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Unternehmenskultur

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Kulturkompass - traditionell oder modern?

Basierend auf Daten aus 12 Bewertungen schätzen Mitarbeiter:innen bei Urlaubstracker die Unternehmenskultur als modern ein, was weitgehend mit dem Branchendurchschnitt übereinstimmt. Die Zufriedenheit mit der Unternehmenskultur beträgt 3,7 Punkte auf einer Skala von 1 bis 5 basierend auf 21 Bewertungen.

Traditionelle
Kultur
Moderne
Kultur
Urlaubstracker
Branchendurchschnitt: Tourismus

Wie ist die Kultur bei deinem Arbeitgeber?

Nutze deine Stimme und verrate uns, wie die Unternehmenskultur deines Arbeitgebers wirklich aussieht.

Die vier Dimensionen von Unternehmenskultur

Die Unternehmenskultur kann in vier wichtige Dimensionen eingeteilt werden: Work-Life-Balance, Zusammenarbeit, Führung und strategische Ausrichtung. Jede dieser Dimensionen hat ihren eigenen Maßstab zwischen traditionell und modern.

Work-Life Balance
JobFür mich
Umgang miteinander
Resultate erzielenZusammenarbeiten
Führung
Richtung vorgebenMitarbeiter beteiligen
Strategische Richtung
Stabilität sichernVeränderungen antreiben
Urlaubstracker
Branchendurchschnitt: Tourismus

Die meist gewählten Kulturfaktoren

12 User:innen haben eine Kulturbewertung abgegeben. Diese Faktoren wurden am häufigsten ausgewählt, um die Unternehmenskultur zu beschreiben.

  • Mitarbeitenden Freiräume geben

    FührungModern

    75%

  • Persönlich und warmherzig sein

    Umgang miteinanderModern

    75%

  • Kollegen helfen

    Umgang miteinanderModern

    75%

  • Mitarbeitenden vertrauen

    FührungModern

    67%

  • Andere Meinungen respektieren

    Umgang miteinanderModern

    58%

  • Wenn nötig länger bleiben

    Work-Life BalanceTraditionell

    58%

Kommentare zur Unternehmenskultur aus unseren Bewertungen

Hast du gewusst, dass es 6 Fragen zur Unternehmenskultur gibt, wenn du einen Arbeitgeber auf kununu bewertest? Hier sind die neuesten dieser Kommentare.

1,0
Arbeitsatmosphäre

Die Arbeitsatmosphäre war sehr schlecht und einer der größten Negativpunkte. Im Marketing-Team herrschten dauerhaft Druck, Hektik und spürbare Anspannung. Besonders belastend war die Zusammenarbeit mit der zuständigen Person für die Aufgabenverteilung, da der Umgang häufig kalt, fordernd und teilweise herablassend war. Statt Unterstützung entstand oft der Eindruck, dass Aufgaben nur weitergereicht wurden, damit sie vom eigenen Tisch sind. Das hat den Arbeitsalltag deutlich belastet.

1,0
Kommunikation

Die Kommunikation war sehr schwach, besonders in der direkten fachlichen Betreuung. Statt Erklärungen, Austausch oder konstruktivem Feedback gab es häufig nur knappe Anweisungen wie „mach das“ oder „das hast du zu erledigen“. Rückfragen wurden oft ignoriert oder nur oberflächlich beantwortet. Kritik oder Überlastung wurden kaum offen aufgenommen. Stattdessen entstand schnell das Gefühl, dass man sich rechtfertigen muss oder als jemand gilt, der sich nur beschwert.

1,0
Kollegenzusammenhalt

Echten Kollegenzusammenhalt habe ich kaum erlebt. Im Team waren Frust, Unzufriedenheit und eine negative Grundstimmung deutlich spürbar. Besonders problematisch war, dass teilweise hinter dem Rücken über Kollegen gesprochen und gelästert wurde, statt Probleme offen und professionell zu klären. Dadurch entstand kein vertrauensvolles Miteinander, sondern ein Umfeld, in dem Schuld eher weitergegeben wurde, als gemeinsam Lösungen zu finden.

1,0
Work-Life-Balance

Die Work-Life-Balance war praktisch nicht vorhanden. Durch die Aufgabenverteilung im Marketing entstand regelmäßig eine unrealistische Arbeitslast. Es wurde erwartet, große Mengen Arbeit in kurzer Zeit zu erledigen, unabhängig davon, ob das überhaupt realistisch machbar war. Überstunden waren faktisch normal und wurden weder ausgeglichen noch bezahlt. Selbst wenn Überlastung mehrfach angesprochen wurde, änderte sich kaum etwas. Statt Entlastung wurde erwartet, einfach weiterzumachen.

1,0
Vorgesetztenverhalten

Das Verhalten der Führungskräfte war äußerst enttäuschend. Vor allem im Marketing fehlten echte Führung, Verantwortungsbewusstsein und Unterstützung. Die zuständige fachliche Betreuung wurde ihrer Rolle aus meiner Sicht nicht gerecht: Es gab kaum Einarbeitung, kaum Wissensvermittlung und wenig Bereitschaft, Mitarbeitende sinnvoll in Prozesse einzubinden. Statt zu führen, wurden Aufgaben überwiegend delegiert und Verantwortung nach unten weitergereicht. Auch von der übergeordneten Führungsebene kam bei Problemen wenig konstruktive Unterstützung. Kritik, Überlastung und berechtigte Beschwerden wurden eher relativiert oder defensiv abgewehrt, statt ernsthaft gelöst.

1,0
Interessante Aufgaben

Die Aufgaben wurden deutlich interessanter verkauft, als sie tatsächlich waren. Online Marketing ist grundsätzlich spannend, jedoch bestand die Realität überwiegend aus repetitiver Content-Produktion, KI-generierten Inhalten und operativer Abarbeitung. Von der fachlichen Betreuung im Marketing kamen kaum Einblicke in Strategie, Kampagnenplanung oder Hintergründe. Statt Lernen, Weiterentwicklung und Verantwortung überwog monotone Fleißarbeit.