14 von 67 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
14 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,1 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
14 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,1 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Es gibt wirklich viele Kundenprojekte, so dass die Auslastung hoch ist, aber die Stimmung ist gut und man nimmt es sportlich.
In der Community sehr gut würde ich sagen. In Summe vielleicht eher Under Dog.
Teilzeitler gibts echt viele bei uns und du kannst die Zeiten selbst einteilen, wenn es die Projekte erlauben. Aber wie gesagt, auch viel Arbeit grad.
Weiterbildung passt, bis zur letzten Karrierestufe muss man sich ziemlich reinhängen schätze ich aber ok.
Das passt. Wahrscheinlich nicht so viel wie in einem Konzern (aber da will ich auch nicht hin). Ich würde von allem aber auch mehr nehmen.
Für die Firmengröße läuft das professionell. Da wird auch immer ein Bericht veröffentlicht und wir haben nen Responsibility Circle.
Find ich super. Egal was für eine Frage man hat, du kannst jeden ansprechen und spontan um Hilfe bitten.
Wir sind hier eher jung. Der Umgang untereinander unabhängig vom Alter aber gut.
Ich hab da nur gute Erfahrungen bisher. Obwohl Teamleads meist auch selbst noch viel in Projekten arbeiten
Passt in Summe. Geilere Bildschirme würde ich immer nehmen...
Da wird meiner Meinung nach viel dran gearbeitet, es gibt auch viele Formate und Kanäle. In Summe sind wir jetzt aber halt auch viele und arbeiten verteilt, man bekommt nicht alles mit.
Hab gehört die Kolleginnen haben jetzt auch nen Frauennetzwerk. Davon kanns in der Security ruhig mehr geben
Je nach Projekten, gibt Kollegen die wünschen sich manchmal was anderes. Mir machts Spaß und lern auch immer wieder was Neues.
- sehr nette Arbeitskolleg:innen
- 1x im Monat Mittagessen auf usd Kosten
- gute Einstiegsmöglichkeit für Student:innen
- nette Benefits und solidarisches Bonussystem
- Überstunden-Politik
- undurchsichtige Gehaltsstruktur
- oft extrem hohe Erwartungshaltung der Führungskräfte
- heuchlerisches Miteinander
- Transparente und gleichberechtigte Gehaltsstruktur
- bessere Überstundenregelung
- Anonyme Anlaufstellen für Kolleg:innen, um Problemen, Beschwerden oder grenzüberschreitendes Verhalten zu kommunizieren.
Die Stimmung in den meisten Teams ist in Ordnung bis gut. Das Projektgeschäft ist oft stressig – teils auch wegen hoher Erwartungen seitens der Führungkraft.
Die Firma inszeniert sich gerne als "Familie", doch die Realität sieht oft anders aus. Wertschätzung, Stresslevel und Überstunden sind in vielen Teams nach wie vor ein Thema. Viele Mitarbeitende sind unzufrieden, trauen sich jedoch nicht, dies offen in Umfragen oder gegenüber Führungskräften anzusprechen.
Das Unternehmen zeigt Bemühungen um gute Arbeitsbedingungen, die Realität im Projektgeschäft sieht jedoch oft anders aus. Durch Vertrauensarbeitszeit häufen sich Überstunden an, die nicht im Verhältnis wieder ausgeglichen werden können.
Weiterbildung wird gefördert, erfordert jedoch häufig die Nutzung privater Freizeit, selbst wenn sie direkt mit der eigenen Tätigkeit zu tun hat.
Die grundsätzliche Gehaltsrange ist in Ordnung. Die Gehaltsentwicklung wirkt jedoch teils willkürlich und ist auch im Vergleich mit Kolleg:innen schwer nachvollziehbar. Scheinbar Sypmathie-Entscheidungen.
Ich kann nur für mich sprechen: Oft hatte ich den Eindruck, dass meine Führungskraft sich durch übertriebene Strenge gegenüber dem Team bei der Geschäftsleitung profilieren wollte.
Teilweise höhenverstellbare Tische. Die restliche Ausstattung ist nicht topmodern, aber insgesamt in Ordnung.
Erfahrungen scheinen teamabhängig stark zu variieren. In meinem Fall wirkten Feedback- und Gehaltsgespräche teils unausgewogen – Kritik schien mitunter konstruiert, vermutlich um Gehaltserhöhungen zu begrenzen. Das machte offene, faire Gespräche schwierig und oft unangenehm.
Die Frauenquote ist niedrig. Die Firma zeigt grundsätzlich Bemühungen, daran etwas zu ändern. Im Laufe meiner Zeit im Unternehmen habe ich von mehreren Vorfällen gehört, bei denen sich Kolleginnen unwohl oder grenzüberschreitendem Verhalten ausgesetzt fühlten. Auch wenn diese Einzelfälle nicht systematisch sind, zeigt sich das Unternehmen grundsätzlich bemüht, solche Situationen aufzuarbeiten – sofern es davon Kenntnis erhält. Dennoch besteht aus meiner Sicht noch Verbesserungspotenzial in der Sensibilisierung und im Umgang mit solchen Themen.
Die Themen sind vielfältig, was den Arbeitsalltag interessant macht. Individuelle Interessen werden – soweit möglich – berücksichtigt.
Durchweg angenehme Atmosphäre
Für Werkstudenten problemlos möglich: Änderung der Stundenzahl, Arbeitstage etc. ist kein Problem. Bei Festangestellten ist es weniger flexibel, ist halt Consulting.
Es gibt den Nachhaltigkeits-Circle, der sich für nachhaltige Themen einsetzt. Darüber hinaus unterstützt die usd z.B. bei Spendenläufen. Die soziale Verantwortung ist also kein Marketing, sondern wird tatsächlich gelebt.
Schulungen/Zertifizierungen sind in Absprache mit der Führungskraft möglich und werden gefördert, allerdings muss die Initiative vom Arbeitnehmer ausgehen.
Ich hatte ausschließlich mit kompetenten und freundlichen Führungskräften zu tun, die ihrer Verantwortung gerecht wurden.
Moderne Büros (überwiegend mit höhenverstellbaren Schreibtischen), aktuelle Technikausstattung - kann mich nicht beklagen.
Sehr transparente Kommunikation, 1x monatlich berichten alle Bereiche von ihrer Arbeit, auch die Leitungsebene.
Für Werkstudenten ist die Bezahlung überdurchschnittlich gut und es gibt regelmäßige Gehaltsanpassungen.
Die Frauenquote ist nicht besonders hoch (das liegt aber eher an der geringen Anzahl an IT-Studentinnen und nicht an der usd AG), aber es wird viel für Gleichberechtigung getan.
Man kann Wünsche äußern und bekommt i.d.R. dann Aufgaben zugewiesen, die zum eigenen Interesse passen. Allerdings gibt es auch immer mal wieder Aufgaben, die nicht interessant sind, aber halt erledigt werden müssen.
- Ein Team, das zusammenhält und sich gegenseitig unterstützt
- Ein Klima mit gegenseitigem Vertrauen
- Arbeiten von Zuhause problemlos möglich
Junges, positives Image. Meiner Meinung nach stimmt die Selbstdarstellung mit der Realität überein.
Aufgrund der Tätigkeit ständig wechselnde Projekte. Daran muss man sich gewöhnen. Von außen aber kein besonders starker Druck. Mit Selbstdisziplin ist das gut machbar, aber Zeit ist in der Beratung Geld.
- Es gibt ein festgelegtes Einarbeitungsprogramm mit Abschlussprüfung
- Auch Berufseinsteiger können hier durchstarten
- Selbstständige Weiterbildung wird gefördert und ist auch während der Arbeitszeit vorgesehen
- Schulungen werden auch ermöglicht, wenn auch sparsamer als anderswo
- Es gibt vordefinierte Karrierepfade
- Eher niedriges Einstiegsgehalt, dafür aber auch schnelle Gehaltssteigerungen nach guter Einarbeitung/Weiterentwicklung, somit ganz in Ordnung
- Kostenloses Jobticket
- Vielfältig einsetzbare Bonuskarte für Einkäufe
- Auszahlung eines jährlichen Bonus für alle Festangestellten
Das Bewusstsein ist da, es wird auch daran gearbeitet.
Sehr angenehmes Team. Man hilft sich gegenseitig.
Ein sehr junges Team, erfahrenere Kollegen werden geschätzt und dazu angehalten ihre Erfahrung/ihr Wissen zu teilen.
Faires und kollegiales Verhalten.
- Moderne Büros / Küche / WCs.
- Alles sauber und gepflegt, teilweise aber auch trist.
- (Teilw.) höhenverstellbare Tische
- Zwei Monitore pro Arbeitsplatz
- Notebook mit Betriebssystem nach Wahl und iPhone werden gestellt
Alle werden aber gleich wertgeschätzt. Der Frauenanteil ist aber leider gering.
Oft wechselnde Kundenprojekte bringen immer etwas interessantes Neues mit. Mitarbeiter:innnen können sich auch anhand eigener Interessen weiterentwickeln und auf bestimmte Themen fokussieren.
Wenn jährlich aber manche "Stammkunden" mit den gleichen Projekten wiederkommen, die abgearbeitet werden müssen, kann es sich auch mal nach Fließbandarbeit anfühlen. Auch da muss man durch.
Eine der sympathischsten Geschäftsleitungen und Vorgesetzten der Welt. Keiner der was zu sagen hat gilt als schwierig oder unfreudnlich. Viel wert!
Buchungs- und Rechungsmanagement sollte weniger beim Fachpersonal liegen und mehr durch zentrale Stellen abgewickelt werden.
Nicht zu sehr an alten Strukturen festhalten. Manchmal muss man an- und umbauen.
Keine Konzernpolitik. Hoffentlich bliebt bei anhaltendem Wachstum so!
Überall gibt es was zu meckern. Viele kleine Schwachpunkte sind lange. An vielen wird gearbeitet, bei vielen wird nichts gemacht. Unterm Strich nichts dramatisches.
Urlaub muss natürlich mit Projekten abgestimmt werden. Elternzeit wird hier groß geschrieben und über Nachwuchs freut man sich in der Führungsebene. Der daraus entstehende personelle Ausfall wird als solidarischer Normalfall angesehen.
Karriere: Wie in jeder Beratungsfirma.
Weiterbildung wird gefördert, aber auch gefordert. Gerade im Bereich Zertifizierungen. Aber da gilt: Wie in der Beratungsfirma.
Faires Gehalt. Das Geld fällt nicht vom Himmel. Wer schnell mehr verdienen will sollte das begründen können. Feste Bänder oder vorgaben scheint es nicht zu geben, die Vorgesetzten haben viel Spiel bei den Gehältern.
Mehr geht sicher immer. Als IT-Beratungsfirma ist der Ausstoß sicherlich ohnehin überschaubar. Klimaanlagen werden nur bei Bedarf eingeschaltet und es wird wenig gedruckt. Müll entsteht größtenteils durch private Produkte im Kontext "Mittagsessen".
Man hilft sich gegenseitig und schiebt Kollegen Projekte zu. Keiner hütet sein Wissen oder versucht andere schlecht dastehen zu lassen, damit man mehr Geld rausschlagen kann.
Werden als wertvolle Kollegen angesehen aus deren Erfahrung viel Wissen weitergegeben wird.
Soweit ich das überblicken kann: Top.
Pro: Vernünftige Laptops, Top-Handys und viele höhenverstellbare Schreibtische
Kontra: Mäuse, Tastaturen und Monitore sind leider nicht so gut.
Kommunikation ist erstklassig. Punktabzug gibt es für den etwas abgeschirmten Rat der Geschäftsleitung.
Im Alltag gibt es keinen Unterschied zwischen Männern und Frauen.Im Großen und Ganzen ist das Verhältnis zwischen Frauen und Männer wesentlich besser als in den Meisten IT-Firmen. In Personal und Marketing herrscht wie so oft Männermangel.
Mit dem Buchungssystem kämpfen und formale Berichte schreiben ist nicht wirklich interessant, die Aufgaben drum herum sind es allerdings und bilden die Haupttätigkeit. Wenn einem langweilig ist muss man sich nicht scheuen beim Vorgesetzten nach größeren Herausforderungen zu fragen.
Derzeit sehen wir uns durch Corona zwar nur digital, aber Stimmung und Zusammenarbeit in meinem Team sind trotzdem nach wie vor echt gut. Wir treffen uns auch mal zum virtuellen Kaffee. Jeder kann Fragen stellen und erzählt aus seinen Projekten. Auch privates wird geteilt was ich persönlich echt schön finde.
Also in Darmstadt an der TU echt bekannt und beliebt. Machen halt auch Vorlesungen. Ich glaub sonst am Markt könnten wir noch mehr für Bekanntheit machen.
Es gibt Phasen, da würd ich hier auch mal nur 3 Sterne geben, weil wir echt viele Projekte gleichzeitig stemmen derzeit. Aber unterm Strich passt es und wenn ich mal früher raus muss, sagt keiner was. Vertrauensarbeitszeit heißt das hier.
Ich konnt hier schon Weiterbildungen Zertifizierungen machen. Es gibt auch nen Stufenmodell für Kompetenzstufen. In die höchste zu kommen ist allerdings nicht einfach.
Ist ok, aber mehr nehm ich immer ;-)
Hier gibt’s nen Responsibility Circle. Die machen immer so nette Projekte. Für Kinder und Umwelt und so. Letztes Jahr hab ich aber weniger gehört. Könnt mal wieder was organisiert werden.
Hab nie was negatives erlebt hier.
Gibt’s kaum welche.
Nix zu meckern. Manchmal wünsch ich mir mehr Zeit aber die stecken selbst halt auch in Projekten.
Im Homeoffice könnt’s schon bissl besser sein. Vielleicht bessere Lautsprecher oder bessere Headsets? Im Büro aber alles in echt guten Zustand. Pflanzen wären evtl. noch schön. Aber erst nach Corona.
Ist mir besonders in der Coronaphase pos. aufgefallen. Hier wurde und wird immer offen und gut informiert. Manchmal gibt’s aber Themen, da würd ich gern noch schneller was erfahren. Seit wir mit MS Teams arbeiten gehts aber fixer und direkter hab ich den Eindruck.
Sind hier Frauen gemeint? Gibt’s bei uns zwar etwas weniger als Männer, aber dafür auf allen Ebenen.
Aktuell spannende Projekte. Kann aber sicher auch mal was anderes kommen.
Corona-Management war immer transparent und ging über die geltenden Regelungen oft hinaus. Der Umgang mit und unter Mitarbeitern ist super. Wir arbeiten alle für IT-Sicherheit, das verbindet.
Ich fühle mich sehr wohl! Wir duzen uns alle und das Miteinander ist uns wichtig! Wenn ich mal nicht weiter weiß, helfen mir die Kollegen und wir finden gemeinsam eine Lösung.
Unter uns ist die Stimmung super, wie das Bild von außen ist, kann ich gar nicht beurteilen..
Die Arbeitszeiten sind im Homeoffice nicht immer klar abgegrenzt, mir persönlich bietet das Homeoffice aber deutlich mehr Vor- als Nachteile!
Ich fühle mich gefordert und gefördert. Weiterbildungen sind selbstverständlich.
Vereinbart wird ein Fixgehalt, wenns gut läuft, gibt es einen Bonus. Ich kann mich nicht erinnern, dass der mal ausgefallen ist. Weitere Benefits ergänzen das Gehaltsmodell.
Die Kommunikation in Zeiten von Corona stellt uns alle vor große Herausforderungen und der persönliche Kontakt fehlt mir persönlich sehr. Ich habe mich jedoch jederzeit gut informiert gefühlt und durch die Unterstützung von Tools, Technik und durch regelmäßigem Austausch versuchen alle, den persönlichen Kontakt so gut es geht zu "ersetzen". Das wird durch Mails an alle vom Vorstand zur aktuellen Lage ergänzt.
Mir sind keine Ungleichheiten bekannt. Leider gibt es im Bereich Informatik allerdings immer noch deutlich weniger Frauen als Männer, das spiegelt sich natürlich auch bei den Kollegen wieder.
- Offene Kommunikation
- Kompetente Ansprechpartner in allen Bereichen. Fragen an HR/Buchhaltung/IT werden freundlich und unkompliziert geklärt.
- Standort leider etwas weit außerhalb
Offene und faire Unternehmenskultur. Manchmal aber auch eine etwas zu stille, konzentrierte Arbeitsatmosphäre mancher Kollegen, sodass es manchmal nicht viel Unterschied macht, ob man alleine oder zu viert im Büro sitzt.
Das Unternehmen präsentiert sich als jung, modern und offen. Meiner Meinung nach trifft das auch zu.
Aus Perspektive von Studierenden: Top. Es wird Rücksicht auf studentische Besonderheiten wie Prüfungstermine genommen und darauf geachtet, dass Urlaub auch wirklich genommen wird. Es ist allen klar, dass das Studium Vorrang hat.
Auch für Studierende gibt es ein definiertes Karrieremodell mit Kompetenzstufen, in die man aufsteigen kann. Daran ist auch das Gehalt gekoppelt.
Gehalt ist für Studierende in Ordnung (Beginnt mit 13 Euro). Das Einstiegsgehalt für die Festanstellung eher unterdurchschnittlich.
- Kostenloses Jobticket für Mitarbeiter.
- Verzicht auf Plastikmüllbeutel in den Büros.
- Verbessert werden kann aber bestimmt noch einiges (Flugreisen etc.).
Gut.
Der Altersschnitt ist insgesamt relativ jung. Die Erfahrung einiger älterer Kollegen wird aber geschätzt und von ihnen auch sinnvoll eingebracht.
Mitarbeitende werden oft einbezogen. Teilweise aber auch etwas sehr Laissez-faire-Stil.
Moderne Büros und gute IT-Ausstattung ist vorhanden, ebenso eine Klimaanlage. Die Büros sind in einem guten Zustand, aber teilweise doch sehr weiß/trist. Hier ist noch Potential nach oben.
Nicht alle Informationen kommen bei Studierenden an, sonst aber prinzipiell gut. Sehr offene Kommunikation durch die Geschäftsführung.
Benachteiligung ist mir nicht aufgefallen. Es gibt aber leider auch nur wenige Frauen in manchen Geschäftsbereichen,
Aufgaben werden oft nicht einfach zugeteilt. Hier kann und muss man selbst aktiv werden um sich Arbeit "zu suchen". So kann man aber auch klare Wünsche äußern und so Tätigkeiten übernehmen, die einen selbst interessieren.
Dass es ab und zu mal nervige Aufgaben gibt, die dann ein Student / eine Studentin machen soll finde ich nachvollziehbar und akzeptabel. Ausgenutzt wird man keineswegs.
Die meisten Kollegen sind menschlich grandios.
siehe Verbesserungsvorschläge
Leistungsorientierte Bezahlung, strukturierteres Arbeiten, bessere Wertschätzung der Mitarbeiter
Insgesamt ganz ok, oft aber sehr stressig.
Außen gut, in der Firma sind viele unzufrieden und spielen gedanklich mit einem Wechsel.
Sehr schlecht - man ist eigentlich ständig überarbeitet und bekommt Druck noch mehr zu machen, nur will es nie jemand bezahlen. Überstunden werden vom Kunden zwar bezahlt, aber der Mitarbeiter hat davon nichts. Nach langen, anstrengenden Projekten gibt es keine Pause oder Überstunden-Ausgleich.
Karrieremäßig - ist die Frage wie man das definiert. Man kann schon mehr Verantwortung übernehmen, solang man dafür nicht mehr Leistungen (z.B. Gehalt, Firmenwagen) erwartet. Weiterbilden darf man sich schon, solang es dem Chef gefällt, was man machen will - passen das eigene Interesse und das des Chefs nicht zusammen, hat man eben Pech.
Das Gehalt steht nicht im Verhältnis zu dem was erwartet wird, außerdem bekommt quasi jeder das selbe Gehalt unabhängig wie gut oder schlecht er arbeitet. Außerdem werden dem Mitarbeiter immer versucht Dinge als "Benefits" zu verkaufen, die die Firma eigentlich nichts kosten, da sie sowieso absetzbar oder staatlich gefördert sind oder für den Erfolg der Firma einfach notwendig (Fortbildungen zb). Im Endeffekt soll man ständig mehr tun, wird aber nicht dafür entlohnt und bekommt jedes Jahr die selbe Gehaltssteigerung egal wie gut oder schlecht man war. Und Gehalt wird auch nicht verhandelt, sondern nur diktiert. Wem es nicht passt, kann gehen. Die Firma hat nicht begriffen, dass kluge Köpfe einfach Geld kosten, gerade auf so einem kleinen, spezialisierten Markt.
Licht und PCs werden abends ausgemacht, ansonsten gibt es da kein weiteres Engagement.
eigentlich gut, zumindestens auf der gleichen Karrierestufe
Da werden kaum / keine Unterschiede gemacht.
Gemischt. Die meisten Vorgesetzten sind ok, allerdings fehlt es einigen auch an Management-Expertise. Manche Vorgesetzte neigen zum Laissez-faire Stil, was für die ganze Abtielung anstrengend ist.
Schöne Räume, neuste Technik, nur die Wartung funktioniert nur mangelhaft. Allerdings werden Mitarbeiter schon recht stark belastet und müssen auch oft unsinnige Dinge erledigen, weil das Management das eben so will.
Es wird versucht die Kommunikation direkt zu halten, allerdings bekommen viele Kollegen in Köln oder anderen Standorten wenig mit, da die Kommunikation dann doch eher schlecht funktioniert. Bei Kritik ist es aber schon häufiger so, dass diese über 3 Ecken von unten zum Chef zu einem persönlich kommt.
Wäre mir nie aufgefallen, wenn es da Unterschiede gibt.
Immer wieder.
Flexible Arbeitszeiten, nette Kollegen, sehr gute Führungskräfte und ein spannendes Leitthema "more security".
Teilweise das Gefühl, dass am teilweise am falschen Ende gespart wird.
Trotz Bemühungen gibt es gewisse Unterschiede in der Qualität der Führung. Insgesamt ist diese aber als sehr positiv zu bewerten.
Das Image der Firma ist generell gut.
Abhängig von der Fachabteilung ist die Arbeitszeiteinteilung je nach Projektlage sehr frei möglich.
Es wird allerdings stehts erwartet das herausragende Leistungen erbracht werden.
Trotz allem ist das Unternehmen Familienfreundlich und bietet dort individuelle Vereinbarungen an.
Wer qualitativ hochwertige Arbeit abliefert wird belohnt. Einzig die Weiterbildungskriterien sind nicht genau definiert. In der Regel kann man jedoch nach Wunsch an gängigen Weiterbildungen ohne Probleme teilnehmen.
Die Gehälter werden ausnahmslos pünktlich ausgezahlt. Sie entsprechen der derzeitigen Wirtschaftslage und der Größe des Unternehmens. Es wird auch eine Risikolebensversicherung angeboten. Abzug hier bringt das Fehlen einer betrieblichen Altersvorsorge.
Die Firma spendet an gemeinnützige Organisationen. Aufgrund der Größe der Firma erscheint dieses Engagement angebracht bzw. ausreichend.
Der Zusammenhalt über alle Abteilungen hinweg ist ohne Frage einer der größten Pluspunkte für das Arbeiten in diesem Unternehmen.
Ältere Kollegen werden geschätzt, aber haben keine Narrenfreiheit. Jeder soll seinen Beitrag leisten in dem möglichen Maße.
Die Führungskräfte sind stets fair und fördern einen guten Zusammenhalt. Wie angesprochen gibt es aber auch hier leichte Unterschiede je nach Fachabteilung.
Je nach Standort sind die Arbeitsbedingungen sehr gut bis gut. Die Räume sind klimatisiert und die sanitären Einrichtungen beispiellos sauber.
Teilweise wird allerdings am Equipment gespart und versucht mit einem minimalen Set auszukommen.
Die Kommunikation ist freundlich und sehr direkt. Diese direkte Art der Kommunikation ist birektional auch in Richtung der Führungskräfte möglich und ausdrücklich erwünscht.
Es ist mir kein Fall bekannt bei dem ein Mensch aufgrund seines Geschlechts, Rasse, ... benachteiligt wurde.
Die Tagesaufgaben sind so wie sie zu erwarten sind. Je nach Aufträgen gibt es teilweise viele interessante Projekte, aber in anderen Zeiten viele ähnliche. Die Projekte werden dabei immer fair verteilt und es ist immer möglich eine Chance bei spannenden Projekten zu bekommen.
So verdient kununu Geld.