63 von 141 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
63 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,1 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.


kununu Prüfprozess
63 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,1 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Immer das offene Ohr am markt
Sehr viel in zu kurzer Zeit erwarten
Individuelle Bereiche schaffen
Fairer und wertschätzender Umgang
Keine
Keine
- Wenn man an dem Punkt ist, an dem man die "richtige" Einstellung hat, wird alles "besser"
- Der Zusammenhalt unter den Kollegen ist gut und eher freundschafltich
- Das Gehalt ist in Ordnung.
- Die Vorgesetzten ignorieren bei Entscheidungen die Ratschläge ihrer Mitarbeiter. Es geht hierbei nicht um Entscheidungen, die das Unternehmen selbst betreffen, sondern die, die die Arbeit bzw. Prozesse erleichtern würden. Wer kennt die Alltagsprobleme besser als die Mitarbeiter, die diese Probleme täglich haben? Richtig... die Vorgesetzen.
- Kritik oder Vorschläge sind unwerwünscht
- Probleme gibt es keine bzw darf es keine geben. Sollte es doch mal eins geben, wird keine Lösung sondern der Schuldige gesucht.
- Die Vorgesetzten stehen auf "Ja"-sager; das merkt man schnell. Sagt man seine Meinung (sachlich und plausibel) und sie entspricht nicht der Meinung der höheren Riege, wird man schief angeschaut oder gleich zusammengefaltet.
- sind unerwünscht und schon oft wiederholt. Mir wurde klar gemacht, dass ich hierfür nicht bezahlt werde.
Wenn man ein gutes Verkaufsgebiet hat und sich voll der Arbeit widmet, kann man sehr viel Spaß haben und auch viel Geld verdienen. Mehr als Branchenüblich.
Keine Chancengleichheit im Prämienmodel. In den letzten zwei Jahren wurde immer mehr weggespart ohne die Mitarbeiter richtig zu informieren.
Einige Führungskräfte eignen sich nur bedingt für diese Position. Sie sind teilweise menschlich nicht in der Lage sich auf Ihre Mitarbeiter einzustellen.
Es werden grundsätzlich zu viele Dinge mit oberster Priorität behandelt. Alles soll in einem Verkaufsgespräch angesprochen werden, was zeitlich in den wenigsten Fällen möglich ist.
sehr gute Einarbeitung
unstrukturiert, herablassend, nicht Familienfreundlich
strukturierte Arbeitsweise! Sozialverhalten
auf Familie wird nicht im geringsten Rücksicht genommen ganz im Gegenteil!
Zukunftsorientiert
Oft Lange Entscheidungswege
Ausreichend Zeit für Vorbereitung und administratives im Rahmen der Arbeitszeiten als Bürozeit
Schlechter Umgang mit Mitarbeitern; Werte Empathie, Vertrauen, Mut und Verantwortung werden vonseiten der Geschäftsführung nicht gelebt
Nicht nur reden, sondern Taten sprechen lassen.
Zu viel Druck auf die Außendienstmitarbeiter. Abends noch Berichte schreiben und den Tag dokumentieren. Am Tag ca. 6 Kunden besuchen.
Möglichkeit, sich individuell einzubringen
Tolle Menschen im Innen- und Außendienst
Werte werden gelebt
Weiterbildung und Enwticklungsmöglichkeiten werden angeboten
interessante Tätigkeiten in einem herausfordernden Umfeld
internationale Zusammenarbeit
Starker Einfluss und Vorgaben von Seiten der Konzernmutter aus Frankreich
sehr positives Klima, nette Menschen
Klare Empfehlung!
Weiterbildung vorhanden und genutzt; flache Hierarchien erlauben nur begrenzt beruflichen Aufstieg
13. Monatsgehalt; Gewinnbeteiligung; Altersabsicherung; Urlaubsgeld; Gesundheitsangebote
gute Stimmung im Team und unter Kollegen
Viele Umbauten in den Räumlichkeiten in den letzten Jahren
Kommunikation wird gelebt
Fand ich mal gut unter alter Leitung. Die Produkte sind gut udn angesehen.
Unter neuer Leitung nichts mehr.
Man sollte mal einen Kummerbriefkasten einführen, jeder AussendienstMitarbeiter darf seine Probleme und Sorgen in einen Briefkasten auf der Tagung stecken. Natürlich mit Drucker gedruckt, nicht handschriftlich. Diese sollten dann auch mal verlesen werden und darauf reagiert werden. Dann würde vielleicht die Leitung, so sie nicht verblendet ist, sehen, was sie falsch macht und sich ändern - so überhaupt noch möglich. Ebenfalls mal schauen, wer sich nur anbiedert und wer wirklich hinter der Firma steht. Traurig, was aus Euch geworden ist.
Zu viele Gesprächstrainings, zuviel Massenbespaßung. Teure Hotels und nichts dahinter, nichts von dem schönen Hotel nutzbar, weil man nur zusammen gluckt, keine Freizeit bei Tagungen. Gemeint ist später Nachmittag/Abend. Viele Kollegen sind gegangen und werden gehen, sobald sich die Chance bietet, man sitzt in den Startlöchern zur Flucht. Hohe Fluktuation. Viel Druck von oben. Die Kunden merken das.
Verkommt zur Drückerkolonne. War mal ein gerechtes und gutes Unternehmen. Die Produkte sind gut und anerkannt, aber durch das Gebahren, welches auch die Kunden mitbekommen, nimmt man langsam aber sicher immer mehr Abstand was zu ordern. Schuld sind natürlich die Mitarbeiter.
Büroarbeiten für sinnfreie Listenerstellungen nach der Arbeit, Autos neu bepacken. Bürotage nur noch bei Erreichen von vorgegebenen Verkaufszahlen. Bei Anlieferung von Ware palettenweise ist das Verstauen auch in der Freizeit zu erledigen.
Gehalt erträglich, Provisionen durch immer höher gesteckte Ziele und Kassenausschreibungen, auf die keine Rücksicht genommen wird, immer schlechter zu erreichen.
Physiotherapeut nur in der Zentrale für die Innendienstler. 2x Woche. Zahlt Firma.
Alleweg nett gewesen. Leidensgenossen.
Aus der Pharmazie in die Medizinprodukte. Furchtbare Konstellation. Wir sind alle lieb miteinander, aber die Keule hinterm Rücken.
Sehr gute Schulung dank einem guten Mann vor Ort in der Zentrale. Laptop, Smartphone iPad, Firmenwagen alles soweit gut. Kommunikation mit Kollegen untereinander wird aber über Laptop und Cellphone überwacht. Man erhält darüber eine Statistik, wann und wie oft man mit wem kommuniziert hat. Privatrechner und Privatttelefon ist also von Nöten, möchte man keinen Anpfiff bekommen, warum man mit Kollege X 15 min um 10 Uhr vormittags telefoniert hat. Nutzung des IPads wird ebenso überwacht, welche Seiten man dem Kunden gezeigt hat und wie oft. Oft sitzen die Kollegen NACH den Besuchen im Auto und spielen die Besuche dann nach, damit es keine Ärger gibt, weil man das Teil nicht benutzt hat, weil der Kunde das nicht wollte. So umgeht man Diskussionen. Gewünscht ist die Eingabe des Besuchs ebenfalls direkt anch dem Besuch. Man sitzt also auf dem Parkplatz und tippt auf dem Teil rum anstatt zum nächsten Kunden zu fahren. Calls kloppen nach Vorgaben/Ampelsystem. Und das, obwohl schon mehrere Gerichte entsprechendes als nicht korrekt geurteilt haben. Da wird sich drüber hinweggesetzt. Wo kein Kläger, da kein Richter.
Zu vielen im Innendienst sehr gut und auch zu Kollegen.
Man verkommt zu einer Drückerkolonne. Schlimm und peinlich, wenn man mit dem oder der VKL aus der Praxis fliegt oder beim nächsten Besuch gebeten wird ohne besagte Person reinzukommen.
So verdient kununu Geld.