16 von 68 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
16 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,1 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
16 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,1 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Es gibt wirklich viele Kundenprojekte, so dass die Auslastung hoch ist, aber die Stimmung ist gut und man nimmt es sportlich.
In der Community sehr gut würde ich sagen. In Summe vielleicht eher Under Dog.
Teilzeitler gibts echt viele bei uns und du kannst die Zeiten selbst einteilen, wenn es die Projekte erlauben. Aber wie gesagt, auch viel Arbeit grad.
Weiterbildung passt, bis zur letzten Karrierestufe muss man sich ziemlich reinhängen schätze ich aber ok.
Das passt. Wahrscheinlich nicht so viel wie in einem Konzern (aber da will ich auch nicht hin). Ich würde von allem aber auch mehr nehmen.
Für die Firmengröße läuft das professionell. Da wird auch immer ein Bericht veröffentlicht und wir haben nen Responsibility Circle.
Find ich super. Egal was für eine Frage man hat, du kannst jeden ansprechen und spontan um Hilfe bitten.
Wir sind hier eher jung. Der Umgang untereinander unabhängig vom Alter aber gut.
Ich hab da nur gute Erfahrungen bisher. Obwohl Teamleads meist auch selbst noch viel in Projekten arbeiten
Passt in Summe. Geilere Bildschirme würde ich immer nehmen...
Da wird meiner Meinung nach viel dran gearbeitet, es gibt auch viele Formate und Kanäle. In Summe sind wir jetzt aber halt auch viele und arbeiten verteilt, man bekommt nicht alles mit.
Hab gehört die Kolleginnen haben jetzt auch nen Frauennetzwerk. Davon kanns in der Security ruhig mehr geben
Je nach Projekten, gibt Kollegen die wünschen sich manchmal was anderes. Mir machts Spaß und lern auch immer wieder was Neues.
- Ein Team, das zusammenhält und sich gegenseitig unterstützt
- Ein Klima mit gegenseitigem Vertrauen
- Arbeiten von Zuhause problemlos möglich
Junges, positives Image. Meiner Meinung nach stimmt die Selbstdarstellung mit der Realität überein.
Aufgrund der Tätigkeit ständig wechselnde Projekte. Daran muss man sich gewöhnen. Von außen aber kein besonders starker Druck. Mit Selbstdisziplin ist das gut machbar, aber Zeit ist in der Beratung Geld.
- Es gibt ein festgelegtes Einarbeitungsprogramm mit Abschlussprüfung
- Auch Berufseinsteiger können hier durchstarten
- Selbstständige Weiterbildung wird gefördert und ist auch während der Arbeitszeit vorgesehen
- Schulungen werden auch ermöglicht, wenn auch sparsamer als anderswo
- Es gibt vordefinierte Karrierepfade
- Eher niedriges Einstiegsgehalt, dafür aber auch schnelle Gehaltssteigerungen nach guter Einarbeitung/Weiterentwicklung, somit ganz in Ordnung
- Kostenloses Jobticket
- Vielfältig einsetzbare Bonuskarte für Einkäufe
- Auszahlung eines jährlichen Bonus für alle Festangestellten
Das Bewusstsein ist da, es wird auch daran gearbeitet.
Sehr angenehmes Team. Man hilft sich gegenseitig.
Ein sehr junges Team, erfahrenere Kollegen werden geschätzt und dazu angehalten ihre Erfahrung/ihr Wissen zu teilen.
Faires und kollegiales Verhalten.
- Moderne Büros / Küche / WCs.
- Alles sauber und gepflegt, teilweise aber auch trist.
- (Teilw.) höhenverstellbare Tische
- Zwei Monitore pro Arbeitsplatz
- Notebook mit Betriebssystem nach Wahl und iPhone werden gestellt
Alle werden aber gleich wertgeschätzt. Der Frauenanteil ist aber leider gering.
Oft wechselnde Kundenprojekte bringen immer etwas interessantes Neues mit. Mitarbeiter:innnen können sich auch anhand eigener Interessen weiterentwickeln und auf bestimmte Themen fokussieren.
Wenn jährlich aber manche "Stammkunden" mit den gleichen Projekten wiederkommen, die abgearbeitet werden müssen, kann es sich auch mal nach Fließbandarbeit anfühlen. Auch da muss man durch.
- Bezahlung
- Homeoffice
- Freundlich
- ungenügendes Verständnis für Werkstudenten
- eigene Meinungen werden nicht beachtet
- es wird mehr erwartet, als man es selbst bringen kann
- nie ist etwas gut genug (extravagantes Perfektionismus)
Es wird zu hoher Druck erzeugt, bei der Erledigungen der Aufgaben aufgrund 100-prozentiger Erwartungen und das schon in den ersten Tagen ohne Einarbeitung und ohne vorherigen beruflichen Erfahrungen
- Besserer Umgang mit Werkstudenten, d. h. auch Feedbacks bei den Werkstudierenden einholen
- Die Möglichkeit der Einarbeitung zu bieten, ohne die Werkstudierenden gleich mit Ballast gefüllten Aufgaben zu überrumpeln
- Kommunikation verbessern, d. h. klare Anweisungen geben, von der man selbst eine Ahnung hat
- besseren Einstieg in die Arbeitswelt zu ermöglichen, z. B. Verständnis zeigen, sollte man beim ersten Mal Schwierigkeiten haben
Bei der Erledigung der Aufgaben erhält man kaum ein Lob vom Arbeitgeber
Image stimmt nicht wirklich mit der Realität überein. Das Bild, welches die vermitteln, ist nur Schein.
Man wird meistens mit den Aufgaben alleine gelassen. Es wird unehrlich miteinander umgegangen. Fragen sind eher unerwünscht, da Mitarbeiter viele Aufgaben zu tun haben.
Vorgesetzte als Mentor einzusetzen, keine gute Idee. Ein wenig überheblich und zeigen kein Verständnis.
Sehr schlecht. Die Mitarbeiter machen sich nicht die Mühe, ihre Kritik an den Werkstudenten zu adressieren, sondern beschweren sich bei den Vorgesetzten. Mangelhafte Erklärung bei der Erteilung der Aufgaben, da die Mitarbeiter selbst nicht wissen, wie die Aufgaben erledigt werden sollen.
Aufgaben werden erteilt, ohne Berücksichtigung auf das Können (Fähigkeit) der Werkstudierenden. Die Aufgaben sind überwiegend Drecksaufgaben, die man gerade so für die Mitarbeiter erledigen soll. Die Aufgaben stimmen nicht mit dem Bild, welches im Vorstellungsgespräch vermittelt wurde, überein.
Eine der sympathischsten Geschäftsleitungen und Vorgesetzten der Welt. Keiner der was zu sagen hat gilt als schwierig oder unfreudnlich. Viel wert!
Buchungs- und Rechungsmanagement sollte weniger beim Fachpersonal liegen und mehr durch zentrale Stellen abgewickelt werden.
Nicht zu sehr an alten Strukturen festhalten. Manchmal muss man an- und umbauen.
Keine Konzernpolitik. Hoffentlich bliebt bei anhaltendem Wachstum so!
Überall gibt es was zu meckern. Viele kleine Schwachpunkte sind lange. An vielen wird gearbeitet, bei vielen wird nichts gemacht. Unterm Strich nichts dramatisches.
Urlaub muss natürlich mit Projekten abgestimmt werden. Elternzeit wird hier groß geschrieben und über Nachwuchs freut man sich in der Führungsebene. Der daraus entstehende personelle Ausfall wird als solidarischer Normalfall angesehen.
Karriere: Wie in jeder Beratungsfirma.
Weiterbildung wird gefördert, aber auch gefordert. Gerade im Bereich Zertifizierungen. Aber da gilt: Wie in der Beratungsfirma.
Faires Gehalt. Das Geld fällt nicht vom Himmel. Wer schnell mehr verdienen will sollte das begründen können. Feste Bänder oder vorgaben scheint es nicht zu geben, die Vorgesetzten haben viel Spiel bei den Gehältern.
Mehr geht sicher immer. Als IT-Beratungsfirma ist der Ausstoß sicherlich ohnehin überschaubar. Klimaanlagen werden nur bei Bedarf eingeschaltet und es wird wenig gedruckt. Müll entsteht größtenteils durch private Produkte im Kontext "Mittagsessen".
Man hilft sich gegenseitig und schiebt Kollegen Projekte zu. Keiner hütet sein Wissen oder versucht andere schlecht dastehen zu lassen, damit man mehr Geld rausschlagen kann.
Werden als wertvolle Kollegen angesehen aus deren Erfahrung viel Wissen weitergegeben wird.
Soweit ich das überblicken kann: Top.
Pro: Vernünftige Laptops, Top-Handys und viele höhenverstellbare Schreibtische
Kontra: Mäuse, Tastaturen und Monitore sind leider nicht so gut.
Kommunikation ist erstklassig. Punktabzug gibt es für den etwas abgeschirmten Rat der Geschäftsleitung.
Im Alltag gibt es keinen Unterschied zwischen Männern und Frauen.Im Großen und Ganzen ist das Verhältnis zwischen Frauen und Männer wesentlich besser als in den Meisten IT-Firmen. In Personal und Marketing herrscht wie so oft Männermangel.
Mit dem Buchungssystem kämpfen und formale Berichte schreiben ist nicht wirklich interessant, die Aufgaben drum herum sind es allerdings und bilden die Haupttätigkeit. Wenn einem langweilig ist muss man sich nicht scheuen beim Vorgesetzten nach größeren Herausforderungen zu fragen.
Derzeit sehen wir uns durch Corona zwar nur digital, aber Stimmung und Zusammenarbeit in meinem Team sind trotzdem nach wie vor echt gut. Wir treffen uns auch mal zum virtuellen Kaffee. Jeder kann Fragen stellen und erzählt aus seinen Projekten. Auch privates wird geteilt was ich persönlich echt schön finde.
Also in Darmstadt an der TU echt bekannt und beliebt. Machen halt auch Vorlesungen. Ich glaub sonst am Markt könnten wir noch mehr für Bekanntheit machen.
Es gibt Phasen, da würd ich hier auch mal nur 3 Sterne geben, weil wir echt viele Projekte gleichzeitig stemmen derzeit. Aber unterm Strich passt es und wenn ich mal früher raus muss, sagt keiner was. Vertrauensarbeitszeit heißt das hier.
Ich konnt hier schon Weiterbildungen Zertifizierungen machen. Es gibt auch nen Stufenmodell für Kompetenzstufen. In die höchste zu kommen ist allerdings nicht einfach.
Ist ok, aber mehr nehm ich immer ;-)
Hier gibt’s nen Responsibility Circle. Die machen immer so nette Projekte. Für Kinder und Umwelt und so. Letztes Jahr hab ich aber weniger gehört. Könnt mal wieder was organisiert werden.
Hab nie was negatives erlebt hier.
Gibt’s kaum welche.
Nix zu meckern. Manchmal wünsch ich mir mehr Zeit aber die stecken selbst halt auch in Projekten.
Im Homeoffice könnt’s schon bissl besser sein. Vielleicht bessere Lautsprecher oder bessere Headsets? Im Büro aber alles in echt guten Zustand. Pflanzen wären evtl. noch schön. Aber erst nach Corona.
Ist mir besonders in der Coronaphase pos. aufgefallen. Hier wurde und wird immer offen und gut informiert. Manchmal gibt’s aber Themen, da würd ich gern noch schneller was erfahren. Seit wir mit MS Teams arbeiten gehts aber fixer und direkter hab ich den Eindruck.
Sind hier Frauen gemeint? Gibt’s bei uns zwar etwas weniger als Männer, aber dafür auf allen Ebenen.
Aktuell spannende Projekte. Kann aber sicher auch mal was anderes kommen.
- Offene Kommunikation
- Kompetente Ansprechpartner in allen Bereichen. Fragen an HR/Buchhaltung/IT werden freundlich und unkompliziert geklärt.
- Standort leider etwas weit außerhalb
Offene und faire Unternehmenskultur. Manchmal aber auch eine etwas zu stille, konzentrierte Arbeitsatmosphäre mancher Kollegen, sodass es manchmal nicht viel Unterschied macht, ob man alleine oder zu viert im Büro sitzt.
Das Unternehmen präsentiert sich als jung, modern und offen. Meiner Meinung nach trifft das auch zu.
Aus Perspektive von Studierenden: Top. Es wird Rücksicht auf studentische Besonderheiten wie Prüfungstermine genommen und darauf geachtet, dass Urlaub auch wirklich genommen wird. Es ist allen klar, dass das Studium Vorrang hat.
Auch für Studierende gibt es ein definiertes Karrieremodell mit Kompetenzstufen, in die man aufsteigen kann. Daran ist auch das Gehalt gekoppelt.
Gehalt ist für Studierende in Ordnung (Beginnt mit 13 Euro). Das Einstiegsgehalt für die Festanstellung eher unterdurchschnittlich.
- Kostenloses Jobticket für Mitarbeiter.
- Verzicht auf Plastikmüllbeutel in den Büros.
- Verbessert werden kann aber bestimmt noch einiges (Flugreisen etc.).
Gut.
Der Altersschnitt ist insgesamt relativ jung. Die Erfahrung einiger älterer Kollegen wird aber geschätzt und von ihnen auch sinnvoll eingebracht.
Mitarbeitende werden oft einbezogen. Teilweise aber auch etwas sehr Laissez-faire-Stil.
Moderne Büros und gute IT-Ausstattung ist vorhanden, ebenso eine Klimaanlage. Die Büros sind in einem guten Zustand, aber teilweise doch sehr weiß/trist. Hier ist noch Potential nach oben.
Nicht alle Informationen kommen bei Studierenden an, sonst aber prinzipiell gut. Sehr offene Kommunikation durch die Geschäftsführung.
Benachteiligung ist mir nicht aufgefallen. Es gibt aber leider auch nur wenige Frauen in manchen Geschäftsbereichen,
Aufgaben werden oft nicht einfach zugeteilt. Hier kann und muss man selbst aktiv werden um sich Arbeit "zu suchen". So kann man aber auch klare Wünsche äußern und so Tätigkeiten übernehmen, die einen selbst interessieren.
Dass es ab und zu mal nervige Aufgaben gibt, die dann ein Student / eine Studentin machen soll finde ich nachvollziehbar und akzeptabel. Ausgenutzt wird man keineswegs.
Standort war toll :)
Die Kommunikation im Team zu versterken
Gutes Gehalt bezahlen
Studenten in Projekten einzubeziehen
Studenten sind nicht immer in Projekte integriert
Festangestellter haben immer Streß
Master-Student bekommt 13 pro Std
War schlecht, niemand weißt, was der andere grade macht
Sie haben keine klare Plan
Fällt die Kommunikation im Team
Großes Problem bei Studenten, weil sie von Festangestellter ignoriert werden
- sehr organisierte Firma
- Die Menschlichkeit
- Ja, wir arbeiten für die Firma, aber nicht alles ist immer auf Geld ausgelegt
Ich habe dies noch in keiner anderen Firma gesehen, dass man sich unter Kollegen sich nicht wirklich unterhält. Teilweise sind Leute im Büro, die man nicht kennt und diese stellen sich nicht mal vor. Also menschlich ist anders.
Für Studenten ist das echt super. Wenn man grad viel in der Universität zu tun hat, dann gibt es dafür Akzeptanz und jeder versteht es. In anderen Arbeitsbereichen war dies immer ein Problem, aber hier ist das gar nicht der Fall. (Aber ich spreche nur für die Studenten)
Naja, dann kann man definitiv noch mehr einbringen. Es wird immer ein Obstkorb bestellt, aber dieser ist nicht mal regional.
Es ist nett, aber ich habe bessere Firmenteams gesehen. Wie kann es sein, dass sich die Kollegen, wenn sie nach Hause gehen nicht mal verabschieden? Teilweise sitzt man dann alleine im Büro, weil keiner sich verabschiedet und man nichts davon weiß, ob wer geht oder ob wer kommt.
Wie bereits schon beschrieben stellen sich oft Mitarbeiter nicht mal vor.
Auch als Student muss man sich selbst alle Informationen raussuchen, Probleme sind nur für Vollzeit-Mitarbeiter geschildert und man muss mehrmals nachfragen, damit man auch auf den selben Stand ist. Man merkt, dass die Zuständigen für die Stundeten einfach zu viel Arbeit haben und aus diesem Grund keine Zeit haben.
Kollegen, Aufgaben und die Möglichkeit zur Selbstverwirklichung im usd Rahmen.
Durch die Größe sind Führungspositionen eher rar.
Freitags "Base-Office" Tag einführen, sodass Berater nur in Ausnahmefällen Freitags beim Kunden sind.
Neue, offene Büros und super Kollegen.
Überstunden kommen vor, man ist aber selbst für die Einhaltung der Arbeitszeiten verantwortlich und kann Überstunden auch abbauen.
Einstiegsgehalt eher unter Durchschnitt, Gehaltsanpassungen je nach Leistung über Marktdurchschnitt.
Gemeinschaftlich und hilfsbereit.
Verantwortung wird sehr schnell übertragen, Mircomanagament ist ein Fremdwort für die usd. Bei Problemen hatten die FK immer ein offenes Ohr.
Direkte und unpolitische Kommunikation, sehr angenehm.
Als Berater hat man sie Möglichkeit in sehr unterschiedliche Aufgaben involviert zu sein - super!
Die meisten Kollegen sind menschlich grandios.
siehe Verbesserungsvorschläge
Leistungsorientierte Bezahlung, strukturierteres Arbeiten, bessere Wertschätzung der Mitarbeiter
Insgesamt ganz ok, oft aber sehr stressig.
Außen gut, in der Firma sind viele unzufrieden und spielen gedanklich mit einem Wechsel.
Sehr schlecht - man ist eigentlich ständig überarbeitet und bekommt Druck noch mehr zu machen, nur will es nie jemand bezahlen. Überstunden werden vom Kunden zwar bezahlt, aber der Mitarbeiter hat davon nichts. Nach langen, anstrengenden Projekten gibt es keine Pause oder Überstunden-Ausgleich.
Karrieremäßig - ist die Frage wie man das definiert. Man kann schon mehr Verantwortung übernehmen, solang man dafür nicht mehr Leistungen (z.B. Gehalt, Firmenwagen) erwartet. Weiterbilden darf man sich schon, solang es dem Chef gefällt, was man machen will - passen das eigene Interesse und das des Chefs nicht zusammen, hat man eben Pech.
Das Gehalt steht nicht im Verhältnis zu dem was erwartet wird, außerdem bekommt quasi jeder das selbe Gehalt unabhängig wie gut oder schlecht er arbeitet. Außerdem werden dem Mitarbeiter immer versucht Dinge als "Benefits" zu verkaufen, die die Firma eigentlich nichts kosten, da sie sowieso absetzbar oder staatlich gefördert sind oder für den Erfolg der Firma einfach notwendig (Fortbildungen zb). Im Endeffekt soll man ständig mehr tun, wird aber nicht dafür entlohnt und bekommt jedes Jahr die selbe Gehaltssteigerung egal wie gut oder schlecht man war. Und Gehalt wird auch nicht verhandelt, sondern nur diktiert. Wem es nicht passt, kann gehen. Die Firma hat nicht begriffen, dass kluge Köpfe einfach Geld kosten, gerade auf so einem kleinen, spezialisierten Markt.
Licht und PCs werden abends ausgemacht, ansonsten gibt es da kein weiteres Engagement.
eigentlich gut, zumindestens auf der gleichen Karrierestufe
Da werden kaum / keine Unterschiede gemacht.
Gemischt. Die meisten Vorgesetzten sind ok, allerdings fehlt es einigen auch an Management-Expertise. Manche Vorgesetzte neigen zum Laissez-faire Stil, was für die ganze Abtielung anstrengend ist.
Schöne Räume, neuste Technik, nur die Wartung funktioniert nur mangelhaft. Allerdings werden Mitarbeiter schon recht stark belastet und müssen auch oft unsinnige Dinge erledigen, weil das Management das eben so will.
Es wird versucht die Kommunikation direkt zu halten, allerdings bekommen viele Kollegen in Köln oder anderen Standorten wenig mit, da die Kommunikation dann doch eher schlecht funktioniert. Bei Kritik ist es aber schon häufiger so, dass diese über 3 Ecken von unten zum Chef zu einem persönlich kommt.
Wäre mir nie aufgefallen, wenn es da Unterschiede gibt.
Immer wieder.
So verdient kununu Geld.