31 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
31 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,2 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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31 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,2 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Flexible Arbeitszeiten, gute Arbeitsplatzausstattung Jobrad.
Kollegen, die vergessen, wie gut es uns geht.
Selbstverantwortete Gleitzeit, Homeoffice möglich.
Einfach mal unnötiges Licht abschalten liegt nicht jedem ;-)
Manchmal ein wenig viel "Tratsch" für meinen Geschmack.
Klare Haltung. Stabiles Wertefundament.
Manchmal fehlt die Übernahme von Verantwortung in unübersichtlichen Situationen. Dann bleibt die Frage: "Ja wer entscheidet denn nun?"
Mehr in die Unternehmenskultur investieren. Stichwort Teamtage, JuSowe-Aktiv
Kommt sicher stark auf den Bereich an. Meine persönlichen Erfahrungen nach 5 Jahren in 2 verschiedenen Abteilungen sind sehr gut, von Offenheit und Transparenz geprägt.
Es waren zwar nur Bürojobs, aber zwei Elternzeiten (je 12 Monate) und Familienleben mit 3 kleinen Kindern waren und sind sehr gut möglich. Homeoffice ist prinzipiell möglich. Das betriebliche Gesundheitsmanagement begünstigen die WLB.
Weiterbildung wurde bei mir immer gefördert. Auch finanziell, wo möglich.
Grundsätzlich gut, aber IT-Strategie muss schritthalten!
Leider etwas reaktiv. Manche Informationen des Vorstands kommen nicht bis ganz "unten" an, bzw. Gründe für die ein oder andere Entscheidung. Hier sollte mehr erklärt werden.
Absolut positiv ist aber die Durchlässigkeit nach oben. Der Vorstand hat immer ein offenes Ohr für Mitarbeiter - egal ob Praktikant oder Führungskraft.
Freundliches Miteinander, ansprechbar Führungskräfte
Gleitzeit ermöglicht gute Flexibilität bei den Arbeitszeiten.
Tarifvertragliche Regelungen
Stehen manchmal unter Strom, sind aber erfahren und ansprechbar.
Wer fragt bekommt auch Antworten.
Das sie immer ein offenes Ohr haben und alles versuchen möglich zu machen.
Keine Sitzmöglichkeiten beim Rauchen im det Pause
Gut
Gut
Geht
Gut
Gut
Sehr gut
Alle super
Sehr gut
Gut
Toll
Gut
Alle werden gleich behandelt
Definitiv
Bessere Mitarbeiterpflege
Sich darüber Gedanken zu machen warum so eine häufige Mitarbeiterflukturation in manchen Betrieben vorherrscht.
Es wird mit zweierlei Maß gemessen. Untereinander helfen ist für manche Mitarbeiter ein Fremdwort.
Nach außen wird mit Werbung und Marketing Strategien alles gut dargestellt. Innerhalb der Einrichtung herrscht große Unzufriedenheit. Mangelhafte Mitarbeiterbindung und Mitarbeiterpflege.
Weiterbildungen sind vorhanden. Karrierechancen werden vorgegaukelt, stehen und fallen mit dem sogenannten ,"Vitamin B".
Pünktliche Auszahlung
Kommt immer auf die Kollegen an.
Grauenhaft, da nur auf persönliche Freundschaften wert gelegt wird. Diese bekommen Sonderrechte, alle anderen Mitarbeiter werden links liegen gelassen. Kein angemessenes Feedback, keine Einarbeitung. Wird man krank, muss man Krankheiten Preis geben. Man wird angehalten mit Infektionskrankheiten auf Arbeit zu kommen.
Eine Einarbeitung für jeden Mitarbeiter wäre vorteilhaft.
Wer sich gut mit dem Vorgesetzen versteht, hat ausreichend Informationen, wer nicht der nicht, der nicht.
Kommt immer auf die
Einrichtung an
Familienfreundlich ist der Träger nur zu ihren Kunden
Kennst du wenn dann ist Karriere möglich aber sonst arbeiten und Klappe halten
Kommt auf die Einrichtung an , sehr viel Vetternwirtschaft und Flasche „ Kollege „
Grauenhaft !!! Außer man kennt einen in höhergestellten Position
Sehr unterschiedlich
Hauptsache Geld einnehmen aber investieren und erneuern sowie Kollegen schützen ist nicht drin
Transparenz und Partizipation nur für diesen Träger mit Wörter
Mach deine arbeite und am besten mehr aber halt die Klappe
Top Lohn
Immer wider Verhandlung und somit Lohn Steigerungen
Knapp berechnete Mitarbeiter in den Einrichtungen
Keine Transparenz gegenüber den Mitarbeiter
Keine Partizipation möglich
Mehr Bürokratie und Dokumentation als ein pädagogischen Auftrag
Einrichtung sehen teilweise noch aus wie nach der Wende nur mit neuer Farbe
Karriere Chance laufen gegen null
Transparenz den Mitarbeitern gegenüber !
Partizipation auch für Mitarbeiter !
Weniger teuer Werbung - mehr Geld für die Einrichtungen
Sichere und ausgewählte Kitaplätze für die eigenen Mitarbeit
Hier kommt es sehr stark auf das Team
An .
Lohn top ! Wird immer neu gesteigert und verhandelt aber der Rest ist Flop !
Teilweise schwer in dem
Unternehmen , kommt
Auch sehr stark auf den direkten Vorgesetzten an
Lach . Teilweise Strukturen wie
In der DDR kennst du wen kannst du alles werden , egal welcher Abschluss .
Bist du Student keine Praxis Erfahrung kannst du alles werden
Hat mein Seine Beruf nur erlernt - dann hat man nur sehr schwer Chancen sich hochzuarbeiten
Karriere Chance nur mit Vitamine B oder mit Studium
Aber als fleißiger , konstruktiver und pflichtbewusster Mitarbeiter mit erlernten Beruf nur 10
Prozent !
Kommt sehr stark aufs Team an und ob Mitarbeiter mit höheren gestellten Mitarbeitern eine Partnerschaft haben .
Kommt immer auf den Bereich an
Das wird sehr stark von den darüberliegende Vorgesetzten gesteuert . Die „ kleine „ Mitarbeiter an der Front sehen Problem aber sie werden nicht gehört . Da es nur um
Geld und Belehgungszahlen geht .
Der direkt vorgesetzte der „ Kleinen „ Mitarbeiter bekommt es von beiden Seiten ab . Am Ende zähl leider nur das Geld !! Nicht das wohl
Des Mitarbeiters oder der Klienten . Auch in allen Bereichen so !
Lieber Geld in Werbung investieren als in die Einrichtungen . Teilweise sehen die Einrichtung absolut abgerockt
Aus , hier auch in allen
Bereichen
Transparenz schreibt das Jugendsozialwerk Groß auf seine Fahne für die Kind und Jugendlichen aber die Mitarbeiter laufen wie eine blinde Kuh durch das Dorf !
Top
Partizipation steht auch auf der fahne des Vereins aber Nur gegenüber den Klienten .
Vorschläge von Mitarbeit werden nicht ernstgenommen „
Es läuft doch - warum
Sollten
Wir was ändern „ ist hier das Motto
Gutes Gehalt und bei Wunsch von Umsetzung wird schnell reagiert
Siehe oben
Da es einige Probleme innerhalb der Einrichtung, aber auch im gesamten Arbeitgeber gibt: dringend Wechsel oder Coaching von Leitungsfunktionen , um eine angemessene Führungskultur und am Ende endlich mal Personalpflege betreiben zu können.
Meine Bewerung ist nicht auf "nur" einen Stern gefallen, weil es am Arbeitsort zum Glück auch verlässliche, kollegiale Mitarbeiter mit viel Durchhaltevermögen gab.
Ein Großteil ist leider aber nur sich selbst am nächsten und so kommt zustande, dass einige Kolleg*innen weit unter und parallel dazu andere weit über dem Personalschlüssel arbeiten müssen, da niemand bereit ist, sich gegenseitig auszuhelfen.
Ein allgemein schlechter Ruf seit Jahren, man wird schon von anderen ehemaligen Arbeitgebern gewarnt. Wenn man so mitbekommt, was dann noch so hinterrücks passiert, kommt dieser Ruf nicht von ungefähr. Ich kenne keinen im Kollegium, der derzeit zufrieden ist.
Ganz schlimm. Man soll möglichst , unabhängig von der eigenen Familiensituation, zu jeder Tageszeit anwesend sein und selbstverständlich auch länger arbeiten, obwohl andere konsequent zu ihrer geplanten Feierabendzeit auch Feierabend machen möchten.
Andere sind körperlich und nervlich mehr als am Limit und die, die halt "gut" mit der Leitung sind, haben etliche Sonderrechte und werden da nicht belangt, wo andere belangt werden, wenn sie einmal auf ihren pünktlichen Feierabend bestehen.
Eine Alleinerziehende muss selbstverständlich jede Dienstzeit abdecken können, wo eine andere mit Kind/ern ihre Dienstzeiten angepasst bekommt, welche eben nicht Alleinerziehend ist.
Stichwort: zweierlei Maß !
"Karriere" funktioniert nur, wenn du ein gutes Verhältnis zur Leitung hast, dann wird man mal eben auch schnell "Stellvertretende Leitung" oder "Stellvertretende Leitung der Stellvertretenden Leitung" .
Ansonsten gibt's halt sowas wie ein/e Hygienebeauftragte/r oder Vertrauensperson, was alles ein und die selbe Pädagogin gleichzeitig übernimmt.
Weiterbildung wird angeboten, findet aber am Ende kaum statt, wegen Personalengpässen oder Corona.
Selbst die Bewilling für ein Dienstfahrzeug dauert so lange, dass man am Ende selbst Privat-PKW und privat Benzin für eine Dienstfahrt zur Verfügung stellen musste.
Gehalt kommt immer pünktlich und es gab regelmäßige Lohnerhöhungen.
Wurde tatsächlich echt schon dem Gehalt im Öffentlichen Dienst angepasst.
Letztes Jahr gab es einmalig einen minimalen prozentualen Anteil Weihnachtsgeld, was man bei weitem nicht mit einem 13. Monatsgehalt vergleichen konnte. War wohl auch das erste und letzte Mal.
"Fair Trade" , "regionaler Anbau" oder Projekte in die Richtung werden nicht berücksichtigt. Immerhin gibt es an meinem ehemaligen Arbeitsplatz ein angebautes Beet.
Auch hier : Man hat auch mit einigen Kolleg*innen Glück gehabt, bei denen man wusste, sie sind loyal und verlässlich. Der Großteil war aber lediglich auf sich und seine eigene Gruppe fixiert und hat gern mal über den einen oder anderen schlecht geredet.
In meiner Arbeitsstelle haben wir eine "Dienstälteste" , die sehr oft allein mit einer zu großen Gruppe dastand. Alles normal.
Ich hätte mir gewünscht, dass man vielmehr auf sie und ihre langjährige Erfahrung eingegangen wäre , dann hätte die Einrichtung auch von ihr profitieren können.
Unprofessionell. In meinen Augen die Ursache für viele Kündigungen , unzufriedene Mitarbeiter und Eltern/Kunden
Verdient leider auch nicht mal einen Stern.
Personalschlüssel wird überhaupt nicht berücksichtigt, Praktikant*innen werden als offiziellen Ausgleich für fehlendes, erkranktes Personal gesehen obwohl keine Aufsichtspflicht allein übertragen werden dürfte.
Dann steht man eben allein da, wo andere Gruppen weit unterm Personalschlüssel arbeiten und nicht im geringsten daran denken, anderen Gruppen zu helfen, wo Not am Mann ist.
Sieht man von sich aus aber, man hat weniger Kinder und ist quasi weit "unter dem Personalschlüssel" und hilft von sich aus einer anderen Gruppe, wird man von der Leitung zur Rede gestellt.
Gibt es aber Probleme und man geht zur Leitung heißt es, sie könne sich doch nicht um alles allein kümmern.
Katastrophe. Der eine weiß was, weil er "eng" mit der Leitung ist, der nächste weiß von nichts oder es wird "hinterrücks" geklärt, was spezielle Mitarbeiter nicht wissen sollten.
Unprofessionell auf höchstem Niveau !
Könnte ich null Sterne geben, würde ich das hier gern.
Gleichberechtigung ist ein Fremdwort in meiner Arbeitsstelle gewesen, entweder man hatte eine ganz tolle Stellung bei der Leitung oder man lief Spießrouten, weil die Leitung was gegen einen hatte.
Ein/e Pädagog*in bekam etwas bewilligt, die nächste genau das selbe aber nicht.
Das sorgt für umso mehr Unstimmigkeiten im Team.
"Sonderposten", die erstmal ganz spannend klingen, aber für welche keine Zeit eingeräumt wird, auch wenns personell hinhaut.
Man tritt auf der Stelle.
An sich gut, es kommt allerdings auf das Team an
War schon mal besset
In der heutigen Zeit gibt's hier Verbesserungspotential. Homeoffice ist im JugendSozialwerk nicht erwünscht und wird als Belohnungsinstrument eingesetzt. Schade.
Möglichkeit des Job Rades, es gibt e-Fahrzeuge im Fuhrpark, Mülltrennung
Abhängig vom Team, es gibt sehr gute familiäre Teams und Teams, in denen gegeneinander gearbeitet wird
Auf 1. Leitungsebene fehlt oftmals das Verständnis für das Tun des "kleinen Mannes"
Gute Büroausstattung
Information vomVorstand kommen nicht immer "unten" an
Es wird nie langweilig.
Es gab Kollegen, die waren falsch
So verdient kununu Geld.