefügten "Antworten" durchgelesen. Und dies zeigt einen Punkt, den wohl viele andere MA auch so empfinden: Es wird stets von Wertschätzung und Dankbarkeit gesprochen und auch davon, dass Kritik versucht wir umzusetzen oder aber auch, wie wichtig die Arbeit in den Einrichtungen ist... nun davon ist nichts zu spüren. Stes werden alle Dinge nur gekürzt, Weihnachtsgeld verschoben, KollegInnen versetzt, ... aber wo wird etwas für uns getan?
Hängt wie bei vielen Trägern dieser Branche stark von der einzelnen Einrichtung ab. Ich habe "Glück" mit den KollegInnen in meiner Einrichtung. Aber die Stimmung wir immer gedrückter durch viele Entscheidungen und Vorgaben durch den Träger und Vorgesetzte. Auch die Verschiebung des Weihnachtsgeldes und unvorhersehbare Versetzungen von MA aus allen Einrichtungen führt zu gedrückter Stimmung und dem Gefühl der Hilflosigkeit. Definitiv kein wertschätzender Umgang der Vorgesetzten mit den Mitarbeitern.
Flache Hierarchien zeichnen sich nämlich nicht nur dadurch aus, dass man mit jedem "per du" ist.
Die Öffnungszeiten der Einrichtungen sind von 7.30 - 17.00 Uhr. Leider vermisse ich hier eine Kürzung der Öffnungszeiten beispielsweise am Freitag (generell - viele andere Träger haben am Freitag nur verkürzt geöffnet) oder auch eine Kürzung der Betreuungszeiten am Faschingsdienstag- was auch bei vielen anderen Trägern gemacht wird.
Auch finde ich es schade, dass bei einer Vollzeit-Woche auch erwartet wird, 40h im Gruppendiesnt zu arbeiten. Bei vielen anderen Trägern sind beispielsweise die Teamsitzungen in der Arbeitszeit enthalten und müssen nicht als Überstunden aufgebaut werden. Auch kenne ich eine Regelung, dass eine feste Stundenzahl an Vrobereitungszeit in der Wochenarbeitszeit enthalten ist. Hier wäre dann auch eine Art "Homeoffice" in Absprache mit dem Standortmanagement denkbar. Leider wartet man auf solche "Vergünstigungen" im Arbeitsalltag bei UC vergeblich.
Ein so großer Träger sollte aktiv auf langjährige und kompetente MA zugehen und diese ermuntern bzw fragen, ob sie gerne eine verantwortungsvollere Aufgabe übernehmen wollen. Wieso können beispielsweise Leitungen nicht aus den eigenen Reihen aufgebaut werden, anstatt diese "extern" zu suchen und einzustellen? Wieso gibt es kein Intranet, bei dem die freien Stellen in allen Häusern gezeigt werden, sodass man sich beispielsweise wohnortnäher bewerben kann? Sehr schade, dass ein so großer Träger dies nicht schafft...
Auch dieser Punkt hängt wie bei vielen Trägern dieser Branche stark von der einzelnen Einrichtung ab. Ich habe "Glück" mit den KollegInnen in meiner Einrichtung, jedoch führt eine zunehmende Überforderung des Teams vor ORt auch dazu, dass man weniger Kraft hat, zusammen zu halten und sich gegenseitig zu unterstützen.
Leider wird von "oben" zu wenig mit den Mitarbeitern, die am Kind arbeiten und in den Einrichtungen tätig sind, kommuniziert.
Ich vermisse auch regelmäßige Schreiben und Informationen. Teilweise erhalten Eltern per Mail eine Information (z.B. neue Regelungen für Krankheitsfälle), welche aber an die MAs in den Gruppen nicht gesendet werden. Hierzu erfahren wir diese Infos dann erst, wenn wir von Eltern darauf angesprochen werden. Immer etwas peinlich, wenn man bei der Übergabe dann zugeben muss, dieses Schreiben nicht zu kennen....
Auch vermissen wir seit einiger Zeit die Mitarbeiterumfragen. Ich kann nur vermuten, dass die Wahrheit gescheut wird und niemand hier schwarz auf weiß die Unzufriedenheit der MA sehen möchte.
Zudem wurde eine Weile regelmäßige Informationsschreiben "Löwenpost" an die MAs versendet, diese vermissen wir aber auch.
Sämtliche Mails und Schreiben, die an die KollegInnen gesendet werden enthalten nur leere Versprechungen und Floskeln, dass die Mitarbeitenden so wertgeschätzt werden und man gemeinsam durch die herausfordernden Phasen muss, jedoch stellt sich keinerlei Veränderung ein.
Wo bleiben die Benefits und eine bessere Behandlung aller Angestellten?
Leider wird man unter Tarifniveau bezahlt. UC sagt, sie bezahlen angelehnt an den TVöD.
Allerdings ist hier ein großes Problem. Zum einen wird hier nur das übernommen, was für den Träger günstig ist. Dh wenn man beispielsweise eine bessere/übertarifliche Bezahlung einfordert, wird diese mit den Worten verwhert, dass man alle MA fair behandeln möchte und sich an der TVöD Tabelle orientiert.
Steht im Tarifvertrag allerdings etwas, das den MAn zugute kommen würde, so wird gesagt "wir sind ja nur angelehnt"... diese Rosinenpickerei missfällt mir sehr.
Zudem müssen wir als Vollzeitkräte 40h/Woche arbeiten. Der Tarifvertrag sieht nur eine 39h-Woche vor.
Auch werden Tariferhöhungen uä meist verzögert umgesetzt, da immer erst "geprüft werden muss", inwieweit diese Tarifveränderungen umgesetzt werden können.
Traurig, dass man bei einem privaten Träger um all das kämpfen muss, was bei einem öffentlichen Träger selbstverständlich ist. Eigentlich möchte man von einem privaten Träger erwarten, dass er übertarifliche Bezahlungen ohne jegliche Verhandlungen bietet, allein deshalb, um die besten MA bekommen zu können.
Leider werden kompetente und motivierte MA wenig für "andere" Aufgaben in Betracht gezogen. Ich würde mir wünschen, dass es mehr interne Ausschreibungen gibt, für "interessante Aufgaben": denkbar wäre eine Ausschreibung für Referenten für die Fortbildungen bei "yoUCampus". Wieso können hier nicht die internen Ressourcen genutzt werden? Schade, dass so viele kompetente MA "klein gehalten" werden.
Auch haben die MA die nicht gerade bereits in einer Leitungsposition sind, auch keine Möglichkeit, sich intern auf andere interessante Stellen zu bewerben, da diese nicht intern ausgeschrieben werden.
Nachdem aber die Mitarbeiter im Gruppendienst keinen regelmäßigen Kontakt mit den Vorgesetzten in der HR-Abteilung oder dem operativen Management haben (Bereichsleitungen gibt es ja leider keine mehr), hat man auch keine Chance, seinen Wunsch nach einem kleinen Karriereschritt einmal mit jemand anderem als der Hausleitung zu besprechen.
Die Bezahlung ist in Ordnung.
Wir werden in den Einrichtungen wegen Kindermangel und Personalmangel hin und hergeschoben. Wie es uns oder den Kindern, die ihre Bezugspersonen verlieren, dabei geht, ist ihnen nicht wichtig. Unsere Meinung wird übergangen. Gespräche werden ohne Grund abgesagt.
Der Umgang mit den Mitarbeitern sollte respektvoller von der Führungsetage gestaltet werden. Wir sind nicht nur Zahlen, die hin und her geschoben werden können.
Eigentlich gut aber die Stimmung ist gedrückt wegen der Situation mit der Personalführung.
Der Träger sagt, dass wir nur Holzspielzeug haben und nachhaltig arbeiten sollen, aber es wird kein Geld dafür bereitgestellt. Wir haben viele Spielzeug Spenden von Eltern und Kollegen bekommen, welches dann oft eben Plastik ist.
So verdient kununu Geld.