189 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
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189 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,7 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.


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189 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,7 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
In meinen Augen, ein ausgezeichnetes Unternehmen, starke Kultur, hervorragende Entwicklungsmöglichkeiten und Top- Arbeitsklima
Bis jetzt habe ich noch nichts :-)
Die Atmosphäre im Unternehmen ist sehr angenehm und von einem starken Teamgeist geprägt. Man spürt, dass die Mitarbeitenden sich gegenseitig unterstützen und ein offenes Miteinander gelebt wird.
Das Unternehmen genießt einen exzellenten Ruf sowohl bei den Mitarbeitenden als auch bei Kunden und Partnern. Die identifikation der MA mit dem Unternehmen ist sehr hoch, was sich auch in der täglichen Arbeit wiederspiegelt. Und ausserdem, wenn man die neue Kollegen kennenlernt und man hört das viele seit über 15 -20 Jahren dabei sind, sagt einiges über das Unternehmen :-)
Die Work-Life-Balance ist hervorrangend. Flexible Arbeitszeiten und Homeoffice Möglichkeiten sind fest im Umnetnehmen verankert, was es sehr einfach macht, Beruf und Privatleben in Einklang zu bringen.
Der Kollegenzusammenhalt ist auch außergewöhnlich gut! Es herrscht ein starkes " Wir- Gefühl", bei dem man sich jederzeit auf die Unterstützung seiner Kollegen verlassen kann, und das war und ist mir immer persönlich sehr wichtig. Egal, ob ein oder andere Kollege seit 20 Jahre oder 2 Jahre im Unternehmen ist, man versucht immer einander Unterstützen.
Ältere Mitarbeitende werden im Unternehmen sehr geschätzt. Ihre Erfahrung wird als großer Gewinn für das Team gesehen, und sie werden aktiv in die Projekte eingebunden. Ich finde es echt klasse, denn der Altersmix im Team sorgt für eine asgewogene und produktive Arbeitsumgebung, in der Jung und Alt voneinander lernen können.
Das Vorgesetztenverhalten ist auch sehr gut, zumindest kann ich von meinem Vorgesetzten sagen, dass er immer ein offenes Ohr für mich hat. Er ist korrekt und transparent. Ich bekomme viel Unterstützung von ihm und von anderen im Team im Allgemeinen.
Die Arbeitsbedinugen sind optimal. Man bekommt gleich von Anfang an tolle Austatung an Equipment und auch Tools damit man sofort los legen kann :-) Je nach dem welche Abteilung -/ oder Rolle man bekommt auch Firmenwagen. Es gibt immer frisches Obst, kostenlose Getränke und auch eine super leckere und gesunde Kantine, was für den Austausch zwischen Teams anbietet.
Die Kommunikation im Unternehmen funktioniert sehr gut. Es gibt regelmäßige Meetings, in denen man über alle relevanten Entwicklungen auf dem Laufenden gehalten wird.
Das Gehalt ist absolut fair und marktgerecht!
Gleichberechtigung wird im Unternehmen großgeschrieben. Unanhängig von Geschlecht, Herkunft, oder Alter werden alle Mitarbeitenden gleichbehandelt und haben die gleiche Karrierchancen.
Die Aufgaben sind vielfältig und spannend. Man bekommt gleich von Anfang an die Möglichkeit, an herausfordernnden Projekten zu arbeiten, oder zumindest mit anderen Kollegen reinschnuppen , aber gleichzeitig die Verantwortung übernehmen und eigene Ideen einbringen können.
Ein wirklich außergewöhnlicher Team-Spirit, ein Familienunternehmen - das meine ich in vielerlei Hinsicht im besten Sinne.
Trotz ehrlich wirkender Offenheit für die Meinungen neuer Kolleg:innen machen wir manches halt schon immer so. Da befürchte ich, allerdings nach noch nicht allzu langer Betriebszugehörigkeit, eine gewisse Veränderungsresistenz.
Wir sollten nach meiner Einschätzung systematisch die Diversität insbesondere auf Leitungsebene erhöhen (Geschlechter, kultureller Background, Betriebszugehörigkeit, Erfahrungsschatz).
Von Anfang an fühle ich mich hoch willkommen. Obwohl viele Kolleg:innen eine lange Unternehmenszugehörigkeit haben, wirken alle sehr offen für neue Gesichter und deren Meinung. Klasse.
Natürlich ist der eine oder die andere auch mal unzufrieden und äußert dies, was in Ausnahmefällen ein bisschen auf die Stimmung drückt - ja mei, wo gibt's des net?
Nicht leicht einzuschätzen, da wir ein bisschen nischige Themen besetzen. Variiert auch von Kunde zu Kunde und je nach Art und Weise der Produktnutzung. Analysten bewerten uns teilweise sehr gut.
Ich bin überzeugt, dass hier jede/r auch selbst steuern kann/muss. Das ist m. E. keine Einbahnstraße. Manche Führungskraft lebt aber durchaus eine sehr gute Erreichbarkeit vor, um es mal so auszudrücken. ;-)
Viele Weiterbildungsmöglichkeiten, man muss ggf. auch selbst etwas danach suchen.
Ich bin zufrieden. Mehr wäre immer willkommen, aber die Kirche gehört ins Dorf.
Licht und Schatten. An vielen Standorten Ladebuchsen für Hybrid-/Elektrofahrzeuge: wirklich cool, zumal, wenn der Strom bei schönem Wetter dann auch noch von der PV kommt. Aber so "Nachhaltigkeit als Teil der DNA"? Nein, eher nicht.
Einfach nur top. Auch im Vertrieb mit individuellen Zielen extrem ausgeprägte Hilfsbereitschaft untereinander.
Klasse! Es gibt auch nicht wenige ältere Kolleg:innen, welche die Firma mit ihrem Erfahrungsschatz bereichern, und deren Meinung (mindestens) gleichberechtigt gehört wird.
In einer so großen Firma kann ich natürlich nur eingeschränkt "die Vorgesetzten" einschätzen. Mein eigener Chef ist extrem fair und hat immer ein offenes Ohr für mich.
Unterscheiden sich je nach Standort. Vielerorts höhenverstellbare Tische,. Modernes, leistungsfähiges Notebook.
Gut, aber m. E. noch Luft nach oben. Regelmäßigen Update-Veranstaltungen und Intranet-Posts stehen wichtige Infos entgegen, die dann doch "eher zufällig" bei einem landen. Insgesamt passt das.
Für mich ein ambivalentes Bild. Einerseits definitiv Gleichberechtigung auf Arbeitsebene (so mein Eindruck, allerdings als Mann gesprochen). Andererseits (und das finde ich bitter) kaum soziokulturelle Durchmischung auf Leitungsebene.
Diesbezüglich kann ich nun wirklich nicht meckern. :-) Viel Gestaltungsspielraum bzgl. der Pflege der Kundenbeziehungen (Vertrieb).
Fairer und netter Umgang miteinander. Großes Vertrauen und volles Verständnis für persönliche Umstände und Ausnahmesituationen. Wenig Ellenbogen-Taktik und selten wird Bullshit-Bingo gespielt. Vor allem in der Entwicklung gibt es sehr viele kompetente Leute, deren Urteil respektiert wird. Kein Zwang zu Überstunden / Wochenendarbeit. Wenig Druck und wenn es mal welchen gab, dann immer aus gut nachvollziehbaren Gründen. Regelmäßige Updates über die Geschehnisse in der Firma vom Vorstand / Management (schriftlich und in all-hands Meetings). Teilzeitmodelle werden ermöglicht. Remote work ist möglich. Stehtische auf Wunsch. Sprachkurse, Essensangebote, Meditation, etc.
Es gibt eine große Diskrepanz der Arbeitsbedingungen zwischen den verschiedenen Standorten. In Aachen ist es gut, aber in anderen Bereichen läuft es anders. Das ist schade.
Das Urteil der erfahrenen Mitarbeiter ebenso mit in Entscheidungen einbeziehen, wie das neuer Leute. Keine Bewertungen / Entscheidungen aufgrund Aussagen einzelner oder sogar nur aufgrund von Gerüchten treffen. Sicher hat man als Manager nicht immer genug Zeit, sich ein umfassendes Bild einer Situation zu machen, aber wenn es abweichende Meinungen gibt, dann sollte man sich die Zeit nehmen, Dinge aus unterschiedlichen Perspektiven zu betrachten.
Grundsätzlich gut. Ein paar schwarze Schafe gibt es überall.
Da es eine B2B Firma ist, weiß ich nichts über das vermeintliche Image, das wir bei den Kunden erzielen wollen und somit auch nicht, ob sich das mit dem tatsächlichen Image deckt. Grundsätzlich wird natürlich in jeder Firma erstmal über vieles gemeckert. Ob das hier mehr oder weniger der Fall ist, weiß ich nicht. Aber insgesamt halte ich das, was die Leute von der Firma denken, für gut.
Fair und durch Vertrauen geprägt.
Größtenteils wird weiterbildung gefördert.
Hat für mich gepasst.
Initiativen zur Verbesserung der Situation kommen aus der Belegschaft, selten vom Management. Das sollte eigentlich anders sein. Dennoch wird einiges gemacht.
Natürlich stark von der Abteilung abhängig. Ich habe fast nur positive Erfahrungen gemacht.
Grundsätzlich gut. Manchmal wundert man sich schon, an welchen Ecken gespart wird, vor allem, wenn man bedenkt, dass es eine Software-Firma ist. Im Sommer sehr heiß.
Vorgesetzte und C-Level / Vorstand kommunizieren oft und offen. Wenn man interessiert ist, kann man gute Einblicke in die Abläufe erhalten. Gilt für fast alle Bereiche.
Wenn man möchte, kann man viel erreichen und hat gute Möglichkeiten. Die Wahl der Aufgaben ist nicht immer komplett selbstbestimmt.
Eher de schwäbische Mittelständler als der Weltkonzern, der man gern wäre
Hoher Grad an Flexibilität ist möglich, abhängig vom Tätigkeitsbereich
Es gibt ein paar Weiterbildungsmöglichkeiten, aber keine entsprechenden Planungen für eine nachhaltige Karriereentwicklung oder vertiefte/aktuelle Fachexpertise
Innerhalb des Teams hält man zusammen
Eine gute Vernetzung ist wichtig, sonst entgeht einem doch viel
Wenn man danach sucht und diese einfordert
Durch die hohe Fluktuation bedrückt
Flurfunk ist super alles andere nein
Im DC definitiv nicht!
- Die Events
- Kantine in Möglingen ist super
- Durch die abwechslungsreichen und interessanten Aufgaben kann man schnell viel Erfahrung sammeln
- Transparenz schaffen
- Fehler und Feedback-Kultur etablieren
Die Arbeitsatmosphäre variiert stark in den einzelnen Bereichen und Produkten von sehr kollegial und teamorientiert bis hin zu einem geradezu toxischen Arbeitsumfeld.
Es wird viel in Image und Marketing investiert, aus meiner Sicht mehr Schein als sein.
Es wird generell nicht allzu sehr darauf geachtet.
Es gibt Angebote die aber meist intern organisiert sind und nur die „Basics“ abdecken - Lernplattformen werden trotz Nachfrage weiterhin nicht unterstützt.
Unterdurchschnittlich und praktisch keine Transparenz - aber dafür fast immer pünktlich auf dem Konto.
Es wird viel damit geworben aber direkt habe ich eigentlich nichts davon mitbekommen.
Personen werden in der Not oder durch lange Unternehmenszugehörigkeit in höhere Positionen berufen wobei kaum auf Eignung oder Qualifikation geachtet wird - dementsprechend ist es besonders nach der Umstrukturierung nach SAFe so chaotisch und unorganisiert das es kaum zu ertragen ist.
Nicht spektakulär aber soweit in Ordnung.
Durch verschiedenste Events wird versucht viel zu kommunizieren, wobei insbesondere die Kommunikation unter den Bereichen und im Management als problematisch bzw nicht ausreichend wahrgenommen wird.
Soweit ich weiß gut.
Die Aufgaben waren meistens interessant und abwechslungsreich. Bei der Umsetzung hat man große individuelle Freiheit wenn man das denn möchte.
- die Kollegen und den Zusammenhalt
- die allgemein lockere Atmosphäre
- die freie Arbeitszeitgestaltung
- Leistung lohnt sich nicht
- technische Weiterbildungen werden als Privatangelegenheit angesehen
- Man sollte sich endlich entscheiden was man sein möchte, Großkonzern oder schwäbischer Mittelstand. Aktuell versucht man, die aus Firmensicht vorteilhaften Aspekte beider Welten zu kombinieren, was oft die Nachteile beider Seiten für die Mitarbeiter mitbringt. Wer oben mitspielen will, muss z.B. auch kompetitive Gehälter und technische Fortbildungen für die Mitarbeiter bezahlen.
- Auch Prozesse und Arbeitsweisen, insbesondere im Management, müssen sich ändern. Projekte werden noch immer wie vor 10 Jahren gemacht. Dies ist mit der Größe und Standortvielfalt der Organisation aber nicht mehr vereinbar. Wissen muss besser verteilt werden und Projektprozesse müssen endlich standardisiert werden, um nicht jedes mal das Rad neu zu erfinden. Man hat oft das Gefühl, vieles könnte ohne großen Aufwand so viel besser laufen. Das es trotzdem nicht gemacht wird, frustriert ungemein.
- Leistungsträger würdigen. Und damit meine ich in erster Linie finanziell und nicht durch ein Abendessen mit dem Vorstand. Die oft geforderte Hingabe und Loyalität der Mitarbeiter muss auch in die andere Richtung erkennbar sein.
Die Arbeitsatmosphäre hängt stark vom eigenen Team und Vorgesetzten ab. Im allgemeinen scheint die Stimmung bei vielen Kollegen zunehmend von Frust geprägt zu sein, insbesondere bei den Leistungsträgern. Dort fehlt eindeutig die Wertschätzung.
Zudem sind viele Probleme lange bekannt und werden immer wieder diskutiert, aber der Wille etwas zu Ändern fehlt am Ende oft. Ein Beispiel dafür ist die "Great Place to Work"-Umfrage. Über die Ergebnisse wurde viel gesprochen, aber sichtbare Veränderungen und Verbesserungen bleiben aus.
Die USU ist im allgemeinen eher unbekannt. Bei Kunden ist der Ruf in der Regel gut, Tendenz allerdings gefühlt über die Jahre eher fallend.
Urlaub kann im Regelfall wie gewünscht genommen werden. Die Arbeitszeiten sind, abseits einiger Meetings, sehr frei gestaltbar. Private Termine zwischendurch (z.B. beim Arzt) sind normal auch kein Problem.
Überstunden werden nie formell angeordnet aber die Fertigstellung gewisser Aufgaben wird erwartet, in letzter Konsequenz auch durch Wochenendarbeit.
Homeoffice ist in der Regel flexibel und unkompliziert möglich.
Wer seine Überstunden nicht selbstständig abbaut, bleibt dank Vertrauensarbeitszeit darauf sitzen. Insbesondere junge Kollegen setzen sich hier oft selbst unter Druck und leisten undokumentierte Überstunden.
Karriere macht, wer sich mit den Personen an Schlüsselpositionen gut stellt und lange dabei ist. Die Qualifikation spielt eine untergeordnete Rolle.
Technische Weiterbildungen gibt es in der Regel nur, wenn die konkreten Zertifikate von Kunden oder Partnern vorausgesetzt werden. Es wird trotzdem erwartet bei neuen Technologien auf dem aktuellen Stand zu sein und sich diese in der Freizeit anzueignen.
Für diverse Soft-Skills gibt es interne Weiterbildungen, die aber in der Regel wenig persönlichen Nutzen haben.
Das Gehalt ist leider unterdurchschnittlich. Hier wird gerne darauf verwiesen, dass man doch ein kleiner, schwäbischen Mittelständler ist, und mit den Großen im Raum Stuttgart deswegen nicht mithalten kann.
Das Gehalt entspricht sehr oft leider nicht der Leistung. Dies gilt paradoxerweise sowohl nach oben als auch nach unten.
Neueinstellungen gibt es fast nur von Berufseinsteigern, die günstig zu haben sind. Auch werden nach meinem Gefühl lieber mittelmäßige begabte Kollegen eingestellt, bevor man teurere Top-Performer anwirbt.
Ein als große Gehaltserhöhung und Erfolgsbeteiligung verkauftes Mitarbeiteraktienpaket, wird leider nach nicht mal einem Jahr durch Delisting der Aktie wieder zurückgenommen.
Urlaubs- oder Weihnachtsgeld gibt es nicht.
Einziger großer finanzieller Benefit ist das PKW-Budget.
Es gibt verschiedene soziale Engagements durch das Unternehmen.
Es wird im Allgemeinen umweltbewusst agiert. Umweltfreundliche Firmenwagen werden gefördert und für E-Fahrzeuge stehen kostenlose Ladesäulen bereit. Bahncard statt Firmenwagen ist ebenfalls möglich.
Hier kommt es stark auf das eigene Team an. Manche Teams haben einen starken Zusammenhalt und unterstützen sich intensiv. Andere Teams sind leider bloß Organisationseinheiten ohne jeglichen Zusammenhalt. Oft ist es leider ein gemeinsamer Leidensweg, der die Kollegen zusammenschweißt. Für mich sind die Kollegen aber definitiv der stärkste Anker im Unternehmen.
Ältere Kollegen werden nach meinem Eindruck nicht benachteiligt. Im Gegenteil werden die Alteingesessenen eher bei der Vergabe von Posten bevorzugt.
Entscheidung werden leider fast ausschließlich an den Mitarbeitern vorbei getroffen. Im besten Falle wird man über die Entscheidungen wenigstens informiert.
Feedback wird im Rahmen der halbjährlichen Team-Retrospektiven lang und breit mit Versprechen auf Besserung diskutiert, um dann völlig ignoriert zu werden. Bei Kritik und Verbesserungsvorschlägen muss man zudem stets vorsichtig sein. Dies wird schnell als persönlicher Angriff gewertet.
Erwartungen an die Mitarbeiter werden kaum kommuniziert aber bei Nichteinhaltung sofort als persönlicher Fehler gewertet. Läuft alles gut, sind viele Vorgesetzte unsichtbar und kümmern sich um gar nichts. Gibt es Probleme, wird der Druck schnell nach unten weitergereicht und ein Schuldiger gesucht. Das eigene Team wird nach oben nicht verteidigt. Stattdessen wird versucht, möglichst jede Verantwortung von sich selbst fern zu halten.
Fast alle Büros sind klimatisiert und modern eingerichtet. Der Lärmpegel ist im Großraumbüro manchmal grenzwertig wenn mehrere Kollegen telefonieren. Die Laptops sind sehr gut ausgestattet, dafür wird an Peripheriegeräten wie Monitoren und Tastaturen oft unnötig gespart.
Mit den Ambitionen zum Großkonzern haben sich leider viele Prozesse deutlich verkompliziert. Andere Prozesse sind dagegen noch komplett informell und funktionieren nur, wenn man die richtigen Kollegen kennt. Hier befindet man sich in einem oft frustrierenden Zwiespalt zwischen Großkonzern und Mittelstand.
Die Kommunikation hat sich in letzter Zeit etwas verbessert. Die Geschäftsführung versucht früher und strukturierter zu informieren, was allerdings noch nicht immer gelingt. Man schwankt in der Eigenwahrnehmung stark zwischen Konzern und schwäbischem Mittelstand, je nachdem welche Rolle gerade besser zur Agenda passt.
Die Kommunikation auf unteren Ebenen ist teilweise verheerend, die Teamleiter komplett überfordert oder nicht willens zu kommunizieren. Wer keine guten Kontakte zum "Flurfunk" hat, bleibt ratlos zurück.
Frauen sind in den meisten Bereichen noch immer deutlich die Minderheit, werden aber nach meiner Erfahrung gleichberechtigt behandelt.
Die Projekte sind überwiegend technisch und fachlich spannend und bieten eine sehr hohe Abwechslung.
Leider ist bei der Aufgabenverteilung die Auslastung stets wichtiger als die persönlichen Fähigkeiten. Dies führt manchmal zu absurden Situationen, in denen Kollegen im Fachgebiet des jeweils anderen arbeiten, nur weil das vorherige Projekt eines Kollegen ein paar Tage früher endete. Oft müssen auch mehrere Rollen gleichzeitig wahrgenommen werden oder man wird auf viele Projekte kleinteilig verteilt. Die sinkende Produktivität durch die häufigen Kontextwechsel wird dabei nicht berücksichtigt.
Wer gut arbeitet und als Problemlöser bekannt ist, wird zudem mit immer weiteren Aufgaben beladen.
Hier kommt es stark darauf an, wo man arbeitet und in welchem Team. Es gibt Teams, wo Erfolge gesehen und der Ruhm dafür geteilt werden und dann gibt es Teams, wo man das vergeblich sucht.
Hier gibt es Luft nach oben! Es gibt klasse Projekte aber der Mehrwert wird kommunikativ teilweise schlecht verkauft.
Fortbildungen kommen meiner Meinung nach leider zu oft zu kurz.
5 Sterne für die überwiegende Mehrheit.
Altersdiskiminierung habe ich nie erlebt. Altgedienten Kollegen kommt aber nicht immer eine entsprechende Würdigung zu.
Hier kommt es stark darauf an, wo man arbeitet und in welchem Team. Ich habe sehr gute Führungskräfte erlebt aber auch weniger gute.
Man gibt sich wirklich viel Mühe und der Informationsfluss ist insgesamt gut. Es gibt eine Vielzahl von Kanälen über die man sich informieren kann. Diese gilt es dann aber auch im Auge zu behalten.
Vom Hörensagen mitbekommen: MA in Teilzeit haben es manchmal wohl schwieriger.
Niemand wird gegen seinen Willen irgendwo eingesetzt. Im Hinblick auf eine gerechte Verteilung der Arbeit jedoch gibt es durchaus Verbesserungspotential.
Mehr Wertschätzung der Mitarbeiter
- Möglichkeit zur Entfaltung, man kann sich selbst und seine Ideen einbringen
- Freie Arbeitszeitgestaltung und Aufgabeneinteilung
- Offene Feedback-Kultur auf allen Ebenen
- Top Bewerbungsprozess, von Start bis Ende
- Nichts
- Freie Hardwareauswahl :-)
Freie Arbeitszeitgestaltung. Man sollte seinen Kalender pflegen und mit seinem Team in Absprache bleiben, aber sonst bleibt es einem relativ frei, wann man die Arbeit erledigt. Lediglich Standard-Meetings und sonstige Meetings müssen wahrgenommen werden.
Besser könnte es nicht sein. Man bekommt Hilfe wenn man sie braucht und will und zum Lachen muss man nicht in den Keller. ;-)
Absolute entspanntes Verhältnis auf Augenhöhe. Es wird zugehört und Feedback wird sich immer zu Herzen genommen.
Mehr geht natürlich immer, jedoch lässt sich über alles sprechen und das was geboten wird ist definitiv überdurchschnittlich.
Hierfür ist man größtenteils selbst verantwortlich. In unserem noch Recht jungen Team kann man seine Ideen einbringen und diskutieren, ob eine Umsetzung sinnhaft ist, oder nicht. Stupide Standardaufgaben gibt es eigentlich nicht.
So verdient kununu Geld.