153 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
153 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,0 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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153 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,0 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Was noch gut ist das ist eigentlich das Gehalt aber könnte auch mehr sein liegt meistens so bei unter 2000 €, also nicht viel besser wie ein Bürgergeld-Empfänger. Für die heutigen Spritkosten dann auch einfach viel zu wenig.
Habe ich schon erwähnt dass Mobbing auf höchstem Niveau von fest Mitarbeitern und Gehalt könnte definitiv mehr sein.
Verbesserungsvorschlag ganz einfach hört auf die Leute zu mobben vor allen Dingen die Festangestellten ihr lebt von den Zeitarbeitern. Aber das ist glaube ich in keinster Lage mehr möglich.
Mobbing ist dort an der Tagesordnung drei Monate dort und man erlebt einfach nur Mobbing.
Die sollten mehr auf Mobbing achten anstatt hier Smartphones zu verstecken. Die Schriftführer sind dazu nicht in der Lage eine vernünftige Schlichtung zu finden.
Möchte man nicht erwähnen
Ich würde sagen keine Karrierechancen
Gehalt war für diese Arbeit ausreichend
Einsatz von KI Systeme wird immer mehr.
Arbeitskollegen untereinander mobben sich gegenseitig.
Vorgesetzten Handeln gegenüber den Zeitarbeitsleuten und die würden dauerhaft gemobbt.
Arbeitsbedingungen sind okay könnte aber mehr gestellt werden.
Kommunikation mit dem Arbeitgeber überhaupt nicht möglich keine Einsicht um irgendwie auch andere Lösungen zu suchen
Zusammenhalt, Kollegen, Vorgesetzte
Der selbstverständliche Umgang mit dem sich immer weiter aufbauenden Überstundenkonto. Die Mitarbeiter sind überlastet und bekommen bei zum Teil weiter über 200 Überstunden trotzdem ein nein wenn sie es gerne abbauen wollen. Das geht so einfach nicht. Die Überstunden sind nur noch eine Zahl über dessen Abbauen man keine Verfügung hat.
Mehr Instandsetzung, weniger Arbeitsbelastung, Schichtsystem überdenken,
Überstundenabbau ermöglichen
Dürfte für die Belastung durch Schicht und Arbeit gerne etwas mehr sein.
sehr Schlecht
mau
pfff
Fair bezahlen, Personal entlasten, Maschinen instandsetzen und nicht alles kaputtsparen
Ale Mitarbeiter sind total überlastet und es wird immer mehr verlangt.
Man traut sich draußen gar nicht mehr zu sagen, dass man für UPM arbeitet
Schicht und Überstunden, die nicht abgefeiert werden können
sehr niedriges Lohnniveau - Positiv: Noch gibt es Weihnachts und Urlaubsgeld
Das einzig positive
Ab Tagschichtlevel ist nichts mehr zu erwarten
Zu wenig Personal für zuviel Arbeit - Maroder Maschinenpark
Wenn du Infos brauchst, musst du dich selber kümmern
Den ein oder anderen Chaoten gibt's immer
Warte noch auf meinen Aufstieg
Darüber kann man immer meckern
Könnte besser sein
Ab 55 bekommst du deine Opatage
Der Lohn entspricht nicht der Industrie. Die Wertschätzung ist gleich Null.
Die Vorgesetzten sollten mehr Menschenführung lernen
Totale Verunsicherung
Nimmt immer mehr ab
Als Schichtarbeiter muss man jedes zweite Wochenende arbeiten
Kaum Möglichkeiten sich weiterzubilden
Mindestens 4 Euro Zuwenig in der Stunde
Werden nicht alle Infos geteilt
Wird viel darüber gesprochen aber nicht danach gehandelt
Immer weniger, Sozialleistungen sind OK. Gesundheit und Sicherheit wird groß geschrieben. Aber auch maßlos übertrieben. Wichtige Dinge zum Teil ausgeblendet, Kleinigkeiten vollkommen übertrieben.
Stetig mehr. Es ist sehr schade, wohin es sich entwickelt.
Unzählige, die man der Bewertung entnehmen kann
Es herrscht einfach eine sehr schlechte Stimmung unter der Belegschaft
bröckelt. Neueinstellungen werden immer schwieriger, woran das liegt, scheint klar. Arbeitsbedingungen und Bezahlung passen nicht zusammen.
Auf Vierschicht sind schon ziemlich alle Wochenenden im Eimer, für Zweischicht und Tagschicht wahrscheinlich um einiges besser.
Schlecht. Wird oft angepriesen, ist aber absolut schlecht bzw ungerecht.
Stundenlöhne sind überhaupt nicht mehr zeitgemäß. Bonuszahlungen wie Urlaubs - und Weihnachtsgeld und eine jährliche Bonuszahlung sind absolut positiv zu bewerten. In vielen Dingen werden Unterschiede zwischen Mitarbeitern gemacht, die für mich nicht gerechtfertigt sind und unbedingt verändert werden müssten. Wie schon weiter oben beschrieben
Nach außen sehr gut. Zu wenig Einblick um genaueres dazu zu äußern
Lässt mittlerweile auch zu wünschen übrig, liegt wahrscheinlich daran dass viel zu wenig Personal, viel zu viel Arbeit erledigen muss und somit schnell Differenzen und Meinungsverschiedenheiten entstehen
Meiner Meinung nach sehr gut. Ab 55 Jahren Doppelte Überstunden (täglich 48 anstatt 24 Minuten im Vierschichtbetrieb) einen zusätzlichen freien Tag pro Jahr, wer gesundheitlich Schwierigkeiten hat, kann mit gutem Recht gewisse Arbeiten ablehnen, wie z.B Maschinen fahren. Sondern nur noch als Gehilfe eingesetzt werden usw... Quasi weniger Verantwortung übernehmen.
Es geht....meistens wenig mit den Vorgesetzten zu tun, da sowieso fast alles auf die Mitarbeiter abgewälzt wird. Höchstens wenn man mal Urlaub braucht oder solche Dinge. Dann hat man mit ihnen zu tun. Aber mittlerweile wird sehr viel Urlaub abgelehnt, was mit der grauenhaft unterbesetzten Personalsituation zu tun hat.
Viele Arbeitsmittel und Arbeitsplätze sind veraltet. Schlechte bis gar keine Bestuhlung, kaputte Tische. Computer, Tastatur, Maus etc teilweise katastrophal. Betriebssystem ist oftmals sehr langsam. Werkzeug etc oft nur kurzzeitig vorhanden dann spurlos verschwunden. Man muss immer suchen oder sich was leihen.
Man meint, dass man super in allem ist, aber die Kommunikation im Betrieb ist einfach schlecht!
Mitarbeiter die früher eingestellt wurden sind bedeutend besser gestellt (Betriebsrente, Treueprämien, etc.. begründet durch ältere Verträge) und meistens haben jüngere Mitarbeiter (später eingestellte) ein wesentlich größeres Aufgabengebiet bei (wenn überhaupt) gleicher Bezahlung
Die meisten Leute machen fast jeden Tag den gleichen Kram, also wenig Abwechslung. Wer das interessant findet kann sich für seinen Teil ja glücklich schätzen. Andere Mitarbeiter müssen ständig ihren Arbeitsplatz wechseln, machen fast täglich was anderes und haben so gesehen mehr Abwechslung und interessantere Aufgaben. Wobei sie für viele Fähigkeiten eher bestraft werden.
Schwieriger frei zu bekommen und oftmals sogar schlechtere Bezahlung. Da dies meistens die jüngeren Mitarbeiter betrifft, die grundsätzlich schlechter entlohnt werden.
Kollegial ist es ein guter Zusammenarbeit, auch Abteilungsübergreifend ziemlich. Der Betrieb ist sehr abwechslungsreich und immer gibt es was zu tun. Es wird einem nicht langweilig
Es werden immer mehr „Sonderaufgaben“. Man bekommt keine Anerkennung, Lohn ist nicht so zufriedendstellend
Arbeitgeber sollte wirklich Interesse an den Beschäftigten wenden. Für „Sonderaufgaben“ im Normalen Betrieb könnte der Betrieb zumindest auch mal ein Danke sagen. Kommt nichts
Viel zu wenig Lohn für die ganzen „Sonderaufgaben“
Man bekommt (fast) immer Unterstützung, wenn man diese benötigt. Der Zusammenhalt ist sehr gut. Das betriebliche Gesundheitsmanagement ist sehr gut und sehr breit (Bewegung, seelische Gesundheit, Ernährung, Vorsorge) aufgestellt
offener Kommunizieren, sobald Informationen zur Verfügung stehen, sollten diese mit den Mitarbeitenden geteilt werden
durch die aktuellen Konzernankündigungen leider nicht so gut
Wer motiviert ist und sich einbringen möchte, der hat sehr gute Möglichkeiten sich zu entwickeln
Nichts
Fast alles
Abteilungsleiter sofort absetzen, nicht tragbar (Stichwort Batzen Bene)
Nicht gut. Ständige Änderungen der Arbeitsabläufe durch einen unqualifizierten Abteilungsleiter.
4 Schicht, Sonntag 12h Schicht, maximal 48h Freizeit nach 7 Tagen Arbeit am Stück
Wenn man dem Abteilungsleiter gefällt ja, es wird nicht nach Kompetenz und Qualifikation beurteilt sondern nach Ja-Sagern.
Unter den Arbeitern gegeben, jedoch auch hier Ellenbogengesellschaft
Werkführer sind in Ordnung, jedoch scheitert fast alles durch die Inkompetenz des Abteilungsleiters Produktion.
Schlecht, nicht vorhanden
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