Spanischer Egotrip
Gut am Arbeitgeber finde ich
Das er durch Verträge zur Standorttreue gezwungen ist und so unsere Arbeitsplätze gesichert sind und somit weiter investiert wird.
Schlecht am Arbeitgeber finde ich
Die amerikanischen Methoden die Einzug gehalten haben.
Gewinnmaximierung unter in Kaufnahme von Qualitätsverlust und Demotivation
Verbesserungsvorschläge
Konstruktive Kritik sollte erlaubt sein und nicht zur Kündigung von Vorgesetzten führen.
Fehlentscheidungen von Vorgesetzten, die zu Umsatzeinbußen führen, sollten nicht den Arbeitnehmern unter die Nase gerieben werden.
Arbeitsatmosphäre
War unter deutschem Management besser
Image
Die allgemeine Stimmung sinkt seit Übernahme durch das spanische
Management
Work-Life-Balance
Wird viel publiziert, bringt aber nichts wenn es während der Arbeit schon nicht funktioniert
Karriere/Weiterbildung
Nicht in allen Arbeitsbereichen möglich, aber generell besteht das Angebot
Gehalt/Benefits
Nicht mehr Mitglied im Tarifverbund....
Umwelt-/Sozialbewusstsein
Plakativ ohne Substsnz
Kollegenzusammenhalt
Der alte Kern ja, der Rest eher nicht
Umgang mit älteren Kollegen
Die Achtung vor Alter und Erfahrung sinkt ständig
Vorgesetztenverhalten
Das Märchen der umgekehrten Pyramide und andere Sagen
Arbeitsbedingungen
Ist abteilungsabhängig, im Schnitt gut
Kommunikation
Es wird viel Kommuniziert, aber nichts gesagt
Gleichberechtigung
Es gibt immernoch Unterschiede bei den Geschlechtern, Gehalt!
Interessante Aufgaben
Sind im Rahmen der täglichen Routine durchaus möglich