Ihr Unternehmen?
Mitarbeiter:innen-Zufriedenheit
- 2,5Gehalt/Benefits
- 2,7Image
- 2,3Karriere/Weiterbildung
- 2,8Arbeitsatmosphäre
- 2,4Kommunikation
- 3,3Kollegenzusammenhalt
- 3,0Work-Life-Balance
- 2,5Vorgesetztenverhalten
- 3,0Interessante Aufgaben
- 2,5Arbeitsbedingungen
- 2,3Umwelt-/Sozialbewusstsein
- 2,9Gleichberechtigung
- 3,0Umgang mit älteren Kollegen
Seit 2017 haben 22 Mitarbeiter:innen diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,9 bewertet. Dieser Wert ist niedriger als der Durchschnitt der Branche Medien (3,6).
Alle Mitarbeiter:innen-Bewertungen ansehenBenefits
Die folgenden Benefits wurden am häufigsten in den Bewertungen von 22 Mitarbeiter:innen bestätigt.
Parkplatz
Kantine
Betriebliche Altersvorsorge
Flexible Arbeitszeiten
Betriebsarzt
Rabatte
Essenszulage
Homeoffice
Diensthandy
Gute Verkehrsanbindung
Mitarbeiter-Events
Gesundheits-Maßnahmen
Barrierefrei
Internetnutzung
Mitarbeiter-Beteiligung
Coaching
Firmenwagen
Arbeitgeber stellen sich vor
Was Mitarbeitende sagen
Was Mitarbeitende gut finden
- Freundlicher und meist hilfsbereiter Kollegenkreis
- Einige spannende Aufgabenfelder und Möglichkeiten zum Austausch
- Der Einstieg verlief unkompliziert und offen
- Verantwortung konnte grundsätzlich übernommen werden, wenn man sie wollte
den Betriebsrat
Ich fand alles gut. Vom ersten Tag bis zum letzten Tag habe ich mich sehr wohl gefühlt. Verpflegung im Hause ist auch sehr gut.
Ich kann die schlechten Bewertungen nicht ganz nachvollziehen.
Man hat am Ende schon das Gefühl, dass der Arbeitgeber Verantwortung für seine Arbeitnehmer übernimmt
Immer pünktliche Gehaltszahlung
Was Mitarbeitende schlecht finden
Die fehlende Wertschätzung den Mitarbeitenden gegenüber; die Bezahlung in manchen Abteilungen; die Kommunikation; das fehlende Bewusstsein darüber, wie wichtig Journalismus in seiner Objektivität ist, gerade in der heutigen Zeit.
– Angekündigte Aufgaben und Entwicklungsmöglichkeiten wurden später nicht weiterverfolgt
– Aufgaben wurden teilweise kurzfristig umverteilt, ohne vorherige Abstimmung
– Bei anspruchsvolleren Themen fehlte oft die fachliche Begleitung
– Führung wirkt nach außen strukturiert, zeigt sich intern aber wechselhaft und strategisch
– Der Abschluss der Zusammenarbeit war distanziert und wenig wertschätzend
Wie mit motivierten, qualifizierten und modernen Mitarbeitern umgegangen wird, ist sehr schlecht.
Lohnzahlung, Abrechnung oft fragwürdig, Arbeitsbedingungen, Regenjacken gab es nur für Mitarbeiter die auch gefragt wurden.
ES KOMMEN STÄNDIG NEUE LEUTE, DAS HAT EINFACH SEINE GRÜNDE.
Ich finde es nicht so gut dass man in den chefit Taschen keine Ratschläge annimmt-auch wenn Mensch nicht in der Chefetagen sitzen können Sie einen verdammt klugen Kopf haben
Verbesserungsvorschläge
Firma schließen lassen
- Ziele und Aufgaben klar definieren und anschließend auch konsequent verfolgen
- Mehr Austausch zwischen Führung und Mitarbeitenden, statt mit kurzfristiger Abwesenheit zu glänzen
- Unterstützung bei komplexeren Themen verbindlicher gestalten
- Entscheidungen transparenter kommunizieren
- Offboarding-Prozesse persönlicher und respektvoller gestalten
- Interne Kultur ebenso ernst nehmen wie äußere Darstellung
Potenziale fördern; Mitarbeitende wertschätzen; Journalismus als den wichtigen Baustein verstehen, der er ist
Kommt mal ein wenig Füssen wieder auf den Boden-ihr seht doch selber wie schwer es ist gutes Personal zu bekommen-vor dem dass man gute Leute entlässt sollte man vielleicht mal ab und zu den Verstand einschalten
Deutliche verständigungen, ein besserer und Menschlicher Umgang mit Angestellten, schließlich würde ohne die Zusteller nicht eine Zeitung ankommen, das wird oft vergessen.
Bester und schlechtester Faktor
Am besten bewertet: Kollegenzusammenhalt
Der am besten bewertete Faktor von Unternehmensgruppe Aschendorff ist Kollegenzusammenhalt mit 3,3 Punkten (basierend auf 10 Bewertungen).
Ich kann sagen das in der Personalabteilung ein guter Zusammenhalt ist. Wenn Fragen sind versucht jeder zu helfen. Ein Tolles Team mit dem man auch lachen kann
Es gibt solche und solche, da jeder seiner Arbeit nach geht kann ich das schlecht beurteilen
Da sind wir wieder beim Punkt Neid und Eifersucht
ist ok, aber nicht gut
Der Zusammenhalt untereinander ist häufig gut, aber auch nur, weil man sich gegenüber den Vorgesetzten nicht einbringen kann.
Am schlechtesten bewertet: Karriere/Weiterbildung
Der am schlechtesten bewertete Faktor von Unternehmensgruppe Aschendorff ist Karriere/Weiterbildung mit 2,3 Punkten (basierend auf 10 Bewertungen).
Es gibt keine Weiterbildungsmöglichkeiten oder Karrierechancen. Es sei denn, man ist Ja-Sager, Kopfnicker und spielt das Spiel der Vorgesetzten mit. Arbeitgeberseitig kommt da nichts.
kaum Weiterbildungsoptionen, Karriere nur als Ja-Sager
Naja vom was will man sich hoch arbeiten?
Vom Zeitungszusteller zum Zeitungszustellermeister?
Wer gut schmiert der gut fährt
Wenn man Bildungsurlaub einreicht, dann wird man schon mit großen Augen angeschaut. Außerdem bekommt man weder Informationen noch Hilfestellung bei solchen Themen und muss sich selber die Informationen beschaffen.
Fragen zu Bewertungen und Gehältern
- Unternehmensgruppe Aschendorff wird als Arbeitgeber von Mitarbeiter:innen und Bewerber:innen mit durchschnittlich 2,9 von 5 Punkten bewertet. In der Branche Medien schneidet Unternehmensgruppe Aschendorff schlechter ab als der Durchschnitt (3,6 Punkte). Basierend auf den Bewertungen der letzten 2 Jahre würden 40% der Mitarbeiter:innen und Bewerber:innen Unternehmensgruppe Aschendorff als Arbeitgeber weiterempfehlen.
- Anhand von insgesamt 20 Bewertungen schätzen 30% ihr Gehalt und die Benefits als gut oder sehr gut ein.
- Basierend auf Daten aus 43 Kultur-Bewertungen betrachten die Mitarbeiter:innen die Unternehmenskultur bei Unternehmensgruppe Aschendorff als eher traditionell.
Puls
Aktuelle Stimmung
Basierend auf 1 Teilnehmer:in · letzte 4 Wochen
Jobs
- 🤝Führung & Kommunikation
- 📈Strategie & Mentalität
- 🧩Zusammenarbeit & Teamgeist
Gehälter
Unternehmenskultur
Kultur
Kultur
Mitarbeiter:innen nehmen bei diesem Arbeitgeber vor allem diese Faktoren wahr: Mitarbeiter über Richtung im Unklaren lassen und Mitarbeiter kleinhalten.








































