22 von 58 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
22 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,2 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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22 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,2 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Die Branche, bzw das Thema und die Art der Arbeit.
Das Gefühl von Ständiger Überwachung und Misstrauen. Fehlende Wertschätzung für meine Arbeit. Das gefühlte Unvermögen Kritik anzunehmen, denn "es ist ja alles ganz toll bei uns". Es entsteht das Gefühl, dass es nicht erlaubt ist, unzufrieden zu sein und man behält es für sich aus Angst, dass es einem negativ ausgelegt wird.
Mehr Menschlichkeit. Lasst die Leute die wollen ins Homeoffice, der Arbeitsweg kostet Zeit, Geld und Nerven. Faulenzer könnt ihr auch über das Ticketsystem und die Zeiterfassung entlarven. In der Coronazeit hat es auch funktioniert. Spart euch Heizkosten und Miete, indem Ihr das Büro verkleinert. Kommuniziert offen und ehrlich ohne Zuckerguss. Gleicht die Inflation aus, sonst sinken die Reallöhne eurer Mitarbeiter und auch deren Lebensstandard kontinuierlich! Alles wird teurer, das Geld wird weniger wert und auf social Media dürfen wir die zahlreichen Luxusurlaube der Inhaber verfolgen.
Anstatt sich über diese Bewertung zu Ärgern lieber froh sein darüber einen Einblick zu erhalten wie es sich anfühlen kann für Upjers zu arbeiten und überlegen was man daran ändern könnte.
Großraumbüros mit vielen Arbeitsplätzen in einem Raum, man hat nie Ruhe und man wird sich nie einig darüber ob geheizt oder gelüftet werden soll.
Man erhält Aufgaben unpersönlich über ein Ticketsystem und man sollte besser immer beschäftigt aussehen.
"Wir sind wie eine große Familie" wird gerne gesagt aber dieses Gefühl mag sich einfach nicht einstellen.
Das Verständnis der Firma davon was Spaß bedeutet wird in den Spielen offenkundig: Man platziert Mitarbeiter/Tiere/Gebäude in Büros/Gehege/Landschaften und lässt sie Gewinn erwirtschaften und kleidet das ganze in bunte Farben.
Man erzählt nicht gerne wo man arbeitet. Das Geschäftsmodell ist fragwürdig und die Qualität der Produkte erscheint mir unterdurchschnittlich.
Nur zwei Tage Homeoffice pro Woche begründet mit betrieblichen Abläufen, während ohnehin keine Kommunikation außerhalb des internen Chats oder Videokonferenzen stattfindet. Meiner Meinung nach ist der Grund in Wahrheit Kontrolle und die unausgesprochene Unterstellung man sei Zuhause nicht produktiv.
Ansonsten gibt es Gleitzeit zwischen 7 und 20 Uhr mit Anwesenheitspflicht von 11 bis 13 Uhr.
Karrierechancen sind nicht existent solange man keiner der Lieblinge ist und es wird erwartet dass man sich in seiner Freizeit weiterbildet.
Das Gehalt erscheint mir unterdurchschnittlich und ein Inflationsausgleich findet nicht statt und ist auch nicht verhandelbar. Gehaltsforderungen werden durch Vorhaltungen relativiert.
Starke Cliquenbildung, die jeweils zusammenhalten, aber auch Intrigen spinnen.
Von unbeholfen bis heimtückisch alles dabei. Es wird immer ein offenes Ohr signalisiert, ernsthafte Anliegen werden aber meist gefühlt als lästig empfunden und abgeblockt.
Ergnomische Schreibtische und Stühle. Computer kommen langsam in die Jahre, Bildschirme von der sehr preiswerten Sorte.
Die Kommunikation der Führungsebene mit dem Fußvolk fällt gekünstelt zuckersüß aber unehrlich aus.
hier wäre mir nichts negatives aufgefallen
Dinge die eigentlich Spaß machen verkommen sehr schnell zur Routine und es gibt keine Erfolgserlebnisse oder gar Wertschätzung. Man fühlt sich wie gefangen in einem ewigen Laufrad.
Flexible Arbeitszeiten, viele Urlaubstage, Einsteigerfreundlich. Wer Fuß fassen will in der Branche, hat hier gute Chancen.
Es wird gerne gesagt, dass upjers eine Familie ist; nach einiger Zeit wird allerdings klar, dass dies nur eine Farce ist. Man ist nicht mehr als eine Arbeitskraft, die am besten Rund um die Uhr maximal produktiv ist. Wer länger als 5 Minuten Kaffee holen geht, bekommt Ärger. Wer öfter krank ist, muss sich rechtfertigen; trotz Corona oder gar chronischen Krankheiten. Und dies ist nur die Spitze des Eisberges. Nach ein paar Jahren wird einem bewusst, dass man kein Interesse am Wohlbefinden der Mitarbeiter hat, lediglich wenn es um deren Produktivität geht.
Trotz mehrfachen Feedback von vielen Mitarbeitern, in denen sich immer verständnisvoll gegeben wird, ändert sich an den wirklich grundlegenden Problemen, die hier viele unglücklich macht, rein gar nichts. Und trotzdem wird sich gewundert, woher die schlechte Stimmung kommt. Dabei gibt es doch Pizza, Gummibärchen und heuchlerisches Lob! Was richtige Wertschätzung bedeutet, wird von der Führung einfach nicht verstanden. Jeder Versuch es zu erklären ist vergebens, denn letzten Endes kommt es nur auf Produktivität und Gewinne an, und das kriegt man jederzeit zu spüren. Und das alles bei schlechtem Gehalt und generelles Misstrauen.
Der Kollegenzusammenhalt ist schon ein großer Pluspunkt und bleibt bei Ausscheidung aus der Firma wahrscheinlich am ehesten Hängen.
Diese Steifheit, die aus den Bewertungen hervorgeht. Vertrauen in die Fachleute investieren, um dann auch bessere Ergebnisse zu investieren ist irgendwie nicht vorhanden.
Auf alle Mitarbeiter zugehen, nicht nur auf Lieblinge. Mitarbeitern Vertrauen schenken. Etwas aufgeschlossener werden. Den INDIE-Flair wieder zurückholen.
Die Mitglieder eines Teams unterstützen sich meist und arbeiten Hand in Hand (in der Regel). Trotzdem wird immer etwas zu Meckern gefunden. Die Schuld wird von sich gewiesen und auf die Mitarbeiter abgewälzt. Man ist eben keine humane Ressource sondern eher ein Verbrauchsmaterial.
Von der Spielerbase geliebt und gehasst. Wie gefühlt jeder Spieleentwickler.
In der PR immer positiv dargestellt (weiße Weste eben).
Intern brodelt es schon seit längerem. Man versucht es anzugehen scheinbar. Aber man geht die falschen Dinge an und zieht die falschen Schlüsse
Nicht schlecht. Allerdings gibt es auch Dinge, die man stark überdenken sollte. Tagesstunden statt Monatsstunden. Zudem sollte der Urlaub generell auf 28-30 Tage angehoben werden. Eine Regelung von wegen "wenn man nur gewisse Tage krank ist bekommt man gestaffelt Urlaubstage dazu bis zur 30" sorgt für mehr Krankheitsfälle, weil pflichtbewusste (oder "überbewusste") Mitarbeiter so krank zur Arbeit erscheinen und andere Mitarbeiter anstecken.
Die Kernarbeitszeit ist ein dicker Pluspunkt. Überstunden können abgegolten werden und Urlaub ist relativ spontan möglich.
Eine generelle HomeOffice Regelung sollte überdacht und eingeführt werden. In einer so digitalen Branche ist es kein Problem mehr auf HomeOffice (auf freiwillige Basis) zu setzen. Möglich wäre ja auch,dass man sich alle 2 Wochen zu einem Sprintmeeting in der Firma trifft. Mobile Arbeitsgeräte vorausgesetzt. Aber das war ja zu Corona schon so gut wie unmöglich.
Karriere? Welche Karriere. Als normaler Mitarbeiter zum Head Of aufzusteigen ist fast sogar ausgeschlossen. Außer man ist natürlich Liebling bei der Führung.
Weitere Aufstiegschancen werden nicht aufgezeigt oder ersichtlich.
Weiterbildung? Man bekommt hin und wieder vielleicht mal einen Inhouse Kurs. Diese schwanken aber sehr stark in der Qualität, sodass nicht jeder Kurs eine Bereicherung ist.
Qualitätschecks hinterher finden nicht statt. Führung macht NIE Fehler.
Snitches wird es überall geben. Manch Kollegen mag man mehr als den anderen. Aber grundsätzlich versteht man sich mit jedem und arbeitet auch mit jedem Kollegen zusammen ohne große Zickereien.
Es gibt einige Kollegen, die sehr positiv hervorstechen. Diese können sich positiv auf den ganzen Firmenalltag auswirken, wenn die Führung es zulassen würde.
Entweder man mag einen Kollegen oder man mag ihn nicht. Generell habe ich aber keine wirkliche Beanstandung, dass ältere Kollegen stark benachteiligt werden
Die Führung ist abseits jeder Realität. Egal ob es Projektideen oder Mitarbeiter angeht. Projekte werden künstlich beschnitten oder komplett verpfuscht. Copy Paste geht immer. Aber selbst da ist man zu steif und es fehlt an Innovation. Für schlechte Projekte sind IMMER die Mitarbeiter zu beschuldigen. Generell werden Mitarbeiter falsch eingeschätzt. Zusammen mit Lieblingen der Führung sorgt das für einen doch stark ungerechten Umgang mit den Mitarbeitern.
Ausscheidende Mitarbeiter werden nicht wirklich gehalten, auch wenn es augenscheinlich die wichtigsten Mitarbeiter zu sein scheinen. Dies wird auf eine natürliche Fluktuation geschoben. Natürlich sieht anders aus.
Die Projektleitung ist stark Projektabhängig.
Allesamt haben sie aber kein Mitspracherecht über die Projekte, denn die Führung hat immer das letzte Wort. Sollte ja auch durchaus so sein, aber man sollte schon den Fachpersonen ein offenes Ohr schenken.
Somit sind die Projektleiter keine Projektleiter sondern eher Protokollführer für die Führung.
Technik in der Firma ist okay. Belüftung/Klimaanlage wurde nachgerüstet.
Flächendeckende Arbeitsgeräte für HomeOffice wäre ein Traum. Bleibt es wahrscheinlich auch
Schwieriges Thema. Unter den Kollegen versucht man Team-intern viele Sachen direkt und schnell zu klären. Dies funktioniert auch recht gut. Allerdings wird man dann meist mit schiefem Blick von der Führung angeschaut, weil man ja "redet". Anscheinend kein Vertrauen, dass es um das Projekt geht.
Informationen über andere Projekte, Firmenstand, neue Regelungen sickern nur langsam durch. Diese Lücke wird durch einen internen Newsletter gestopft, aber trotzdem ist eine riesen Kommunikationslücke zwischen Führung und Mitarbeitern, was aber auch wieder den Mitarbeitern zu lasten gelegt wird.
Religion, Herkunft, Sexualität und Co werden nicht benachteiligt. So fortschrittlich ist man bei Upjers schon.
Aber durch falsche Einschätzung der Mitarbeiter entsteht ein starkes Ungleichgewicht. Man sollte einen HR-Professional einstellen, der sich um das Recruiting kümmert und eventuell mehr Verständnis über Mitarbeiterverhalten mitbringt.
Sonst einfach nur Panne.
Es gibt interessante und weniger interessante Aufgaben. Alles in allem kann man aber Spiele entwickeln. Das würde schon Spaß machen, wenn die Grafik sich auch mal austoben könnte und zusammen mit der Programmierung das technisch beste rausholen dürften.
Das GameDesign sollte nicht in seiner Meinung und in den Konzepten beschnitten werden.
Sieht man die Urkonzepte einiger GameDesigner und erfährt dann, was draus geworden ist, dann kann man direkt den "Canceled" Stempel aufdrücken.
ABER... Schuld sind dann immer die Mitarbeiter.
Flexible Arbeitszeiten
Urlaub kann einfach genommen werden.
Mehr Urlaubstage je seltener man im Vorjahr krank war. Dabei ist egal ob es ein Beinbruch oder eine Erkältung ist. Führt dazu das Mitarbeiter erkältet zur Arbeit kommen.
Schlechte Kommunikation, die nach Corona auf das Home Office geschoben wird.
Offen mit den Mitarbeitern kommunizieren
Missgunst und Schuldzuweisungen
Urlaub kann jederzeit genommen werden. Familien bekommen Unterstützung.
Man soll nicht untereinander über die Gehälter reden. Unfaire Gehälter, die nicht anhand von Leistung sondern von persönlichem Gefallen vergeben werden.
Man wird nicht mehr wertgeschätzt wenn man länger im Unternehmen ist
Projektleitung kommt stark auf das Projekt an.
Kommunikation mit Kollegen und Team top. Kommunikation von und mit der Geschäftsführung mangelhaft und teilweise widersprüchlich. Viel wird hinter verschlossenen Türen besprochen und gehofft das es irgendwie durchsickert.
Die Arbeit fand ich nicht besonders schwer.
Ich spürrte keine Anerkennung für meine Leistungen.
Ich fand es unheimlich schwierig, mit meinen Ideen, Vorschlägen und (konstruktiver) Kritik auf Gehör zu stoßen. Ich fühlte mich oft ignoriert und abgelehnt von der Leitung.
Mein Gehalt fand ich zu niedrig und unpassend.
Bessere Planung, insbesondere bessere Strategie für die Zukunft. Bessere Kommunikation. Besseres Gehalt. Qualität statt Quantität.
- man gibt quasi jedem Einsteiger ne Chance
- der Umgang der Kollegen untereinander
- die Firmenkultur wird hochgehalten
- der Geschäftsführer hat meist ein offenes Ohr
- fehlendes Vertrauen in Mitarbeiter
- Organisation und Projektplanung (wenn die Planung gut läuft ist es quasi ausschließlich Eigeninitiative der Entwickler und Designer)
- persönliche Sympathie und das eigene Ego siegt relativ oft über fachliche Kompetenz wenn es um Entscheidungen geht
- Homeofficeregelungen sind nicht wirklich gut (bedingt auch durch fehlendes Vertrauen in Mitarbeiter)
- besserer Umgang mit konstruktiver Kritik (das betrifft quasi alle Bereiche)
- bessere Projektplanung
- den Mitarbeitern mehr vertrauen (etwas weniger Überwachung sowie das anerkennen von fachlicher Kompetenz würde sehr viele Probleme lösen)
Kommt drauf an. Kollegen sind super, das Arbeitsklima ist sehr vom Projekt abhängig
Für die Größe des Unternehmens erstaunlich unbekannt. Also weder sonderlich gut noch sonderlich schlecht.
Da gibt es absolut nichts zu meckern. Überstunden passieren quasi nicht.
Weiterbildung extrem selten.
Karrierechancen keine... wer einen Job antritt wird relativ sicher den gleichen Job für immer machen.
Das Gehalt ist branchentypisch, also im Vergleich mit ähnlichen Jobs außerhalb der Gamesbranche ehr nicht so toll.
Da gibt's echt nichts zu meckern. Die allermeisten Kollegen sind super. So entstehen Freundschaften.
Gibt es ehr wenige, aber wegen des Alters wird keiner diskriminiert.
Kommt stark drauf an. Kann schwierig sein.
Großraumbüro, kann man mögen oder nicht.
Die PCs sind ehr Müll.
Im Normalfall ist der Buschfunk um Welten schneller und zuverlässiger als offizielle Kommunikationskanäle.
Schwierig. Eigentlich werden alle mehr oder weniger gleich behandelt, aber auf dem Lohnzettel gibt es teils erhebliche Unterschiede, die sich nicht erklären lassen. (fällt nicht so schnell auf, weil man über Gehalt nicht reden soll)
Als Einsteiger gut, nach ner Weile stellt man fest, dass es technisch immer das Gleiche ist. Herausforderungen gibt es ehr selten. Muss jeder selbst wissen ob er das mag.
Versucht Vorschläge abzuwägen und umzusetzen.
Das vieles mehrmals an verschiedene Personen herangetragen werden muss eh es gehör findet.
Teams so zusammenstellen das sie einander auch mit Respekt gegenüber treten und sich gut verstehen.
Gerade in der IT könnten mehr Weiterbildungen angeboten werden.
Abwechslungsreiche und interessante Projekte
Zu viel Kontrolle und Druck von oben - damit wird die Einsatztbereitschaft für den Betrieb stark gemindert
Mitarbeiterprojekte fördern, dem Markt vorausgehen statt oft nur erfolgreiches zu kopieren, Homeoffice erlauben, Lohn erhöhen
Projektleitung gut - Firmenführung befriedigend
sehr sozial und Arbeitgeberfreundlich
zu weit weg von der Großstadt, keine Essenskantine
weniger Neueinsteiger einstellen!
Kein Druck, Milestones werden gemeinsam beschlossen, nette Teams
fehlt
Musste nie eine Überstunde machen. Arbeitszeit frei einteilbar, auch kurzfristig frei nehmen ist kein Problem. Kernarbeitszeit lediglch von 11-14 Uhr.
sehr gute Bezahlung
Müll wird nicht immer konsequent getrennt.
super Team, sind alle sehr nett.
da wird kein Unterschied gemacht.
Alle Vorgesetzten sind fair und haben Verständnis für persönliche Belange. Es gibt keinen großen Druck. Bei Fehlern hab ich keinen Ärger bekommen, sondern wurde immer unterstützt. Vieles kann man auch eigenverantwortlich übernehmen. Hier und da könnte man öfter loben.
viele Annehmlichkeiten, wie Massagen, verstellbare Tische, Obst usw
Informationen werden in der Regel weitergegeben. Wenn es Fragen gibt, ist immer jemand da, der hilft.
Es gibt für die Branche relativ viele Frauen
Man kann sich die Aufgabe nicht selbst aussuchen, in der Regel machen sie aber Spaß und entsprechen dem, was man sich vorstellt. Upjers baut Spiele...
Der Schnitzelfreitag ist das absolute Highlight.
Ansonsten muss man dem Unternehmen folgendes wirklich anerkennen:
* man kann immer mit den Vorgesetzen reden (bringt nur nichts)
* flexible Arbeitszeiten
* Raucherraum
* Spiele-Entwicklung macht spaß
* Überstunden können ausgeglichen werden
* Überwachung; gerade bei neuen Mitarbeitern
* leider sehr unqualifizierte, branchen-fremde Führungsetage
* viele Fehlentscheidungen
* fehlende Corporate Identity
* mangelnde Präsenz bei Messen
* fehlende Führungspositionen im Bereich Programmierung/Game Design/Marketing/etc.
* Unkoordiniertheit durch Nichtexistenz von trivialer Projektleitung
* kein Scrum, kein Testen, altbackener Issue-Tracker
* keine Motivation/kein positives Feedback
* Standort: dreckig und schlechter Geruch
* Toiletten sind manchmal verstopft
* schlechtes internes Image / kein Wir-Gefühl
* 24 Tage Urlaub... könnten mehr sein
* keine Vision: upjers steckt sich selbst keine Ziele
* neue Mitarbeiter haben es schwer, außer sie sind wirklich gut und eigenständig
* zu kleine Teams. projektübergreifende Synergie nicht vorhanden
* das Unternehmen stellt lieber 1000 schlechte Spiele her, mit der Hoffnung, das eins davon durchstartet, anstatt sich auf ein paar Titel zu konzentrieren
Upjers braucht mehr Kommunikation und mehr vertikales Management.
Die Projektleitung darf nicht vom Game Design übernommen werden, sondern von den zuständigen Mitarbeitern. Vielleicht wäre hier mal eine Schulung/Weiterbildung angebracht...
Engagement von Mitarbeitern sollte nicht als Selbstverständlichkeit angesehen werden und die Chefs sollten öfters mal loben. Leider kommt positive Bestätigung viel zu kurz.
Gleichgestellte Arbeitskollegen sind alle freundlich. Allerdings spionieren die Chefs. Sich zu treffen, weil man Konzepte besprechen muss, wird nicht gerne gesehen. Lachen wird mit Fragen der Chefs wie "ihr habt aber einen Spaß, was macht ihr denn da?" kommentiert, mit der darauffolgenden direkten Frage, warum man zu zweit an einem Rechner steht.
Projektleiter sind opportunistisch, klauen Ideen und würgen den Mitarbeitern hintenrum eins rein...
Aber: Es gibt ein kostenloses Montagsfrühstück und Wasser, Obst und Kaffee sind umsonst... deswegen - und wegen den super Arbeitskollegen - 2 Sterne
"Ist der Ruf erstmal vermiest,
ist es egal was man released. "
Leider ist dieser Spruch so zutreffend auf upjers wie kein anderer. Es wird nahezu alles veröffentlicht. Teilweise sogar ungetestet. Achja... Tests? "Ein Entwickler der testet kann ja nicht programmieren". Die Qualitätskontrolle erfolgt deswegen durch den Game Designer und der Projektleitung. Die haben natürlich auch viel mehr Ahnung von Software als Programmierer. (Vorsicht: Sarkasmus)
Die Firma versäumt es auf Messen präsent zu sein. Das Marketing steckt lieber unnötige Arbeit in Facebook-Beiträge und Blog-Posts, welche in ihrem ganzen Bestehen gerade mal von 5 Leuten gelesen werden. Dabei ist gerade in der Game Branche nichts wichtiger als auf Messen und Events präsent zu sein.
Aber es fährt ein Bus mit Werbeaufdruck in Bamberg herum, welcher um Jobs bei upjers wirbt. Gerade in Sachen Jobs ist Upjers (der Name stammt angeblich aus einem Buchstaben-Generator) sehr auf Angestelltensuche. Klar, bei der Fluktuation muss immer für Nachschub gesorgt werden.
Desweiteren gibt es bei Upjers kein Wir-Gefühl. Es fehlt einfach an Vision & Corporate Identity
Die Work-Life-Balance bei upjers ist super. Man hat Gleitzeit und nur 2 Stunden Kernarbeitszeit. Allerdings liegt die Firma im Hafengebiet sehr
schlecht. Die Geruchs- und Lärmbelastung ist sehr störend. Dazu kommen die ungünstigen Parkmöglichkeiten direkt an der Straße. Parkt man dort, ist das Auto - vor allem im Winter - sehr schnell durch die vorbeifahrenden LKWs verdreckt.
Dennoch ist die Firmenleitung gerade in Sachen Urlaub sehr sehr kulant und fair. Auch bei familiären Problemen kann man jederzeit mit Unterstützung seitens des Unternehmens rechnen.
Bei upjers kann man nicht aufsteigen. Die Firmenhierarchie ist so flach, dass sogar die Niederlanden eifersüchtig werden. Weiterbildungen finden sehr spärlich statt, aber es gibt immerhin welche. Allerdings kommt es hier schon einmal vor dass man die externen Schulungsleiter in Sachen Unternehmens- und Workflow-Verbesserungen einfach komplett ignoriert. Die Firma möchte sich nicht ändern; Weiterbildungen/Schulungen sind meist nur Alibi-Verantstaltungen um später sagen zu können: "aber wir hatten doch damals extra einen Experten da"
Für die Branche ist das Gehalt für Entwickler sehr gut
Die meisten Kollegen sind freundlich und privat kennt sich sowieso jeder. Einmal in der Woche wird sich auch auf ein Bierchen getroffen. Allerdings beruhen diese Treffen auf privaten Engagement.
Da jedoch jeder seinen Milestone schaffen muss, haben die Kollegen nicht immer Zeit sich um Fragen zu kümmern.
Leider sind die wenigen Vorgesetzten durch die Bank inkompetent. Die Projektleitung macht lieber den ganzen Tag Game Design anstatt sich um ihre eigentlichen Aufgaben zu kümmern. Neue Game Designer bekommen gar nicht die Chance, sich zu entfalten, sondern müssen unter offensichtlichen Fehlentscheidungen, amateurhafter, unqualifizierten Vorgesetzten-Verhalten kuschen.
Neue Mitarbeiter werden nicht durch Kompetenzpersonen in ihrem Bereich betreut, sondern durch eben genannte Projektleitung, welche sich als allwissende Führungsinstanz zu profilieren versucht. Ist das Resultat einer Entwicklung gut, brüsten sich die Vorgesetzten damit, ist es jedoch - wie in den meisten Fällen - schlecht, dann wird die Schuld entweder aus Ex-Mitarbeiter oder auf Neulinge geschoben.
Genauso wenig wie den Begriff Verantwortung, kennen die Vorgesetzten den Begriff Kritikfähigkeit. Die hohe Personalfluktuation begründen die Chefs mit einer Branchen-üblichen Wechsel-Mentalität des Gaming-Bereichs. Allerdings ist man in der - chronologisch sortierten - Mitarbeiterliste nach zwei Jahren in der Mitte angelangt. Pro Jahr kündigen somit ungefähr 25%-30% der Belegschaft...
Leider bekommen gerade neue Mitarbeiter schlechte Hardware. Dabei würde sich schnellere Hardware im Vergleich zu der daraus resultierenden schnelleren Entwicklung nicht nur rechnen, sondern sogar Geld sparen. Doch hier greift wieder die Kurzsichtigkeit der Führungsetage.
Der Geräuschpegel ist vor allem im großen Büro eine Katastrophe. Sowieso hocken Mitarbeiter wie die Hühner, eingepfercht in großen Büros direkt nebeneinander. Unterhalten sich in einem Raum also zwei Fraktionen miteinander, ist an Konzentration sowieso nicht mehr zu denken. Aus diesem Grunde greifen die meisten zum Kopfhörer.
Das Unternehmen hat leider auch keine Kantine oder Einkaufsmöglichkeiten, welche zu Fuß erreichbar wären. Zwar gibt es einen Snack und Brotzeitautomaten, allerdings ist dies auf Dauer auch keine Lösung.
Ein klarer Vorteil der Arbeitsbedingungen ist, dass man (theoretisch) so lange Pause machen kann, wie man will. Und durch die flexiblen Arbeitszeiten kann man sich seinen Arbeitsalltag sehr angenehm gestalten.
Welche Kommunikation? Arbeit wird doppelt und dreifach gemacht, da sich niemand abspricht. Kommunikation ist genauso wenig vorhanden wie die mit einhergehende Projektleitung.
Ob man interessante Aufgaben bekommt, ist Glückssache. Der eine bekommt ein neues, spannendes Projekt, andere bekommen ein bestehendes Projekt und müssen dieses warten/betreuen.
Dennoch sind die Aufgaben bisweilen - in der Entwicklung - sehr spannend und abwechslungsreich (Spiele-Entwicklung halt)
So verdient kununu Geld.