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USU 
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Bewertungen

189 Bewertungen von Mitarbeiter:innen

kununu Score: 3,7Weiterempfehlung: 70%
Score-Details

189 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,7 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.

Die guten Zeiten sind längst vorbei

3,1
Nicht empfohlen
Ex-Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung nicht mehr im Bereich Marketing / Produktmanagement bei USU GmbH in Möglingen gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Die Belegschaft hält ganz gut zusammen, jedoch eher Abteilungsweise

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Menschlichkeit und Empathie haben die USU verlassen, wahrscheinlich aufgrund des unglaublichen Druckes und der zunehmenden Anzahl von Fehlentscheidungen.

Verbesserungsvorschläge

Es wird an deutlich zu vielen Führungskräften festgehalten, leider eher aus Veteranengedanken als aufgrund von Leistungen

Arbeitsatmosphäre

wird zunehmend schlechter. Der Druck scheint bei den Vorgesetzten zu steigen

Image

wird zunehmend schlechter, Kundenzufriedenheit sinkt

Work-Life-Balance

ganz ok, aber HO wird zunehmend kritisiert

Karriere/Weiterbildung

findet quasi nicht statt mit Ausnahme einiger Talents

Gehalt/Benefits

war schon eindeutig besser

Umwelt-/Sozialbewusstsein

mehr Schein als Sein

Kollegenzusammenhalt

gut

Umgang mit älteren Kollegen

ok

Vorgesetztenverhalten

Leider gar nicht mehr gut. Alles top-Down

Arbeitsbedingungen

Von ok bis Katastrophe, je nach Gebäude in dem man arbeitet

Kommunikation

Geredet und geschrieben wird viel, nur das Wichtige wird ausgelassen

Gleichberechtigung

passt, würde ich sagen

Interessante Aufgaben

ok

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Mehrfachbewertung

(Beratung) Tolles Team, Management in Dauerwandel mit Tendenz zu Chaos. Mag man, oder man hasst es.

3,9
Empfohlen
Mehrfachbewertung
Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung bei USU GmbH in Aachen gearbeitet und diesen Arbeitgeber mehrfach bewertet. (Mitarbeiter:innen dürfen ihren Arbeitgeber einmal im Jahr bewerten.)

Gut am Arbeitgeber finde ich

Gute Kommunikation, positive Reaktion wenn man sich einbringt.

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Mangelnde Strategie, mangelnde Ausrichtung an Zielen

Verbesserungsvorschläge

Bessere Kommunikation zwischen den Teams


Arbeitsatmosphäre

Image

Work-Life-Balance

Karriere/Weiterbildung

Gehalt/Benefits

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Kollegenzusammenhalt

Umgang mit älteren Kollegen

Vorgesetztenverhalten

Arbeitsbedingungen

Kommunikation

Gleichberechtigung

Interessante Aufgaben

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Sehr solider Arbeitgeber (meine Position: IT-Berater, Bereich ITSM)

4,8
Empfohlen
Ex-Angestellte/r oder Arbeiter/inHat bis 2025 im Bereich IT bei USU GmbH in Möglingen gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

- Homeoffice Vertrag als Berater war super gut, da ich in den Projekten mit Kollegen aus ganz Deutschland (und Tschechien) zusammengearbeitet habe. Für Events, Weiterbildung etc. kommt man gerne ins Büro
- Tolle Kollegen
- Gute Weiterbildungsmöglichkeiten
- Gute Bezahlung (ist aber auch Verhandlungssache)

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

- Die Streategie mit den eigenen Softwareprodukten war die letzten Jahre nicht sehr glücklich und man hatte diverse Probleme mit neuen Technologien. Ich denke man hat dadurch Vertrauen und den einen oder anderen Kunden verloren. So wie es aussieht hat man jetzt aber die richtigen Schlüsse gezogen und geht das als Fokusthema an. Ich werde es (aus der Ferne) mit Interesse verfolgen und wünsche der USU dabei gutes Gelingen.

Verbesserungsvorschläge

- Dienstwagenmodell ist sehr sehr schwäbisch... es werden nicht alle Kosten übernommen, sondern es gibt ein Budget (was aber seit gefühlt 10 Jahren nicht mehr erhöht wurde, PKW-Preise haben sich aber verdoppelt...) und man gibt einen Teil des Bruttogehalts ab wenn man ein vernünftig ausgestattetes Auto möchte. Verbesserungsvorschlag: Einfach alle Kosten übernehmen, Tankkarte, 1%-Regelung - dann ist es auch ein echtes Benefit
- Ich fand es gut einen variablen Gehaltsanteil zu haben, den man selbst beeinflussen kann. Das wurde erst eingeschränkt und dann mit Thoma Bravo abgeschafft. Für mich, als jemand der gerne gearbeitet hat, ist das ein Rückschritt. Ist für Leute die mehr W/L Balance haben wollen oder weniger ehrgeizig sind vielleicht aber auch ein Vorteil. Ich persönlich hätte das gerne behalten.

Arbeitsatmosphäre

Hängt etwas von den Kunden und Projekten ab, aber insgesamt sehr gut.

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Umstellung der Firmenwagenflotte auf elektrisch, Ladeplätze in Möglingen

Karriere/Weiterbildung

Sehr viele Möglichkeiten zur Weiterbildung, sowohl Softskills auch auch technische Kurse / Zertifizierungen.

Kollegenzusammenhalt

Ich habe sehr tolle Kolleginnen und Kollegen gehabt. Man hat gemerkt dass die Allermeisten gerne bei der USU sind und Spaß an der Arbeit haben.

Vorgesetztenverhalten

Meine direkten Vorgesetzten (hatte 3 Verschiedene in 4 Jahren) waren alle sehr gut. Sowohl als "People Leads" aber auch fachlich, also waren keine reinen Manager sondern kamen alle "aus der Branche".

Arbeitsbedingungen

100% Arbeit im Homeoffice. Für Dienstreisen (vor Ort beim Kunde etc.) gab es faire Spesen. Büros in Möglingen sind OK, Betriebsrestaurant in Möglingen ist immer top.

Gehalt/Benefits

Gutes Gehalt, ist aber (auch) Verhandlungssache.


Work-Life-Balance

Umgang mit älteren Kollegen

Kommunikation

Gleichberechtigung

Interessante Aufgaben

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Enttäuschende Probezeiterfahrung – keine echte Chance zur Integration.

3,2
Nicht empfohlen
Ex-Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung nicht mehr im Bereich IT bei USU GmbH in Möglingen gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Angenehme Kolleg:innen

Flexibilität durch Homeoffice

Personalbetreuung und Onboarding

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Mangelnde Kommunikation seitens Führung

Kündigung kurz vor Ende der Probezeit ohne echte Chance zur Entwicklung

Verbesserungsvorschläge

Feedbackkultur verbessern und Kritik rechtzeitig äußern.

Fairer Umgang bei Probezeitkündigungen, statt am letzten Moment Entscheidungen zu treffen.

Arbeitsatmosphäre

Mit den Kolleg:innen war die Zusammenarbeit angenehm, die Stimmung insgesamt positiv.

Image

Außenauftritt wirkt moderner als es intern tatsächlich war.

Vorgesetztenverhalten

Es gab zwar Austausch, aber kein konstruktives Feedback. Leider wurde ich kurz vor Ende der Probezeit ohne echte Chance auf Entwicklung gekündigt, was für mich den Eindruck mangelnder Fairness hinterlässt.

Arbeitsbedingungen

Technisch war Homeoffice gut möglich. Ansonsten keine Auffälligkeiten.

Kommunikation

Die Kommunikation im Team und mit den Kolleg:innen ist positiv hervorzuheben, daher auch 3 Sterne. Kritik von Vorgesetzen kam sehr spät und überraschend.

Gehalt/Benefits

Für eine Junior-Position in Ordnung.


Work-Life-Balance

Karriere/Weiterbildung

Kollegenzusammenhalt

Umgang mit älteren Kollegen

Gleichberechtigung

Interessante Aufgaben

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"Mehr Seniors aber bitte keine Senioren" Talfahrt seit der Firmenkonsolidierung und Übernahme durch Thoma Bravo

2,5
Nicht empfohlen
Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung im Bereich Forschung / Entwicklung bei USU GmbH in Leinfelden-Echterdingen gearbeitet.

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Azubis eine Perspektive vorzugaukeln und dann nicht zu übernehmen, im gleichen Zug aber Entwicklungsaufgaben ins günstigere Ausland zur verlagern.
Die neuen Arbeitsverträge enthielten eine neue Kündigungsfrist: drei Monate zum Quartalsende. Seither häufen sich die schlechten Nachrichten merkwürdigerweise immer genau zu diesen Zeitpunkten, so zum Beispiel die Verschärfung der Homeoffice-Policy, Kündigungswellen oder Outsourcing.
Meiner Meinung nach war es eine Fehlentscheidung die Firma an Toma Bravo zu verkaufen. Wenn Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter teils mehr als eine Dekade ihrer Lebenszeit in die Firma investiert haben und dennoch Aufgrund einer Umstrukturierung angeblich nicht anderswo verwendet werden können dann fragt man sich welche Zukunft man hier noch haben kann. Vorallem wenn zeitgleich große Projekte ins Ausland outgesourced werden.

Verbesserungsvorschläge

Die Firma zurückkaufen. Alleine der Fakt, dass die Firma nicht zu 100% verkauft wurde lässt vermuten, dass hier auf einen großen Gewinn bei einem zukünftigen Verkauf spekuliert wird, mit der Lebensgrundlage der Mitarbeiter. Schluss machen mit dem neuen Top-Down Management-Stil, wieder den Mitarbeitern vertrauen einen guten Job zu machen.
Die Entwicklung unter SCRUM errodiert zunehmend, es gibt ja auch andere Methoden der Entwicklung aber ein pick 'n mix aus SCRUM und SAFe der möglichst Bürokratisch und minimal Produktiv ist, ist echt nicht das gelbe vom Ei.

Arbeitsatmosphäre

Ich persönlich setze mich ungern in einen Raum mit 8 Leuten nur damit dann alle Kopfhörer tragen und in unterschiedlichen Teams-Calls sitzen, das geht von Zuhause angenehmer und ist für mich auch nicht mit "Unternehmenskultur" zu begründen. Lokale Firmenfeiern werden rar. Geburtstage bitte erst nach 16 Uhr zelebrieren. Hunde sind nicht mehr in den Büros erlaubt und keiner Arbeitet gerne während man sich wundert ob der eigene Arbeitsplatz als nächstes gekürzt wird.

Work-Life-Balance

Keine Kernarbeitszeit, Urlaub muss nur ein Quartal im Vorraus geplant sein und es gibt quasi nur zwei Tage im Quartal (PI Planning) an denen Urlaub ungern bewilligt wird. Spontan steht ein Arzttermin an? Kein Problem, die Stunde kann man in kompletter Eigenregie nachholen wann es einem passt.

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Es gibt (gab mal?) eine Arbeitsgruppe um die Ökobilanz der Firma zu verbessern aber die meisten Vorschlage wurden nicht umgesetzt.

Karriere/Weiterbildung

Deutliche Kürzung des Budgets für Schulungen und Konferenzen und die Udemy-Business Accounts sind leider auch Geschichte.

Kollegenzusammenhalt

So ziemlich der einzige Grund warum der Rest noch da ist.

Umgang mit älteren Kollegen

Diese Spalte hätte 4-5/5 Punkten verdient da historisch sehr gut mit älteren Kolleginnen und Kollegen umgegangen wurde. Seit der Übernahme jedoch wurden wiederholt Altersteilzeitverträge "angeboten" und angeblich zum Teil auch nur widerwillig angenommen.

Vorgesetztenverhalten

Sehr gut in den unteren Riegen, in den oberen wird es zunehmend zu einem amerikanischen Unternehmensführungsstil.

Arbeitsbedingungen

Keine Klimaanlagen in den Büros. Neue PCs gibt es frühestens alle fünf Jahre und sind dann in der Regel bereits eine Generation out of date. Intern wird damit geworben, dass die Arbeitsplätze neu ausgestattet werden und in der Realität sieht es dann anders aus. Ein Raum voller Stehtische, ein Raum komplett ohne. Neue Monitore nur sehr vereinzelt und Anfragen nach ergonomischen Mäusen und Tastaturen werden abgelehnt. Bring your own tools kenne ich nur von Handwerkern in Amerika. Aber immerhin sind Kaffee und Getränke kostenlos...

Kommunikation

In den unteren Ebenen sehr gut aber die Transparenz nimmt ab da einfach manche Informationen nicht mehr weiter gegeben werden von oben. In den oberen Riegen werden schöne Pressekonferenzen gehalten um den Investoren ein schönes Bild zu zeichnen, kurz darauf folgen dann die internen Mitteilungen welche die nächsten Sparmaßnahmen ankündingen.

Gehalt/Benefits

Früher kam das Gehalt zum 15. oder im Zweifelsfall sogar früher. Seit der Konsolidierung der Firmen hieß es "um den 22." und bisher war es bei mir insgesamt zwei mal am 22. auf meinem Konto.


Interessante Aufgaben

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Arbeitgeber-Kommentar

Sonja MayerPersonalreferentin

Hallo und danke für dein ausführliches Feedback. Schade, dass du deine Zeit bei uns so erlebt hast – gleichzeitig freuen wir uns über deine offenen Worte, denn nur so können wir besser werden.

Ein paar Punkte möchten wir gerne richtigstellen:
Unsere Gehaltszahlungen erfolgen seit vielen Jahren um den 22. des Monats, nicht früher.

Die Arbeitsplätze in unserem neuen klimatisierten Gebäude sind modern ausgestattet – mit neuen Monitoren und höhenverstellbaren Tischen. Es gibt hier tatsächlich keine Räume mit nur Stehtischen. Private Geräte dürfen aus Sicherheitsgründen nicht genutzt werden, sofern ein besonderes Gerät benötigt wird, wird dieses in der Regel auch genehmigt und beschafft.

Auch das Thema Ausbildung ist uns wichtig – wenn wir ausbilden, streben wir eine Übernahme an, sofern es die Situation erlaubt.

Was das die Altersteilzeit betrifft: Es stimmt, dass in der ersten Runde der entsprechenden Angebote es für einige Kolleginnen und Kollegen nur begrenzte Alternativen gab. Das war für viele eine schwierige Situation – und wir verstehen, dass dies so empfunden wurde. Dennoch wurde niemand gezwungen das Angebot anzunehmen.

Wir verstehen, dass Veränderungen wie ein Eigentümerwechsel oder Umstrukturierungen Unsicherheit bringen können. Wir bemühen uns, transparent zu kommunizieren und Mitarbeitenden Perspektiven zu bieten – auch wenn das nicht immer einfach ist.

Trotz mancher Kritik freuen wir uns, dass du den Kollegenzusammenhalt positiv hervorhebst – das sehen wir genauso. Wir wünschen dir für deinen weiteren Weg alles Gute!

Viele Grüße
Sonja

nicht sehr schwäbisch

1,0
Nicht empfohlen
Ex-Angestellte/r oder Arbeiter/inHat bis 2024 bei USU GmbH in Möglingen gearbeitet.

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Das es keinen Betriebsrat gibt und die Mitarbeitervertretung von Menschen besetzt wird die scheinbar nur ihre eigenen Interessen vertreten und denen man lieber nicht vertrauen sollte.

Arbeitsatmosphäre

Innerhalb der Bereiche war lange Zeit ein gutes Klima, in den letzten vier Jahren hat dies leider abgenommen und hab ich(milde ausgedrückt) als toxisch wahgenommen.

Image

Gut und Günstig

Work-Life-Balance

Dank flexibler Arbeitszeitregelung war doch immer der Druck zu spüren noch länger zu Arbeiten.
Die Work-Load war in den letzten 10 Jahren übervoll und konnte nur durch übermäßigen Einsatz gestämmt werden. Phasenweise gab es auch ruhigere Phasen. Meiner Meinung nach hätten diese genutzt werden können um mehr Nachhaltigkeit und Qualität zu fördern und auch Ressourcen für Projekte zu enablen. Aber so kam leider immer direkt wieder eine extreme Projektphase, ohne Einarbeitungszeit der Beteiligten und spürbarer Überforderung aller, damit die Deadline erreicht wird.

Karriere/Weiterbildung

Nur schwer hier Sprünge zu machen, da vieles in den Händen der Unternehmensführung liegt und scheinbar nur der Profit zählt. Hier muss schon richtig drum gebettelt werden um an einer Weiterbildung teilzunehmen und wenn es dann soweit ist, hat das Tagesgeschäft priorität

Kollegenzusammenhalt

Leider konnte ich in den letzten Jahren nur beobachten dass ein Angstgeprägtes Klima gefördert wurde und so hat sich auch niemand mehr getraut offen und ehrlich zu sein

Umgang mit älteren Kollegen

Hatte ich den Eindruck, dass diese Führungspositionen erhalten

Vorgesetztenverhalten

hab ich mich doch eher fremdgeschämt. Ehrlichkeit und moralische Grundsätze hab ich vermisst.

Arbeitsbedingungen

An der Ausstattung hab ich nichts zu kritisieren, ausser den lauten Großraumbüros wo zwangsläufig den Telefonaten der Kollegen gelauscht werden musste

Kommunikation

Ich hatte das Gefühl, dass vieles an Entscheidungen, sei es bzgl. der Strategischen Ausrichtung meines Bereichs oder der eigenen Personellen Aufgaben ohne Einbeziehung der Mitarbeiter getroffen wurde. Viele wilde Zusammenführungen der Bereiche die nach ein paar Jahren wieder aufgespalten wurden. Bzgl. der unzähligen Namensänderungen ganz zu schweigen. Wir wurden dann immer so kurzfristig informiert, dass nur noch schwarzer Humor angebracht war. Das hat natürlich den Eindruck von Ziellosigkeit vermittelt und mangelnder Wertschätzung.

Gehalt/Benefits

Unter dem Durchschnitt

Gleichberechtigung

Eher Konservativ geprägt

Interessante Aufgaben

Interessante Aufgaben gibt es hier viele, man muss sie nur suchen und sich dann in der Freizeit damit beschäftigen. Ansonsten wird man eher klein gehalten wenn man Ideen hat

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Veränderungen

3,8
Nicht empfohlen
Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung im Bereich Forschung / Entwicklung bei USU GmbH in Möglingen gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Einige Changes durch den Investor und implizit eine klare Vision und klare Vorgaben.

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Mitarbeiterabgänge durch Übernahme.

Verbesserungsvorschläge

Mehr Authentizität. Das Management muss die Mitarbeiter abholen und auch Ernst nehmen. Nicht alles muss positiv verkauft werden!

Prozesse rund um die interne IT verbessern. Das ist leider ein Dauerthema.

Arbeitsatmosphäre

Aufgewirbelt durch die vielen Änderungen.

Karriere/Weiterbildung

Okay

Arbeitsbedingungen

Bezüglich den Arbeitsmitteln (Software/Hardware) gebe es starken Renovierungsbedaf. Die intere IT kämpft gegen die USU-Bürokratie!?


Image

Work-Life-Balance

Gehalt/Benefits

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Kollegenzusammenhalt

Umgang mit älteren Kollegen

Vorgesetztenverhalten

Kommunikation

Gleichberechtigung

Interessante Aufgaben

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Hier arbeiten? Nein, danke, lieber nicht.

1,2
Nicht empfohlen
Ex-Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung nicht mehr bei USU GmbH in Möglingen gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Die Betriebsfeier war wirklich nicht schlecht!

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Man war nett zu mir, aber als ich gesehen habe, wie hier mit Menschen umgegangen wird, die man als nicht so "lohnend" betrachtet, war mir schnell klar, dass ich hier schnellstens weg muss. Glücklicherweise war ich noch in der Lage fix rauszukommen.

Verbesserungsvorschläge

Was mir sehr unangenehm war ist, dass hier Menschen gegeneinander ausgespielt werden und man als Außenstehender in etwas hineingezogen wird.

Die Kultur hier sortiert offenbar alle aus, die kritisch mitdenken oder sich weigern für eine mögliche "Karriere" ihre Individualität aufzugeben. Ich glaube nicht, dass man diese Kerneinstellung so leicht los werden kann.

Arbeitsatmosphäre

Die Stimmung im Kollegium kam mir vor als wäre sie zwischen Angst, Resignation und Galgenhumor.

Image

Ein typisch eingessesenes schwäbisches Mittelstandsunternehmen.

Work-Life-Balance

Bei mir war es sofort recht viel. Soll aber in vielen Positionen genau das Gegenteil sein.

Karriere/Weiterbildung

Wer wirklich was drauf hat und sich professionell weiterentwickeln möchte, wird hier nicht weiterkommen.

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Eigentlich ein Fremdwort hier.

Kollegenzusammenhalt

War zu kurz da, um Menschen genauer einzuschätzen, aber leider wurde mir persönlich zu viel auf Familie gemacht von Führungspersonen. Das war sehr verdächtig gerade deswegen, weil ich mitbekam, wie sie mit manchen Menschen umgingen.

Umgang mit älteren Kollegen

Den Kommentar der HR zur Altersteilzeit in einem der Beiträge finde ich erschreckend entlarvend und passt in mein wahrgenommenes Bild: Die Firma ist AUF DEM PAPIER überkorrekt und tut scheinbar alles im Sinne ihrer Mitarbeitenden. Das habe ich ganz anders mitbekommen und echtes Interesse besteht nur dann, wenn es im Interesse der Firma ist.

Vorgesetztenverhalten

Neuankömmlingen begegnet man in solch einem Überschwang, dass es wenig authentisch rüberkommt. Vor allem weil Menschen, die aufgrund des Alters nicht mehr gebraucht oder sich in der Kündigungsfrist befinden, wie Personen 2. Klasse behandelt werden.

Bei einigen Führungspersonen scheint die größte Kompetenz Unterwürfigkeit zu sein.

Arbeitsbedingungen

Hier bewerte ich nur die Technik: Ist okay, aber geht deutlich besser.

Kommunikation

Man scheut sich hier offensichtlich vor keiner Lüge, um sich den Schein einer perfekten Firma aufzuerlegen. Auch wenn es bedeutet, dass man die einen Angestellten für wenig intelligent verkauft.

Gleichberechtigung

Geschlechterspezifisch kann ich es nicht einschätzen, aber eine Gleichbehandlung gibt es hier absolut nicht. Ich wurde selbst deutlich besser behandelt, weil es "lohnenswerter" war. Das war mir nicht recht.

Interessante Aufgaben

Ich beurteile nur die relativ kurze Zeit, in der ich da war und da war nicht viel Interessantes dabei.


Gehalt/Benefits

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Nach der Übernahme bzw. dem Abverkauf an Thoma Bravo hat sich die Arbeitsatmosphäre drastisch verschlechtert.

2,6
Nicht empfohlen
Auszubildende:rHat eine Ausbildung zum/zur Systemintegrator im Bereich IT bei USU GmbH in Aachen abgeschlossen.

Verbesserungsvorschläge

Entweder keine Fachinformatiker für Systemintegration mehr ausbilden oder einen Ausbildungsplan erstellen, indem festgehalten wird welche Fähigkeiten dem Azubi beigebracht werden sollen.

Karrierechancen

Alle Azubis wurden wegen Sparmaßnahmen nicht übernommen

Die Ausbilder

Zu Beginn passend jedoch aktuell keine guten Ausbilder vorhanden

Spaßfaktor

Sehr lustige Mitarbeiter

Aufgaben/Tätigkeiten

Kein Ausbildungsplan vorhanden und dadurch kaum Vorbereitung aus das spätere Berufsleben


Arbeitsatmosphäre

Arbeitszeiten

Ausbildungsvergütung

Variation

Respekt

2Hilfreichfinden das hilfreich3Zustimmenstimmen zuMeldenTeilen

Von Agilität zu Agonie: Wenn man Fabelwesen mit alten Zügeln lenken will

1,9
Nicht empfohlen
Ex-Angestellte/r oder Arbeiter/inHat bis 2025 im Bereich Forschung / Entwicklung bei USU GmbH in Aachen gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Hohe Flexibilität. Starker Zusammenhalt unter Kolleginnen und Kollegen. Einzelne Führungskräfte mit Haltung und Verstand.

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Führung ohne Konzept. Entscheidungen ohne Strategie. Kommunikation ohne Inhalt. Veränderung ohne Wirkung.

Verbesserungsvorschläge

Weniger Verkündung, mehr Substanz. Weniger Kontrolle, mehr Vertrauen. Nicht Veränderung inszenieren, sondern Verantwortung ermöglichen.

Arbeitsatmosphäre

Die Atmosphäre wirkte auf mich zunehmend wie eine Mischung aus Dauerumbau, ohnmächtiger Erschöpfung und stillem Rückzug. Eine Tranformationsidee jagte die nächste. Besonders irritierend fand ich die Maßnahme, das Verhältnis von Führungskräften zu Entwickler:innen angeblich verbessern zu wollen, indem man Führungskräfte kündigte und neue Führungsrollen anschließend mit Entwickler:innen besetzte. Die Statistik wurde bereinigt, das Problem verschärft, die Atmosphäre damit von Unsicherheit, Überforderung und stets alarmbereitem Misstrauen geprägt.

Work-Life-Balance

Die Work-Life-Balance lag für mich zu großen Teilen in der eigenen Verantwortung. Flexible Arbeitszeiten, faire Homeoffice-Regelung, auch kurzfristig abgestimmte private Termine waren immer möglich.

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Umwelt- und Sozialverantwortung wurde regelmäßig kommuniziert. In der Umsetzung wirkte das auf mich uneinheitlich und wenig konsequent. Soziale Verantwortung beginnt im Inneren. Dort war sie für mich am wenigsten erkennbar.

Karriere/Weiterbildung

Ich habe von gezielter Förderung profitiert, unter anderem durch Führungskräfte, die Entwicklung ernst genommen und unterstützt haben. Rollenwechsel, Weiterbildung und Training on the Job waren möglich und wirkungsvoll. Ein Teil dieser Personen ist noch im Unternehmen, andere haben es im Zuge der Umstrukturierungen verlassen. Ob individuelle Entwicklung weiterhin in dieser Qualität möglich ist, kann ich nicht einschätzen.

Kollegenzusammenhalt

Ich habe den Zusammenhalt als stark erlebt. Aus meiner Sicht vor allem deshalb, weil Führung oft ausfiel und sich die Teams gegenseitig aufgefangen haben. Wo Orientierung fehlte, entstanden eigene Strukturen. Was oben nicht funktionierte, wurde unten durch Haltung, Initiative und Zusammenarbeit bestmöglich kompensiert.

Umgang mit älteren Kollegen

Im Alltag war der Umgang mit älteren Kolleginnen und Kollegen respektvoll und kollegial. Erfahrung wurde genutzt, solange sie ins operative Raster passte. Ab einem gewissen Alter wirkte es allerdings so, als zähle nicht mehr, was jemand kann, sondern was er kostet. Manche Entscheidungen ließen vermuten, dass die Wertschätzung mit der Nähe zur Rente abnimmt.

Vorgesetztenverhalten

Ich habe viele Führungskräfte auf persönlicher Ebene geschätzt. Auf inhaltlicher Ebene wirkte Führung oft wie eine Rolle, die man erfüllt, ohne sie auszufüllen. Für mich fehlte sowohl der Wille als auch die Fähigkeit, Verantwortung zu teilen und Entscheidungen auf einer belastbaren Grundlage zu treffen. Zahlen, Daten, Fakten spielten oft nur eine Rolle, wenn sie zur vorgefassten Meinung passten. Es entstand der Eindruck, dass strategische Entscheidungen eher aus Reflexen als aus Überzeugung getroffen wurden. Große Veränderungen wirkten nicht geplant, sondern wie Nebenprodukte impulsiver Ideen, die dann halbherzig durch die Organisation geschoben wurden. Der Rückzug in alte Top-down-Muster wirkte nicht wie eine Entscheidung, sondern wie ein Eingeständnis.

Arbeitsbedingungen

Die Homeoffice-Ausstattung war funktional und zuverlässig. Vor Ort gab es Großraumbüros mit flexibel buchbaren Plätzen. Keine Klimaanlage. Bei den Tools entstand der Eindruck, dass Entscheidungen vor allem aus Budgetgründen getroffen wurden. Wichtige Werkzeuge wurden erst großflächig eingeführt und kurz darauf durch weniger geeignete Alternativen ersetzt.

Kommunikation

Für mich wirkte die interne Kommunikation wie eine Disziplin im eleganten Vermeiden. Sobald es ernst wurde, wurde viel gesagt und wenig mitgeteilt. Relevante Informationen kamen oft zu spät oder gar nicht, kritische Themen wurden elegant umschifft. Es entstand der Eindruck, dass Kommunikation vor allem dazu diente, Aktivität zu simulieren und Verantwortung zu umgehen. Orientierung war selten das Ziel, eher der Anschein von Kontrolle.

Gehalt/Benefits

Das Gehalt empfand ich als marktüblich, aber nicht besonders dynamisch. Zusätzliche Verantwortung wurde meiner Erfahrung nach nicht grundsätzlich mit entsprechender Vergütung verbunden. Wer Führung übernimmt, sollte das nicht als unbezahltes Zusatzangebot verstehen müssen.

Gleichberechtigung

In meinem direkten Arbeitsumfeld war Gleichberechtigung selbstverständlich. Im Alltag wurde kollegial zusammengearbeitet, unabhängig von Herkunft oder Geschlecht. Die Führung schien hingegen wie ein geschlossener Kreis unter seinesgleichen. Für mich wirkte das wie eine Altherrenrunde am Stammtisch, die sich lieber gegenseitig absichert statt neue Stimmen zuzulassen, gar nicht aus Feindseligkeit, sondern weil es einfach bequemer ist, sich nicht mit Widerspruch, Wandel oder anderen Wirklichkeiten beschäftigen zu müssen.

Interessante Aufgaben

Die Themen waren fachlich vielfältig und grundsätzlich spannend. Aus meiner Sicht fehlte jedoch der Wille, sie iterativ und lernbasiert anzugehen. Statt pragmatisch zu testen, zu verwerfen und gezielt auszubauen, wurden direkt große Projekte gestartet und das oft auf wackliger Grundlage. Für mich wirkte das wie der Versuch, Massivhäuser in den Sumpf zu stellen, während man das Fundament noch diskutiert. Agiles Arbeiten war offiziell erwünscht, wurde bei größeren Vorhaben aber konsequent ignoriert. Die Aufgaben blieben dadurch theoretisch interessant, praktisch oft frustrierend.

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Fragen zu Bewertungen und Gehältern

  • Basierend auf 200 Erfahrungen von aktuellen und ehemaligen Mitarbeiter:innen wird USU durchschnittlich mit 3,8 von 5 Punkten bewertet. Dieser Wert liegt unter dem Durchschnitt der Branche IT (4 Punkte). 48% der Bewertenden würden USU als Arbeitgeber weiterempfehlen.
  • Ausgehend von 200 Bewertungen gefallen die Faktoren Kollegenzusammenhalt, Umgang mit älteren Kollegen und Gleichberechtigung den Mitarbeiter:innen am besten an dem Unternehmen.
  • Neben positivem Feedback haben Mitarbeiter:innen auch Verbesserungsvorschläge für den Arbeitgeber. Ausgehend von 200 Bewertungen sind Mitarbeiter:innen der Meinung, dass sich USU als Arbeitgeber vor allem im Bereich Karriere/Weiterbildung noch verbessern kann.