12 von 67 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
12 Werkstudent:innen bei usd haben den Arbeitgeber im Durchschnitt mit 4,0 von 5 Punkten bewertet.
Ihr Unternehmen?
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12 Werkstudent:innen bei usd haben den Arbeitgeber im Durchschnitt mit 4,0 von 5 Punkten bewertet.
Sehr gutes Miteinander - auch in etwas stressigeren Zeiten.
Wirklich sehr faires Gehalt für Werkstudenten
Tendenziell mehr Männer - was wahrscheinlich aber der Branche bedingt (noch) eher üblich ist
Man kann sich sehr gut einbringen und bekommt auch Vertrauen entgegengebracht, wenn man zeigt, dass man Lust auf die Themen und die Mitarbeit hat :)
Durchweg angenehme Atmosphäre
Für Werkstudenten problemlos möglich: Änderung der Stundenzahl, Arbeitstage etc. ist kein Problem. Bei Festangestellten ist es weniger flexibel, ist halt Consulting.
Es gibt den Nachhaltigkeits-Circle, der sich für nachhaltige Themen einsetzt. Darüber hinaus unterstützt die usd z.B. bei Spendenläufen. Die soziale Verantwortung ist also kein Marketing, sondern wird tatsächlich gelebt.
Schulungen/Zertifizierungen sind in Absprache mit der Führungskraft möglich und werden gefördert, allerdings muss die Initiative vom Arbeitnehmer ausgehen.
Ich hatte ausschließlich mit kompetenten und freundlichen Führungskräften zu tun, die ihrer Verantwortung gerecht wurden.
Moderne Büros (überwiegend mit höhenverstellbaren Schreibtischen), aktuelle Technikausstattung - kann mich nicht beklagen.
Sehr transparente Kommunikation, 1x monatlich berichten alle Bereiche von ihrer Arbeit, auch die Leitungsebene.
Für Werkstudenten ist die Bezahlung überdurchschnittlich gut und es gibt regelmäßige Gehaltsanpassungen.
Die Frauenquote ist nicht besonders hoch (das liegt aber eher an der geringen Anzahl an IT-Studentinnen und nicht an der usd AG), aber es wird viel für Gleichberechtigung getan.
Man kann Wünsche äußern und bekommt i.d.R. dann Aufgaben zugewiesen, die zum eigenen Interesse passen. Allerdings gibt es auch immer mal wieder Aufgaben, die nicht interessant sind, aber halt erledigt werden müssen.
Entwicklungsmöglichkeiten in verschiedene Richtungen, super Benefits, Verständnis für schwierige, private/gesundheitliche Situationen und Rücksichtnahme darauf, flache Hierarchien und ansprechbares C-Level, konstruktive Fehlerkultur, Toleranz
Für Werkstudierende sehr, sehr faires Gehalt.
- Bezahlung
- Homeoffice
- Freundlich
- ungenügendes Verständnis für Werkstudenten
- eigene Meinungen werden nicht beachtet
- es wird mehr erwartet, als man es selbst bringen kann
- nie ist etwas gut genug (extravagantes Perfektionismus)
Es wird zu hoher Druck erzeugt, bei der Erledigungen der Aufgaben aufgrund 100-prozentiger Erwartungen und das schon in den ersten Tagen ohne Einarbeitung und ohne vorherigen beruflichen Erfahrungen
- Besserer Umgang mit Werkstudenten, d. h. auch Feedbacks bei den Werkstudierenden einholen
- Die Möglichkeit der Einarbeitung zu bieten, ohne die Werkstudierenden gleich mit Ballast gefüllten Aufgaben zu überrumpeln
- Kommunikation verbessern, d. h. klare Anweisungen geben, von der man selbst eine Ahnung hat
- besseren Einstieg in die Arbeitswelt zu ermöglichen, z. B. Verständnis zeigen, sollte man beim ersten Mal Schwierigkeiten haben
Bei der Erledigung der Aufgaben erhält man kaum ein Lob vom Arbeitgeber
Image stimmt nicht wirklich mit der Realität überein. Das Bild, welches die vermitteln, ist nur Schein.
Man wird meistens mit den Aufgaben alleine gelassen. Es wird unehrlich miteinander umgegangen. Fragen sind eher unerwünscht, da Mitarbeiter viele Aufgaben zu tun haben.
Vorgesetzte als Mentor einzusetzen, keine gute Idee. Ein wenig überheblich und zeigen kein Verständnis.
Sehr schlecht. Die Mitarbeiter machen sich nicht die Mühe, ihre Kritik an den Werkstudenten zu adressieren, sondern beschweren sich bei den Vorgesetzten. Mangelhafte Erklärung bei der Erteilung der Aufgaben, da die Mitarbeiter selbst nicht wissen, wie die Aufgaben erledigt werden sollen.
Aufgaben werden erteilt, ohne Berücksichtigung auf das Können (Fähigkeit) der Werkstudierenden. Die Aufgaben sind überwiegend Drecksaufgaben, die man gerade so für die Mitarbeiter erledigen soll. Die Aufgaben stimmen nicht mit dem Bild, welches im Vorstellungsgespräch vermittelt wurde, überein.
- Offene Kommunikation
- Kompetente Ansprechpartner in allen Bereichen. Fragen an HR/Buchhaltung/IT werden freundlich und unkompliziert geklärt.
- Standort leider etwas weit außerhalb
Offene und faire Unternehmenskultur. Manchmal aber auch eine etwas zu stille, konzentrierte Arbeitsatmosphäre mancher Kollegen, sodass es manchmal nicht viel Unterschied macht, ob man alleine oder zu viert im Büro sitzt.
Das Unternehmen präsentiert sich als jung, modern und offen. Meiner Meinung nach trifft das auch zu.
Aus Perspektive von Studierenden: Top. Es wird Rücksicht auf studentische Besonderheiten wie Prüfungstermine genommen und darauf geachtet, dass Urlaub auch wirklich genommen wird. Es ist allen klar, dass das Studium Vorrang hat.
Auch für Studierende gibt es ein definiertes Karrieremodell mit Kompetenzstufen, in die man aufsteigen kann. Daran ist auch das Gehalt gekoppelt.
Gehalt ist für Studierende in Ordnung (Beginnt mit 13 Euro). Das Einstiegsgehalt für die Festanstellung eher unterdurchschnittlich.
- Kostenloses Jobticket für Mitarbeiter.
- Verzicht auf Plastikmüllbeutel in den Büros.
- Verbessert werden kann aber bestimmt noch einiges (Flugreisen etc.).
Gut.
Der Altersschnitt ist insgesamt relativ jung. Die Erfahrung einiger älterer Kollegen wird aber geschätzt und von ihnen auch sinnvoll eingebracht.
Mitarbeitende werden oft einbezogen. Teilweise aber auch etwas sehr Laissez-faire-Stil.
Moderne Büros und gute IT-Ausstattung ist vorhanden, ebenso eine Klimaanlage. Die Büros sind in einem guten Zustand, aber teilweise doch sehr weiß/trist. Hier ist noch Potential nach oben.
Nicht alle Informationen kommen bei Studierenden an, sonst aber prinzipiell gut. Sehr offene Kommunikation durch die Geschäftsführung.
Benachteiligung ist mir nicht aufgefallen. Es gibt aber leider auch nur wenige Frauen in manchen Geschäftsbereichen,
Aufgaben werden oft nicht einfach zugeteilt. Hier kann und muss man selbst aktiv werden um sich Arbeit "zu suchen". So kann man aber auch klare Wünsche äußern und so Tätigkeiten übernehmen, die einen selbst interessieren.
Dass es ab und zu mal nervige Aufgaben gibt, die dann ein Student / eine Studentin machen soll finde ich nachvollziehbar und akzeptabel. Ausgenutzt wird man keineswegs.
Standort war toll :)
Die Kommunikation im Team zu versterken
Gutes Gehalt bezahlen
Studenten in Projekten einzubeziehen
Studenten sind nicht immer in Projekte integriert
Festangestellter haben immer Streß
Master-Student bekommt 13 pro Std
War schlecht, niemand weißt, was der andere grade macht
Sie haben keine klare Plan
Fällt die Kommunikation im Team
Großes Problem bei Studenten, weil sie von Festangestellter ignoriert werden
Arbeitsatmosphäre war gut, wird jedoch immer schlechter. Viele Festangestellte sind überfordert, fühlen sich unwohl/ungerecht behandelt und planen zu wechseln.
Als Student ok, was man von den Festangestellten mitbekommt/sieht, katastrophal.
Für das was man macht, und der Verantwortung die man bekommt, unterdurchschnittlich
Da die meisten nach 3-5 Jahren wechseln, gibt es kaum ältere
Kommt auf Vorgesetzten an, von gut bis schwach
Sehr viel über Flurfunk, auch wenn Bemühungen da sind, dies zu verbessern
- sehr organisierte Firma
- Die Menschlichkeit
- Ja, wir arbeiten für die Firma, aber nicht alles ist immer auf Geld ausgelegt
Ich habe dies noch in keiner anderen Firma gesehen, dass man sich unter Kollegen sich nicht wirklich unterhält. Teilweise sind Leute im Büro, die man nicht kennt und diese stellen sich nicht mal vor. Also menschlich ist anders.
Für Studenten ist das echt super. Wenn man grad viel in der Universität zu tun hat, dann gibt es dafür Akzeptanz und jeder versteht es. In anderen Arbeitsbereichen war dies immer ein Problem, aber hier ist das gar nicht der Fall. (Aber ich spreche nur für die Studenten)
Naja, dann kann man definitiv noch mehr einbringen. Es wird immer ein Obstkorb bestellt, aber dieser ist nicht mal regional.
Es ist nett, aber ich habe bessere Firmenteams gesehen. Wie kann es sein, dass sich die Kollegen, wenn sie nach Hause gehen nicht mal verabschieden? Teilweise sitzt man dann alleine im Büro, weil keiner sich verabschiedet und man nichts davon weiß, ob wer geht oder ob wer kommt.
Wie bereits schon beschrieben stellen sich oft Mitarbeiter nicht mal vor.
Auch als Student muss man sich selbst alle Informationen raussuchen, Probleme sind nur für Vollzeit-Mitarbeiter geschildert und man muss mehrmals nachfragen, damit man auch auf den selben Stand ist. Man merkt, dass die Zuständigen für die Stundeten einfach zu viel Arbeit haben und aus diesem Grund keine Zeit haben.
Werkstudent werden als vollwertige Arbeitskräfte, im positiven Sinne, behandelt. Projekte werden nach Einarbeitungszeit auch an Werkstudenten vergeben, die Aufgabenfelder sind vielfältig und die Arbeitsatmosphäre ist super. Die flache Hierarchien und der Austausch mit Kollegen allen “Ranges” motiviert noch mehr.
Klassische IT Schwierigkeiten wie zB eine unterbesetzte Infrastruktur verhindert ab und an effektivste Arbeit. Selbst daran wird aber momentan gearbeitet.
bin total zufrieden mit dem Team und der Arbeitsatmosphäre.
IT-Infrastruktur könnte verbessert werden.
So verdient kununu Geld.