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17 von 56 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)

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kununu Score: 4,0Weiterempfehlung: 75%
Score-Details

17 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,0 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.

12 Mitarbeiter:innen haben den Arbeitgeber in ihren Bewertungen weiterempfohlen. Der Arbeitgeber wurde in 4 Bewertungen nicht weiterempfohlen.

Seit der Änderung der Führungskräfte stark nachgelassen

2,8
Nicht empfohlen
Hat zum Zeitpunkt der Bewertung nicht mehr bei upjers GmbH in Bamberg gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Die Kollegen sind meist top! Das ist das was die meisten Leute vermutlich dort hält.

Verbesserungsvorschläge

- Kommunikation
- Wertschätzung
- Qualifizierung von Führungskräften
- Regelmäßige Gehaltserhöhungen
- Anbieten von Weiterbildungen
- Anbieten von Teambuilding (auf Arbeitszeit!)

Arbeitsatmosphäre

Kommt auf die Abteilung an. Insgesamt aber schwierig seit etliche Führungskräfte neu sind. Es wird beispielsweise penibel darauf geschaut wie oft man sich einen Tee/Kaffee holt und ob man sich da gegebenenfalls mit jemandem unterhält. Die Führungskräfte sind sich teilweise untereinander auch nicht einig und das sorgt oft für Frust bei den Angestellten.

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Möchte sich cool, jung und modern verkaufen. Hat aber noch so viel Aufholbedarf.

Work-Life-Balance

Es gibt eine Kernarbeitszeit in der man anwesend sein muss. Einige Kollegen dürfen Home Office in Anspruch nehmen. Teilzeitkräfte wiederum gar nicht (gerade das sind meist die mit Kindern und könnten das Home Office sicher gut brauchen.)

Karriere/Weiterbildung

Karriere kaum möglich, Weiterbildung nur in wenigen Bereiche .

Kollegenzusammenhalt

Auch wieder stark abhängig von der Abteilung. Es gibt schon einige Freundschaften in der Firma. Die Kollegen sind in der Regel nett und loyal. Auch hier ist das Problem eher in der FK Riege anzusiedeln, denn der Kollegenzusammelhalt wird nicht aktiv gefördert.

Umgang mit älteren Kollegen

Kein Unterschied. Zumindest nie etwas mitbekommen.

Vorgesetztenverhalten

Die meisten Vorgesetzten haben keinerlei Zusatzqualifikation für den Bereich Mitarbeiterführung. Leider ist hier ein sehr großer Nachholbedarf!! Die Führungskräfte sollten endlich mal einsehen welche qualifizierten Mitarbeiter sie haben und wie man sie ordentlich behandeln sollte. Sonst wandert einer nach dem anderen ab.
Hier ist keinerlei Ansicht. Bei Frust lässt man gute Mitarbeiter lieber gehen mit der arroganten Einstellung dass man schnell wieder Ersatz findet. Schade, denn es liegt hier so viel ungenutztes Potential…

Arbeitsbedingungen

Technische Austattung meist modern. Möbel alle vorhanden. Toiletten sauber, Küche mit Pausenraum vorhanden. Kaffeemaschine, Wasser umsonst und Obst.

Kommunikation

Es gibt eine Kommunikations AG die offensichtlich regelmäßig Treffen einberuft und Richtlinien ausarbeitet. Wenn man aber nicht dem Kreis der Auserwählten angehört, bekommt man wichtige Informationen meist nicht. Es gibt einen internen Newsletter, der zumindest oberflächlich über Neuerungen informiert.

Gehalt/Sozialleistungen

Könnte wie überall mehr sein.

Gleichberechtigung

Nichts zu bemängeln.

Interessante Aufgaben

Die Aufgaben sind meist ansprechend und abwechslungsreich.

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Nichts zum sesshaft werden...

2,5
Nicht empfohlen
Ex-Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung nicht mehr bei upjers GmbH in Bamberg gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Die Branche, bzw das Thema und die Art der Arbeit.

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Das Gefühl von Ständiger Überwachung und Misstrauen. Fehlende Wertschätzung für meine Arbeit. Das gefühlte Unvermögen Kritik anzunehmen, denn "es ist ja alles ganz toll bei uns". Es entsteht das Gefühl, dass es nicht erlaubt ist, unzufrieden zu sein und man behält es für sich aus Angst, dass es einem negativ ausgelegt wird.

Verbesserungsvorschläge

Mehr Menschlichkeit. Lasst die Leute die wollen ins Homeoffice, der Arbeitsweg kostet Zeit, Geld und Nerven. Faulenzer könnt ihr auch über das Ticketsystem und die Zeiterfassung entlarven. In der Coronazeit hat es auch funktioniert. Spart euch Heizkosten und Miete, indem Ihr das Büro verkleinert. Kommuniziert offen und ehrlich ohne Zuckerguss. Gleicht die Inflation aus, sonst sinken die Reallöhne eurer Mitarbeiter und auch deren Lebensstandard kontinuierlich! Alles wird teurer, das Geld wird weniger wert und auf social Media dürfen wir die zahlreichen Luxusurlaube der Inhaber verfolgen.

Anstatt sich über diese Bewertung zu Ärgern lieber froh sein darüber einen Einblick zu erhalten wie es sich anfühlen kann für Upjers zu arbeiten und überlegen was man daran ändern könnte.

Arbeitsatmosphäre

Großraumbüros mit vielen Arbeitsplätzen in einem Raum, man hat nie Ruhe und man wird sich nie einig darüber ob geheizt oder gelüftet werden soll.
Man erhält Aufgaben unpersönlich über ein Ticketsystem und man sollte besser immer beschäftigt aussehen.
"Wir sind wie eine große Familie" wird gerne gesagt aber dieses Gefühl mag sich einfach nicht einstellen.
Das Verständnis der Firma davon was Spaß bedeutet wird in den Spielen offenkundig: Man platziert Mitarbeiter/Tiere/Gebäude in Büros/Gehege/Landschaften und lässt sie Gewinn erwirtschaften und kleidet das ganze in bunte Farben.

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Man erzählt nicht gerne wo man arbeitet. Das Geschäftsmodell ist fragwürdig und die Qualität der Produkte erscheint mir unterdurchschnittlich.

Work-Life-Balance

Nur zwei Tage Homeoffice pro Woche begründet mit betrieblichen Abläufen, während ohnehin keine Kommunikation außerhalb des internen Chats oder Videokonferenzen stattfindet. Meiner Meinung nach ist der Grund in Wahrheit Kontrolle und die unausgesprochene Unterstellung man sei Zuhause nicht produktiv.
Ansonsten gibt es Gleitzeit zwischen 7 und 20 Uhr mit Anwesenheitspflicht von 11 bis 13 Uhr.

Karriere/Weiterbildung

Karrierechancen sind nicht existent solange man keiner der Lieblinge ist und es wird erwartet dass man sich in seiner Freizeit weiterbildet.

Gehalt/Sozialleistungen

Das Gehalt erscheint mir unterdurchschnittlich und ein Inflationsausgleich findet nicht statt und ist auch nicht verhandelbar. Gehaltsforderungen werden durch Vorhaltungen relativiert.

Kollegenzusammenhalt

Starke Cliquenbildung, die jeweils zusammenhalten, aber auch Intrigen spinnen.

Vorgesetztenverhalten

Von unbeholfen bis heimtückisch alles dabei. Es wird immer ein offenes Ohr signalisiert, ernsthafte Anliegen werden aber meist gefühlt als lästig empfunden und abgeblockt.

Arbeitsbedingungen

Ergnomische Schreibtische und Stühle. Computer kommen langsam in die Jahre, Bildschirme von der sehr preiswerten Sorte.

Kommunikation

Die Kommunikation der Führungsebene mit dem Fußvolk fällt gekünstelt zuckersüß aber unehrlich aus.

Gleichberechtigung

hier wäre mir nichts negatives aufgefallen

Interessante Aufgaben

Dinge die eigentlich Spaß machen verkommen sehr schnell zur Routine und es gibt keine Erfolgserlebnisse oder gar Wertschätzung. Man fühlt sich wie gefangen in einem ewigen Laufrad.


Umwelt-/Sozialbewusstsein

Umgang mit älteren Kollegen

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Weiße Weste. Darunter wird es aber pechschwarz

3,1
Nicht empfohlen
Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung im Bereich IT bei upjers GmbH in Bamberg gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Der Kollegenzusammenhalt ist schon ein großer Pluspunkt und bleibt bei Ausscheidung aus der Firma wahrscheinlich am ehesten Hängen.

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Diese Steifheit, die aus den Bewertungen hervorgeht. Vertrauen in die Fachleute investieren, um dann auch bessere Ergebnisse zu investieren ist irgendwie nicht vorhanden.

Verbesserungsvorschläge

Auf alle Mitarbeiter zugehen, nicht nur auf Lieblinge. Mitarbeitern Vertrauen schenken. Etwas aufgeschlossener werden. Den INDIE-Flair wieder zurückholen.

Arbeitsatmosphäre

Die Mitglieder eines Teams unterstützen sich meist und arbeiten Hand in Hand (in der Regel). Trotzdem wird immer etwas zu Meckern gefunden. Die Schuld wird von sich gewiesen und auf die Mitarbeiter abgewälzt. Man ist eben keine humane Ressource sondern eher ein Verbrauchsmaterial.

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Von der Spielerbase geliebt und gehasst. Wie gefühlt jeder Spieleentwickler.
In der PR immer positiv dargestellt (weiße Weste eben).
Intern brodelt es schon seit längerem. Man versucht es anzugehen scheinbar. Aber man geht die falschen Dinge an und zieht die falschen Schlüsse

Work-Life-Balance

Nicht schlecht. Allerdings gibt es auch Dinge, die man stark überdenken sollte. Tagesstunden statt Monatsstunden. Zudem sollte der Urlaub generell auf 28-30 Tage angehoben werden. Eine Regelung von wegen "wenn man nur gewisse Tage krank ist bekommt man gestaffelt Urlaubstage dazu bis zur 30" sorgt für mehr Krankheitsfälle, weil pflichtbewusste (oder "überbewusste") Mitarbeiter so krank zur Arbeit erscheinen und andere Mitarbeiter anstecken.
Die Kernarbeitszeit ist ein dicker Pluspunkt. Überstunden können abgegolten werden und Urlaub ist relativ spontan möglich.
Eine generelle HomeOffice Regelung sollte überdacht und eingeführt werden. In einer so digitalen Branche ist es kein Problem mehr auf HomeOffice (auf freiwillige Basis) zu setzen. Möglich wäre ja auch,dass man sich alle 2 Wochen zu einem Sprintmeeting in der Firma trifft. Mobile Arbeitsgeräte vorausgesetzt. Aber das war ja zu Corona schon so gut wie unmöglich.

Karriere/Weiterbildung

Karriere? Welche Karriere. Als normaler Mitarbeiter zum Head Of aufzusteigen ist fast sogar ausgeschlossen. Außer man ist natürlich Liebling bei der Führung.
Weitere Aufstiegschancen werden nicht aufgezeigt oder ersichtlich.

Weiterbildung? Man bekommt hin und wieder vielleicht mal einen Inhouse Kurs. Diese schwanken aber sehr stark in der Qualität, sodass nicht jeder Kurs eine Bereicherung ist.
Qualitätschecks hinterher finden nicht statt. Führung macht NIE Fehler.

Kollegenzusammenhalt

Snitches wird es überall geben. Manch Kollegen mag man mehr als den anderen. Aber grundsätzlich versteht man sich mit jedem und arbeitet auch mit jedem Kollegen zusammen ohne große Zickereien.
Es gibt einige Kollegen, die sehr positiv hervorstechen. Diese können sich positiv auf den ganzen Firmenalltag auswirken, wenn die Führung es zulassen würde.

Umgang mit älteren Kollegen

Entweder man mag einen Kollegen oder man mag ihn nicht. Generell habe ich aber keine wirkliche Beanstandung, dass ältere Kollegen stark benachteiligt werden

Vorgesetztenverhalten

Die Führung ist abseits jeder Realität. Egal ob es Projektideen oder Mitarbeiter angeht. Projekte werden künstlich beschnitten oder komplett verpfuscht. Copy Paste geht immer. Aber selbst da ist man zu steif und es fehlt an Innovation. Für schlechte Projekte sind IMMER die Mitarbeiter zu beschuldigen. Generell werden Mitarbeiter falsch eingeschätzt. Zusammen mit Lieblingen der Führung sorgt das für einen doch stark ungerechten Umgang mit den Mitarbeitern.
Ausscheidende Mitarbeiter werden nicht wirklich gehalten, auch wenn es augenscheinlich die wichtigsten Mitarbeiter zu sein scheinen. Dies wird auf eine natürliche Fluktuation geschoben. Natürlich sieht anders aus.

Die Projektleitung ist stark Projektabhängig.
Allesamt haben sie aber kein Mitspracherecht über die Projekte, denn die Führung hat immer das letzte Wort. Sollte ja auch durchaus so sein, aber man sollte schon den Fachpersonen ein offenes Ohr schenken.

Somit sind die Projektleiter keine Projektleiter sondern eher Protokollführer für die Führung.

Arbeitsbedingungen

Technik in der Firma ist okay. Belüftung/Klimaanlage wurde nachgerüstet.
Flächendeckende Arbeitsgeräte für HomeOffice wäre ein Traum. Bleibt es wahrscheinlich auch

Kommunikation

Schwieriges Thema. Unter den Kollegen versucht man Team-intern viele Sachen direkt und schnell zu klären. Dies funktioniert auch recht gut. Allerdings wird man dann meist mit schiefem Blick von der Führung angeschaut, weil man ja "redet". Anscheinend kein Vertrauen, dass es um das Projekt geht.
Informationen über andere Projekte, Firmenstand, neue Regelungen sickern nur langsam durch. Diese Lücke wird durch einen internen Newsletter gestopft, aber trotzdem ist eine riesen Kommunikationslücke zwischen Führung und Mitarbeitern, was aber auch wieder den Mitarbeitern zu lasten gelegt wird.

Gleichberechtigung

Religion, Herkunft, Sexualität und Co werden nicht benachteiligt. So fortschrittlich ist man bei Upjers schon.

Aber durch falsche Einschätzung der Mitarbeiter entsteht ein starkes Ungleichgewicht. Man sollte einen HR-Professional einstellen, der sich um das Recruiting kümmert und eventuell mehr Verständnis über Mitarbeiterverhalten mitbringt.

Sonst einfach nur Panne.

Interessante Aufgaben

Es gibt interessante und weniger interessante Aufgaben. Alles in allem kann man aber Spiele entwickeln. Das würde schon Spaß machen, wenn die Grafik sich auch mal austoben könnte und zusammen mit der Programmierung das technisch beste rausholen dürften.

Das GameDesign sollte nicht in seiner Meinung und in den Konzepten beschnitten werden.
Sieht man die Urkonzepte einiger GameDesigner und erfährt dann, was draus geworden ist, dann kann man direkt den "Canceled" Stempel aufdrücken.

ABER... Schuld sind dann immer die Mitarbeiter.


Gehalt/Sozialleistungen

Umwelt-/Sozialbewusstsein

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Arbeitgeber-Kommentar

Liebe/r ehemalige/r Kollege/in,

vielen Dank, dass du dir die Zeit genommen hast, dieses Feedback zu verfassen.

Wir freuen uns, dass du insbesondere den guten Kollegenzusammenhalt schätzt.

Wir bedauern, dass du manche Punkte als negativ empfindest.
Vor allem der Punkt Urlaub wurde seit diesem Jahr großzügig angepasst.

Wir wünschen dir für deinen weiteren Weg alles Gute.

Viele Grüße

Interessante Aufgaben, sehr nette Kollegen!

4,2
Empfohlen
Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung im Bereich Design / Gestaltung bei upjers GmbH in Bamberg gearbeitet.

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ja könnte man verbessern

Work-Life-Balance

Homeoffice, nur 2 Std Pflichtzeit am Tag, variable Monatsstd. usw.

Vorgesetztenverhalten

Kommt darauf an.


Arbeitsatmosphäre

Karriere/Weiterbildung

Gehalt/Sozialleistungen

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Kollegenzusammenhalt

Umgang mit älteren Kollegen

Arbeitsbedingungen

Kommunikation

Gleichberechtigung

Interessante Aufgaben

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Arbeitgeber-Kommentar

Hallo liebe/r Kollege/in,

Danke, dass du dir die Zeit genommen hast, diese positive Bewertung zu verfassen.

Wir freuen uns, dass du gerne ein Teil des upjers-Teams bist.

Für jegliche Anliegen und Verbesserungsvorschläge stehen wir dir natürlich jederzeit gerne zur Verfügung.


Viele Grüße

Für Berufseinsteiger gut...

3,1
Empfohlen
Ex-Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung nicht mehr im Bereich IT bei upjers GmbH in Bamberg gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

- man gibt quasi jedem Einsteiger ne Chance

- der Umgang der Kollegen untereinander

- die Firmenkultur wird hochgehalten

- der Geschäftsführer hat meist ein offenes Ohr

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

- fehlendes Vertrauen in Mitarbeiter

- Organisation und Projektplanung (wenn die Planung gut läuft ist es quasi ausschließlich Eigeninitiative der Entwickler und Designer)

- persönliche Sympathie und das eigene Ego siegt relativ oft über fachliche Kompetenz wenn es um Entscheidungen geht

- Homeofficeregelungen sind nicht wirklich gut (bedingt auch durch fehlendes Vertrauen in Mitarbeiter)

Verbesserungsvorschläge

- besserer Umgang mit konstruktiver Kritik (das betrifft quasi alle Bereiche)

- bessere Projektplanung

- den Mitarbeitern mehr vertrauen (etwas weniger Überwachung sowie das anerkennen von fachlicher Kompetenz würde sehr viele Probleme lösen)

Arbeitsatmosphäre

Kommt drauf an. Kollegen sind super, das Arbeitsklima ist sehr vom Projekt abhängig

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Für die Größe des Unternehmens erstaunlich unbekannt. Also weder sonderlich gut noch sonderlich schlecht.

Work-Life-Balance

Da gibt es absolut nichts zu meckern. Überstunden passieren quasi nicht.

Karriere/Weiterbildung

Weiterbildung extrem selten.
Karrierechancen keine... wer einen Job antritt wird relativ sicher den gleichen Job für immer machen.

Gehalt/Sozialleistungen

Das Gehalt ist branchentypisch, also im Vergleich mit ähnlichen Jobs außerhalb der Gamesbranche ehr nicht so toll.

Kollegenzusammenhalt

Da gibt's echt nichts zu meckern. Die allermeisten Kollegen sind super. So entstehen Freundschaften.

Umgang mit älteren Kollegen

Gibt es ehr wenige, aber wegen des Alters wird keiner diskriminiert.

Vorgesetztenverhalten

Kommt stark drauf an. Kann schwierig sein.

Arbeitsbedingungen

Großraumbüro, kann man mögen oder nicht.
Die PCs sind ehr Müll.

Kommunikation

Im Normalfall ist der Buschfunk um Welten schneller und zuverlässiger als offizielle Kommunikationskanäle.

Gleichberechtigung

Schwierig. Eigentlich werden alle mehr oder weniger gleich behandelt, aber auf dem Lohnzettel gibt es teils erhebliche Unterschiede, die sich nicht erklären lassen. (fällt nicht so schnell auf, weil man über Gehalt nicht reden soll)

Interessante Aufgaben

Als Einsteiger gut, nach ner Weile stellt man fest, dass es technisch immer das Gleiche ist. Herausforderungen gibt es ehr selten. Muss jeder selbst wissen ob er das mag.


Umwelt-/Sozialbewusstsein

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Arbeitgeber-Kommentar

Liebe/r ehemalige/r Kollege/in,

vielen Dank für Dein Feedback.

Schön, dass Du mit dem kollegialen Miteinander und der gut funktionierenden Work-Life-Balance so zufrieden warst und upjers als Arbeitgeber empfiehlst.

Betreffend der von Dir genannten Optimierungspotenziale sind wir natürlich gerne auch weiterhin zum Gespräch mit Dir bereit.

Wir würden uns über Deine Kontaktaufnahme freuen.

In jedem Fall wünschen wir dir für deinen weiteren Weg alles Gute und viel Erfolg.

Viele Grüße, bleib gesund

Einblick in Upjers aus Sicht eines Neueinsteigers

4,4
Empfohlen
Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung im Bereich IT bei upjers GmbH in Bamberg gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Die Leidenschaft für Spiele, das Engagement den Mitarbeitern zu helfen produktiv und ausgelassen auf der Arbeit zu sein.

Verbesserungsvorschläge

Etwas Konsequenter zu sein bei Mitarbeitern die sich quer stellen.

Arbeitsatmosphäre

Die Arbeitsatmosphäre ist gut. Wir sind in Büros aufgeteilt was seine Vor- und Nachteile an.
Einerseits ist es super, weil man innerhalb von Teams nahe bei einander sitzt, was die Kommunikation unglaublich erleichtert. Auf der anderen Seite kann es manchmal auch ein bisschen laut sein, aber in dem Fall einfach Kopfhörer überstülpen und weiter geht's.

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Upjers genießt, soweit ich das mitbekommen habe, den Ruf eine Sichere und Gute Firma zu sein. Die Tatsache, dass wir in allen Bereichen mitarbeiter haben, die inzwischen über 10 Jahre dabei seid, bestätigt dies.
Das unternehmen selbst setzt sich in Bamberg auch Sozial ein. Beispielsweise war es diese Jahr (2019) Hauptsponsor der Sandkerwa.

Manche beschweren sich über derzeitige Projekte oder Organisation, dies hat aber meist akute Gründe und kann meiner Meinung nach nicht auf das gesamte Dasein des Unternehmens bezogen werden.

Das unternehmen gibt sich Mühe durch Events wie "Sommerfest" und "Weihnachtsfeier" die Mitarbeiter zu animieren Spaß zu haben die Gelegenheit zu finden sich untereinander besser kennen zu lernen.

Work-Life-Balance

Die Work life Balance ist sehr gut. Es gibt einen festen Monatssatz an Stunden die abgearbeitet werden müssen. Macht man Überstunden werden diese einem gut geschrieben, arbeitet man weniger, muss man diese Ausgleichen, insofern liegt es in der Hand von jedem einzelnen.
Gleitzeit mit einer Kernarbeitszeit von 11-13 erlaubt es auch problemlos Termine Vormittags wahr zu nehmen.

Karriere/Weiterbildung

Die Hierarchie in dem Unternehmen ist sehr Flach. Im Grunde gibt es nur 4 Stufen, Azubi, Arbeiter, Projekt-/Abteilungsleiter, Vorstand. Dies hat seine Vor- und Nachteile. Ein Nachteil ist, dass man sich nur schwer auf höhere Positionen Arbeiten kann.
Das unternehmen Bemüht sich aber durch Schulungen und interne Vorträge die Mitarbeiter in Bereichen weiterzubilden an denen Interesse und/oder Bedarf besteht.
Beispielsweise hatten Programmierer vor kurzem eine zwei tägige Shader-Schulung.

Gehalt/Sozialleistungen

Ich bin Berufseinsteiger und ich kann mich bezüglich dieses Punktes nicht beschweren. Natürlich, mehr geht immer, aber ich habe nicht das Gefühl in irgend einer Art und Weise ausgenutzt zu werden.

Kollegenzusammenhalt

Soweit ich das beurteilen kann gibt es, wie an jedem Arbeitsplatz, Kollegen mit denen man sich besser und schlechter versteht. Mir gegenüber war aber noch nie jemand Respektlos.

Wir haben innerhalb des Unternehmens einige Kollegen die sich sehr dafür einsetzten den Zusammenhalt innerhalb des Unternehmens zu stärken. Das geht von Wöchentlichen treffen zum Trinken und Quatschen, Sammelbestellungen zum gemeinsamen Essen, über Tanzkurse und Flagfootballtraining. Einige der Kollegen finden sich auch in Pen & Paper Gruppen zusammen, welche Interessenten immer wieder einladen.

Umgang mit älteren Kollegen

Einige, bei weitem nicht alle, sind etwas schwerer zugänglich. Allerdings ist es wie so häufig, harte Schale, Weicher Kern. Wenn man sich die Zeit nimmt und sich nicht abschrecken lässt, dann stellt man schnell fest, das alle ganz nett und hilfsbereit sind.

Vorgesetztenverhalten

Alle vorgesetzten sind zum Dialog bereit und bitten sogar aktiv darum, auf Probleme und Missstände rechtzeitig hin zu weisen. Insbesondere die Unternehmensleitung legt wert darauf über Missstände informiert, damit sich jeder auf der Arbeit wohl fühlen und seiner Arbeit problemlos nachgehen kann.

Arbeitsbedingungen

Zu Arbeitsbeginn, wenn man neu in der Firma ist, wird man darauf Angesprochen ob man sich den Sitzplatz ergonomisch korrekt einrichten lassen möchte.
Es gibt eine Vielfalt an verschiedenen Stühlen zwischen denen man auch wechseln kann. Tische sind höhenverstellbar, so dass man auch mal im stehen arbeiten kann.
2 mal die Woche werden Massage-Termine angeboten um Verspannungen zu lösen. Außerdem wird auch ein mal die woche ein Rückenfit-Kurs angeboten um in Form zu bleiben.
Räume sind Klimatisiert/Beheizt, Equipment ist 100% Funktionsfähig. Wer möchte erhält auch Tischlampen und Pflanzen für seinen Arbeitsplatz.
Die Arbeitsrechner könnten für manche Projekte vllt schneller sein, aber das ist schon meckern auf sehr sehr hohem Niveau.

Kommunikation

Ich bin Teil eines größeren Projektes, wir Arbeiten mit ca. 15 Leuten daran. Innerhalb des Teams ist die Kommunikation super, dies äußert sich darin, dass für jedes Porblem, wenn jemand einzelnes nicht weiter kommt, im Team eine Lösung gefunden wird, oder zumindest jemand ausfindig gemacht wird der eine Lösung finden könnte.
Aufgaben werden klar verteilt.

Gleichberechtigung

Bis jetzt ist mir noch nicht untergekommen, dass irgend wer diskriminiert wurde, sei es aufgrund der Herkunft, des Geschlechts oder sexueller Gesinnung. Es gibt sowohl Männliche als auch weibliche Führungskräfte.

Interessante Aufgaben

Man muss Spaß an seiner Arbeit haben. Ich persönlich finde es Spannend Probleme zu lösen. In welchem Zusammenhang ist mir dabei nicht ganz so wichtig. Natürlich fände ich es Spannender an besonders ausgefeilten Spielmechaniken zu arbeiten, aber auch vermeintlich einfache Browser- und Mobilegames haben so ihre Tücken.


Umwelt-/Sozialbewusstsein

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Arbeitgeber-Kommentar

Liebe/r Kollege/in,

vielen Dank, dass du dir Zeit genommen hast, dieses ausführliche Feedback zu formulieren.

Wir freuen uns, dass du unsere offene Kommunikation und die gegebenen Arbeitsbedinungen zu schätzen weißt.

Für deinen weiteren Weg bei upjers wünschen wir dir alles Gute.
Für deine Anliegen, Ideen und Verbesserungsvorschläge stehen wir dir immer gerne zur Verfügung.

Viele Grüße

Ein anständiger und fairer Arbeitgeber

4,5
Empfohlen
Ex-Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung nicht mehr im Bereich IT bei upjers GmbH in Bamberg gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

sehr sozial und Arbeitgeberfreundlich

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

zu weit weg von der Großstadt, keine Essenskantine

Verbesserungsvorschläge

weniger Neueinsteiger einstellen!

Arbeitsatmosphäre

Kein Druck, Milestones werden gemeinsam beschlossen, nette Teams

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fehlt

Work-Life-Balance

Musste nie eine Überstunde machen. Arbeitszeit frei einteilbar, auch kurzfristig frei nehmen ist kein Problem. Kernarbeitszeit lediglch von 11-14 Uhr.

Gehalt/Sozialleistungen

sehr gute Bezahlung

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Müll wird nicht immer konsequent getrennt.

Kollegenzusammenhalt

super Team, sind alle sehr nett.

Umgang mit älteren Kollegen

da wird kein Unterschied gemacht.

Vorgesetztenverhalten

Alle Vorgesetzten sind fair und haben Verständnis für persönliche Belange. Es gibt keinen großen Druck. Bei Fehlern hab ich keinen Ärger bekommen, sondern wurde immer unterstützt. Vieles kann man auch eigenverantwortlich übernehmen. Hier und da könnte man öfter loben.

Arbeitsbedingungen

viele Annehmlichkeiten, wie Massagen, verstellbare Tische, Obst usw

Kommunikation

Informationen werden in der Regel weitergegeben. Wenn es Fragen gibt, ist immer jemand da, der hilft.

Gleichberechtigung

Es gibt für die Branche relativ viele Frauen

Interessante Aufgaben

Man kann sich die Aufgabe nicht selbst aussuchen, in der Regel machen sie aber Spaß und entsprechen dem, was man sich vorstellt. Upjers baut Spiele...


Karriere/Weiterbildung

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Vergeudetes Potential...

3,0
Nicht empfohlen
Ex-Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung nicht mehr im Bereich Forschung / Entwicklung bei upjers GmbH in Bamberg gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Der Schnitzelfreitag ist das absolute Highlight.
Ansonsten muss man dem Unternehmen folgendes wirklich anerkennen:
* man kann immer mit den Vorgesetzen reden (bringt nur nichts)
* flexible Arbeitszeiten
* Raucherraum
* Spiele-Entwicklung macht spaß
* Überstunden können ausgeglichen werden

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

* Überwachung; gerade bei neuen Mitarbeitern
* leider sehr unqualifizierte, branchen-fremde Führungsetage
* viele Fehlentscheidungen
* fehlende Corporate Identity
* mangelnde Präsenz bei Messen
* fehlende Führungspositionen im Bereich Programmierung/Game Design/Marketing/etc.
* Unkoordiniertheit durch Nichtexistenz von trivialer Projektleitung
* kein Scrum, kein Testen, altbackener Issue-Tracker
* keine Motivation/kein positives Feedback
* Standort: dreckig und schlechter Geruch
* Toiletten sind manchmal verstopft
* schlechtes internes Image / kein Wir-Gefühl
* 24 Tage Urlaub... könnten mehr sein
* keine Vision: upjers steckt sich selbst keine Ziele
* neue Mitarbeiter haben es schwer, außer sie sind wirklich gut und eigenständig
* zu kleine Teams. projektübergreifende Synergie nicht vorhanden
* das Unternehmen stellt lieber 1000 schlechte Spiele her, mit der Hoffnung, das eins davon durchstartet, anstatt sich auf ein paar Titel zu konzentrieren

Verbesserungsvorschläge

Upjers braucht mehr Kommunikation und mehr vertikales Management.
Die Projektleitung darf nicht vom Game Design übernommen werden, sondern von den zuständigen Mitarbeitern. Vielleicht wäre hier mal eine Schulung/Weiterbildung angebracht...
Engagement von Mitarbeitern sollte nicht als Selbstverständlichkeit angesehen werden und die Chefs sollten öfters mal loben. Leider kommt positive Bestätigung viel zu kurz.

Arbeitsatmosphäre

Gleichgestellte Arbeitskollegen sind alle freundlich. Allerdings spionieren die Chefs. Sich zu treffen, weil man Konzepte besprechen muss, wird nicht gerne gesehen. Lachen wird mit Fragen der Chefs wie "ihr habt aber einen Spaß, was macht ihr denn da?" kommentiert, mit der darauffolgenden direkten Frage, warum man zu zweit an einem Rechner steht.
Projektleiter sind opportunistisch, klauen Ideen und würgen den Mitarbeitern hintenrum eins rein...
Aber: Es gibt ein kostenloses Montagsfrühstück und Wasser, Obst und Kaffee sind umsonst... deswegen - und wegen den super Arbeitskollegen - 2 Sterne

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"Ist der Ruf erstmal vermiest,
ist es egal was man released. "

Leider ist dieser Spruch so zutreffend auf upjers wie kein anderer. Es wird nahezu alles veröffentlicht. Teilweise sogar ungetestet. Achja... Tests? "Ein Entwickler der testet kann ja nicht programmieren". Die Qualitätskontrolle erfolgt deswegen durch den Game Designer und der Projektleitung. Die haben natürlich auch viel mehr Ahnung von Software als Programmierer. (Vorsicht: Sarkasmus)
Die Firma versäumt es auf Messen präsent zu sein. Das Marketing steckt lieber unnötige Arbeit in Facebook-Beiträge und Blog-Posts, welche in ihrem ganzen Bestehen gerade mal von 5 Leuten gelesen werden. Dabei ist gerade in der Game Branche nichts wichtiger als auf Messen und Events präsent zu sein.
Aber es fährt ein Bus mit Werbeaufdruck in Bamberg herum, welcher um Jobs bei upjers wirbt. Gerade in Sachen Jobs ist Upjers (der Name stammt angeblich aus einem Buchstaben-Generator) sehr auf Angestelltensuche. Klar, bei der Fluktuation muss immer für Nachschub gesorgt werden.
Desweiteren gibt es bei Upjers kein Wir-Gefühl. Es fehlt einfach an Vision & Corporate Identity

Work-Life-Balance

Die Work-Life-Balance bei upjers ist super. Man hat Gleitzeit und nur 2 Stunden Kernarbeitszeit. Allerdings liegt die Firma im Hafengebiet sehr
schlecht. Die Geruchs- und Lärmbelastung ist sehr störend. Dazu kommen die ungünstigen Parkmöglichkeiten direkt an der Straße. Parkt man dort, ist das Auto - vor allem im Winter - sehr schnell durch die vorbeifahrenden LKWs verdreckt.
Dennoch ist die Firmenleitung gerade in Sachen Urlaub sehr sehr kulant und fair. Auch bei familiären Problemen kann man jederzeit mit Unterstützung seitens des Unternehmens rechnen.

Karriere/Weiterbildung

Bei upjers kann man nicht aufsteigen. Die Firmenhierarchie ist so flach, dass sogar die Niederlanden eifersüchtig werden. Weiterbildungen finden sehr spärlich statt, aber es gibt immerhin welche. Allerdings kommt es hier schon einmal vor dass man die externen Schulungsleiter in Sachen Unternehmens- und Workflow-Verbesserungen einfach komplett ignoriert. Die Firma möchte sich nicht ändern; Weiterbildungen/Schulungen sind meist nur Alibi-Verantstaltungen um später sagen zu können: "aber wir hatten doch damals extra einen Experten da"

Gehalt/Sozialleistungen

Für die Branche ist das Gehalt für Entwickler sehr gut

Kollegenzusammenhalt

Die meisten Kollegen sind freundlich und privat kennt sich sowieso jeder. Einmal in der Woche wird sich auch auf ein Bierchen getroffen. Allerdings beruhen diese Treffen auf privaten Engagement.
Da jedoch jeder seinen Milestone schaffen muss, haben die Kollegen nicht immer Zeit sich um Fragen zu kümmern.

Vorgesetztenverhalten

Leider sind die wenigen Vorgesetzten durch die Bank inkompetent. Die Projektleitung macht lieber den ganzen Tag Game Design anstatt sich um ihre eigentlichen Aufgaben zu kümmern. Neue Game Designer bekommen gar nicht die Chance, sich zu entfalten, sondern müssen unter offensichtlichen Fehlentscheidungen, amateurhafter, unqualifizierten Vorgesetzten-Verhalten kuschen.
Neue Mitarbeiter werden nicht durch Kompetenzpersonen in ihrem Bereich betreut, sondern durch eben genannte Projektleitung, welche sich als allwissende Führungsinstanz zu profilieren versucht. Ist das Resultat einer Entwicklung gut, brüsten sich die Vorgesetzten damit, ist es jedoch - wie in den meisten Fällen - schlecht, dann wird die Schuld entweder aus Ex-Mitarbeiter oder auf Neulinge geschoben.
Genauso wenig wie den Begriff Verantwortung, kennen die Vorgesetzten den Begriff Kritikfähigkeit. Die hohe Personalfluktuation begründen die Chefs mit einer Branchen-üblichen Wechsel-Mentalität des Gaming-Bereichs. Allerdings ist man in der - chronologisch sortierten - Mitarbeiterliste nach zwei Jahren in der Mitte angelangt. Pro Jahr kündigen somit ungefähr 25%-30% der Belegschaft...

Arbeitsbedingungen

Leider bekommen gerade neue Mitarbeiter schlechte Hardware. Dabei würde sich schnellere Hardware im Vergleich zu der daraus resultierenden schnelleren Entwicklung nicht nur rechnen, sondern sogar Geld sparen. Doch hier greift wieder die Kurzsichtigkeit der Führungsetage.
Der Geräuschpegel ist vor allem im großen Büro eine Katastrophe. Sowieso hocken Mitarbeiter wie die Hühner, eingepfercht in großen Büros direkt nebeneinander. Unterhalten sich in einem Raum also zwei Fraktionen miteinander, ist an Konzentration sowieso nicht mehr zu denken. Aus diesem Grunde greifen die meisten zum Kopfhörer.
Das Unternehmen hat leider auch keine Kantine oder Einkaufsmöglichkeiten, welche zu Fuß erreichbar wären. Zwar gibt es einen Snack und Brotzeitautomaten, allerdings ist dies auf Dauer auch keine Lösung.
Ein klarer Vorteil der Arbeitsbedingungen ist, dass man (theoretisch) so lange Pause machen kann, wie man will. Und durch die flexiblen Arbeitszeiten kann man sich seinen Arbeitsalltag sehr angenehm gestalten.

Kommunikation

Welche Kommunikation? Arbeit wird doppelt und dreifach gemacht, da sich niemand abspricht. Kommunikation ist genauso wenig vorhanden wie die mit einhergehende Projektleitung.

Interessante Aufgaben

Ob man interessante Aufgaben bekommt, ist Glückssache. Der eine bekommt ein neues, spannendes Projekt, andere bekommen ein bestehendes Projekt und müssen dieses warten/betreuen.
Dennoch sind die Aufgaben bisweilen - in der Entwicklung - sehr spannend und abwechslungsreich (Spiele-Entwicklung halt)


Umwelt-/Sozialbewusstsein

Umgang mit älteren Kollegen

Gleichberechtigung

1Hilfreichfindet das hilfreich1Zustimmenstimmt zuMeldenTeilen

Tolle Benefits, super Work-Life-Balance und sehr Interessant

4,8
Empfohlen
Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung im Bereich Design / Gestaltung bei upjers GmbH in Bamberg gearbeitet.

Arbeitsatmosphäre

Lockerer Umgang zwischen Kollegen aber auch mit dem Management

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Da könnte man evtl. noch ein wenig dran arbeiten.

Work-Life-Balance

Super Kernzeit nur zwischen 11-13:00 Uhr (das ist kein Scherz). Stundenkonto so das keine Minute verloren geht. Überstunden kann man selbständig ausgleichen. Monatliche Std. kann man variable anpassen. Falls man mal nicht mehr so viel arbeiten möchte oder dann wieder mehr. Alles ist darauf ausgerichtet das man gut Familie und Job geregelt bekommt.

Gehalt/Sozialleistungen

Bin sehr zufrieden.

Arbeitsbedingungen

Sehr gut im Sommer jetzt sehr warm, auf anfrage von Kollegen wurden aber Klimageräte angeschafft.

Gleichberechtigung

Für die Branche sehr hoher Frauenanteil, glaube ich.

Interessante Aufgaben

Bin Gamedesigner und durfte bei anderen Firmen bisher sehr wenig entscheiden. Ist hier komplett anders man darf auch eigenen Ideen umsetzen. Das ist super!


Karriere/Weiterbildung

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Kollegenzusammenhalt

Umgang mit älteren Kollegen

Vorgesetztenverhalten

Kommunikation

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Ein toller Einstieg ins Berufsleben

4,3
Empfohlen
Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung bei upjers GmbH in Bamberg gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

- Die tollen Kollegen
- Das Interesse am persönlichen Wohlbefinden

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

- Die Temperaturen im Büro

Verbesserungsvorschläge

- Früheren Arbeitsanfang erlauben

Arbeitsatmosphäre

Die Arbeitsatmosphäre ist überwiegend freundlich und positiv - jeder kann mal einen schlechten Tag haben, aber die Norm ist es nicht!

Image

upjers ist ein toller Einstieg ins Berufsleben; gerade weil viele Berufsneulinge dabei sind, ist nicht immer alles auf höchstem Niveau, und Spiele sind oft merklich "abgekupfert". Dennoch bringen wir tolle Sachen zu Stande :D

Work-Life-Balance

Die Arbeitszeiten sind flexibel und Urlaub ist i.d.R. kein Problem. Innerhalb des Supports müssen wir zwar darauf achten, dass es immer eine gewisse Besetzung gibt, aber Kollegen sprechen sich gut miteinander ab und machen fast alles möglich.

Bei den meisten Mitarbeitern ist eine 168-Stunden Woche die Norm - im Schnitt kommt das auf 7.73 Stunden/Tag hinaus - das ist überaus menschlich, besonders weil man sich die Arbeitszeit zwischen 7-20 Uhr frei einteilen kann. Mitarbeitern, die aufgrund von besonderer Umstände dennoch Schwierigkeiten haben, wird entgegengekommen.

Die Geschäftsführung macht klar, dass man in seiner Freizeit wirklich frei hat.

Karriere/Weiterbildung

Aufgrund der "flachen Hierarchien" ist ein Aufstieg innerhalb der Firma so gut wie unmöglich. Weiterbilden kann man sich aber in dem Sinne, dass es hin und wieder (je nach Abteilung) Seminare und so gibt.

Kollegenzusammenhalt

Gerade innerhalb des Supports ist der Zusammenhalt beispielhaft - wir sind für einander da und helfen uns gegenseitig auf Arbeit und privat.

Vorgesetztenverhalten

Die Geschäftsleitung bemüht sich stets zu wissen, wie es den Angestellten geht. Verbesserungsvorschläge werden oft schnell umgesetzt.
Es gibt nicht viele "Vorgesetzte" (je nach Situation eigentlich nur die Geschäftsleitung und die Projektleiter); sie sind aber immer ansprechbar. Nur in manchen Projekten hapert es an der effektiven Verteilung und Betreuung von Aufgaben.

Arbeitsbedingungen

Das Arbeitsumfeld ist nett und freundlich gestaltet, und man hat durchaus etwas Mitbestimmungsrecht (wir konnten z.T. bei den neuen Anstrichen der Büroräume mitreden!).

Die Büroräume sind im Sommer unerträglich heiß, was einem schnell die Motivation nimmt (hier sucht man aber langsam nach Lösungen). Die Hardware die einem zur Verfügung gestellt wird, ist nicht immer die Neuste, aber man kann damit leben.

Kommunikation

Hin und wieder geht was unter - aber es ist viel unternommen worden, Kommunikation zu verbessern. Man kann mit Kollegen und der Geschäftsleitung offen reden - und es ist durchaus üblich, dass Mitarbeiter aus verschiedenen Abteilungen aufeinander zugehen können.

Gehalt/Sozialleistungen

Man kann anderswo bestimmt mehr Geld verdienen, aber solche Kollegen und abwechslungsreiche Aufgabenbereiche findet man nicht überall.

Montags gibt es ein kostenloses Frühstücksbuffet, und im Sommer gibt es oft Eis, um der Hitze entgegenzuwirken; bei Spielereleases gibt es außerdem für die komplette Belegschaft Pizza/Hotdogs/o.ä.

Es gibt mobile Massagen, Rückenfit-Kurse und andere Gesundheitsfördernde Programme, an denen man teilnehmen kann (allerdings nicht auf Arbeitszeit - dazu muss man Pause eintragen).

Gleichberechtigung

Die Belegschaft ist bunt gemischt, und ich habe nie den Eindruck gehabt, dass Männer/Frauen anders behandelt werden.

Interessante Aufgaben

Gerade der Support bietet Abwechslungsreiche Aufgabenbereiche. Als Auslandssupporter übersetzt man, betreut Kunden, arbeitet im Bereich Social Media, schreibt Texte, testet Spiele und mehr.
In vielen anderen Branchen wird übersetzen schnell eintönig - nicht so, wenn man alles von Bauernhofgeschehen über Zoos zu Science-Fiction und Fantasy übersetzen kann! Natürlich sammelt man da auch einiges an Allgemeinwissen an.


Umgang mit älteren Kollegen

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