240 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
240 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,1 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
240 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,1 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Alles
Nichts
Nein
Gesehen zu haben, wie man Kollegen respektlos behandelt, klein hält, übergeht, ausnutzt, untereinander ausspielt und auf fachlich kompetente Meinung keinen Wert legt.
Im Rahmen der Vertragsunterzeichnung wurden Kosten für Mitarbeiteressen z.B. weder angesprochen noch schriftlich erläutert.
Hatte ich erst im Nachgang auf dem Gehaltszettel sehen müssen.
Überstunden waren gern gesehen. Dienstplan stand meist erst 3 Tage vorher (Änderungen selbstverständlich vorbehalten.) Keine Planung möglich. Toxische und faule Mitarbeiter (weil man sich aus vorherigen Arbeitsverhältnissen und privat kennt, wurden bevorzugt). Probleme wurden unter den Tisch gekehrt. Bei einer Zigarette draußen hat die Vorgesetzte über ihre eigenen Angestellten gelästert. Führungskompetenz? Zero.
In Kühlungsborn wird man im Eingangsbereich von einem Kronleuchter begrüßt, Mittagessen für Mitarbeiter gibt es im Keller bei fehlendem Tageslicht und einem kalten Hot-Dog auf Dänischen Gurken-Salat.
Das Unternehmen ist eine Sondergruppierung.
Im Workshop gab es eine Gehirnwäsche.
So etwas habe ich meiner gesamten beruflichen Laufbahn nicht erlebt.
Niemals mehr.
Macht Euch Euer eigenes Bild.
Allen Gesundheit und Glück.
Ihr macht das schon.
Toxisches Umfeld
War schon vor meiner Bewerbung im Netz als katastrophal eingeschätzt worden. Hätte ich mal gehört, dann hätte ich drei Monate meiner wertvollen Lebenszeit anderweitig investiert.
Gibt es nicht
Bei Einstellung wurde mir gleich gesagt, dass ich keine Karriere machen werde. Sagt alles. Friss´ oder stirb´. Zack! Bist du ersetzt. In einem Unternehmen, wo alle 4 Monate das Personal wechselt, ist das Personal nicht der Grund.
Die Abfalltonnen draußen waren korrekt
Nein, alle waren während meiner Zeit unzufrieden; Zähne zusammen beißen war dort die Devise
Sporadisch, narzisstisch, inkonsistent, Werte-instabil, auf den eigenen Vorteil bedacht, keine Führungskompetenz
Schlechtes Betriebsklima, keine Gesundheitsvorsorge und Arbeitsmittel musste man bestellen. Niemand fühlte sich verantwortlich. Qualitativ eine Vollkatastrophe. Besonders in der Küche. Vergammelte Brötchen unter dem Schrank, abgelaufene Lebensmittel und verdreckte Arbeitsflächen. Ein Fall für das Gesundheitsamt. Hatte es mehrfach angesprochen, wurde in der Probezeit gefeuert. Gott sei Dank. Qualität ist mir heilig. Peinlich.
Keine - und wenn dann - wird man mundtot gemacht oder allein gelassen
Keine
Ich habe das Klo von meinen rauchenden Kollegen putzen müssen
Man kann alles ansprechen
?
Dienstplan frühzeitiger veröffentlichen
Die offene Kommunikation und dass ich gleich in alles mit eingebunden wurde
Die Kollegen und die Lage
Gehalt schlecht und es wird nicht mehr!
Weiterbildungen und Aufstieg nicht vorhanden.
Es wird nicht nach Leistung beurteilt!
Kommunikation nicht vorhanden
Mehr auf die Mitarbeiter eingehen und das Ego mal sein lassen! Wieder dafür stehen was unten an den Wänden steht
Es bröckelt
Welche Weiterbildung?
Gehalt passt einfach garnicht und man bekommt so gut wie nie eine Gehaltserhöhung
Die Kollegen wenn sie nicht aus der Führung sind halten zusammen
Vorgesetzte Denkweise wiesen alles besser und merken erst im Nachhinein das sie vielleicht auch mal auf ihre angestellten hören sollten
Jeder behält alles für sich! Keine Kommunikation vorhanden
Macht viele Sachen für Mitarbeitende.
Oberster Chef schreibt Bücher, ist aber nicht im Hotel.
Mehr zuhören.
Top
Konnte schon mehrmals kurzfristig freie Tage nehmen um private Termine wahrzunehmen.
Hier hören die Menschen nicht mehr auf. Aber durch flache Hierarchie fällt das nicht auf. Konnte schon an Weiterbildungen teilnehmen. Azubis sind fit, scheinen also gut zu lernen.
Wird gut gezahlt. Weihnachten gibt es immer einen Bonus.
Habe ich noch nicht genutzt. Aber das Hotel versucht viel zu tun. Azubis haben schon Müll gesammelt. Der Direktor unterstützt die Laufmützen mit dem Kinderhospiz. Eine Kollegin hat schon einen Schwimmkurs für Kinder gesponsert bekommen. Zuletzt glaube ich gab es einen Boxsack für den Verein einer Kollegin.
Meine direkten Kollegen sind super und wir können uns jederzeit austauschen. Auch Kritik kann angesprochen werden.
Die scheinen wie alle andern behandelt zu werden.
Den obersten Chef sieht man kaum/nicht. Der Direktor hat immer eine offene Tür. Mein Abteilungsleiter ist manchmal gestresst. Ist aber auch sehr viel los.
Klimaanlage fehlt bei sehr heißen Tagen. Wenn etwas benötigt wird, wurde immer schnell bestellt.
Könnte gerade zwischen den Abteilungen besser sein.
Ist mir noch nichts komisches aufgefallen
Bei Sonderaufgaben werden alle mit eingebunden. Wenn ich möchte, könnte ich mich dann zusätzlich einbringen. Jeder hat auch einen zusätzlichen Aufgabenbereich, welcher individuell verantwortet wird.
Schöner eingerichteter Arbeitsplatz an sich.
Unehrlichkeit, keinen Respekt, keine Wertschätzung, Ausbeutung, keine Work-Life Balanca, schlechte Bezahlung
Seine Grundsätze in Praxis auch einhalten und nicht unehrlich an die Öffentlichkeit verkaufen. Personen mit wirklicher Erfahrung einstellen und nicht nur Chat-GPT für sich arbeiten lassen.
Man fühlt sich schnell im Team aufgenommen, Kollegen sind alle suppi.
Das wäre meckern auf hohem Niveau
Meiner Meinung nach sollte mehr Werbung gemacht werden für das schöne Hotel.
Manchmal ein bischen kaotisch aber immer okay
Das Team immer korrekt auch mit den Vorgesetzten.
Ich konnte mich nie wirklich beschweren natürlich gab es auch mal Unstimmigkeiten.
Hätte hir und da ein bischen besser sein können
Lage am Meer und Wald! Personalwohnung/Unterkunft im Hotelzimmer! Mehrere Mahlzeiten am Tag! Getränkestation! Putzwagen und Mittel im guten Zustand. Alles da.
Das Essen für die Mitarbeiter ist ausbaufähig. Es ist nicht zeitgemäß. Nur Fleisch. Man weiß nicht, was man genau auf dem Teller hat. Es fehlt an Beschilderung, aber immerhin ist für die kreative Überschrift der Mahlzeit gesorgt. Diese kann mal "Lust auf Eiweiß schlucken" oder "halber Unterarm für den Mund" lauten. Finde ich höchst kritisch und fragwürdig. Wo fängt Sexismus denn an?? Warum wird sowas geduldet? Also: Ein bisschen mehr Liebe (+Obst) würde 100% die Laune der Mitarbeiter steigern und so für ein besseres Betriebsklima sorgen. Gutes Essen = Wertschätzung! Auch finde ich die Einstiegsbedingungen fürs Housekeeping ungenügend. Am ersten Arbeitstag wird sich über die Schnelligkeit beschwert, die Art und Weise, wie und wann die Kritik verpackt wird, ist verbesserungswürdig. Ein Neuling muss sich erstmal eingewöhnen und zurechtfinden, doch diese Zeit gibt es nicht. Es fehlt an Verständnis für die individuellen Voraussetzungen, die ein jeder hat. Letzter Punkt ist die Organisation und Absprache untereinander..hier muss sich etwas ändern.
Essen! Mehr Arbeiter! Auf Individuelle Voraussetzungen eingehen! Gerechte Arbeitseinteilung.. Transparenz und Mitsprache! Saubere Bettwäsche..ohne Flecken und Löcher! Ein Pluspunkt: Aufzug nur für Mitarbeiter einführen! Wir warten viel zu lange und oft auf einen freien Aufzug. Die Zeit rennt, wir kommen mit den Zimmern nicht hinterher..Auch die Gäste sind genervt wegen der Warterei.
Fairness und Vertrauen stehen für mich nicht im Fokus..im Gegenteil..die Atmosphäre ist von Misstrauen geprägt. Es geht um Leistung in vorgegebener Zeit. Der eine erhält mehr Arbeit, als der andere. Es könnte gerechter zugehen und menschlicher. Wir sind keine Maschinen.
Im Housekeeping beschwert sich jeder. Es gibt zu viel zimmer, die in utopischer Zeit gereinigt werden müssen. Man kommt kaum hinterher. Stress. Es fehlt immer noch an Personal. Zeitarbeiter werden eingearbeitet und gehen so schnell, wie sie gekommen sind. Man hört/spürt den Frust.
Unterirdisch. Bei vielen kommt noch nicht ein Mal ein "Hallo". Die Stimmung ist schlecht, selten positiv (könnte auch am Essen liegen!) Gegenüber den Zeitarbeitern fehlt es an Wertschätzung und Akzeptanz. Der Umgang ist bei den meisten pure Ignoranz. Man spürt ein emotionales Gegeneinander und teilweise etwas nicht Gönnerisches. Natürlich gibt es Ausnahmen. Diese freundlichen, interessierten Kollegen kann man an einer Hand abzählen..
Es läuft etwas chaotisch zu. Es gibt Ansagen, aber die sind nicht wirklich klar. Jeder putzt anders, jeder hat seine eigene Vorstellung vom Ablauf der Pläne und doch wird unnötig zwischendurch Stress gemacht und gegeneinander statt wirklich miteinander gearbeitet.
Alles da, was man zum putzen braucht. Guter Zustand. Die Arbeitszeit wird digital erfasst. Moderne Arbeitsbedingungen.
Anweisungen von oben. Aber können wir wirklich mitreden? Fragt man uns? Interessiert man sich für den Mitarbeiter und dessen Gesundheit? Ich finde..Nein. Man weiß nicht wo man steht. Es fehlt an persönlichem Feedback. Vor allem an Positives! Es gibt tägliche Meetings. Das ist gut.
Bessere und schnellere IT
Mehr Gehalt
Ständig wechselnder Dienst von spät auf früh und die Ruhezeit wird nicht eingehalten, man macht viele Überstunden
Man verdient viel zu wenig muss bei meinen Eltern wohnen damit ich überhaupt irgendwie über die Runden komme
So verdient kununu Geld.