Ihr Unternehmen?

Kein Logo hinterlegt

Urlaubstracker
Bewertungen

Ihr Unternehmen?

4 von 21 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)

Schlecht am Arbeitgeber finde ich
kununu Score: 2,6Weiterempfehlung: 50%
Score-Details

4 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,6 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.

Die Kündigungen sprechen für sich

1,2
Nicht empfohlen
Hat zum Zeitpunkt der Bewertung für dieses Unternehmen in Stuttgart gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Das Themenfeld und die Außendarstellung des Unternehmens sind ansprechend. Reisen, Social Media und Online Marketing sind grundsätzlich spannende Bereiche, wodurch die Stelle zunächst attraktiv wirkt. Einzelne Kollegen waren außerdem freundlich und menschlich angenehm. Viel mehr Positives kann ich aus meiner Erfahrung leider nicht nennen.

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Am schlechtesten fand ich das Gefühl, dass Menschen vor allem nach ihrer Leistung und Belastbarkeit bewertet wurden. Wer funktioniert, viel auffängt und keine Probleme macht, wird gebraucht. Wer Missstände anspricht oder Grenzen kommuniziert, läuft dagegen schnell Gefahr, als schwierig abgestempelt zu werden. Für mich entstand dadurch der Eindruck, dass Leistung wichtiger war als der Mensch dahinter. Genau das beschreibt für mich das größte Problem: Nach außen wirkt das Unternehmen modern und sympathisch, intern habe ich jedoch ein Umfeld erlebt, in dem Druck, fehlende Wertschätzung und mangelnde Verantwortung zu lange hingenommen wurden.

Verbesserungsvorschläge

Das Unternehmen sollte dringend seine interne Arbeitskultur hinterfragen. Es braucht klare Verantwortlichkeiten, bessere Führung, professionelle Kommunikation und echte Wertschätzung. Besonders im Marketing sollte Betreuung nicht nur formal existieren, sondern aktiv gelebt werden. Mitarbeitende müssen eingearbeitet, unterstützt und sinnvoll in Prozesse eingebunden werden. Führung darf nicht darin bestehen, Aufgaben lediglich weiterzureichen und bei Problemen Verantwortung abzugeben. Überlastung muss ernst genommen werden. Wenn Mitarbeitende mehrfach kommunizieren, dass die Arbeitsmenge nicht mehr gesund zu bewältigen ist, darf das nicht ignoriert oder relativiert werden. Unbezahlte Mehrarbeit, Arbeit außerhalb der regulären Arbeitszeiten und mangelhafte Arbeitsmittel sollten nicht als Normalzustand akzeptiert werden. Auch Fairness im Team sollte stärker eingefordert werden. Bevorzugung einzelner Personen, ungleiche Aufgabenverteilung, passiv-aggressive Kommunikation und Lästern über Kollegen schaden dem Arbeitsklima massiv.
Die Diskrepanz zwischen Außendarstellung und interner Realität ist aus meiner Sicht erheblich.

Arbeitsatmosphäre

Die Arbeitsatmosphäre war sehr schlecht und einer der größten Negativpunkte. Im Marketing-Team herrschten dauerhaft Druck, Hektik und spürbare Anspannung. Besonders belastend war die Zusammenarbeit mit der zuständigen Person für die Aufgabenverteilung, da der Umgang häufig kalt, fordernd und teilweise herablassend war. Statt Unterstützung entstand oft der Eindruck, dass Aufgaben nur weitergereicht wurden, damit sie vom eigenen Tisch sind. Das hat den Arbeitsalltag deutlich belastet.

Image

Nach außen präsentiert sich das Unternehmen modern, jung und dynamisch, besonders im Bereich Online Marketing und Social Media. Hinter den Kulissen habe ich jedoch eine deutliche Diskrepanz zwischen Außendarstellung und interner Realität erlebt. Vieles wirkt nach außen professioneller, strukturierter und mitarbeiterfreundlicher, als es intern tatsächlich gelebt wurde. Hohe Fluktuation, schlechte Arbeitsatmosphäre, mangelnde Führung und fehlende Wertschätzung passen für mich nicht zu dem positiven Image, das vermittelt wird.

Work-Life-Balance

Die Work-Life-Balance war praktisch nicht vorhanden. Durch die Aufgabenverteilung im Marketing entstand regelmäßig eine unrealistische Arbeitslast. Es wurde erwartet, große Mengen Arbeit in kurzer Zeit zu erledigen, unabhängig davon, ob das überhaupt realistisch machbar war. Überstunden waren faktisch normal und wurden weder ausgeglichen noch bezahlt. Selbst wenn Überlastung mehrfach angesprochen wurde, änderte sich kaum etwas. Statt Entlastung wurde erwartet, einfach weiterzumachen.

Karriere/Weiterbildung

Karriere- und Weiterbildungsmöglichkeiten habe ich kaum wahrgenommen. Im Marketing wurden spannende Themen wie Strategie, Kampagnenplanung, Performance Marketing oder KPI-Analysen nach außen betont. Im Arbeitsalltag gab es jedoch kaum echte Wissensvermittlung oder fachliche Entwicklung. Statt Mitarbeitende weiterzubringen, lag der Fokus überwiegend auf operativer Abarbeitung und schneller Umsetzung. Wer hofft, viel zu lernen, tiefe Einblicke zu bekommen und sich fachlich weiterzuentwickeln, sollte seine Erwartungen eher herunterschrauben. Aus meiner Sicht wurde deutlich mehr Entwicklung versprochen, als tatsächlich geboten wurde.

Gehalt/Benefits

Gehalt und Benefits standen für mich in keinem fairen Verhältnis zur erwarteten Leistung. Problematisch war vor allem, dass regelmäßig Mehrarbeit anfiel, darunter Überstunden und zusätzliche Arbeit außerhalb der eigentlichen Arbeitszeiten, ohne Ausgleich oder Bezahlung. Wenn dauerhaft hohe Leistung, Flexibilität und Einsatzbereitschaft erwartet werden, sollte sich das auch fair widerspiegeln. Das war hier aus meiner Sicht nicht der Fall.

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Nach außen wirkt das Unternehmen modern und mitarbeiternah. Intern habe ich beim sozialen Bewusstsein jedoch deutliche Defizite erlebt. Besonders im Umgang mit Belastung, mentalem Druck und Überforderung fehlte es aus meiner Sicht an Empathie und Verantwortung seitens der Führung. Wenn Mitarbeitende offen kommunizieren, dass die Belastung zu hoch ist, sollte darauf reagiert werden. Genau das habe ich hier kaum erlebt.

Kollegenzusammenhalt

Echten Kollegenzusammenhalt habe ich kaum erlebt. Im Team waren Frust, Unzufriedenheit und eine negative Grundstimmung deutlich spürbar. Besonders problematisch war, dass teilweise hinter dem Rücken über Kollegen gesprochen und gelästert wurde, statt Probleme offen und professionell zu klären. Dadurch entstand kein vertrauensvolles Miteinander, sondern ein Umfeld, in dem Schuld eher weitergegeben wurde, als gemeinsam Lösungen zu finden.

Umgang mit älteren Kollegen

Den Umgang mit älteren Kollegen kann ich nur eingeschränkt bewerten, da ich dazu nicht genügend Einblicke hatte. Mir sind in diesem Bereich keine offensichtlichen negativen Vorfälle aufgefallen.

Vorgesetztenverhalten

Das Verhalten der Führungskräfte war äußerst enttäuschend. Vor allem im Marketing fehlten echte Führung, Verantwortungsbewusstsein und Unterstützung. Die zuständige fachliche Betreuung wurde ihrer Rolle aus meiner Sicht nicht gerecht: Es gab kaum Einarbeitung, kaum Wissensvermittlung und wenig Bereitschaft, Mitarbeitende sinnvoll in Prozesse einzubinden. Statt zu führen, wurden Aufgaben überwiegend delegiert und Verantwortung nach unten weitergereicht. Auch von der übergeordneten Führungsebene kam bei Problemen wenig konstruktive Unterstützung. Kritik, Überlastung und berechtigte Beschwerden wurden eher relativiert oder defensiv abgewehrt, statt ernsthaft gelöst.

Arbeitsbedingungen

Die Arbeitsbedingungen waren in mehreren Bereichen unzureichend. Die Aufgabenmenge stand häufig in keinem gesunden Verhältnis zu den verfügbaren Ressourcen. Durch Personalmangel und hohe Fluktuation mussten Mitarbeitende regelmäßig zusätzliche Aufgaben auffangen, teilweise auch von Kollegen, die bereits Feierabend hatten, obwohl bestimmte Inhalte später noch online gehen mussten. Besonders problematisch waren die Arbeitsmittel. Laptop und Arbeitshandy waren stark veraltet, langsam und stürzten regelmäßig ab. Das hat die Arbeit unnötig erschwert, Zeit gekostet und zusätzlich frustriert. Trotzdem wurde dieselbe Leistung und Geschwindigkeit erwartet, als würde man mit einwandfreier Technik arbeiten. Hinzu kam, dass der Arbeitstag oft nicht mit dem offiziellen Feierabend endete. Teilweise musste man sich in der Freizeit erneut einloggen, um Social-Media-Beiträge zu festen Uhrzeiten live zu schalten oder Aufgaben fertigzustellen. Diese zusätzliche Arbeit wurde weder ausgeglichen noch bezahlt. Insgesamt wurde dauerhaft mehr Leistung erwartet, als unter diesen Bedingungen realistisch und gesund leistbar war.

Kommunikation

Die Kommunikation war sehr schwach, besonders in der direkten fachlichen Betreuung. Statt Erklärungen, Austausch oder konstruktivem Feedback gab es häufig nur knappe Anweisungen wie „mach das“ oder „das hast du zu erledigen“. Rückfragen wurden oft ignoriert oder nur oberflächlich beantwortet. Kritik oder Überlastung wurden kaum offen aufgenommen. Stattdessen entstand schnell das Gefühl, dass man sich rechtfertigen muss oder als jemand gilt, der sich nur beschwert.

Gleichberechtigung

Gleichberechtigung war im Arbeitsalltag aus meiner Sicht nicht wirklich gegeben. Es gab spürbar Personen, die bevorzugt behandelt wurden und bei denen Verhalten, fehlende Beteiligung oder Fehler deutlich weniger hinterfragt wurden als bei anderen. Kritik wurde nicht bei allen gleich bewertet. Persönliche Sympathien schienen stark zu beeinflussen, wie mit Mitarbeitenden umgegangen wurde. Mit manchen Personen wurde deutlich wärmer, offener und verständnisvoller kommuniziert, während andere schneller negativ abgestempelt wurden. Dadurch entstand kein faires Miteinander auf Augenhöhe, sondern ein Umfeld, in dem Nähe zu den „richtigen“ Personen wichtiger wirkte als Gleichbehandlung.

Interessante Aufgaben

Die Aufgaben wurden deutlich interessanter verkauft, als sie tatsächlich waren. Online Marketing ist grundsätzlich spannend, jedoch bestand die Realität überwiegend aus repetitiver Content-Produktion, KI-generierten Inhalten und operativer Abarbeitung. Von der fachlichen Betreuung im Marketing kamen kaum Einblicke in Strategie, Kampagnenplanung oder Hintergründe. Statt Lernen, Weiterentwicklung und Verantwortung überwog monotone Fleißarbeit.

1Hilfreichfindet das hilfreich1Zustimmenstimmt zuMeldenTeilen
Puls

Bewertungen zeigen das große Ganze. Puls zeigt den Moment.

Wie läuft deine Arbeitswoche?

Anonym · Sieh, ob’s deinen Kolleg:innen auch so geht.

Hohe Fluktuation aus gutem Grund

1,7
Nicht empfohlen
Ex-Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung nicht mehr im Bereich Marketing / Produktmanagement in Stuttgart gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Die Flexibilität bei den Arbeitszeiten unter der Woche, die unkomplizierte Absprache für private Termine (wie Arztbesuche) und die Möglichkeit, im Homeoffice zu arbeiten. Zudem war der Zusammenhalt unter den Kollegen auf operativer Ebene (bevor fast alle gekündigt haben) gut.

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Die unprofessionelle Führungskultur, die mangelnde Wertschätzung und das Abwälzen von Verantwortung auf die Mitarbeiter. Zudem die unausgewogene Aufgabenlast bei unterdurchschnittlichem Gehalt, die veraltete technische Ausstattung und das nicht vorhandene Budget für Weiterbildungen.

Verbesserungsvorschläge

Führungskompetenz stärken: Führungskräfte sollten im professionellen Umgang mit Feedback und Mitarbeitern geschult werden. Kritik von oben sollte gefiltert und das Team gestärkt werden, statt Druck ungefiltert weiterzugeben.

Klare Strukturen & Entlastung: Verantwortung für Kernaufgaben und Sendouts sollte bei erfahrenen Vollzeitkräften liegen, nicht bei Supportern (Praktikanten und Werkstudenten). Bei Urlaubsvertretungen muss aktiv Entlastung angeboten werden.

Arbeitsbedingungen modernisieren: Eine zeitgemäße technische Ausstattung für das Marketing (aktuelle Hardware statt veralteter Smartphones) sowie vernünftig beheizte Büros im Winter sollten Standard sein.

Entwicklung fördern: Ein echtes Budget für Weiterbildungen schaffen, statt auf kostenlose Online-Videos zu verweisen.

Grenzen respektieren: Die Freizeit der Mitarbeiter (Feierabend/Wochenende) achten und keine geschäftliche Kontaktaufnahme über WhatsApp erwarten.

Arbeitsatmosphäre

Die Atmosphäre war phasenweise in Ordnung, was allerdings hauptsächlich an den tollen Kollegen auf operativer Ebene lag, mit denen man sich gegenseitig unterstützt hat. Durch schlechtes Management ist die Stimmung aber langfristig gekippt. Das zeigt sich auch in der extremen Fluktuation: Fast das gesamte Team, das damals für die positive Dynamik gesorgt hat, hat das Unternehmen inzwischen verlassen.

Work-Life-Balance

Positiv hervorzuheben ist die Flexibilität bei den Arbeitszeiten: Homeoffice ist problemlos möglich und private Termine (wie Arztbesuche) lassen sich nach kurzer Absprache unkompliziert einrichten. Dem gegenüber steht jedoch eine sehr hohe Arbeitslast. Regelmäßige Überstunden – insbesondere bei Urlaubsvertretungen, wenn die Arbeit für mehrere Personen aufgefangen werden muss – gehören zum Alltag. Diese Mehrarbeit wird weder finanziell vergütet noch gibt es einen spürbaren Freizeitausgleich, was langfristig sehr auslaugend ist. Zudem gibt es keine klare Trennung von Arbeits- und Privatleben: Es kam regelmäßig vor, dass man abends oder am Wochenende per WhatsApp von Kollegen und der Führungskraft kontaktiert wurde.

Karriere/Weiterbildung

Entwicklungsmöglichkeiten oder eine gezielte Förderung sind nicht vorhanden. Es gibt kein Budget für Weiterbildungen (0 Euro). Auf Nachfragen wurde man lediglich auf kostenlose Online-Videos verwiesen, für die im extrem stressigen Arbeitsalltag jedoch absolut keine Zeit blieb.

Gehalt/Benefits

Das Gehalt liegt für die Branche und die geforderte Verantwortung (gerade bei den Junioren, die oft Aufgaben über ihrem Level übernehmen) im unterdurchschnittlichen Bereich. Perspektiven für Gehaltserhöhungen oder spürbare Steigerungen sind kaum vorhanden, selbst wenn man viel Initiative zeigt und eine hohe Arbeitslast trägt.

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Ein Bewusstsein für Nachhaltigkeit oder Umweltschutz ist im Unternehmen praktisch nicht vorhanden. Es werden regelmäßig Inlandsflüge für Strecken gebucht, die problemlos und zeiteffizient mit der Bahn machbar wären. Auch abseits davon gibt es keinerlei Initiativen, Engagement oder spürbare Ansätze in Richtung Nachhaltigkeit oder umweltbewusstes Handeln im Arbeitsalltag.

Kollegenzusammenhalt

Ein echter Teamspirit war leider nicht spürbar. Jeder arbeitet isoliert an seinen eigenen Themen, und Egoismus wird gefühlt mehr belohnt als Teamwork. Fragen im Team-Chat bleiben oft unbeantwortet, und in Meetings herrscht eine Kultur des Desinteresses (Kameras aus, Ablenkung am Handy), die von der Führungskraft toleriert wird. Zwischenmenschliche Gesten (wie Verabschiedungen oder Geburtstage) blieben meist an einzelnen Personen hängen, da sich niemand für den anderen verantwortlich fühlte.

Vorgesetztenverhalten

Die Führungsebene agiert leider unprofessionell und reagiert bei kritischen Rückfragen oder konstruktivem Feedback oft defensiv oder emotional. Absprachen und Versprechen (z.B. bezüglich Aufgabenverteilungen) werden häufig nicht eingehalten; stattdessen wird die Verantwortung bei Problemen komplett auf die Mitarbeiter abgewälzt. Es wird viel Druck „von oben“ ungefiltert weitergegeben, anstatt dem Team den Rücken zu stärken. Zudem fehlt es an Gleichbehandlung und Transparenz bei Absprachen.
Bei der Arbeitsleistung wird nicht genau hingeschaut. Es wird völlig übersehen oder ignoriert, wer tatsächlich die Extrameilen geht und wer sich komplett zurückzieht. Schlimmer noch: Passivität in Meetings und unkollegiales Verhalten werden von der Führungskraft toleriert und gefühlt sogar noch belohnt, während konstruktive Kritik blockiert wird. Absprachen werden nicht eingehalten und Verantwortung wird komplett auf die falschen Personen abgewälzt.

Arbeitsbedingungen

Die Ausstattung lässt leider sehr zu wünschen übrig. Für ein zeitgemäßes Social-Media-Marketing wird teilweise mit völlig veralteter Hardware gearbeitet (z. B. iPhone 8), was die tägliche Arbeit und Content-Produktion unnötig erschwert und schlicht nicht mehr zeitgemäß ist. Zudem lässt die Infrastruktur im Büro zu wünschen übrig: Im Winter waren die Räumlichkeiten oft so schlecht beheizt, dass man teilweise mit Winterjacken am Schreibtisch sitzen musste. Die restlichen Rahmenbedingungen waren ansonsten in Ordnung.

Kommunikation

Die Kommunikation ist unglücklich balanciert: Einerseits wird strategisch wenig klar kommuniziert, andererseits werden interne, teils unpassende Details über die Chefetage oder Dritte geteilt. Kritik wird meist nur dann geäußert, wenn Zahlen mal nicht stimmen – wertschätzendes oder proaktives Feedback bei hoher Arbeitslast (z.B. Urlaubsvertretungen) fehlt komplett.

Interessante Aufgaben

Die Aufgabenverteilung ist unausgewogen. Wer Initiative zeigt und mitdenkt, wird oft mit noch mehr operativen Tasks belastet, anstatt unterstützt zu werden. Zudem übernehmen "Junior" Mitarbeiter, Praktikanten und Werkstudenten Aufgaben, die nicht ihrem Level entsprechen, während die Kernverantwortung für wichtige Sendouts und Kanäle eigentlich bei erfahrenen Vollzeitkräften liegen sollte.


Image

Umgang mit älteren Kollegen

Gleichberechtigung

2Hilfreichfinden das hilfreich2Zustimmenstimmen zuMeldenTeilen

Modernes Arbeitsumfeld & starkes Teamgefühl

4,4
Empfohlen
Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung im Bereich Vertrieb / Verkauf in Stuttgart gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Besonders in dem Team, in dem ich tätig war, ist der kollegiale Zusammenhalt außergewöhnlich stark. Der Umgang miteinander ist respektvoll, offen und wertschätzend. Die Atmosphäre im Team war durchweg positiv, was maßgeblich dazu beiträgt, dass man sich gerne zur Arbeit begibt.
Ein echtes Highlight sind die regelmäßig stattfindenden Teamevents, die teilweise sogar Reisen ins Ausland beinhalten. Das stärkt den Zusammenhalt zusätzlich und sorgt für besondere gemeinsame Erlebnisse.
Inhaltlich bietet die Arbeit viel Raum zur Weiterentwicklung. Je nach Aufgabenbereich hat man die Möglichkeit, neue Themen kennenzulernen und eigene Ideen einzubringen. Besonders positiv fällt auf, dass die Meinung der Mitarbeitenden geschätzt wird und man das Gefühl hat, wirklich gehört zu werden.

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Das Gehaltsniveau bewegt sich im akzeptablen Bereich, insbesondere im Kontext der vielen positiven Aspekte des Arbeitsumfelds. Dennoch besteht hier aus meiner Sicht Potenzial nach oben, vor allem im Vergleich zu marktüblichen Standards. Ein weiterer Punkt ist das Thema Weiterbildung. Zwar findet Lernen im Alltag statt, vor allem durch den Austausch im Team und durch neue Aufgabenstellungen. Allerdings fehlen strukturierte Weiterbildungsangebote oder gezielte externe Schulungen. Ein systematischeres Fortbildungsangebot würde die persönliche und fachliche Entwicklung noch stärker fördern und dem wachsenden Anspruch an Know-how und Professionalität gerecht werden.


Arbeitsatmosphäre

Image

Work-Life-Balance

Karriere/Weiterbildung

Gehalt/Benefits

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Kollegenzusammenhalt

Umgang mit älteren Kollegen

Vorgesetztenverhalten

Arbeitsbedingungen

Kommunikation

Gleichberechtigung

Interessante Aufgaben

HilfreichHilfreich?ZustimmenZustimmen?MeldenTeilen

Tolles, familiäres Team mit Luft nach oben beim Gehalt

4,0
Empfohlen
Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung für dieses Unternehmen in Stuttgart gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Starker Zusammenhalt und man bemüht sich stets um eine gute Atmosphäre und faire Behandlung von Mitarbeitenden.
Sehr coole Teamevents (teils sogar mit Reisen ins Ausland).
Man kann je nach Aufgaben viel neues Lernen und neues einbringen. Man hat das Gefühl, eigentlich fast immer gehört zu werden.

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Gehalt ist mit Hinblick auf andere positive Aspekte noch ok, könnte aber höher sein.
Echte Fortbildungen fehlen, Lernprozess findet eigentlich nur im Team durch tägliche Arbeit statt.


Arbeitsatmosphäre

Image

Work-Life-Balance

Karriere/Weiterbildung

Gehalt/Benefits

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Kollegenzusammenhalt

Umgang mit älteren Kollegen

Vorgesetztenverhalten

Arbeitsbedingungen

Kommunikation

Gleichberechtigung

Interessante Aufgaben

HilfreichHilfreich?ZustimmenZustimmen?MeldenTeilen