35 von 139 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
35 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,9 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
35 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,9 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Das es keinen Betriebsrat gibt und die Mitarbeitervertretung von Menschen besetzt wird die scheinbar nur ihre eigenen Interessen vertreten und denen man lieber nicht vertrauen sollte.
Innerhalb der Bereiche war lange Zeit ein gutes Klima, in den letzten vier Jahren hat dies leider abgenommen und hab ich(milde ausgedrückt) als toxisch wahgenommen.
Gut und Günstig
Dank flexibler Arbeitszeitregelung war doch immer der Druck zu spüren noch länger zu Arbeiten.
Die Work-Load war in den letzten 10 Jahren übervoll und konnte nur durch übermäßigen Einsatz gestämmt werden. Phasenweise gab es auch ruhigere Phasen. Meiner Meinung nach hätten diese genutzt werden können um mehr Nachhaltigkeit und Qualität zu fördern und auch Ressourcen für Projekte zu enablen. Aber so kam leider immer direkt wieder eine extreme Projektphase, ohne Einarbeitungszeit der Beteiligten und spürbarer Überforderung aller, damit die Deadline erreicht wird.
Nur schwer hier Sprünge zu machen, da vieles in den Händen der Unternehmensführung liegt und scheinbar nur der Profit zählt. Hier muss schon richtig drum gebettelt werden um an einer Weiterbildung teilzunehmen und wenn es dann soweit ist, hat das Tagesgeschäft priorität
Leider konnte ich in den letzten Jahren nur beobachten dass ein Angstgeprägtes Klima gefördert wurde und so hat sich auch niemand mehr getraut offen und ehrlich zu sein
Hatte ich den Eindruck, dass diese Führungspositionen erhalten
hab ich mich doch eher fremdgeschämt. Ehrlichkeit und moralische Grundsätze hab ich vermisst.
An der Ausstattung hab ich nichts zu kritisieren, ausser den lauten Großraumbüros wo zwangsläufig den Telefonaten der Kollegen gelauscht werden musste
Ich hatte das Gefühl, dass vieles an Entscheidungen, sei es bzgl. der Strategischen Ausrichtung meines Bereichs oder der eigenen Personellen Aufgaben ohne Einbeziehung der Mitarbeiter getroffen wurde. Viele wilde Zusammenführungen der Bereiche die nach ein paar Jahren wieder aufgespalten wurden. Bzgl. der unzähligen Namensänderungen ganz zu schweigen. Wir wurden dann immer so kurzfristig informiert, dass nur noch schwarzer Humor angebracht war. Das hat natürlich den Eindruck von Ziellosigkeit vermittelt und mangelnder Wertschätzung.
Unter dem Durchschnitt
Eher Konservativ geprägt
Interessante Aufgaben gibt es hier viele, leider fehlt die Zeit um sich sinnvoll mit den Themen zu befassen.
Sehr gute Kantine
Sehr guter Zusammenhalt von Teamkollegen
Prozesse werden von Führungskräften gerne und oft übergangen, hat keinerlei Konsequenzen für diese aber deutlich erhöhten Aufwand in der Abteilung.
Weiterentwicklungsmöglichkeiten für alle Positionen bereitstellen. Feedback (z.B. Great-Place-to-Work-Umfrage) erkennen und umsetzen, nicht nur auf die Fahne stempeln
Keine Weiterbildungsmöglichkeiten, Jobbild nicht definiert, Anfragen werden vertrödelt
Unterdurchschnittlich, Einmalzahlungen wie Inflationsausgleich werden als "Gehaltserhöhung" verkauft
Sehr guter Umgang mit Kollegen im Team
Steht Fortschritt im Weg mit Unverständnis und fehlender Kommunikation
Selbst kritische Informationen müssen teils sehr gesucht werden. Direkte Kommunikation scheint manchmal nicht möglich zu sein.
An sich trifft man hier viele nette Menschen.
Es wurde nach langer Zeit eine richtige personelle Veränderung vorgenommen die dem Unternehmen gut tun könnte.
Das "familiäre" steht der Leistung und dem Fortschritt im Weg. Vitamin B hat eine Struktur geschaffen, die kaum zu durchbrechen ist.
Leider kann man der Firma nicht mehr vertrauen, da sich von heute auf morgen alles ändern kann.
Allgemein wäre es schön, wenn man sich an das halten würde, was man verspricht.
Man sollte es nicht zu offensichtlich machen, dass es der Firma egal ist, wenn Menschen das Unternehmen verlassen.
Mehr Mut Altes aufzubrechen.
Allgemein gibt es eine gute Atmosphäre innerhalb der Teams. Diese wird aber immer mehr durch die Vorgesetzten kaputt gemacht, die mehr nach sich als nach dem Team schauen.
Gibt deutlich Schlimmeres als hier, aber in der falschen Position ist auch ein Burnout drin, da man durch ständige Inkompetenz von so einigen zermürbt wird. Dazu wirken sich neuerliche Veränderungen negativ darauf aus.
Weiterkommen kann man hier nur durch einsitzen wie man sieht. Fähigkeiten und Leistung werden nicht belohnt. Es wird lieber gespart als gefördert.
Unterdurchschnittlich.
Der Umgang untereinander ist absolut in Ordnung.
Zum großen Teil leider unfähig für die Position. Dies wird kompensiert indem man sich zusammentut und ins gleiche Rohr bläst. Das eigene Team wird klein gehalten. Kritische Stimmen sind unerwünscht und werden bei Bedarf zu eigenen Gunsten zurechtgebogen. So sagt man das, was die eigenen Vorgesetzten hören wollen und beschönigt alles.
Man hat alles was man braucht, aber die Büros sind zu laut und es wird noch lauter, wenn nun mehr kommen müssen.
Man versucht Dinge geheim zu halten und stellt am liebsten vor vollendete Tatsachen.
love it, change it or leave it bedeutet für mich:
"love it and change it" heißt, jede/r kann sich einbringen und Dinge bewegen, wenn sie es will. Gute Ideen bekommen Unterstützung und der Weg zum Management und Entscheidern ist offen und kurz. Ich finde es auch gut, dass Marketing und Sales sich gegenseitig als erweitertes Team verstehen und gemeinsame Ziele haben.
"leave it" mit Blick auf unzufriedene Bewertungen hier im Portal, denke ich, dass dass Job & Firma zu einem passen müssen. Wenn das nicht der Fall ist, man keine Chance sieht Dinge im positiven Sinne für sich zu ändern, dann gibt es sicher einen anderen Job der besser passt.
Das Marketingteam hat einen guten Spirit und geht das neue Jahr mit einer let's get things done attitude an :)
Ideen werden zusammen entwickelt und vorangetrieben.
Zeit kann frei eingeteilt werden - as long as you get the job done.
Beide Themen haben hier ihren Platz und im Marketing ist es uns ein Anliegen bspw bei Events beide Gedanken einzuplanen und umzusetzen.
Das Thema hat jede/r selbst in der Hand. Es gibt im Moment keine gezielte Entwicklung von Marketingskills, gleichzeitig kann jede/r sich um Trainings oder andere Fortbildungen bemühen.
Passt alles. Natürlich gibt es Allianzen und Teams, die sich gegenseitig und die eigenen Themen unterstützen.
Aber hier ist jede/r bereit einzuspringen, wenn sie darum gebeten wird.
Hier wurde dazu gelernt. Informationen selektiv zu teilen und auf Management-Ebene zu "horten" kommt nicht gut an.
Zudem ist es den meisten Führungskräften wichtig, dass ihre Teams erfolgreich sind in ihren Rollen.
Schöne Büros, Home Office und Equipment ... alles in Ordnung.
Teamleads sind sensibilisiert dafür, dass eine offene Kommunikation und ein Einbeziehen des Teams, dafür sorgt, dass Mitarbeitende motiviert sind und Themen mit tragen.
Im Management der USU ähneln sich die Profile. Es wär schon cool, wenn wir ein diverses Management hätten, welches dadurch besticht, dass Ideen aus unterschiedlichen Perspektiven und areas of expertise eingebracht werden.
In meiner Aufgabe habe ich die Möglichkeit neue Themen zu gestalten, Ideen auzuprobieren.
Bistro hat immer leckeres Essen
Es gibt viele Events oder Veranstaltungen für Mitarbeiter
Vetternwirtschaft
keine Arbeitszeitaufzeichnung
Weniger Vetternwirtschaft und auch mal Externe in höheren Positionen einstellen.
Mein Vorgesetzter hat sich sehr um die Mitarbeiter gekümmert und auch Dank und Lob ausgesprochen. Im Team war die Atmosphäre aber eher angespannt.
Es gibt keine Arbeitszeitaufzeichung und wie man es kennt wird dadurch der Arbeitnehmer ausgenutzt. Oft muss man länger bleiben und arbeitet dadurch mehr.
Sehr Alteingesessene werden für Beförderungen eher bevorzugt. Weiterbildungen wurden nicht gemacht, während meiner Zeit dort
Sozialleistungen sind gut, Gehalt könnte vor allem für die Branche um einiges besser sein. Man verdient doch sehr unter dem Durchschnitt der Branche
Kommt auf das Team drauf an. Bei uns eher nicht so harmonisch.
Gibt viele ältere Kollegen und Alteingesessene. Umgang ist gut, meiner Meinung nach zu gut, daher im Vergleich zu den neuen oder jüngeren Mitarbeitern nicht gleichberechtigt.
Bei mir im Team gut. Es wird gibt aber viel Vetternwirtschaft und manche Teamleiter oder Vorgesetzten sind fehl am Platz... Fast jede Führungsposition wird von einem Mitarbeiter mit mind. 20 Jahren Betriebszugehörigkeit besetzt.
IT Ausstattung gut, in manchen Büros gibt es keine Klimaanlage, im Sommer war es kaum auszuhalten. In den Großraumbüros wird es oft sehr laut.
Im Intranet wird man über das Unternehmen und einzelne Bereiche immer mal wieder informiert. Jedoch die Kommunikation im Team und zu anderen Abteilungen ist eine Katastrophe. Man kriegt nichts mit und muss immer wieder nachfragen und hinterher rennen...
Eher männerlastiges Unternehmen, vorallem in den Führungspositionen
Nicht so interessant, je nach Bereich. Bei mir sehr eintönig und langweilig nach einiger Zeit.
Mein Team ist toll und wir sind eine eingeschworene Truppe.
Es zählt nicht, was man kann, sondern entweder wie lang man dabei ist oder hinter wen man sich stellt. Diejenigen, die wirklich was ändern wollen und den Mund aufmachen, werden ruhiggestellt, übergangen oder man schmückt sich mit ihren Federn. Für die Firma fände ich es schade, wenn sie Menschen verliert, die wirklich was können.
Ich kann mich meiner Vorrednerin zu einem großen Teil anschließen. Ich finde die neuerliche Entscheidung war eigentlich schon längst überfällig. Im Nachhinein muss man sagen, dass die Konstellation vorher nicht optimal, aber auch auf keinen Fall schlechter war. Für uns war das alles wohl etwas zu schnell und modern, aber wenn man ehrlich ist, sollten sich manche Personen vor allem in etwas höheren Positionen tatsächlich nochmal neu bewerben. Denn ihre Position bekamen sie offensichtlich nicht durch ihre Qualifizierung. Und wer was kann, der hat auch keinen Bammel davor, dass es überprüft wird. Bin gespannt, ob dies jetzt auch endlich erkannt wird.
Die Stimmung ist sehr getrübt. Die Mischung aus unklaren Verantwortungen und zum Teil unqualifizierter Teamführung führt zur Verärgerungen und zu unbefriedigenden Ergebnissen. Es sagt schon sehr viel aus, dass viele von uns lieber auf bestimmte Kollegen als auf die PVs zurückgreifen. Schlussendlich deswegen, weil sie qualifizierter sind, aber auch das Zwischenmenschliche beherrschen. So etwas kann man nicht lernen und bekommt man auch mit keinem Titel.
Wir sind alles andere als attraktiv in unserem jetzigen Zustand. In jeglicher Hinsicht.
Das wird hier gut gehandhabt und ich kann mich dank Homeoffice um meine Kinder kümmern.
Es wird hier kaum Wert darauf gelegt. In all den Jahren hatte ich nicht wirklich etwas, was mich hätte weiterbringen können. Unser Weiterbildungsangebot/Programm ist eher Schein als Sein. Auch frage ich mich, warum man nicht die Mensch fördert, die talentiert oder schon weitergebildet sind anstatt sie in ein Korsett zu zwingen, damit andere ihre Fassade aufrechterhalten können. Gleichzeitig ist es sehr amüsant, wie manche nur durch ihre längere Zugehörigkeit etwas fordern/bekommen, aber sich nur hinter anderen verstecken.
Ich bin froh über mein Team, aber so gut wie bei uns ist es nicht bei allen. Lieber direkt und ehrlich anstatt Schönredereien.
Es gibt hier viele, die auch schon länger dabei sind und entsprechend älter. Trotzdem kommt man mit den meisten sehr gut aus und das Alter spielt keine Rolle.
Schlimmer als es jetzt war kanns nicht werden. Ich glaube, dass mittlerweile alle verstehen, was hier von wem aufgebaut bzw. nicht aufgebaut wurde. Es ist der Firma zu wünschen, dass dieser Zustand endlich aufhört und man von der Freundeskreis/Verschleierungs-Methode abkommt. Abgesehen von Neubesetzungen haben wir auch unter uns einzelne, die uns deutlich weiterbringen könnten, wenn man sie denn entsprechend einsetzen würde.
Ich hoffe, dass es nun besser wird und nicht mehr einzig so berichtet wird, dass manche gut dastehen oder es den Eindruck erwirkt als liefe alles toll.
Jetzt wird seniorig eingestellt, weil man sonst kaum was bekommt. Davor wurde es genau andersrum gemacht. Jetzt haben wir hier Menschen mit 10-20 Jahren Berufserfahrung und Qualität, die wie Anfänger behandelt werden und man ist froh, dass man sie billig hat. Also wo ist die Gleichberechtigung? Man vergisst hier wohl, dass der Arbeitsmarkt nicht schläft und gerade um gute Menschen gekämpft wird. Es wäre leichter und sinnvoller Menschen zu behalten als neue zu finden. Merken wir gerade auch bei unseren Ausschreibungen.
Es macht wegen der Situation gerade nicht wirklich Spaß.
Es bleibt nun innig zu hoffen, dass das Top Management bei der Nachbesetzung des neuen Marketing Directors sehr strategisch und bedacht vorgeht und die Position ausgeklügelt auswählt. Die Talfahrt, auf die die Marketing Abteilung sich seit Monaten nun schon befindet - es muss wieder oben gehen. Denn ich und bereits einige Kollegen in der Abteilung haben noch die damalige Marketing VP erleben dürfen - der Schrecken steckt uns immer noch in den Gliedern. Wir mussten uns damals für unsere Stellen NEU bewerben und begründen, warum wir für unseren aktuellen Job qualifiziert sind?! Wie konnte das Top Management so eine dreiste Art und Weise des VPs billigen und dulden?
Die Stimmung ist nach wie vor sehr getrübt. Viele bekannte Themen bleiben auf der Strecke, alles zieht sich unendlich lang und ist einfach zäh. Zu beginn des Jahres waren alle Führungskräfte noch bemüht die Themen gemeinsam mit den Teams voranzutreiben, danach allerdings endet alles im Nichts, weil keine Führung, keine klaren Ansagen oder Deadlines festgemacht werden.
Überstunden muss man keine machen. Aber es wird schon geschaut, wer wann in Teams auf grün ist oder offline.
Es sollten mehr Weiterbildungsmaßnahmen für die Führungskräfte und auch für die Mitarbeitende geben. Das Angebot ist viel zu gering. Ich wollte mich für eine interne Schulung anmelden, da wir wegen den Sparmaßnahmen nicht an externe Schulungen teilnehmen sollten - aber es hieß dann zuerst es ist für den Sales oder Consultant Bereich reserviert und dann nach langem hinundher habe ich ein Okay bekommen, aber dann waren die Plätze schon belegt. Wieder ein Jahr ohne Schulung oder Seminar.
Das Weiterbildungsmodell nach Junior, Professional, Senior muss endlich von HR fertig gestellt werden. Die neuen Stellen, die besetzt werden, werden immer mit Senior ausgeschrieben, weil sich sonst niemand wohl beworben würde. Aber was ist mit denjenigen Kollegen, die schon länger dabei sind und immer noch keinen Ausblick auf den Senior Titel haben?
Der Zusammenhalt in meinem Team ist okay. Man ist höflich und nett zu einander, aber die Meetings sind eher sehr verhalten, man redet kaum etwas privates und kommt relativ schnell zu den Arbeitsthemen. Aber für mich ist es okay, ich muss mich nicht mit meinen Kollegen befreundet sein. Sie sind freundlich und in Ordnung
Es gibt viele Kollegen, die schon wirklich sehr lange dabei sind. Der Umgang mit ihnen ist gut
Das Top Management hat nun endlich erkannt, dass es so mit der Doppelspitze in der Marketingleitung nicht weiter gehen. Wenn beide Marketing Directors sich unter einander nicht einig sind, wie soll denn Führung innerhalb der Abteilung klappen? Es wurden auch einige Positionen nach Sympathie und Vitamin B vergeben. Da passt die Eignung nicht zu den Kompetenzen, die mitgebracht werden sollten.
Man sollte meinen, dass Kommunikation im Marketing selbstverständlich sein sollte.. Wo soll ich anfangen: die monatliche Marketing TeaTime oder der krönende Directors Newsletter? Nach den Jahren kann ich darüber nur schmunzeln. Ich suche nach wie vor nach dem Wort namens Kommunikation.
Auch wenn es professionell und in der Teamführung eher schlecht läuft, so muss man doch sagen, dass unter den Mitarbeitenden zu einem recht großen Teil gute Stimmung herrscht und die meisten Teams zusammenhalten.
Es ist leider etwas beschämend wenn man auf negative Bewertungen hier sofort mit schnellen positiven Einzeilern oder Ähnlichem antwortet, um die Balance zu halten. Aber die konstruktive Kritik kann ich absolut nachvollziehen, da wir zu einem großen Teil nicht wirklich auf dem Fähigkeitsstand sind auf dem wir sein sollten. Hinzu kommt, dass wir wirklich gute Leute verheizen oder klein halten bis wir sie verlieren.
Ich habe mit mir lange gerungen etwas zu schreiben, aber leider bekomme ich mit, dass hier vieles totgeschwiegen wird und "untere" Mitarbeitende, die konstruktive Kritik äußern, kritische Fragen stellen oder vorangehen verunglimpft werden. Man sollte erkennen, was und wer dem Unternehmen wirklich gut tut und vielleicht eher auf die neueren setzen anstatt auf die, die nur eigene Fassaden bauen.
Läuft leider Richtung Nullpunkt. Man ist nicht ohne Grund unzufrieden. Viele Entscheidungen widersprechen sich und einen klaren Plan gibt es nicht. Und um dem vorzubeugen werden noch falschere Entscheidungen getroffen, was aber mittelfristig zu noch größeren Problemen führt.
Besser als an vielen anderen Stellen.
Scheinbar nur, wenn man den richtigen dabei hilft noch weiter nach oben zu kommen.
Was man mitbekommt, ist das nicht wirklich bei allen fair geregelt. Es wurde allerdings ja auch niemand gezwungen. Falsche Versprechungen kommen trotzdem nicht so an und die sind hier wohl keine Ausnahmen gewesen.
Es ist eben gerade ein Thema und man versucht zumindest den Eindruck zu entdecken. Aber auch hier geht man es eher mit der "Hauptsache getan" Attitüde an.
Kommt auf das Team an, aber es gibt hier einge Mitarbeitende auf die man zählen kann und die auch sehr direkt und ehrlich sind. Gegteilige Ausnahmen gibt es auch, aber das ist normal.
Was sich hier manche erlauben in ihrer Position, ob nun persönlich oder fachlich, ist leider ein Armutszeugnis. Man windet sich aber immer sehr gut raus und spielt das eigene Team zum Teil gegeneinander aus für den eigenen Vorteil. Die Quittung ist ein enormer Vertrauensverlust der Mitarbeitenden in die Führungskräfte.
Man hat alles, was man braucht.
Es scheint leider von manchen Führungspersonen Taktik zu sein nur in ihrem Sinne zu informieren bzw. die Dinge in ihrem Sinne darzulegen. Da werden eigene und fremde Aussagen oft auch einfach nur hingebogen, was nicht sehr gut ankommt.
Schaut man sich die Führungspositionen an, so kann man davon nicht wirklich sprechen. Leider wird es auch immer deutlicher, dass hier Leistung oder Fähigkeiten nicht zuallererst zählen.
Kommt natürlich auf den Bereich und auf einen selbst an. Hier sind allerdings viele mir ihrer Routine zufrieden und Mitarbeitenden mit Elan verlieren den hier ziemlich gut.
Es wird viel gelacht und sich auch auf privater Ebene ausgetauscht. Die Arbeitsatmosphäre ist sehr angenehm. Ich muss mich hier nicht verstellen.
Sehr gut. Flexible Arbeitszeiten, Urlaub kann frei eingeteilt und genommen werden. Arzttermine während der Arbeitszeit sind kein Problem.
Viele Führungskräfte sind intern aufgestiegen. Das zeigt, dass die USU ein Interesse an der Weiterbildung der eigenen Mitarbeiter hat. Darüber hinaus gibt es Weiterbildungsprogramme wie U Step Up. Ich wünsche mir eine transparentere Kommunikation über alle Fortbildungs-Möglichkeiten.
Bei einem großen Konzern kann man mehr verdienen. Dafür weniger bewegen. Dort ist man ein „kleines Rädchen“ und hat nicht die Möglichkeit Dinge zu verändern. Ich kenne beide Welten und jeder muss diese Entscheidung für sich treffen.
Ich wurde sooo herzlich und offen bei der USU empfangen und direkt ins Team integriert – trotz Homeoffice. Jeder nimmt sich Zeit für meine Fragen oder um mir etwas zu zeigen. Wenn viel zu tun ist oder bei Krankheitsausfällen, unterstützen wir uns gegenseitig.
Ich komme sehr gut mit meiner Führungskraft aus. Die Kommunikation ist offen und klar. Sie hört aktiv zu und gibt konstruktives Feedback. Ich werde in meiner Arbeit nicht kontrolliert und bekomme bei Rückfragen immer gute Tipps und Unterstützung. Sie nimmt sich viel Zeit, auch wenn sie selbst viel zu tun hat.
Es gibt viele Kommunikationsplattformen: Teams-Channel, wöchentliche Meetings im Team, direkte Meetings mit der Führungskraft, monatliche Tea-Time-Meetings im Gesamtmarketing. Der Informationsfluss ist sehr gut und wenn ich etwas nicht mitbekommen habe, dann frage ich offen danach. Denn Kommunikation ist KEINE Einbahnstraße.
Für ein IT-Unternehmen arbeiten hier viele Frauen. Auch in Führungspositionen, wobei der Anteil noch sehr ausbaufähig ist.
Die Aufgaben sind spannend und ich habe viel Freiraum und Möglichkeiten meine Ideen einzubringen. Eigenverantwortung, flache Hierarchien und Hands-On werden bei der USU gelebt.
Wenn es nicht um die Arbeit geht, ist das insgesamt ein wirklich sympathisches Unternehmen. Kritik klingt eben immer laut, aber es gibt hier in jedem Bereich und auf jeder Ebene tolle und fähige Menschen.
• Falsche Verteilung von Verantwortlichkeiten und Aufgaben
• Führungspositionen sind zum Teil unterqualifiziert besetzt
• Innere Ressourcen werden miserabel genutzt
• Mut- und ideenlos, Angst vor Neuem
• Es fehlt an einem grundlegenden Verständnis für ein Gesamtbild der Firma und an Weitblick
• Mehr Drumherum-Geschwafel und Schönrederei als Fortschritt
Wo Rauch ist, das ist meist auch Feuer. Die geschönten Bewertungen ändern nichts dran, sondern befeuern es eher. Anstatt Schnellschüssen und Beruhigungsaktivitäten sollte man wirklich mal Veränderungen vorantreiben. Es wird sich nichts ändern, wenn die Führungspositionen, die ein beträchtlicher Teil der Probleme sind, darüber entscheiden, wie die Probleme gelöst werden sollen. In jedem Fall ist es schädlich die Menschen für doof zu verkaufen.
Hier zählt keine Leistung, sondern die Zeit, die man linientreu bleibt und/oder wie gut man sich bezüglich der Vorgesetzten stellt. Direkte Menschen kommen hier nicht so gut an. An die schwäbische Art „muss“ man sich auch versuchen zu gewöhnen.
So richtig kennt man uns als Arbeitgeber nicht wirklich und wenn man unsere Website zeigt oder im Internet nach uns sucht, macht das auch keinen großen Eindruck bei Menschen, die in unserer Zeit und Branche sehr gefragt sind.
Wenn ich mal zur Ärztin musste oder Ähnliches, war das nie ein Problem. Natürlich muss man auch mal länger bleiben, aber das hält sich in Grenzen. Homeoffice-Möglichkeit ist hier auch gut geregelt, es kommt aber auf das Team an. Während die einen frei entscheiden können, müssen sich andere strickt an Vorgaben halten. Man sollte selbst entscheiden lassen.
Karriere ist sehr gut möglich mit viel Sitzfleisch und wenig Ansprüchen. Auf Weiterbildung wird hier kein Wert gelegt. Hier geht es sowieso mehr darum zu erhalten anstatt sich weiterzuentwickeln. Kompetenz und Talent werden nicht erkannt. Man ist bei der USU eher gewillt Menschen verkümmern zu lassen anstatt sie zu fördern. Hat zum Teil auch damit zu tun, dass hierfür der Wille fehlt, das erkennen zu wollen. Dadurch verliert man mit der Zeit leider die Motivation.
Ich wäre eigentlich zufrieden, aber laut Gehaltsstatistik bin ich für den Mittelstand und wenn man alles andere bedenkt ziemlich drunter.
Es gibt z. B. eine Solaranlage und weitere Kleinigkeiten, die zur Umwelt beitragen sollen. Aber insgesamt wird die gesamte Thematik sehr stiefmütterlich und mit wenig Expertise behandelt. In unseren Zeiten „muss“ man eben.
Es gibt hier Kolleginnen, mit denen man einfach gerne zusammenarbeitet. Andere wiederum lachen dir ins Gesicht und machen dich hintenrum schlecht oder verdrehen Tatsachen so, dass man schlecht dasteht.
Hier gibt es mehr ältere Kolleginnen als man es für gewöhnlich kennt, was damit zu tun hat, dass die meisten davon hier schon sehr lange dabei sind. Eingestellt werden eher jüngere.
Von Fairness und Vertrauen entfernt man sich immer mehr. Sowohl fachlich als auch im Führungsverhalten. Manchen Lead-Positionen sollte man nichts Vertrauliches im 1zu1 sagen, da sich dies eine Ebene weiter negativ auswirkt. Oft sind die Personalverantwortlichen auch genervt, wenn man zu direkt etwas anspricht und/oder sie sich ertappt fühlen, dass sie etwas falsch machen. Sie wollen überall dabei sein und ständig kontrollieren, obwohl in ihrem Team die Kolleginnen teilweise größere Expertinnen sind. Einzelne Vorgesetzte setzen sich für ihre Teammitglieder ein, andere wiederum nutzen ihre aus, um sich besser zu positionieren. In manchen Bereichen herrscht leider ein klaffender Mangel an Kompetenz.
Man bekommt alles, was man braucht. Es ist aber sehr ärgerlich und wenig förderlich, dass wir nun in ein Großraumbüro ziehen müssen, ohne dass man sich vorher unsere Meinung eingeholt hat.
Es gibt hier genug Formate, in denen regelmäßig informiert wird, allerdings sind die Infos meist sehr vage und nutzlos. Nicht selten werden Aussagen ohne Begründung wieder zurückgenommen. Wer wirklich etwas wissen will, muss gut mit den Personalverantwortlichen sein. Ansonsten wird man von Dingen überrascht oder einfach vor vollendete Tatsachen gestellt. Am schlimmsten ist es aber, dass man mitbekommt, wie manche Vorgesetzten um einen herum kommunizieren zum Teil sogar lästern und man so das Gefühl einer Außenseiterin bekommt.
Wenn Leistung nicht zählt und Vorgesetzte irgendwas erfinden, warum man z. B. nicht Seniorin wird, es aber nicht mit anderen Aussagen oder Positionsbesetzungen übereinstimmt, dann kann man leider nicht von Gleichberechtigung sprechen.
Wie interessant etwas ist, kann man nur für sich selbst entscheiden. An sich mag ich meine Arbeit, aber das Chaos und die unklaren Verantwortlichkeiten schlagen aufs Gemüt. Oft wird man mit Aufgaben überhäuft und muss ständig Mehrarbeit leisten oder weitere Lösungsbereiche betreuen, was vorher nicht vereinbart war.
So verdient kununu Geld.