22 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
22 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,9 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
22 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,9 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Nichts
Alles
Firma schließen lassen
- Freundlicher und meist hilfsbereiter Kollegenkreis
- Einige spannende Aufgabenfelder und Möglichkeiten zum Austausch
- Der Einstieg verlief unkompliziert und offen
- Verantwortung konnte grundsätzlich übernommen werden, wenn man sie wollte
– Angekündigte Aufgaben und Entwicklungsmöglichkeiten wurden später nicht weiterverfolgt
– Aufgaben wurden teilweise kurzfristig umverteilt, ohne vorherige Abstimmung
– Bei anspruchsvolleren Themen fehlte oft die fachliche Begleitung
– Führung wirkt nach außen strukturiert, zeigt sich intern aber wechselhaft und strategisch
– Der Abschluss der Zusammenarbeit war distanziert und wenig wertschätzend
- Ziele und Aufgaben klar definieren und anschließend auch konsequent verfolgen
- Mehr Austausch zwischen Führung und Mitarbeitenden, statt mit kurzfristiger Abwesenheit zu glänzen
- Unterstützung bei komplexeren Themen verbindlicher gestalten
- Entscheidungen transparenter kommunizieren
- Offboarding-Prozesse persönlicher und respektvoller gestalten
- Interne Kultur ebenso ernst nehmen wie äußere Darstellung
den Betriebsrat
Die fehlende Wertschätzung den Mitarbeitenden gegenüber; die Bezahlung in manchen Abteilungen; die Kommunikation; das fehlende Bewusstsein darüber, wie wichtig Journalismus in seiner Objektivität ist, gerade in der heutigen Zeit.
Potenziale fördern; Mitarbeitende wertschätzen; Journalismus als den wichtigen Baustein verstehen, der er ist
Ich fand alles gut. Vom ersten Tag bis zum letzten Tag habe ich mich sehr wohl gefühlt. Verpflegung im Hause ist auch sehr gut.
Ich kann die schlechten Bewertungen nicht ganz nachvollziehen.
Nichts
Ich bin seit Januar, über eine Personalleasing Firma beim Unternehmen im Bereich Personalwesen und ich kann sagen das die Atmosphäre sehr angenehmen ist. Schade das der Einsatz zum Ende März endet.
Was ich in der Abteilung mitbekommen habe ist das alles ok.
Gleitzeit ist vorhanden und wenn man kurzfristig Urlaub braucht wird es irgendwie geregelt. Work-Life-Balance ist gegeben.
Es wird da so einiges dafür Angeboten.
Löhne werde Ordentlich und pünktlich bezahlt. Bei den Sozialleistungen wird kein Unterschied gemacht zwischen Festkraft und Geringfügige Mitarbeiter.
Was ich so mitbekommen habe wird da sehr drauf geachtet.
Ich kann sagen das in der Personalabteilung ein guter Zusammenhalt ist. Wenn Fragen sind versucht jeder zu helfen. Ein Tolles Team mit dem man auch lachen kann
Es wird auf jeden Mitarbeiter Rücksicht genommen.
Ich kann nur sagen das der Personalleiter ganz toll ist. Er geht auf die Mitarbeiter ein und hat immer ein offenes Ohr. Versucht bei jedem Problem zu helfen. Ganz toll. So ein Personalleiter hätte man gerne öfters.
Alles bestens, kann man nicht klagen.
Wurde regelmäßig gepflegt
Es werden alle gleich behandelt. Ich wurde ganz normal wie ein Mitglied der Aschendorffgruppe mit einbezogen.
Abwechslungsreich, Interessant und nie eintönig gewesen.
Die Arbeitsatmosphäre ist angenehm.
Durch die flexible Arbeitszeiteinteilung kann ich Beruf und Privatleben optimal vereinbaren.
Die Kommunikation ist ausbaufähig. Das Problem wurde aber erkannt und es gibt verschiedene Angebote, um sich mit Kolleg/innen sowie der Geschäftsführung auszutauschen.
Man hat am Ende schon das Gefühl, dass der Arbeitgeber Verantwortung für seine Arbeitnehmer übernimmt
Rückständigkeit
alle muss moderner, digitaler, jünger - insgesamt fortschrittlich werden. Die Vorgesetzten müssen dringend lernen, wie heutzutage geführt wird.
hängt natürlich immer von den Vorgesetzten ab, bei mir unangenehm, man will eher keine Meinungen der Mitarbeiter hören
noch immer relativ gut. Aschendorff war vielleicht auch mal ein guter Arbeitgeber in der Vergangenheit. Jetzt ist es aber eher keiner mehr. Dafür hat man sich zu wenig den aktuellen Entwicklungen angepasst
durch Homeoffice (auch wenn das insgesamt eher kritisch gesehen wird im Unternehmen) und flexible Arbeitszeit in Ordnung
kaum Weiterbildungsoptionen, Karriere nur als Ja-Sager
im Vergleich eher nicht gut
das Unternehmen ist politisch "schwarz" bis ins Mark. Sehr CDU-nah und kirchlich-katholisch geprägt. Dementsprechend steht es um das Umwelt-/Sozialbewusstsein. Auch wenn man sich nach außen gerne anders gibt
ist ok, aber nicht gut
schwierig. noch sehr hierarchisch. wenig Vertrauen in Mitarbeiter, es wird viel kritisiert und kontrolliert. Viele Abstimmungsschleifen notwendig. Nicht offen für neue Idee, Verbesserungsvorschläge und modernere Prozesse
sind besser geworden in letzter Zeit
durchaus transparent, aber unstrukturiert
Führungsriege nicht divers, viele "alte weiße Männer"
bei mir in Ordnung
Das Gehalt kam immer pünktlich
Ich finde es nicht so gut dass man in den chefit Taschen keine Ratschläge annimmt-auch wenn Mensch nicht in der Chefetagen sitzen können Sie einen verdammt klugen Kopf haben
Kommt mal ein wenig Füssen wieder auf den Boden-ihr seht doch selber wie schwer es ist gutes Personal zu bekommen-vor dem dass man gute Leute entlässt sollte man vielleicht mal ab und zu den Verstand einschalten
Der Neid untereinander ist schon sehr groß
Durch das Probleme noch ausgetragen werden ist das Image natürlich nicht so gut
Man sollte den Leuten schon genug Luft zum atmen lassen und vielleicht auch mal hinterfragen wenn ein Mitarbeiter nicht so gut drauf ist-alles im Leben hat seinen Grund
Wer gut schmiert der gut fährt
Nur zufriedene Mitarbeiter sind gute Mitarbeiter
Das Sozialbewusstsein ist nicht so ausgeprägt-ob sich das irgendwann ändern wird wage ich zu bezweifeln
Da sind wir wieder beim Punkt Neid und Eifersucht
Das war okay
Immer ehrlich?
Naja die Arbeitsbedingungen waren schon manchmal sehr fragwürdig-wenn man dafür sorgen würde, dass die Menschen in Ruhe arbeiten können können Sie auch mehr leisten
Kommunikation wird in diesem Unternehmen nicht gerade groß geschrieben man muss sich eben immer selber wieder ins Gespräch bringen, am besten durch Leistung
Man muss schon dafür sorgen, dass man gleichberechtigt behandelt wird und nicht immer ja und Amen sagen -das ist sehr anstrengend aber notwendig
Wenn man sein Tätigkeitsfeld ausbaut,dass es interessant wird kann es interessant sein
Immer pünktliche Gehaltszahlung
Wie mit motivierten, qualifizierten und modernen Mitarbeitern umgegangen wird, ist sehr schlecht.
Komplette Führungsebene sofort austauschen!
Schrecklich. Permanenter Druck, unmögliche Zielvorgaben. Kein wertschätzender Umgang mit den Mitarbeitern.
Der berühmte faule Apfel: Nach Außen schöne Fassade, nach innen schimmelt es. Man lebt vom guten Ruf aus alten Zeiten.
Durch bis zu 50% mobiles Arbeiten ok. Negativ: Den massiven Druck lässt man nicht im Unternehmen.
Es gibt keine Weiterbildungsmöglichkeiten oder Karrierechancen. Es sei denn, man ist Ja-Sager, Kopfnicker und spielt das Spiel der Vorgesetzten mit. Arbeitgeberseitig kommt da nichts.
Gehalt: unteres Ende der Branche, im allgemeinen Markt deutlich unterdurchschnittlich
Sozialleistungen: Auch hier nur das absolute Minimum
Umwelt: Man ist stets bemüht.
Sozialbewußtsein: Mehr Schein als Sein nach Außen hin.
Jeder ist sich selbst der Nächste. Je nach Abteilung.
Auch hier -5 Sterne. Verdiente, jahrzehntelang treue Mitarbeiter verschwinden lautlos von Bühne des Unternehmens. Absolut erschreckend wie mit diesen Mitarbeitern umgegangen wird.
Minus 5 Sterne. Ganz, ganz schlimm. Null Wertschätzung, keine Kommunikation seitens der Führungsebene und wenn, dann auch nur das absolut Notwendigste von oben herab, ohne auch nur annährend auf die Belange der Mitarbeitenden einzugehen.
Cliquen- Verwandschaften- und innerbetriebliche Beziehungen sind hier maßgebend.
Von modernen Arbeitsplätzen kann nur bedingt die Rede sein.
Ein Stern ist noch zuviel. Kommunikation findet nicht statt oder nur dann, wenn es gar nicht anders geht. Und dann auch nur mangelhaft bis ungenügend.
Frauen sind in Führungspositionen bei Weitem nicht ausreichend repräsentiert.
Kein Platz für eigene Ideen.
Lohnzahlung, Abrechnung oft fragwürdig, Arbeitsbedingungen, Regenjacken gab es nur für Mitarbeiter die auch gefragt wurden.
ES KOMMEN STÄNDIG NEUE LEUTE, DAS HAT EINFACH SEINE GRÜNDE.
Deutliche verständigungen, ein besserer und Menschlicher Umgang mit Angestellten, schließlich würde ohne die Zusteller nicht eine Zeitung ankommen, das wird oft vergessen.
Es gibt wenige Leute mit den man auf einen Nenner kommt. Trotz das man allein unterwegs ist, herrscht eine drückende Stimmung
Naja grade in der Logistik ist der Ruf oft mies.
Urlaube werden oft verschoben oder gestrichen bzw. mit Tankgutscheinen nach hinten verlagert
Naja vom was will man sich hoch arbeiten?
Vom Zeitungszusteller zum Zeitungszustellermeister?
Mindestlohn und immer irgendwelche Tricksereien im Geld zu sparen auf Kosten der Angestellten.
Naja also was da an Müll anfällt ist kaum zu glauben, mindestens einmal wöchentlich gehen Kubimmeter Zeitung in den Müll.
Es gibt solche und solche, da jeder seiner Arbeit nach geht kann ich das schlecht beurteilen
Schlechter kann es nicht laufen.
Ältere Leute Ü65 die sich zur Rente was dazu verdienen wollen, werden gehetzt... Wenn es länger dauert aufgrund des alters wird man gefragt wo man so lang Kaffee trinkt.
Absolut nicht transperant! Man hat das zu machen was gesagt wird, beugt man sich dagegen vor oder meldet es dem Betriebsrat, hat man sofort verloren
Selbst mit beiden Augen zudrücken kann man hier keine zwei Sterne geben.
Es wird zugestellt mit eigenen Fahrrädern, wenn mal was ersetzt werden muss oder was kaputt geht ist man selbst Schuld.
Die Dienstfahrzeuge welche ich fahren durfte da wechselne Gebiete, sind in einem äußerst bedenklichen Zustand gewesen. Abgefahrene Reifen, Bremsen welche auf Metall reiben etc. Ganz davon abgesehen das die meisten Fahrzeuge Raucher Autos sind und insgesamt sehr verwahrlost aussehen.
Es ist nichts richtig geplant, es werden Mitarbeiter zu zig überstanden überredet, selbst nach der Schicht wird man dauert angerufen. Oft weiß A nicht was B macht.
Das kann ich nicht beurteilen, daher eine überdurchschnittliche Bewertung
Naja Jede Nacht Zeitung auszuteilen ist jetzt nicht sonderlich interessant.
- veraltete Strukturen und wenig Platz für Verbesserungen
- Verbesserungen von jungen Mitarbeitern ernst nehmen
- Schaffung von Transparenz
- Mitarbeiter motivieren, nicht überwachen
Die Stimmung ist von Angst und von mieser Laune geprägt. Auch die Verleger machen Stimmung gegen den Betriebsrat (siehe Vorgesetztenverhalten).
In der Öffentlichkeit besitzt die Tageszeitung (zumindest die Westfälischen Nachrichten) ein tolles Image. Von Geschäftskunden hört man häufig, dass eine übertriebene Überheblichkeit und Arroganz vom Unternehmen ausgeht.
Es gelingt nur, wenn man sich um privat um die eigene Gesundheit in irgendeiner Form kümmert.
Wenn man Bildungsurlaub einreicht, dann wird man schon mit großen Augen angeschaut. Außerdem bekommt man weder Informationen noch Hilfestellung bei solchen Themen und muss sich selber die Informationen beschaffen.
Für eine Vertriebstätigkeit ist der Verdienst zu gering und ist begrenzt. Leider gibt es keinen Firmenwagen im Außendienst, dafür haben aber Führungspersonen einen, obwohl für deren Aufgaben kein KFZ nötig wäre.
Der Zusammenhalt untereinander ist häufig gut, aber auch nur, weil man sich gegenüber den Vorgesetzten nicht einbringen kann.
Langjährige Mitarbeiter werden entlassen, wenn diese unbequem werden oder die eigene Meinung kundtun.
Die Führung im Hause Aschendorff ist stark verbesserungswürdig. Wenn schon der Betriebsrat klagt und auch noch gewinnt, dann kann man sich vorstellen, wie die Führung dort aussieht. Einfach mal googlen..
Es wird versucht die veraltete Technik auszubessern und auf den heutigen Stand zu bringen. Die Arbeitsplätze befinden sich in den meisten Abteilungen in Großraumbüros.
Viele Entscheidungen werden intransparent von oben nach unten gereicht.
Auf Innovationen kann man lange hoffen und der Absprung bzw. die Weiterentwicklung von dem jahrelang gut laufenden Geschäft verpasst. Nun gilt es das noch Vorhandene mit aller Kraft zu retten. Daher sind Druck und Überwachung an der Tagesordnung.
So verdient kununu Geld.