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20 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,4 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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20 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,4 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
- sehr nette Arbeitskolleg:innen
- 1x im Monat Mittagessen auf usd Kosten
- gute Einstiegsmöglichkeit für Student:innen
- nette Benefits und solidarisches Bonussystem
- Überstunden-Politik
- undurchsichtige Gehaltsstruktur
- oft extrem hohe Erwartungshaltung der Führungskräfte
- heuchlerisches Miteinander
- Transparente und gleichberechtigte Gehaltsstruktur
- bessere Überstundenregelung
- Anonyme Anlaufstellen für Kolleg:innen, um Problemen, Beschwerden oder grenzüberschreitendes Verhalten zu kommunizieren.
Die Stimmung in den meisten Teams ist in Ordnung bis gut. Das Projektgeschäft ist oft stressig – teils auch wegen hoher Erwartungen seitens der Führungkraft.
Die Firma inszeniert sich gerne als "Familie", doch die Realität sieht oft anders aus. Wertschätzung, Stresslevel und Überstunden sind in vielen Teams nach wie vor ein Thema. Viele Mitarbeitende sind unzufrieden, trauen sich jedoch nicht, dies offen in Umfragen oder gegenüber Führungskräften anzusprechen.
Das Unternehmen zeigt Bemühungen um gute Arbeitsbedingungen, die Realität im Projektgeschäft sieht jedoch oft anders aus. Durch Vertrauensarbeitszeit häufen sich Überstunden an, die nicht im Verhältnis wieder ausgeglichen werden können.
Weiterbildung wird gefördert, erfordert jedoch häufig die Nutzung privater Freizeit, selbst wenn sie direkt mit der eigenen Tätigkeit zu tun hat.
Die grundsätzliche Gehaltsrange ist in Ordnung. Die Gehaltsentwicklung wirkt jedoch teils willkürlich und ist auch im Vergleich mit Kolleg:innen schwer nachvollziehbar. Scheinbar Sypmathie-Entscheidungen.
Ich kann nur für mich sprechen: Oft hatte ich den Eindruck, dass meine Führungskraft sich durch übertriebene Strenge gegenüber dem Team bei der Geschäftsleitung profilieren wollte.
Teilweise höhenverstellbare Tische. Die restliche Ausstattung ist nicht topmodern, aber insgesamt in Ordnung.
Erfahrungen scheinen teamabhängig stark zu variieren. In meinem Fall wirkten Feedback- und Gehaltsgespräche teils unausgewogen – Kritik schien mitunter konstruiert, vermutlich um Gehaltserhöhungen zu begrenzen. Das machte offene, faire Gespräche schwierig und oft unangenehm.
Die Frauenquote ist niedrig. Die Firma zeigt grundsätzlich Bemühungen, daran etwas zu ändern. Im Laufe meiner Zeit im Unternehmen habe ich von mehreren Vorfällen gehört, bei denen sich Kolleginnen unwohl oder grenzüberschreitendem Verhalten ausgesetzt fühlten. Auch wenn diese Einzelfälle nicht systematisch sind, zeigt sich das Unternehmen grundsätzlich bemüht, solche Situationen aufzuarbeiten – sofern es davon Kenntnis erhält. Dennoch besteht aus meiner Sicht noch Verbesserungspotenzial in der Sensibilisierung und im Umgang mit solchen Themen.
Die Themen sind vielfältig, was den Arbeitsalltag interessant macht. Individuelle Interessen werden – soweit möglich – berücksichtigt.
- Bezahlung
- Homeoffice
- Freundlich
- ungenügendes Verständnis für Werkstudenten
- eigene Meinungen werden nicht beachtet
- es wird mehr erwartet, als man es selbst bringen kann
- nie ist etwas gut genug (extravagantes Perfektionismus)
Es wird zu hoher Druck erzeugt, bei der Erledigungen der Aufgaben aufgrund 100-prozentiger Erwartungen und das schon in den ersten Tagen ohne Einarbeitung und ohne vorherigen beruflichen Erfahrungen
- Besserer Umgang mit Werkstudenten, d. h. auch Feedbacks bei den Werkstudierenden einholen
- Die Möglichkeit der Einarbeitung zu bieten, ohne die Werkstudierenden gleich mit Ballast gefüllten Aufgaben zu überrumpeln
- Kommunikation verbessern, d. h. klare Anweisungen geben, von der man selbst eine Ahnung hat
- besseren Einstieg in die Arbeitswelt zu ermöglichen, z. B. Verständnis zeigen, sollte man beim ersten Mal Schwierigkeiten haben
Bei der Erledigung der Aufgaben erhält man kaum ein Lob vom Arbeitgeber
Image stimmt nicht wirklich mit der Realität überein. Das Bild, welches die vermitteln, ist nur Schein.
Man wird meistens mit den Aufgaben alleine gelassen. Es wird unehrlich miteinander umgegangen. Fragen sind eher unerwünscht, da Mitarbeiter viele Aufgaben zu tun haben.
Vorgesetzte als Mentor einzusetzen, keine gute Idee. Ein wenig überheblich und zeigen kein Verständnis.
Sehr schlecht. Die Mitarbeiter machen sich nicht die Mühe, ihre Kritik an den Werkstudenten zu adressieren, sondern beschweren sich bei den Vorgesetzten. Mangelhafte Erklärung bei der Erteilung der Aufgaben, da die Mitarbeiter selbst nicht wissen, wie die Aufgaben erledigt werden sollen.
Aufgaben werden erteilt, ohne Berücksichtigung auf das Können (Fähigkeit) der Werkstudierenden. Die Aufgaben sind überwiegend Drecksaufgaben, die man gerade so für die Mitarbeiter erledigen soll. Die Aufgaben stimmen nicht mit dem Bild, welches im Vorstellungsgespräch vermittelt wurde, überein.
Hire-Fire-Mentalität. Halten Sie sich von diesem giftigen Arbeitsplatz fern.
Eine der sympathischsten Geschäftsleitungen und Vorgesetzten der Welt. Keiner der was zu sagen hat gilt als schwierig oder unfreudnlich. Viel wert!
Buchungs- und Rechungsmanagement sollte weniger beim Fachpersonal liegen und mehr durch zentrale Stellen abgewickelt werden.
Nicht zu sehr an alten Strukturen festhalten. Manchmal muss man an- und umbauen.
Keine Konzernpolitik. Hoffentlich bliebt bei anhaltendem Wachstum so!
Überall gibt es was zu meckern. Viele kleine Schwachpunkte sind lange. An vielen wird gearbeitet, bei vielen wird nichts gemacht. Unterm Strich nichts dramatisches.
Urlaub muss natürlich mit Projekten abgestimmt werden. Elternzeit wird hier groß geschrieben und über Nachwuchs freut man sich in der Führungsebene. Der daraus entstehende personelle Ausfall wird als solidarischer Normalfall angesehen.
Karriere: Wie in jeder Beratungsfirma.
Weiterbildung wird gefördert, aber auch gefordert. Gerade im Bereich Zertifizierungen. Aber da gilt: Wie in der Beratungsfirma.
Faires Gehalt. Das Geld fällt nicht vom Himmel. Wer schnell mehr verdienen will sollte das begründen können. Feste Bänder oder vorgaben scheint es nicht zu geben, die Vorgesetzten haben viel Spiel bei den Gehältern.
Mehr geht sicher immer. Als IT-Beratungsfirma ist der Ausstoß sicherlich ohnehin überschaubar. Klimaanlagen werden nur bei Bedarf eingeschaltet und es wird wenig gedruckt. Müll entsteht größtenteils durch private Produkte im Kontext "Mittagsessen".
Man hilft sich gegenseitig und schiebt Kollegen Projekte zu. Keiner hütet sein Wissen oder versucht andere schlecht dastehen zu lassen, damit man mehr Geld rausschlagen kann.
Werden als wertvolle Kollegen angesehen aus deren Erfahrung viel Wissen weitergegeben wird.
Soweit ich das überblicken kann: Top.
Pro: Vernünftige Laptops, Top-Handys und viele höhenverstellbare Schreibtische
Kontra: Mäuse, Tastaturen und Monitore sind leider nicht so gut.
Kommunikation ist erstklassig. Punktabzug gibt es für den etwas abgeschirmten Rat der Geschäftsleitung.
Im Alltag gibt es keinen Unterschied zwischen Männern und Frauen.Im Großen und Ganzen ist das Verhältnis zwischen Frauen und Männer wesentlich besser als in den Meisten IT-Firmen. In Personal und Marketing herrscht wie so oft Männermangel.
Mit dem Buchungssystem kämpfen und formale Berichte schreiben ist nicht wirklich interessant, die Aufgaben drum herum sind es allerdings und bilden die Haupttätigkeit. Wenn einem langweilig ist muss man sich nicht scheuen beim Vorgesetzten nach größeren Herausforderungen zu fragen.
- Offene Kommunikation
- Kompetente Ansprechpartner in allen Bereichen. Fragen an HR/Buchhaltung/IT werden freundlich und unkompliziert geklärt.
- Standort leider etwas weit außerhalb
Offene und faire Unternehmenskultur. Manchmal aber auch eine etwas zu stille, konzentrierte Arbeitsatmosphäre mancher Kollegen, sodass es manchmal nicht viel Unterschied macht, ob man alleine oder zu viert im Büro sitzt.
Das Unternehmen präsentiert sich als jung, modern und offen. Meiner Meinung nach trifft das auch zu.
Aus Perspektive von Studierenden: Top. Es wird Rücksicht auf studentische Besonderheiten wie Prüfungstermine genommen und darauf geachtet, dass Urlaub auch wirklich genommen wird. Es ist allen klar, dass das Studium Vorrang hat.
Auch für Studierende gibt es ein definiertes Karrieremodell mit Kompetenzstufen, in die man aufsteigen kann. Daran ist auch das Gehalt gekoppelt.
Gehalt ist für Studierende in Ordnung (Beginnt mit 13 Euro). Das Einstiegsgehalt für die Festanstellung eher unterdurchschnittlich.
- Kostenloses Jobticket für Mitarbeiter.
- Verzicht auf Plastikmüllbeutel in den Büros.
- Verbessert werden kann aber bestimmt noch einiges (Flugreisen etc.).
Gut.
Der Altersschnitt ist insgesamt relativ jung. Die Erfahrung einiger älterer Kollegen wird aber geschätzt und von ihnen auch sinnvoll eingebracht.
Mitarbeitende werden oft einbezogen. Teilweise aber auch etwas sehr Laissez-faire-Stil.
Moderne Büros und gute IT-Ausstattung ist vorhanden, ebenso eine Klimaanlage. Die Büros sind in einem guten Zustand, aber teilweise doch sehr weiß/trist. Hier ist noch Potential nach oben.
Nicht alle Informationen kommen bei Studierenden an, sonst aber prinzipiell gut. Sehr offene Kommunikation durch die Geschäftsführung.
Benachteiligung ist mir nicht aufgefallen. Es gibt aber leider auch nur wenige Frauen in manchen Geschäftsbereichen,
Aufgaben werden oft nicht einfach zugeteilt. Hier kann und muss man selbst aktiv werden um sich Arbeit "zu suchen". So kann man aber auch klare Wünsche äußern und so Tätigkeiten übernehmen, die einen selbst interessieren.
Dass es ab und zu mal nervige Aufgaben gibt, die dann ein Student / eine Studentin machen soll finde ich nachvollziehbar und akzeptabel. Ausgenutzt wird man keineswegs.
Du wirst hier wirklich gefordert aber eben auch gefördert. Krasse Kunden und Projekte und echt fitte Kollegen. Außerdem sind die Hierarchien flach und Du kannst Dich überall einbringen.
Einige Prozesse passen noch nicht, da gibt’s sicher Optimierungsbedarf.
Wir sind stark gewachsen, da merkt man das Kommunikation schwieriger wird, zumindest so, dass alle mitgenommen werden.
Gutes Bürogebäude und Kaffeemaschine...
Siehe oben
Man sollte sich nicht wundern, dass es eine solch hohe Mitarbeiterfluktuation gibt, es werden unbezahlte tägliche Überstunden ohne Freizeitausgleich erwartet und dies sogar im Arbeitsvertrag festgehalten, obwohl die gesetzlich verboten ist. Permanenter Druck, nie ist etwas gut genug, egal wie viel man gibt. Einfach nur frustrierend.
Werkstudent werden als vollwertige Arbeitskräfte, im positiven Sinne, behandelt. Projekte werden nach Einarbeitungszeit auch an Werkstudenten vergeben, die Aufgabenfelder sind vielfältig und die Arbeitsatmosphäre ist super. Die flache Hierarchien und der Austausch mit Kollegen allen “Ranges” motiviert noch mehr.
Klassische IT Schwierigkeiten wie zB eine unterbesetzte Infrastruktur verhindert ab und an effektivste Arbeit. Selbst daran wird aber momentan gearbeitet.
Kollegen, Aufgaben und die Möglichkeit zur Selbstverwirklichung im usd Rahmen.
Durch die Größe sind Führungspositionen eher rar.
Freitags "Base-Office" Tag einführen, sodass Berater nur in Ausnahmefällen Freitags beim Kunden sind.
Neue, offene Büros und super Kollegen.
Überstunden kommen vor, man ist aber selbst für die Einhaltung der Arbeitszeiten verantwortlich und kann Überstunden auch abbauen.
Einstiegsgehalt eher unter Durchschnitt, Gehaltsanpassungen je nach Leistung über Marktdurchschnitt.
Gemeinschaftlich und hilfsbereit.
Verantwortung wird sehr schnell übertragen, Mircomanagament ist ein Fremdwort für die usd. Bei Problemen hatten die FK immer ein offenes Ohr.
Direkte und unpolitische Kommunikation, sehr angenehm.
Als Berater hat man sie Möglichkeit in sehr unterschiedliche Aufgaben involviert zu sein - super!
Die meisten Kollegen sind menschlich grandios.
siehe Verbesserungsvorschläge
Leistungsorientierte Bezahlung, strukturierteres Arbeiten, bessere Wertschätzung der Mitarbeiter
Insgesamt ganz ok, oft aber sehr stressig.
Außen gut, in der Firma sind viele unzufrieden und spielen gedanklich mit einem Wechsel.
Sehr schlecht - man ist eigentlich ständig überarbeitet und bekommt Druck noch mehr zu machen, nur will es nie jemand bezahlen. Überstunden werden vom Kunden zwar bezahlt, aber der Mitarbeiter hat davon nichts. Nach langen, anstrengenden Projekten gibt es keine Pause oder Überstunden-Ausgleich.
Karrieremäßig - ist die Frage wie man das definiert. Man kann schon mehr Verantwortung übernehmen, solang man dafür nicht mehr Leistungen (z.B. Gehalt, Firmenwagen) erwartet. Weiterbilden darf man sich schon, solang es dem Chef gefällt, was man machen will - passen das eigene Interesse und das des Chefs nicht zusammen, hat man eben Pech.
Das Gehalt steht nicht im Verhältnis zu dem was erwartet wird, außerdem bekommt quasi jeder das selbe Gehalt unabhängig wie gut oder schlecht er arbeitet. Außerdem werden dem Mitarbeiter immer versucht Dinge als "Benefits" zu verkaufen, die die Firma eigentlich nichts kosten, da sie sowieso absetzbar oder staatlich gefördert sind oder für den Erfolg der Firma einfach notwendig (Fortbildungen zb). Im Endeffekt soll man ständig mehr tun, wird aber nicht dafür entlohnt und bekommt jedes Jahr die selbe Gehaltssteigerung egal wie gut oder schlecht man war. Und Gehalt wird auch nicht verhandelt, sondern nur diktiert. Wem es nicht passt, kann gehen. Die Firma hat nicht begriffen, dass kluge Köpfe einfach Geld kosten, gerade auf so einem kleinen, spezialisierten Markt.
Licht und PCs werden abends ausgemacht, ansonsten gibt es da kein weiteres Engagement.
eigentlich gut, zumindestens auf der gleichen Karrierestufe
Da werden kaum / keine Unterschiede gemacht.
Gemischt. Die meisten Vorgesetzten sind ok, allerdings fehlt es einigen auch an Management-Expertise. Manche Vorgesetzte neigen zum Laissez-faire Stil, was für die ganze Abtielung anstrengend ist.
Schöne Räume, neuste Technik, nur die Wartung funktioniert nur mangelhaft. Allerdings werden Mitarbeiter schon recht stark belastet und müssen auch oft unsinnige Dinge erledigen, weil das Management das eben so will.
Es wird versucht die Kommunikation direkt zu halten, allerdings bekommen viele Kollegen in Köln oder anderen Standorten wenig mit, da die Kommunikation dann doch eher schlecht funktioniert. Bei Kritik ist es aber schon häufiger so, dass diese über 3 Ecken von unten zum Chef zu einem persönlich kommt.
Wäre mir nie aufgefallen, wenn es da Unterschiede gibt.
Immer wieder.
So verdient kununu Geld.