76 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
76 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,3 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.


kununu Prüfprozess
76 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,3 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Offene Kommunikation, Unterstützung, Wertschätzung
manchmal etwas zu spät…
Keine
Top
Bekannt und geschätzt
Passt
Gefordert
Kann ja immer besser sein
Geht so
Einer für alle, alle für einen
Respekt
Verständnis
Wohlfühlen
Auf Augenhöhe
Top
Vielfältig
Einige Kolleginnen und Kollegen sind sehr hilfsbereit und unterstützen sich gegenseitig. Außerdem sind die Arbeitszeiten weitestgehend planbar, was zumindest etwas Struktur im Alltag ermöglicht.
Der Lagerleiter und Teile der Führungsebene wirken wenig interessiert an den Menschen hinter der Arbeit.
Kommunikation ist eigentlich das A und O, wird hier aber oft vermieden. Probleme werden nicht offen angesprochen, sondern „gelöst“, indem man Mitarbeitende versetzt oder aufteilt, ohne mit ihnen zu sprechen.
Wer sich nicht von Anfang an anpasst oder versucht, dem Lagerleiter zu gefallen, hat schnell schlechte Karten.
Hinter dem Rücken wird über Mitarbeitende gesprochen – oft bekommt man Dinge über Dritte zu hören.
Nette und hilfsbereite Kolleginnen und Kollegen werden ausgenutzt und dürfen irgendwann kaum noch „Nein“ sagen.
Es gibt keinen richtigen Pausenraum, in dem alle Mitarbeitenden Platz finden.
Im Lager fühlt man sich häufig wie eine austauschbare Nummer – Wertschätzung ist hier Mangelware.
Zwischen den Abteilungen herrscht eine deutliche Kluft. Besonders andere Bereiche sehen sich oft als „etwas Besseres“.
Fazit:
Wer ein wertschätzendes, faires Arbeitsumfeld im Lager sucht, wird hier wahrscheinlich enttäuscht. Solange sich an der Führungskultur und Kommunikation nichts ändert, bleibt das „Familienunternehmen mit rund 170 Mitarbeitern“ leider nur ein schöner Slogan.
Ich habe im Lager gearbeitet und kann leider nicht viel Positives berichten. Obwohl sich das Unternehmen als Familienunternehmen bezeichnet, merkt man davon im Umgang mit den Mitarbeitenden im Lager wenig. Auf persönliche Gesundheit, privates Wohlbefinden oder familiäre Situationen wird kaum Rücksicht genommen, dabei sollte genau das in einer „Familie“ an erster Stelle stehen.
Die Atmosphäre im Lager ist oft angespannt. Wertschätzung oder Lob gibt es selten, stattdessen fühlt man sich eher wie eine austauschbare Arbeitskraft als Teil eines Teams.
Nach außen präsentiert sich das Unternehmen als modernes Familienunternehmen – intern passt dieses Bild leider nicht zur Realität. Der Umgang mit Mitarbeitern spiegelt das nicht wider.
Auf private Umstände oder das Wohlbefinden der Mitarbeiter wird kaum Rücksicht genommen. Flexibilität ist selten und wirkt eher wie einseitiges Entgegenkommen.
m Lager gibt es kaum Chancen auf Weiterentwicklung oder Weiterbildung. Wer sich beruflich weiterentwickeln möchte, stößt hier schnell an Grenzen.
Das Gehalt ist durchschnittlich und spiegelt die Belastung im Lager nicht wirklich wider. Sozialleistungen sind vorhanden, aber nichts Besonderes. Aufstiegsmöglichkeiten sind sehr begrenzt.
Nach außen wird Wert auf Umwelt und soziale Verantwortung gelegt, intern ist davon jedoch wenig zu spüren. Auf das Wohl der Mitarbeiter wird nur bedingt geachtet.
Unter den Lagerkollegen herrscht meist ein guter Zusammenhalt, doch wer nicht ins Bild der Führung passt, wird schnell ausgegrenzt. Hilfsbereite Mitarbeiter werden zudem oft ausgenutzt.
Ältere Kollegen werden respektiert, aber nicht besonders unterstützt. Erfahrung zählt wenig, und Rücksicht auf körperliche Einschränkungen oder andere Bedürfnisse wird kaum genommen.
Das Verhalten der Vorgesetzten lässt zu wünschen übrig. Kritik oder Anliegen werden häufig nicht ernst genommen, stattdessen wird über Mitarbeitende gesprochen, anstatt mit ihnen.
Die Arbeitsumgebung ist funktional, aber wenig mitarbeiterfreundlich. Es gibt keinen ausreichend großen Pausenraum, und insgesamt fühlt man sich eher wie eine Nummer als ein geschätzter Teil des Teams.
Kommunikation findet häufig nur über Umwege statt. Probleme werden selten offen angesprochen, sondern hinter dem Rücken besprochen oder einfach ignoriert, anstatt gemeinsam Lösungen zu finden.
Gleichberechtigung ist im Lager nicht wirklich spürbar. Wer sich nicht anpasst oder nicht „beliebt“ ist, hat schnell Nachteile. Bestimmte Mitarbeiter werden bevorzugt behandelt.
Die Aufgaben sind größtenteils monotone Routinearbeiten. Entwicklungsmöglichkeiten oder abwechslungsreiche Tätigkeiten gibt es im Lager kaum.
Die interne Realität ist leider weit von dem entfernt, was in vielen aktuellen Kununu-Bewertungen zu lesen ist. Besonders auffällig und leider kein Einzelfall: Kritische Bewertungen verschwinden oder werden innerhalb weniger Tage in nahezu gleicher Wortwahl neu gepostet – nur plötzlich mit fünf Sternen und positiver Auslegung. Das wirkt leider nicht wie ehrliches Feedback, sondern wie gezielte Imagepflege. Wer den Betrieb kennt, erkennt die Handschrift sofort.
Zudem herrscht eine toxische Atmosphäre, in der offene Kommunikation unerwünscht ist und konstruktive Kritik schnell als illoyal ausgelegt wird. Viele gute Leute haben deshalb bereits gekündigt oder wurden fristlos gekündigt weil sie nicht still waren, was in den Hochglanzbewertungen natürlich nie erwähnt wird.
Verbesserungsvorschläge:
Statt negative Stimmen im Nachgang umzudichten, sollte man sich fragen, warum so viele Mitarbeitende das Unternehmen frustriert verlassen – und bereit sind, das öffentlich zu benennen. Authentizität beginnt mit Ehrlichkeit, nicht mit kosmetischen Korrekturen.
Fazit:
Wer auf Kununu nach Orientierung sucht, sollte genau hinsehen – vor allem bei auffällig gleich klingenden Bewertungen in kurzen Zeitabständen. Die wahren Probleme liegen tiefer und lassen sich nicht durch Bewertungs-PR kaschieren.
Das man vom GF bis zum Lagerarbeiter auf Augenhöhe spricht, jeder ist hilfsbereit. Menschlichkeit hat einen hohen Stellenwert und jeder wird unterstützt!
Alte und konservative Ansichten zur Dienstwagenregelung und dem Arbeitsmaterial. Dies wird aber verbessert und ist in Arbeit
Es wird regelmäßig modernisiert und vergrößert. Neu geschaffen wurde ein großer Aufenthaltsbereich mit Küche und bei moderner Ausstattung
Hervorragendes Image in der Branche seit über 50 Jahren.
Passt. Projektarbeit und Vertretungen sind freiwillig und werden honoriert.
Viele ehemalige Auszubildende sind Abteilungsleiter, bis hin zur Geschäftsführung.
Betriebliche Altersvorsorge, Unfallversicherung und private Krankenzusatzversicherung durch den Arbeitgeber. Kindergartenzuschuss, gemeinsame Essen, Getränke sowie sehr elegante Weihnachtsfeiern gehören dazu.
Urlaubsgeld und Weihnachtsgeld gibt es auch.
Gehalt kommt immer pünktlich.
Die freiwillige Inflationsausgleichsprämie wurde für alle MA in voller Höhe (3k) über drei Jahre gezahlt.
Branchenüblich viel Verpackungsmaterial.
Es starten Projekte zur Verbesserung.
Über die Jahre haben sich Freundschaften entwickelt. Neue Kollegen sind herzlich willkommen. Das liegt natürlich immer an einem selbst.
Viele Kollegen bleiben bis zur Rente. Auch ältere Menschen werden eingestellt.
Passt, immer ein offenes Ohr bis zum direkten Kontakt zur Vertriebs- und Geschäftsleitung
Wer immer das neueste iPad oder Handy braucht ist hier falsch.
Sind die Geräte defekt werden sie schnell ausgetauscht.
Die Firmenwagen Regelung muss man eben akzeptieren.
Dafür zählen andere Werte.
Offen, ehrlich und direkt, immer zeitnah. Über Entwicklungsprojekte und Forschung darf selbstverständlich nicht gesprochen werden.
Ich habe hier bisher keine negativen Erfahrungen gehört.
Auf jeden Fall eine sinnvolle Arbeit in der wir Betroffenen hervorragend helfen können. Ein positives Kunden- und Anwender Feedback ist zusätzliche Motivation. Besondere Spezialprodukte heben uns vom Wettbewerb deutlich ab. Wir können die Lebensqualität der betroffenen deutlich verbessern.
Gutes Miteinander
UROMED hat hat eine große und weite Marktakzeptanz. Steht für Qualität und Zuverlässigkeit.
Das Team wächst stetig. Da ist es schwierig allen gerecht zu werden.
Aufstiegsmöglichkeiten werden erkannt und gefördert.
Jeder ist für jeden da.
Fair und auf Augenhöhe, für jedes Anliegen ein offenes Ohr
Aktuell wird sehr viel investiert. Sowohl im Innen- als auch im Außendienst. Die Zeiten verändern sich und das ist erkannt.
Transparent
Es gibt viele Modelle um seine persönlichen Ziele zu erreichen.
es ist immer noch ein Familienunternehmen mit Werten.
ein kollegiales Miteinander, Innendienst, wie auch Außendienst, dass bei Fragen und Problemstellungen über alle Abteilungen hilft. Das stärkt das Wir-Gefühl
Uromed ist eine angesehene, feste Marke/Bestandsgröße im Markt
ja, Arbeit gibt es reichlich, dass kann auch schon mal eine Schüppe mehr bedeuten. Es ist dann aber freiwillig und wird vergütet
auf Grund der Größe der Unternehmung nicht ganz so einfach, aber möglich. Da muss man auch ehrlich sein in diesem Punkt
Engagement und Fleiß im Vertrieb werden honoriert. Es sind keine Grenzen gesetzt, so dass gute Vertriebsmitarbeiter, durch erreichbare Jahreszielvereinbarungen, ihr Gehalt deutlich positiv mitgestalten können
wo es geht, ist ein Umweltbewusstsein immer wieder zu sehen und Prozesse werden optimiert, auch wenn es in der Medizinbranche (gerade bei Verpackungsmüll) nicht immer ganz so einfach ist, auf Grund spezieller Regulatorien
der Kollegenzusammenhalt ist sehr gut, Ausnahmen gibt es natürlich auch, sind aber zum Glück sehr selten
auf alle Fälle guter Umgang. Es werden auch ältere Mitarbeiter eingestellt und eine Chance gegeben, wie auch auf ältere Kollegen, die schon länger dabei sind, wird Rücksicht genommen
das Vorgesetztenverhalten ist fair und auf Augenhöhe und das bis in die Vertriebsleitung- und Geschäftsführerebene. Es gibt für berufliche- wie auch private Belange immer ein offenes Ohr und es wird gemeinsam nach Lösungen gesucht
auch wir werden moderner und digitaler
wichtige Schritte, Erkenntnisse, Themen werden zeitnah geteilt und Mitarbeiter abgeholt
hier wird meiner Kenntnis nach kein Unterschied gemacht
wir gestalten den Markt mit, helfen Menschen mit Harnableitungen und sorgen für Lebensqualität. Auch hier gibt es Tage, die mal mehr und mal weniger spannend sind, aber das liegt oft auch an einem selbst
Ich bin seit vielen Jahren bei UROMED, aber seit dem Führungswechsel geht es kontinuierlich bergab. Die Belastung ist enorm gestiegen. Ich habe drei Kinder und kaum noch Zeit für meine Familie – Work-Life-Balance existiert praktisch nicht mehr. Statt Kundenbesuche stehen mittlerweile Berichte, Aktionspläne und interne Prozesse im Vordergrund. Die eigentliche Arbeit bleibt auf der Strecke.
Besonders enttäuschend: Der Regionalleiter Nord ist nicht mehr ehrlich mit seinem Team. Entscheidungen wirken intransparent und nicht nachvollziehbar – das Vertrauen leidet massiv.
Auch der Dienstwagen – ein Volvo – ist eine Katastrophe: Die Öllampe leuchtet ständig, überall knarzt es, das Fahrzeug wirkt billig verarbeitet – einfach nur enttäuschend. Für ein Unternehmen, das viel Wert auf Außendarstellung legt, ist das ein Armutszeugnis.
Ich hatte lange Hoffnung, dass sich etwas ändert, aber es wird von Monat zu Monat schlimmer. Viele langjährige Mitarbeiter denken über Konsequenzen nach
Was soll man da noch gut finden.
Hopfen und Malz verloren
Neue Geschäftsführung und Personalabteilung und ein Vertriebsleiter die die Firma ruinieren.
Mein Vorgesetzter gab anfangs vor nett, höflich, selbsicher und bescheiden zu sein. Es stellte sich aber heraus, dass er unsicher hintenrum schlecht über sein Team redete und falsches Spiel spielte. Er war ein sehr unsicherer Mensch der leicht zu manipulieren war. Außerdem behauptete er, dass er nebenbei Pilot sei und Golf spielen würde nur um sein Ego zu stärken. Alles war aber gelogen.
Offenes Ohr für jeden.
Wertschätzung der Mitarbeiter.
Anliegen werden gelöst.
Tolle Zusammenarbeit im Team.
So verdient kununu Geld.