24 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
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24 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,7 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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24 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,7 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
up to data ist ein Unternehmen, das sich im internationalen Pharma und Life Science Umfeld mit interessanten IT-Produkten und Services positioniert.
Was mich besonders beeindruckt, ist die ausgewogene Work-Life-Balance, die up to data seinen Mitarbeitern ermöglicht. Diese Balance zwischen Arbeit und Privatleben ist in der heutigen Zeit selten und wird hier wirklich gelebt.
Zudem schätze ich die Freiheiten, die wir bei der Arbeit haben. Aus meiner Sicht besteht die Möglichkeit, kreativ zu sein und eigene Ideen einzubringen. Die Unternehmenskultur ist offen und unterstützend, was ein positives Arbeitsumfeld schafft.
Natürlich gibt es wie in jedem kleineren Unternehmen auch hier einige Herausforderungen. Die Kommunikation könnte verbessert werden, und Entscheidungsprozesse sind manchmal etwas langwierig. Dennoch überwiegen meiner Meinung nach die positiven Aspekte.
Insgesamt betrachtet ist up to data ein guter Arbeitgeber. Wer nach einem Unternehmen sucht, das interessante Produkte entwickelt für einen zukunftsfähigen Markt und Wert auf eine gesunde Arbeitsatmosphäre legt, ist hier gut aufgehoben.
Es handelt sich um ein nahezu virtuelles Unternehmen, in dem man seine Arbeitszeiten (in Absprache) frei planen kann. Zudem gibt es verschiedene flexible Arbeitszeitmodelle, die eine gute Vereinbarkeit von Familie und Beruf ermöglichen.
Super hilfsbereite und nette Kollgen, auch bereichsübergreifend besteht eine gute Zusammenarbeit.
Erlebe ich als positiv, offen und fair.
Grundsätzlich herrscht ein offener und guter Kommunikationsstil. Da die Mitarbeiter jedoch zum großen Teil im Homeoffice arbeiten, könnten aus meiner Sicht häufiger bereichsübergreifende Meetings/ Townhalls stattfinden, um die Mitarbeiter über aktuelle Themen und Entwicklungen des Unternehmens zu informieren und dadurch stärker einzubinden. Wie in vielen kleineren Unternehmen werden zuviele Entscheidungen zentral getroffen, was zu unnötigen Verzögerungen führt. Kritik kann offen ausgesprochen werden und es herrscht eine positive Fehlerkultur in der Mitarbeiter auch Fehler machen dürfen.
Der Zielmarkt Pharmaindustrie, klinische Studien ist aus meiner Sicht eine spannende Arbeitsumgebung, da ich mich für medizinische Forschung intressiere und in diesem Umfeld innovative Produkte und Behandlungen insbesondere in den nächsten Jahren entstehen werden. Das Unternehmen hat internationale Reichweite, entwickelt derzeit neue IT-Produkte und leistet so auch einen gesellschaftlichen Beitrag zur Verbesserung der medizinischen Versorgung von Menschen.
-durch die Freiheit, sich selbst organisieren zu können/dürfen, kann man in jedem Bereich sein Wissen einbringen und sich so umfänglich in die Firma einbringen
-hohe Flexibilität
Tolle Work-Life-Balance
Es wird nicht offen damit umgegangen, wie es dem Unternehmen geht. Keiner weiß, wo er dran ist. Neid wird großgeschrieben. Wenn es zu Konflikten innerhalb der Belegschaft kommt, werden diese ignoriert und ausgesessen.
Schlecht. In der Branche nicht vorhanden, da langjähriger „Partner“ eines großen Unternehmens. Mittlerweile wird das Unternehmen unter einem anderen Eintrag im Handelsregister gehandelt. Ein Schelm wer dabei Böses denkt.
Auf diese wird nichts gegeben. Wenn Kunden ohne Rücksprache Versprechungen gemacht wurden, geht das auf Kosten der Mitarbeiter. Ein hoher Krankenstand sagt viel darüber aus.
Keine Möglichkeiten. Begründung ist die „flache“ Hierarchie - allerdings bestehen hier nur 2 Positionen- Geschäftsführer und Untergebener. Offizielle Bereichsleiter sind nur Strohmänner ohne jegliche Kompetenzen.
Unterdurchschnittlich. Mitarbeiter werden nicht nach Leistung bezahlt.
Nicht vorhanden. Nicht durch etwaige Berichte auf der Website blenden lassen.
Wenn überhaupt, dann gegen Geschäftsführung oder andere Kollegen.
Es gibt älteres Personal, dieses wird aber genau so behandelt wie die restliche Belegschaft. Einen zusätzlichen Stern gibt es für die alteingesessenen bzw. Gründungs-Mitarbeiter. Diese werden auch bei technisch veraltetem Wissen bevorzugt behandelt.
Kein Stern wäre realistischer. Führung ist nicht vorhanden und Probleme, Konflikte oder Entscheidungen werden ausgesessen oder aufgeschoben.
Technische Mittel besorgt man sich am besten selbst.
Findet nicht statt. Nur zum Kunden hin wird kommuniziert und nicht einzuhaltende Versprechungen gemacht.
Vertriebspersonal wird nicht anerkannt, egal welchen Geschlechts. Beim technischen Personal herrscht immer noch die Devise, Frauen haben hier nicht wirklich Ahnung.
Wären vorhanden, wenn einem keine Steine in den Weg gelegt werden würden. In der Hauptbranche gäbe es sehr viel Potential welches aber nicht genutzt wird. Dies liegt auch am fehlenden technischen Know-How. Es wird auf Technik aus dem letzten Jahrtausend gesetzt.
Gute Verkehrsanbindung, Homeoffice
Für Arbeitnehmer, welche Homeoffice, Verkehrsanbindung und gratis Wasser, Kaffee mögen evtl eine Arbeitsstelle, allerdings müssen sie damit rechnen, nicht fair bezahlt zu werden und vom Wissensstand stehen zu bleiben. Außer den genannten drei Punkten wird schnell klar, dass dieser Arbeitgeber nicht viel auf Mitarbeitermeinungen, Gleichberechtigung etc. gibt, sondern lieber die Mitarbeiter so weit treibt, dass diese mit gesundheitlichen Folgen zu kämpfen haben und von AG nicht beachtet werden.
So verdient kununu Geld.