32 von 58 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
32 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,3 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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32 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,3 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Die Kollegen sind meist top! Das ist das was die meisten Leute vermutlich dort hält.
- Kommunikation
- Wertschätzung
- Qualifizierung von Führungskräften
- Regelmäßige Gehaltserhöhungen
- Anbieten von Weiterbildungen
- Anbieten von Teambuilding (auf Arbeitszeit!)
Kommt auf die Abteilung an. Insgesamt aber schwierig seit etliche Führungskräfte neu sind. Es wird beispielsweise penibel darauf geschaut wie oft man sich einen Tee/Kaffee holt und ob man sich da gegebenenfalls mit jemandem unterhält. Die Führungskräfte sind sich teilweise untereinander auch nicht einig und das sorgt oft für Frust bei den Angestellten.
Möchte sich cool, jung und modern verkaufen. Hat aber noch so viel Aufholbedarf.
Es gibt eine Kernarbeitszeit in der man anwesend sein muss. Einige Kollegen dürfen Home Office in Anspruch nehmen. Teilzeitkräfte wiederum gar nicht (gerade das sind meist die mit Kindern und könnten das Home Office sicher gut brauchen.)
Karriere kaum möglich, Weiterbildung nur in wenigen Bereiche .
Auch wieder stark abhängig von der Abteilung. Es gibt schon einige Freundschaften in der Firma. Die Kollegen sind in der Regel nett und loyal. Auch hier ist das Problem eher in der FK Riege anzusiedeln, denn der Kollegenzusammelhalt wird nicht aktiv gefördert.
Kein Unterschied. Zumindest nie etwas mitbekommen.
Die meisten Vorgesetzten haben keinerlei Zusatzqualifikation für den Bereich Mitarbeiterführung. Leider ist hier ein sehr großer Nachholbedarf!! Die Führungskräfte sollten endlich mal einsehen welche qualifizierten Mitarbeiter sie haben und wie man sie ordentlich behandeln sollte. Sonst wandert einer nach dem anderen ab.
Hier ist keinerlei Ansicht. Bei Frust lässt man gute Mitarbeiter lieber gehen mit der arroganten Einstellung dass man schnell wieder Ersatz findet. Schade, denn es liegt hier so viel ungenutztes Potential…
Technische Austattung meist modern. Möbel alle vorhanden. Toiletten sauber, Küche mit Pausenraum vorhanden. Kaffeemaschine, Wasser umsonst und Obst.
Es gibt eine Kommunikations AG die offensichtlich regelmäßig Treffen einberuft und Richtlinien ausarbeitet. Wenn man aber nicht dem Kreis der Auserwählten angehört, bekommt man wichtige Informationen meist nicht. Es gibt einen internen Newsletter, der zumindest oberflächlich über Neuerungen informiert.
Könnte wie überall mehr sein.
Nichts zu bemängeln.
Die Aufgaben sind meist ansprechend und abwechslungsreich.
Die Branche, bzw das Thema und die Art der Arbeit.
Das Gefühl von Ständiger Überwachung und Misstrauen. Fehlende Wertschätzung für meine Arbeit. Das gefühlte Unvermögen Kritik anzunehmen, denn "es ist ja alles ganz toll bei uns". Es entsteht das Gefühl, dass es nicht erlaubt ist, unzufrieden zu sein und man behält es für sich aus Angst, dass es einem negativ ausgelegt wird.
Mehr Menschlichkeit. Lasst die Leute die wollen ins Homeoffice, der Arbeitsweg kostet Zeit, Geld und Nerven. Faulenzer könnt ihr auch über das Ticketsystem und die Zeiterfassung entlarven. In der Coronazeit hat es auch funktioniert. Spart euch Heizkosten und Miete, indem Ihr das Büro verkleinert. Kommuniziert offen und ehrlich ohne Zuckerguss. Gleicht die Inflation aus, sonst sinken die Reallöhne eurer Mitarbeiter und auch deren Lebensstandard kontinuierlich! Alles wird teurer, das Geld wird weniger wert und auf social Media dürfen wir die zahlreichen Luxusurlaube der Inhaber verfolgen.
Anstatt sich über diese Bewertung zu Ärgern lieber froh sein darüber einen Einblick zu erhalten wie es sich anfühlen kann für Upjers zu arbeiten und überlegen was man daran ändern könnte.
Großraumbüros mit vielen Arbeitsplätzen in einem Raum, man hat nie Ruhe und man wird sich nie einig darüber ob geheizt oder gelüftet werden soll.
Man erhält Aufgaben unpersönlich über ein Ticketsystem und man sollte besser immer beschäftigt aussehen.
"Wir sind wie eine große Familie" wird gerne gesagt aber dieses Gefühl mag sich einfach nicht einstellen.
Das Verständnis der Firma davon was Spaß bedeutet wird in den Spielen offenkundig: Man platziert Mitarbeiter/Tiere/Gebäude in Büros/Gehege/Landschaften und lässt sie Gewinn erwirtschaften und kleidet das ganze in bunte Farben.
Man erzählt nicht gerne wo man arbeitet. Das Geschäftsmodell ist fragwürdig und die Qualität der Produkte erscheint mir unterdurchschnittlich.
Nur zwei Tage Homeoffice pro Woche begründet mit betrieblichen Abläufen, während ohnehin keine Kommunikation außerhalb des internen Chats oder Videokonferenzen stattfindet. Meiner Meinung nach ist der Grund in Wahrheit Kontrolle und die unausgesprochene Unterstellung man sei Zuhause nicht produktiv.
Ansonsten gibt es Gleitzeit zwischen 7 und 20 Uhr mit Anwesenheitspflicht von 11 bis 13 Uhr.
Karrierechancen sind nicht existent solange man keiner der Lieblinge ist und es wird erwartet dass man sich in seiner Freizeit weiterbildet.
Das Gehalt erscheint mir unterdurchschnittlich und ein Inflationsausgleich findet nicht statt und ist auch nicht verhandelbar. Gehaltsforderungen werden durch Vorhaltungen relativiert.
Starke Cliquenbildung, die jeweils zusammenhalten, aber auch Intrigen spinnen.
Von unbeholfen bis heimtückisch alles dabei. Es wird immer ein offenes Ohr signalisiert, ernsthafte Anliegen werden aber meist gefühlt als lästig empfunden und abgeblockt.
Ergnomische Schreibtische und Stühle. Computer kommen langsam in die Jahre, Bildschirme von der sehr preiswerten Sorte.
Die Kommunikation der Führungsebene mit dem Fußvolk fällt gekünstelt zuckersüß aber unehrlich aus.
hier wäre mir nichts negatives aufgefallen
Dinge die eigentlich Spaß machen verkommen sehr schnell zur Routine und es gibt keine Erfolgserlebnisse oder gar Wertschätzung. Man fühlt sich wie gefangen in einem ewigen Laufrad.
Flexible Arbeitszeiten, viele Urlaubstage, Einsteigerfreundlich. Wer Fuß fassen will in der Branche, hat hier gute Chancen.
Es wird gerne gesagt, dass upjers eine Familie ist; nach einiger Zeit wird allerdings klar, dass dies nur eine Farce ist. Man ist nicht mehr als eine Arbeitskraft, die am besten Rund um die Uhr maximal produktiv ist. Wer länger als 5 Minuten Kaffee holen geht, bekommt Ärger. Wer öfter krank ist, muss sich rechtfertigen; trotz Corona oder gar chronischen Krankheiten. Und dies ist nur die Spitze des Eisberges. Nach ein paar Jahren wird einem bewusst, dass man kein Interesse am Wohlbefinden der Mitarbeiter hat, lediglich wenn es um deren Produktivität geht.
Trotz mehrfachen Feedback von vielen Mitarbeitern, in denen sich immer verständnisvoll gegeben wird, ändert sich an den wirklich grundlegenden Problemen, die hier viele unglücklich macht, rein gar nichts. Und trotzdem wird sich gewundert, woher die schlechte Stimmung kommt. Dabei gibt es doch Pizza, Gummibärchen und heuchlerisches Lob! Was richtige Wertschätzung bedeutet, wird von der Führung einfach nicht verstanden. Jeder Versuch es zu erklären ist vergebens, denn letzten Endes kommt es nur auf Produktivität und Gewinne an, und das kriegt man jederzeit zu spüren. Und das alles bei schlechtem Gehalt und generelles Misstrauen.
Der Kollegenzusammenhalt ist schon ein großer Pluspunkt und bleibt bei Ausscheidung aus der Firma wahrscheinlich am ehesten Hängen.
Diese Steifheit, die aus den Bewertungen hervorgeht. Vertrauen in die Fachleute investieren, um dann auch bessere Ergebnisse zu investieren ist irgendwie nicht vorhanden.
Auf alle Mitarbeiter zugehen, nicht nur auf Lieblinge. Mitarbeitern Vertrauen schenken. Etwas aufgeschlossener werden. Den INDIE-Flair wieder zurückholen.
Die Mitglieder eines Teams unterstützen sich meist und arbeiten Hand in Hand (in der Regel). Trotzdem wird immer etwas zu Meckern gefunden. Die Schuld wird von sich gewiesen und auf die Mitarbeiter abgewälzt. Man ist eben keine humane Ressource sondern eher ein Verbrauchsmaterial.
Von der Spielerbase geliebt und gehasst. Wie gefühlt jeder Spieleentwickler.
In der PR immer positiv dargestellt (weiße Weste eben).
Intern brodelt es schon seit längerem. Man versucht es anzugehen scheinbar. Aber man geht die falschen Dinge an und zieht die falschen Schlüsse
Nicht schlecht. Allerdings gibt es auch Dinge, die man stark überdenken sollte. Tagesstunden statt Monatsstunden. Zudem sollte der Urlaub generell auf 28-30 Tage angehoben werden. Eine Regelung von wegen "wenn man nur gewisse Tage krank ist bekommt man gestaffelt Urlaubstage dazu bis zur 30" sorgt für mehr Krankheitsfälle, weil pflichtbewusste (oder "überbewusste") Mitarbeiter so krank zur Arbeit erscheinen und andere Mitarbeiter anstecken.
Die Kernarbeitszeit ist ein dicker Pluspunkt. Überstunden können abgegolten werden und Urlaub ist relativ spontan möglich.
Eine generelle HomeOffice Regelung sollte überdacht und eingeführt werden. In einer so digitalen Branche ist es kein Problem mehr auf HomeOffice (auf freiwillige Basis) zu setzen. Möglich wäre ja auch,dass man sich alle 2 Wochen zu einem Sprintmeeting in der Firma trifft. Mobile Arbeitsgeräte vorausgesetzt. Aber das war ja zu Corona schon so gut wie unmöglich.
Karriere? Welche Karriere. Als normaler Mitarbeiter zum Head Of aufzusteigen ist fast sogar ausgeschlossen. Außer man ist natürlich Liebling bei der Führung.
Weitere Aufstiegschancen werden nicht aufgezeigt oder ersichtlich.
Weiterbildung? Man bekommt hin und wieder vielleicht mal einen Inhouse Kurs. Diese schwanken aber sehr stark in der Qualität, sodass nicht jeder Kurs eine Bereicherung ist.
Qualitätschecks hinterher finden nicht statt. Führung macht NIE Fehler.
Snitches wird es überall geben. Manch Kollegen mag man mehr als den anderen. Aber grundsätzlich versteht man sich mit jedem und arbeitet auch mit jedem Kollegen zusammen ohne große Zickereien.
Es gibt einige Kollegen, die sehr positiv hervorstechen. Diese können sich positiv auf den ganzen Firmenalltag auswirken, wenn die Führung es zulassen würde.
Entweder man mag einen Kollegen oder man mag ihn nicht. Generell habe ich aber keine wirkliche Beanstandung, dass ältere Kollegen stark benachteiligt werden
Die Führung ist abseits jeder Realität. Egal ob es Projektideen oder Mitarbeiter angeht. Projekte werden künstlich beschnitten oder komplett verpfuscht. Copy Paste geht immer. Aber selbst da ist man zu steif und es fehlt an Innovation. Für schlechte Projekte sind IMMER die Mitarbeiter zu beschuldigen. Generell werden Mitarbeiter falsch eingeschätzt. Zusammen mit Lieblingen der Führung sorgt das für einen doch stark ungerechten Umgang mit den Mitarbeitern.
Ausscheidende Mitarbeiter werden nicht wirklich gehalten, auch wenn es augenscheinlich die wichtigsten Mitarbeiter zu sein scheinen. Dies wird auf eine natürliche Fluktuation geschoben. Natürlich sieht anders aus.
Die Projektleitung ist stark Projektabhängig.
Allesamt haben sie aber kein Mitspracherecht über die Projekte, denn die Führung hat immer das letzte Wort. Sollte ja auch durchaus so sein, aber man sollte schon den Fachpersonen ein offenes Ohr schenken.
Somit sind die Projektleiter keine Projektleiter sondern eher Protokollführer für die Führung.
Technik in der Firma ist okay. Belüftung/Klimaanlage wurde nachgerüstet.
Flächendeckende Arbeitsgeräte für HomeOffice wäre ein Traum. Bleibt es wahrscheinlich auch
Schwieriges Thema. Unter den Kollegen versucht man Team-intern viele Sachen direkt und schnell zu klären. Dies funktioniert auch recht gut. Allerdings wird man dann meist mit schiefem Blick von der Führung angeschaut, weil man ja "redet". Anscheinend kein Vertrauen, dass es um das Projekt geht.
Informationen über andere Projekte, Firmenstand, neue Regelungen sickern nur langsam durch. Diese Lücke wird durch einen internen Newsletter gestopft, aber trotzdem ist eine riesen Kommunikationslücke zwischen Führung und Mitarbeitern, was aber auch wieder den Mitarbeitern zu lasten gelegt wird.
Religion, Herkunft, Sexualität und Co werden nicht benachteiligt. So fortschrittlich ist man bei Upjers schon.
Aber durch falsche Einschätzung der Mitarbeiter entsteht ein starkes Ungleichgewicht. Man sollte einen HR-Professional einstellen, der sich um das Recruiting kümmert und eventuell mehr Verständnis über Mitarbeiterverhalten mitbringt.
Sonst einfach nur Panne.
Es gibt interessante und weniger interessante Aufgaben. Alles in allem kann man aber Spiele entwickeln. Das würde schon Spaß machen, wenn die Grafik sich auch mal austoben könnte und zusammen mit der Programmierung das technisch beste rausholen dürften.
Das GameDesign sollte nicht in seiner Meinung und in den Konzepten beschnitten werden.
Sieht man die Urkonzepte einiger GameDesigner und erfährt dann, was draus geworden ist, dann kann man direkt den "Canceled" Stempel aufdrücken.
ABER... Schuld sind dann immer die Mitarbeiter.
Flexible Arbeitszeiten
Urlaub kann einfach genommen werden.
Mehr Urlaubstage je seltener man im Vorjahr krank war. Dabei ist egal ob es ein Beinbruch oder eine Erkältung ist. Führt dazu das Mitarbeiter erkältet zur Arbeit kommen.
Schlechte Kommunikation, die nach Corona auf das Home Office geschoben wird.
Offen mit den Mitarbeitern kommunizieren
Missgunst und Schuldzuweisungen
Urlaub kann jederzeit genommen werden. Familien bekommen Unterstützung.
Man soll nicht untereinander über die Gehälter reden. Unfaire Gehälter, die nicht anhand von Leistung sondern von persönlichem Gefallen vergeben werden.
Man wird nicht mehr wertgeschätzt wenn man länger im Unternehmen ist
Projektleitung kommt stark auf das Projekt an.
Kommunikation mit Kollegen und Team top. Kommunikation von und mit der Geschäftsführung mangelhaft und teilweise widersprüchlich. Viel wird hinter verschlossenen Türen besprochen und gehofft das es irgendwie durchsickert.
Die Ausbildung ist sehr praxisbezogen. Man arbeitet zum Beginn der Ausbildung viel an kleinen Projekten, um die Basics verschiedener Programmiersprachen und im Umgang mit Datenbanken zu lernen. Dabei hat man auch immer wieder Erfolgserlebnisse und fühlt sich dadurch noch viel motivierter :D
Aber nicht nur die Arbeit an sich macht Spaß. Das Unternehmen kümmert sich auch viel um die Mitarbeiter, so gibt es immer Montags ein Frühstück für alle, einmal die Woche eine kostenlose Massage, jeden Tag gratis Getränke und Obst, usw.
Die Arbeitsatmosphäre ist echt gut. Alle Mitarbeiter duzen sich gegenseitig und sind super nett :)
Ich persönlich komme auch mit allen Kollegen gut zurecht und fühle mich wirklich wohl in der Firma :D
Unser Stundensystem ist etwas ungewohnt, da es nicht nach Wochen sondern nach Monaten rechnet.
Das führ dazu, dass man in "guten" Monaten nur ca. 7h, in "schlechten" Monaten (Februar) aber ca. 8,5 h am Tag arbeiten soll. Aber davon braucht man sich nicht wirklich abschrecken lassen, da man in den "guten" Monaten eigentlich genug Überstunden sammelt, um die "schlechten" auch wieder gut zu machen :)
Außerdem kann man am Tag (wenn man sich an gesetzliche Vorschriften z.B. zur Pausenregelung usw. hält) 15 Minuten Bonusüberstunden sammeln, was das relativ unpraktische Stundensystem auch wieder gut macht :D
Die Ausbildungsvergütung ist für die Art der Ausbildung nicht die höchste, aber dafür gibt es auch Bonuszahlungen (z.B. für besonders gute Noten im Zeugnis).
Unsere Ausbilderin ist die Beste! Sie kennt sich in ihrem Beruf aus wie kein anderer und ist wirklich gut darin uns ihr Wissen zu vermitteln. Außerdem hat sie auch immer ein offenes Ohr für uns, ob es jetzt um Fragen zur Ausbildung oder anderes geht :)
Mir persönlich macht die Ausbildung wirklich sehr viel Spaß. An gemeinsamen Projekten mit den anderen Azubis zu arbeiten ist schon echt cool. Aber auch, dass man mit den Kollegen während der Pause, im Pausenraum, einfach an der Switch oder PlayStation zusammen zocken kann, ist schon nice :D
Außerdem versucht unsere Ausbilderin auch außerhalb der Ausbildung zu uns Kontakt zu halten, wodurch wir (auf freiwilliger Basis natürlich) jede Woche (vorausgesetzt Corona lässt es zu) zusammen etwas unternehmen (z.B. bouldern).
Über meine Aufgaben kann ich mich wirklich nicht beklagen. Es gab bisher keine Aufgabe, die mich wirklich genervt hatte. Die Projekte machen alle super viel Spaß und auch die "Azubiaufgaben" (z.B. PC aufbauen, Arbeitsplatz einrichten, ...) halten sich wirklich in Grenzen, so, dass sie schon fast eine nette Abwechslung zu den Projekten bieten :)
Die Arbeit fand ich nicht besonders schwer.
Ich spürrte keine Anerkennung für meine Leistungen.
Ich fand es unheimlich schwierig, mit meinen Ideen, Vorschlägen und (konstruktiver) Kritik auf Gehör zu stoßen. Ich fühlte mich oft ignoriert und abgelehnt von der Leitung.
Mein Gehalt fand ich zu niedrig und unpassend.
Bessere Planung, insbesondere bessere Strategie für die Zukunft. Bessere Kommunikation. Besseres Gehalt. Qualität statt Quantität.
- man gibt quasi jedem Einsteiger ne Chance
- der Umgang der Kollegen untereinander
- die Firmenkultur wird hochgehalten
- der Geschäftsführer hat meist ein offenes Ohr
- fehlendes Vertrauen in Mitarbeiter
- Organisation und Projektplanung (wenn die Planung gut läuft ist es quasi ausschließlich Eigeninitiative der Entwickler und Designer)
- persönliche Sympathie und das eigene Ego siegt relativ oft über fachliche Kompetenz wenn es um Entscheidungen geht
- Homeofficeregelungen sind nicht wirklich gut (bedingt auch durch fehlendes Vertrauen in Mitarbeiter)
- besserer Umgang mit konstruktiver Kritik (das betrifft quasi alle Bereiche)
- bessere Projektplanung
- den Mitarbeitern mehr vertrauen (etwas weniger Überwachung sowie das anerkennen von fachlicher Kompetenz würde sehr viele Probleme lösen)
Kommt drauf an. Kollegen sind super, das Arbeitsklima ist sehr vom Projekt abhängig
Für die Größe des Unternehmens erstaunlich unbekannt. Also weder sonderlich gut noch sonderlich schlecht.
Da gibt es absolut nichts zu meckern. Überstunden passieren quasi nicht.
Weiterbildung extrem selten.
Karrierechancen keine... wer einen Job antritt wird relativ sicher den gleichen Job für immer machen.
Das Gehalt ist branchentypisch, also im Vergleich mit ähnlichen Jobs außerhalb der Gamesbranche ehr nicht so toll.
Da gibt's echt nichts zu meckern. Die allermeisten Kollegen sind super. So entstehen Freundschaften.
Gibt es ehr wenige, aber wegen des Alters wird keiner diskriminiert.
Kommt stark drauf an. Kann schwierig sein.
Großraumbüro, kann man mögen oder nicht.
Die PCs sind ehr Müll.
Im Normalfall ist der Buschfunk um Welten schneller und zuverlässiger als offizielle Kommunikationskanäle.
Schwierig. Eigentlich werden alle mehr oder weniger gleich behandelt, aber auf dem Lohnzettel gibt es teils erhebliche Unterschiede, die sich nicht erklären lassen. (fällt nicht so schnell auf, weil man über Gehalt nicht reden soll)
Als Einsteiger gut, nach ner Weile stellt man fest, dass es technisch immer das Gleiche ist. Herausforderungen gibt es ehr selten. Muss jeder selbst wissen ob er das mag.
Die Ausbildung besteht aus vielen Übungsprojekten, die sich auf verschiedene Themen fokussieren, wie PHP, JavaScript und verschiedene Best Practices. Dabei wird auch auf die Lesbarkeit des Codes geachtet. Nach kurzer Zeit genügend lernt man gut und sauber zu programmieren.
Wenn man genügend Erfahrung gesammelt hat wird man auch in Live-Projekten eingesetzt. Falls es Fragen gibt sind alle hilfsbereit.
Zusätzlich wird montags ein Frühstücksbuffet angeboten, sowie Sport und Massagen freitags.
Die Ausbilderin kennt sich sehr gut mit dem Programmieren aus und kann das Wissen gut vermitteln. Zusätzlich versucht sie, dass die Azubis sich untereinander und andere Mitarbeitern kennen lernen.
Die meiste Zeit wird mit Übungsprojekten oder später mit Live-Projekten verbracht. Gelegentlich fallen Aufgaben an, wie den Arbeitsplatz für einen neuen Mitarbeiter aufzubauen.
Die Leidenschaft für Spiele, das Engagement den Mitarbeitern zu helfen produktiv und ausgelassen auf der Arbeit zu sein.
Etwas Konsequenter zu sein bei Mitarbeitern die sich quer stellen.
Die Arbeitsatmosphäre ist gut. Wir sind in Büros aufgeteilt was seine Vor- und Nachteile an.
Einerseits ist es super, weil man innerhalb von Teams nahe bei einander sitzt, was die Kommunikation unglaublich erleichtert. Auf der anderen Seite kann es manchmal auch ein bisschen laut sein, aber in dem Fall einfach Kopfhörer überstülpen und weiter geht's.
Upjers genießt, soweit ich das mitbekommen habe, den Ruf eine Sichere und Gute Firma zu sein. Die Tatsache, dass wir in allen Bereichen mitarbeiter haben, die inzwischen über 10 Jahre dabei seid, bestätigt dies.
Das unternehmen selbst setzt sich in Bamberg auch Sozial ein. Beispielsweise war es diese Jahr (2019) Hauptsponsor der Sandkerwa.
Manche beschweren sich über derzeitige Projekte oder Organisation, dies hat aber meist akute Gründe und kann meiner Meinung nach nicht auf das gesamte Dasein des Unternehmens bezogen werden.
Das unternehmen gibt sich Mühe durch Events wie "Sommerfest" und "Weihnachtsfeier" die Mitarbeiter zu animieren Spaß zu haben die Gelegenheit zu finden sich untereinander besser kennen zu lernen.
Die Work life Balance ist sehr gut. Es gibt einen festen Monatssatz an Stunden die abgearbeitet werden müssen. Macht man Überstunden werden diese einem gut geschrieben, arbeitet man weniger, muss man diese Ausgleichen, insofern liegt es in der Hand von jedem einzelnen.
Gleitzeit mit einer Kernarbeitszeit von 11-13 erlaubt es auch problemlos Termine Vormittags wahr zu nehmen.
Die Hierarchie in dem Unternehmen ist sehr Flach. Im Grunde gibt es nur 4 Stufen, Azubi, Arbeiter, Projekt-/Abteilungsleiter, Vorstand. Dies hat seine Vor- und Nachteile. Ein Nachteil ist, dass man sich nur schwer auf höhere Positionen Arbeiten kann.
Das unternehmen Bemüht sich aber durch Schulungen und interne Vorträge die Mitarbeiter in Bereichen weiterzubilden an denen Interesse und/oder Bedarf besteht.
Beispielsweise hatten Programmierer vor kurzem eine zwei tägige Shader-Schulung.
Ich bin Berufseinsteiger und ich kann mich bezüglich dieses Punktes nicht beschweren. Natürlich, mehr geht immer, aber ich habe nicht das Gefühl in irgend einer Art und Weise ausgenutzt zu werden.
Soweit ich das beurteilen kann gibt es, wie an jedem Arbeitsplatz, Kollegen mit denen man sich besser und schlechter versteht. Mir gegenüber war aber noch nie jemand Respektlos.
Wir haben innerhalb des Unternehmens einige Kollegen die sich sehr dafür einsetzten den Zusammenhalt innerhalb des Unternehmens zu stärken. Das geht von Wöchentlichen treffen zum Trinken und Quatschen, Sammelbestellungen zum gemeinsamen Essen, über Tanzkurse und Flagfootballtraining. Einige der Kollegen finden sich auch in Pen & Paper Gruppen zusammen, welche Interessenten immer wieder einladen.
Einige, bei weitem nicht alle, sind etwas schwerer zugänglich. Allerdings ist es wie so häufig, harte Schale, Weicher Kern. Wenn man sich die Zeit nimmt und sich nicht abschrecken lässt, dann stellt man schnell fest, das alle ganz nett und hilfsbereit sind.
Alle vorgesetzten sind zum Dialog bereit und bitten sogar aktiv darum, auf Probleme und Missstände rechtzeitig hin zu weisen. Insbesondere die Unternehmensleitung legt wert darauf über Missstände informiert, damit sich jeder auf der Arbeit wohl fühlen und seiner Arbeit problemlos nachgehen kann.
Zu Arbeitsbeginn, wenn man neu in der Firma ist, wird man darauf Angesprochen ob man sich den Sitzplatz ergonomisch korrekt einrichten lassen möchte.
Es gibt eine Vielfalt an verschiedenen Stühlen zwischen denen man auch wechseln kann. Tische sind höhenverstellbar, so dass man auch mal im stehen arbeiten kann.
2 mal die Woche werden Massage-Termine angeboten um Verspannungen zu lösen. Außerdem wird auch ein mal die woche ein Rückenfit-Kurs angeboten um in Form zu bleiben.
Räume sind Klimatisiert/Beheizt, Equipment ist 100% Funktionsfähig. Wer möchte erhält auch Tischlampen und Pflanzen für seinen Arbeitsplatz.
Die Arbeitsrechner könnten für manche Projekte vllt schneller sein, aber das ist schon meckern auf sehr sehr hohem Niveau.
Ich bin Teil eines größeren Projektes, wir Arbeiten mit ca. 15 Leuten daran. Innerhalb des Teams ist die Kommunikation super, dies äußert sich darin, dass für jedes Porblem, wenn jemand einzelnes nicht weiter kommt, im Team eine Lösung gefunden wird, oder zumindest jemand ausfindig gemacht wird der eine Lösung finden könnte.
Aufgaben werden klar verteilt.
Bis jetzt ist mir noch nicht untergekommen, dass irgend wer diskriminiert wurde, sei es aufgrund der Herkunft, des Geschlechts oder sexueller Gesinnung. Es gibt sowohl Männliche als auch weibliche Führungskräfte.
Man muss Spaß an seiner Arbeit haben. Ich persönlich finde es Spannend Probleme zu lösen. In welchem Zusammenhang ist mir dabei nicht ganz so wichtig. Natürlich fände ich es Spannender an besonders ausgefeilten Spielmechaniken zu arbeiten, aber auch vermeintlich einfache Browser- und Mobilegames haben so ihre Tücken.
So verdient kununu Geld.